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Wohin dein Herz mich ruft (Buch - Gebunden)

5 Sterne

Wohin dein Herz mich ruft (Buch - Gebunden)

5 Sterne

London 1881 - Die unabhängige Julia Bernay will Medizin studieren und Ärztin werden. Der Rechtsanwalt Michael Stephenson hat es durch harte Arbeit geschafft, dem schlechten Ruf seiner Familie zu entkommen. Ein schicksalhafter Unfall in der Londoner U-Bahn führt die beiden zusammen.

  • Artikel-Nr.: 395905000
  • Verlag: SCM Hänssler
  • Originaltitel: The Heart's Appeal
  • Reihe: Liebe in London
Auch erhältlich als:
Buch - Gebunden (diesen Artikel sehen Sie sich gerade an)
395.905
18,99 €
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  • Artikel-Nr.: 395905000
  • Verlag: SCM Hänssler
  • Originaltitel: The Heart's Appeal
  • Reihe: Liebe in London
Auch erhältlich als:
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Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Folge dem Ruf deines Herzens
London 1881 - Die unabhängige Julia Bernay will Medizin studieren - ein Berufsfeld, das sich gerade erst für Frauen geöffnet hat.
Doch ihr Traum Ärztin zu werden, droht zu platzen. Der mächtige Graf von Westbridge versucht gemeinsam mit seinem Anwalt Michael Stephenson die Schließung der Medizinschule zu erzwingen.
Ein schicksalhafter Unfall in der Londoner U-Bahn führt die beiden zusammen. Julia rettet dem schwerverletzten Michael das Leben. Wird der Ruf von zwei Herzen laut genug sein, um eine Katastrophe zu verhindern?

 

Zusatzinformationen
  • Format: Buch - Gebunden
  • ISBN: 978-3-7751-5905-0
  • ISBN 10: 3775159053
  • Auflage: 1. Auflage, 19.12.2018
  • Seitenzahl: 384 S.
  • Maße: 13.5 x 21.5 x 3.1 cm
  • Gewicht: 603g

Extras

Hochauflösendes Cover
3.
Leseprobe

Bewertungen

  • 5/5 Sterne

    Ein Stoff, aus dem Träume gemacht sind

    von
    Julia Bernay wuchs in einem Waisenhaus in Bristol auf und musste ihr ganzes Leben lang hart für alles arbeiten. Schon in jungen Jahren fühlte sie sich dazu berufen, anderen Menschen zu helfen und wurde schließlich Krankenschwester. Doch Julias eigentliches Ziel ist es, als Ärztin und Missionarin in Afrika zu arbeiten. Ihr Weg führt sie nach London, wo sie sich für die Zulassung zum Medizinstudium vorbereitet. Auf dem Weg zu einer Vorlesung ist sie im Jahr 1881 zufällig vor Ort, als der Anwalt Michael Stephenson bei einem U-Bahn-Unfall lebensbedrohlich verletzt wird. Dank ihres medizinischen Wissens und ihrer Erfahrung als Krankenschwester führt Julia eine rasche und fachkundige Erstversorgung durch, die Michaels Leben rettet. Zu diesem Zeitpunkt ahnt die junge Frau jedoch nicht, dass es sich bei diesem Mann um jenen Anwalt handelt, der sich dafür einsetzt, eine Ausbildung von weiblichen Ärzten in der London School of Medicine zu verhindern. Trotz der großen gegenseitigen Anziehungskraft scheinen Julias und Michaels Lebenspläne unvereinbar…

    Im zweiten Band der Reihe „Liebe in London“ entführt Jennifer Delamere ihre Leser erneut in die englische Hauptstadt und macht die Frauenbewegung, und ganz speziell den Kampf um die Zulassung von Frauen für das Studium der Medizin, zu den Kernthemen dieses Buches. Auch gesellschaftliche Konventionen und die Schwierigkeit, Klassenunterschiede zu überwinden, stehen im Zentrum des Geschehens. Die Protagonistin Julia Bernay wird als couragierte, selbstsichere und unabhängige Frau dargestellt, die ihrer Meinung entgegen der herrschenden Auffassung dieser Zeit stets direkt und freimütig Ausdruck verleiht. Die natürliche Schönheit der jungen Studentin steht in starkem Kontrast zu dem gekünstelten Äußeren und Gehabe der Töchter aus gutem Hause. Ein unerschütterlicher Glaube an Gott begleitet Julia bereits ihr gesamtes Leben lang, und ihre christliche Nächstenliebe spiegelt sich in ihrem selbstlosen Einsatz für Hilfsbedürftige.

