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Renate Ziegler

Renate Ziegler, Jahrgang 1965, arbeitet als Pfarramtssekretärin. Sie ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt mit ihrem Mann Frank in Rottenburg am Neckar. Schon seit früher Jugend ist sie fasziniert von Kultur, Leben und Geschichte des Römischen Reiches.

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Was man im Herzen trägt, vergisst man nicht

Rom 95 n. Chr., die Ereignisse überschlagen sich: ein geplanter Anschlag geht schief, die Mutter der 4-jährigen Julia wird schwer verletzt und das Mädchen ist plötzlich auf der Flucht.
14 Jahre später: An all das kann sich die hübsche Julia, die nun Celia heißt, nicht erinnern. Für sie erscheint die Welt in Larisa bei ihren Eltern völlig in Ordnung.
Doch dann gerät alles ins Wanken: Ihr Vater wird wegen seines Glaubens fast getötet, der berechnende Statthalter Titus Pectore könnte Celias Rettung sein und lange verschüttete Erinnerungen brechen hervor. Welcher Sehnsucht in ihrem Herzen soll sie folgen? Und wo kann sie Antworten auf die brennenden Fragen nach ihrer Vergangenheit finden?

Celia – Sehnsucht im Herzen

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Die Geschichte einer Frau, die ihrem Glauben treu bleibt

Ein Artikel von Dunja Bernhard aus der Rottenburger Post

Rottenburg. Mit „Celia, Sehnsucht im Herzen“ bleibt Renate Schelling ihrer Linie treu. Die Hauptperson ist eine junge Frau. Julia, als Tochter einer Patrizier-Familie in Rom geboren, wächst nach einem Unglück als Celia im griechischen Larisa bei einem Schuhmacher auf. Dort wird der gerade ein- gesetzte Statthalter Titus Pectore auf die 18-jährige Freie aufmerksam. Doch ihr Glaube und der scheinbare Standesunterschied vereiteln zunächst eine Liebschaft. Schelling, die ihre Romane unter ihrem Mädchennamen Renate Ziegler veröffentlicht, verbindet erneut historischen Roman mit Liebesgeschichte und gibt einen detaillierten Einblick in den Lebensalltag am Anfang des 2. Jahrhunderts und in die damalige Situation der Christen.

Erst ein Jahr ist es her, als die heute 54-Jährige sich mit der Veröffentlichung ihres ersten Buchs einen Traum erfüllte. Die Geschichte von „Berenike – Liebe schenkt Freiheit“ war über 27 Jahre gereift und zwischendurch in einer Schublade verschwunden gewesen. Nach einem Fernstudium an der Hamburger „Schule des Schreibens“, an der sie „das Handwerkszeug“ gelernt habe, so Schelling, überzeugte das Manuskript den Hänssler Verlag.

Sobald Schellings erstes Buch mit einer Auflage von 2500 Exemplaren draußen war, fragte der Verlag, ob sie sich vorstelle könne, ein zweites Buch zu schreiben. Die Bedingung: Es musste bis zum Herbst fertig sein, damit es im Frühjahr 2020 erscheinen konnte. Schelling sagte zu. „Ich hatte schon eine Idee im Kopf“, berichtet sie.

Schon beim ersten Buch hatte sie die Erfahrung gemacht, dass sie im Urlaub in Dänemark besonders gut vorankam. So war es auch dieses Mal. „Wenn ich mich hinsetze und schreibe, bin ich sehr effektiv.“ Dabei bringt sie die Geschichte nicht chronologisch vor- an, sondern baut sie aus Szenen auf, die sie anschließend miteinander verbindet. Für ihr neues Buch habe sie als erste Szene den

Kuss zwischen Celia und Titus Pectore nach einem Streit und unter einer Wäscheleine im Kopf gehabt, verrät sie. Manche Szenen fallen ihr nachts ein. Dann steht sie auf und tippt das Geschehen in den PC.

Im September 2019, fünf Monate nach Vertragsabschluss, lieferte die Rottenburgerin das Manuskript ab. „Im Nachhinein frage ich mich: Wie ging das?“, sagt sie und schiebt die Antwort nach: „Die Schreiberei beflügelt mich.“ Es sei eine Leidenschaft, nicht nur ein Hobby.

