Nena (1999): \"... Die machen sehr schöne Musik mit ganz, ganz tollen Texten ...\"
Herbert Grönemeyer (2001): \"Ich halte >Allee der Kosmonauten< für eine der besten und intelligentesten Romantik-Rock-Bands Deutschlands. ... Deutsche Musik Noir der Sonderklasse, völlig neu und dadurch sicher gewöhnungsbedürftig, aber besonders wertvoll.\"
Verlag: SCM Hänssler
Art.-Nr.: 394.190.000 , Gebunden , 12 S. Bildteil , 108 S. , Maße: 13,5(B) x 20,5(H) x 1,0(T) cm , 1. Auflage , März 2004
*unverbindliche Preisempfehlung
Rezensionen
Steffen Kern erzählt Episoden aus dem Leben zweier Musiker, die auf ihrer Suche nach dem Glück Gott begegnet sind und seitdem die Musik, die sie machen, für ihn einsetzen wollen. Die einzelnen Szenen setzen sich Stück für Stück wie zu einem Mosaik zusammen und zeigen einen Gott, der diese beiden Herren für sich auserkoren hat und sie nach und nach zu sich zieht. Es ist die Geschichte von Jott Fürwitt und Mischa Marin, die als "Allee der Kosmonauten" das Projekt "Zeichen der Zeit" initiiert haben. Sozusagen die Vorgeschichte zum Top-Ten-Erfolg.
Wer musikbegeistert ist, das Zeichen-der-Zeit-Projekt mag und Hintergrundinfos zu den sympathischen Kosmonauten haben will - oder einfach nur eine Schwäche für Geschichten hat, die Gott mit Menschen schreibt - , der sollte sich dieses tolle Buch kaufen. Auch wenn es mehr Seiten haben könnte...
(Annette Penno, dran 5/2004)
[...] ein Leckerbissen für Fans.
(Andrea Petzoldt, eXact!, Juli/August 2005 )
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