    In einfühlsamen Worten und in wunderschönem Schreibstil werden Julias berufliche und persönliche Entwicklung beschrieben. Gedanken und Gebete sind in kursiver Schrift dargestellt, sie erlauben einen tieferen Einblick in die Gefühls- und Gedankenwelt der handelnden Figuren. Der gutaussehende und selbstsichere Michael Stephenson ist der männliche Protagonist dieses Buches. Bis er Julia kennenlernte, lebte der wohlhabende Anwalt nur für seinen persönlichen Erfolg. Erst Julia öffnet ihm die Augen für Gottes Wirken in seinem Leben und ändert seine Gesinnung. Auch Michaels Wandlung wurde überzeugend dargestellt, und letztendlich stellt auch er Wahrheit und Gerechtigkeit über seinen persönlichen Gewinn.

    Jennifer Delamere stellt ihren beiden Protagonisten authentische Nebenfiguren zur Seite, von denen besonders Michaels Schwester Corinna Barker sowie Lady Edith Morton tragende Rollen spielen. Ein sehr interessanter Charakter ist zudem Corinnas Ehemann David Barker. Sein umgängliches, sanftes und herzensgutes Wesen, seine Unvoreingenommenheit und sein guter Charakter machten ihn zu meinem favorisierten Nebendarsteller. Doch auch er hütet ein Geheimnis.

    Als böser Antagonist fungiert Graf von Westerbridge, ein einflussreicher Mann, der alles in seiner Macht stehende tut, um die Ausbildung von Ärztinnen zu verhindern. Lady Edith Morton, die Tochter dieses verbitterten und hasserfüllten Mannes, hat ein feindseliges Verhältnis zu ihrem Vater. Lady Edith ist eine eigenständig denkende Frau mit aristokratischem Auftreten – und sie studiert ebenfalls Medizin. Edith empfindet das Vorgehen ihres Vaters als persönlichen Rachefeldzug und kämpft ebenfalls erbittert um den Erhalt der London School of Medicine. In kleinen Gastauftritten darf man letztendlich auch Julias Schwester Rosalyn und ihren Ehemann Nate erleben, die Protagonisten im ersten Band „Die Tochter des Kapitäns“ waren. Julia wird darüber hinaus auch von ihrer jüngsten Schwester Cara aufgesucht, die ihrerseits für Turbulenzen sorgt.

    Fazit: „Wohin dein Herz mich ruft“ ist ein würdiger Nachfolger des ersten Bandes dieser Buchreihe, der mir hervorragend gefallen und mich ausgezeichnet unterhalten hat. Ich freue mich bereits auf ein drittes Abenteuer mit der jüngsten Barnay-Schwester Cara in der Hauptrolle.
  • 5/5 Sterne

    Eine Frau mit einer Mission

    von
    »Sie sind auch nur eine dieser Frauen, die den ihnen zukommenden Platz nicht akzeptieren wollen.« [...] »Frauen als Ärzte! Frauenwahlrecht! Schulen für die Armen!« Er sprach es aus, als seien es die absurdesten Vorstellungen, die er je gehört hatte. (S. 281)

    Julia Bernay befindet sich in den letzten Zügen ihrer Ausbildung zur Krankenschwester. Die zielstrebige und toughe junge Frau hat ein großes Ziel vor Augen: Sie will Ärztin werden und dann in die Mission nach Afrika. Die Schule, die Frauen zu Ärztinnen ausbildet, ist jedoch in einen Prozess verwickelt, der eine Schließung nach sich ziehen könnte.
    Während einer U-Bahn-Fahrt gerät Julia in einen Unfall. Sie selbst kommt glimpflich davon, kann aber einem schwer Verletzten das Leben retten: Michael. Dieser ist einer der Anwälte, die mit dem Prozess um die Ärztinnen-Schule betraut sind. Für ihn ist das Gewinnen des Prozesses von größter Wichtigkeit, da es für seine weitere berufliche Laufbahn ausschlaggebend ist.