Schelling recherchiert die historischen Hintergründe für ihre Romane penibel, informiert sich in Museen, Dokumentationen und Büchern. Das zweite Buch beginnt im Jahr 95 nach Christus, drei Jahre nach dem ersten. Julia, die später Celia heißt, ist die Nichte von Berenike. Doch warum verlegte Schelling die Geschichte nach Griechenland?

Die Personen seien auf einmal da gewesen, berichtet sie. Und der Gedanke, dass das Kind von der Mutter getrennt werden und woanders aufwachsen muss. Zunächst dachte Schelling an eine biblische Stadt wie Ephesus. Doch die Geschichte habe dort nicht funktioniert. „Irgendwann kam ich auf Griechenland.“

Aus einem Buch antiker Städte suchte Mann Frank Orte heraus, die passen könnten. Die Stadt musste einen Fluss haben und über eine Hochebene zu erreichen sein. Denn diese Szenen gab es schon in Schellings Kopf. Larisa mit dem Athene-Tempel und der runden Stadtmauer entsprach ihren Vorstellungen. Vielmehr sei von der Stadt nicht bekannt, sagt Schelling. Das habe ihr viel Freiheit beim Schreiben gegeben. Für die Figuren entwarf sie, wie schon beim ersten Buch, Biografien. So konnten sie aus der Vergangenheit erzählen.

Das eigene Buch in den Händen zu halten, sei auch beim zweiten Mal etwas  ganz  Besonderes und ein bisschen irreal. Während sie mit der Bezeichnung Schriftstellerin nach dem ersten Erfolg noch fremdelte, hat sich das mit dem zweiten Buch geändert: „Ich sehe mich auf jeden Fall als Schriftstellerin.“

Ansätze für ein drittes Buch hat sie auch schon. Die schwangere Celia und Titus Pectore erreichen auf den letzten Seiten des zweiten Romans die Stadt am Nicarus: Sumelocenna. Dort könnte das nächste Buch beginnen, auf dem Landgut, auf das sie sich zurückziehen.

 

 

„Celia-Sehnsucht im Herzen“ ist ein wunderbarer historischer Roman, der den Leser in die Antike reisen lässt und nicht nur eine Liebesgeschichte beinhaltet, sondern auch die Christenverfolgung und das harte Durchgreifen der Römer anschaulich präsentiert. Wunderschön erzählt und mit einer absoluten Leseempfehlung ausgestattet.
dreamworx @ Lovelybooks.de

"Ich habe nichts, das ich dir bieten kann, außer meiner Liebe und meiner Treue"

Rom 92 n. Chr. - Nach dem gewaltsamen Tod ihres Vaters wird die junge Berenike als Sklavin nach Rom verschleppt. Sie landet im Haushalt des gefühlskalten Prätors Marcus Dequinius und soll sich um seinen Sohn Claudius kümmern. Berenike erkennt schnell, dass Marcus hinter seiner kalten Fassade nur die Angst vor Kontrollverlust verbirgt. Sie verliebt sich in den Witwer. Als er jedoch in gefährliche Machtkämpfe verwickelt wird, muss Berenike die wohl schwerste Entscheidung ihres Lebens treffen.
Wird die beginnende Christenverfolgung alles verändern?

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„Berenike. Liebe schenkt Freiheit“ stellte ein wunderschönes und bereicherndes Leseerlebnis für mich dar. Renate Ziegler versteht es hervorragend, Geschichte lebendig zu machen, ihre Leser in längst vergangene Zeiten zu versetzen und sie ins Geschehen zu involvieren. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen und ich empfehle es sehr gerne weiter.
Lexi @ Lovelybooks.de

Mit „Berenike – Liebe schenkt Freiheit“ hat die Autorin Renate Ziegler eine wunderbare Liebesgeschichte vor dem Hintergrund der beginnenden Christenverfolgungen geschrieben. Sehr bereichernd finde ich die gut recherchierten christlichen und historischen Fakten. Der Schreibstil ist flüssig und der Spannungsbogen durchzieht das ganze Buch. Es ist eine Geschichte, mit der man sich ein paar gemütliche Stunden auf dem Sofa oder mit den ersten Sonnenstrahlen auf der Terrasse machen kann. Am Ende hat man ein gutes Gefühl und spürt die Wärme eines lebendigen Glaubens.
Grace2@ Lovelybooks.de

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