Winnie Schweitzer

Deutscher Lobpreis, der begeistert
Das Debütalbum von Winnie Schweitzer 

»Lieder sind wie Wohnungen, in denen wir Gott begegnen«

Winnie Schweitzer 

 

Winnie Schweitzer ist  davon überzeugt, dass „Musik ein Teil der Schöpfung Gottes ist, mit dem er sein Reich baut, oft sogar ohne dass wir es bemerken. Ganz individuell bewirkt Musik unter uns Menschen jeden Tag Trost, Heilung, Freude, Dankbarkeit, Gemeinschaft, Erkenntnis, Hoffnung und vieles Gutes mehr.“

Diese Überzeugung leuchtet auch an vielen Stellen seines neuen Solo-Albums auf! Aber überzeugen Sie sich einfach selber und hören am besten gleich rein!


Achtung: 
Ohrwurm 
garantiert! 


Interview mit Winnie Schweitzer
zu „Himmel im Kopf“

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© Foto: Lea Wörner

Winnie Schweitzer – den Namen hat man doch irgendwo schon mal gehört, erzähl doch mal woher man Dich kennen könnte?

Mmmh – also, ich bin erfolgreicher E-Jugend Fußball Trainer der Spvgg  Stetten auf den Fildern… Aber vermutlich ist man über meinen Namen eher mal in Verbindung mit der Bandleitung bei Jesus House, Gracetown oder dem Gemeindetag im Daimler Stadion gestolpert. Vielleicht hat der eine oder andere auch schon mal ein Lied gesungen, das ich geschrieben habe. Und dann kann es natürlich auch sein, dass mein Name als Produzent und E-Gitarrist auf einer CD ins Auge gestochen ist. Zum Beispiel bei „Feiert Jesus Christmas“, Power Praise, Lounge music und Chill out, bei den 4 deutschen Hillsong CDs „Ruft zu dem Herrn“, Gracetown natürlich und nicht zuletzt bei den Produktionen von Hans-Joachim Eckstein.

Das hört sich ja so an, als ob Du nicht erst seit gestern aktiv im Musikgeschäft bist. Wie kommt es, dass Du jetzt im eher fortgeschrittenen Musikeralter auf einmal eine Solo CD mit neuen Gemeindeliedern veröffentlichst?

Ja, das ist tatsächlich etwas ungewöhnlich. Ich denke, das liegt vor allem daran, dass ich eher ein Teamplayer bin. Der Platz ganz vorn am Mikrofon war bisher nicht meiner. Ich glaube, diese Haltung teile ich mit vielen Lobpreisleitern in Deutschland. Das sind in der Regel Menschen, die sich nicht nach vorne drängeln und sich ganz wohl fühlen, wenn der Fokus nicht auf dem Künstler liegt, sondern nach oben geht. Vor ein paar Jahren hat mir Gott durch gute Freunde ganz neu meine Identität als Künstler vor Augen geführt. Verbunden mit der Berufung, diese Identität selbstbewusst zu leben. Das war sehr schön, aber auch ziemlich herausfordernd und hat eben nun dazu geführt, dass ich mein erstes Solo Album veröffentlichen darf.

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Blöde Frage, aber kann man davon leben?

Oh, das ist echt keine blöde Frage und ich werde das tatsächlich sehr oft gefragt. Ich bin in vielen verschiedenen Bereichen rund ums Thema Gemeindemusik tätig. Meine Lieder sind da nur ein eher kleinerer Teil des ganzen Kuchens. Aber es ist  tatsächlich oft ein ganz schöner Kraftakt.

Erzähl doch mal, was sind das für verschiedene Bereiche?

Also mein solidestes Standbein ist wohl die Arbeit im Jesustreff Stuttgart. Dort bin ich für die Musikarbeit auf Honorarbasis angestellt. Dann produziere ich im Heilandsstudio Stuttgart
1-3 CDs pro Jahr. Wobei die Tendenz eher abnehmend ist. Musikproduktion ist in der heutigen Zeit, in der immer weniger Geld für Musik ausgegeben wird, kein einträgliches Geschäft mehr. Ich mache häufig und sehr gerne Bandcoachings. Ich unterrichte Gitarre an der Hochschule auf Chrischona. Ja, und dann schreibe ich eben Lieder, werde zu Gottesdiensten und Gebetskonzerten eingeladen und halte Seminare für Gemeindemusiker.  Ach ja, und ich bin als Gitarrist für verschieden Künstler live unterwegs. Ein bunter Blumenstrauß eben. 

Ok, das hört sich nach vielen Kilometern auf der Straße an. Was sagen denn Deine Kinder und Deine Frau zu diesem unsteten Künstleralltag.

Das ist tatsächlich nicht immer einfach – und vor allem schwierig zu planen. Es gibt lockere Phasen und solche, die uns alle sehr anstrengen. Da bin ich meiner Frau vor allem sehr dankbar, dass sie mich nicht nur machen lässt, sondern mich wirklich voll unterstützt und ermutigt. Dadurch, dass ich am Wochenende oft weg bin, erlebe ich eher den Alltag unter der Woche zu Hause. Als Papa finde ich es aber auch toll, dass ich mitten drin präsent sein kann, Teile des Haushalts schmeiße, Hausaufgaben kontrolliere, zum Zahnarzt mit den Kids…. den ganzen Familienwirbel eben bis hin zum F-Jugend Training.

Vielen Dank für das Interview und wir sind gespannt, was wir in Zukunft noch alles von Dir hören werden!


Bandcoaching, Seminare und Konzerte mit Winnie Schweitzer

Eindrücke vom Release-Konzert
am 1. April im Jesus-Treff in Stuttgart

 

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