Hier schreibt kein Theologe, sondern ein besorgter Sozialwissenschaftler. Sein Ziel: Nachdenklichkeit bei Atheisten, ein loyales „Vernunftchristentum“ bei religiösen Skeptikern, ein Impuls zu mehr Entschiedenheit bei lauen Christen und mehr Selbstbewusstsein bei der schrumpfenden Minderheit kirchlich Engagierter. Püttmann zeigt: Es gibt keinen Grund, sich als Glaubender zu verstecken, und noch weniger, sich anzupassen. Man darf das Siegel „Christ“, bei aller Demut, gerade in unserer Zeit mit Stolz und Dankbarkeit tragen.
Stimmen zum Buch:
„Andreas Püttmann zeigt nicht nur scharfsinnig und wortwitzig die Ursachen und Hintergründe der moralisch-spirituellen Malaise auf, er schreibt auch, wie die religiöse Arthrose therapiert werden kann. Der erste Schritt zur Genesung: dieses Buch lesen. Und zwar gleich. Und mehrfach.“
(Dr. Markus Spieker, TV-Hauptstadtkorrespondent und Buchautor)
Verlag: Gerth Medien GmbH
Art.-Nr.: 816.565.000 , Gebunden , mit Schutzumschlag , 288 S. , 1. Auflage , Juni 2010
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