    Die Handlung basiert teilweise auf wahren Begebenheiten. Manche Romanfigur gab es wirklich (die Protagonisten sind fiktiv) und auch einen ähnlichen Prozess hat es gegeben. Anfangs staunte ich, dass es im Jahr 1881 schon eine U-Bahn gegeben haben soll und dachte zuerst, das müsse ein Fehler sein. Dem war aber nicht so und das ist etwas, das ich an historischen Romanen so liebe: Man entdeckt immer wieder Neues.

    Julia ist eine Person, die mir sehr imponierte: Sie kämpft für ihre Sache, nimmt kein Blatt vor den Mund und scheut sich nicht, über Gott zu sprechen. Sie zitiert ab und zu Bibelverse, die kursiv gedruckt wurden. Ihre Perspektive wechselt sich mit Michaels ab und zeigt das Dilemma auf, in dem die beiden stecken. Man erfährt kurz, wie es Rosalyn aus »Die Tochter des Kapitäns« weiterhin erging. Außerdem begegnet man Cara, der jüngsten der drei Schwestern, die als Kindermädchen eine kurze Stippvisite in London macht. Die Handlung ist aber ohne Kenntnisse des ersten Bands gut nachvollziehbar.

    Man sollte keinen Arzt-Roman erwarten oder dass das Medizinische im Fokus steht. Das sind eher Rahmenhandlungen, für mich standen eher der Prozess im Vordergrund und das Aufkeimen der Emanzipation. Die Vergangenheit der Drei spielt eine kleine Nebenrolle. Da bin ich gespannt, wie es weiter geht, auch auf Cara bin ich neugierig.

    Alles in allem hat mir der zweite Band noch einen Deut besser gefallen als der erste. Diejenigen, die im ersten Buch die Unterteilung von einzelnen Abschnitten ebenfalls vermissten, kann ich beruhigen: Sie sind diesmal sehr schön durch Schnörkel gekennzeichnet und nicht zu übersehen. ;)
  • 4/5 Sterne

    Mit Liebe, Vertrauen und Glauben erreicht man seine Ziele

    von
    Julia Bernays Wunsch, Ärztin zu werden, könnte platzen, denn eine Lehrkraft hat den Grafen von Westbridge öffentlich bloßgestellt und dieser versucht, zusammen mit Michael Stephenson einen Prozess wegen Verleumdung anzustreben, der im schlimmsten Fall die Schließung der Medizinschule zur Folge hätte.
    Doch die schicksalhafte Begegnung und ein schlimmer Unfall lassen Julia auf Michael treffen und dieser gerät in einen Gefühls- und Interessenkonflikt.
    Julias gütige, lebensfrohe und selbstbewusste Art und auch ihre Einstellung, dass das Leben von Gott geprägt und geformt wird, lassen ihn über vieles nachdenken.
    Doch beide haben ihre eigene Vergangenheit, beide müssen gegen die Einstellung der Umgebung und der Vorgabe der Verpflichtungen kämpfen, selbst innerhalb der Familie klappt das nicht und so stehen sie beide vor vielen Herausforderungen, die einen gemeinsamen Weg immer schwieriger machen.

    Mich hat die Geschichte sehr berührt. Man stutzt heute über die Einstellung der damaligen Welt, wer mit wem eine Verbindung eingehen darf. Da galt nicht der Satz "Wo die Liebe hinfällt". Unterschiedliche Schichten, Anforderungen, berufliche Gründe.

    Julia ist für diese Zeit schon fast zu fortschrittlich und selbstbewusst, was sie sympathisch macht, aber teilweise in manchen Situationen auch etwas zu viel des Guten ist.
    Mutig redet sie mit jedem über ihren Glauben, über ihre Überzeugung, erzählt über ihre eigenen Erfahrungen und lässt die Leute überlegen, ob es ein Versuch wert ist, Gott in seinem Leben eine Rolle spielen zu lassen. Das hat die Autorin schön umschrieben, denn nicht jeder denkt so. Und auch sie muss sich manchen Zweifeln stellen, ist das Leben wirklich komplett vorherbestimmt oder hat man doch eine gewisse Möglichkeit, auch selbst Dinge zu ändern oder anders zu entscheiden?

    Ich finde das Buch weder kitschig, noch übertrieben - es zeigt sehr schön, welche Werte im Leben wichtig sind, dass man ruhig den Mut haben sollte, zu seiner Überzeugung zu stehen und dafür zu kämpfen und keine vorgefasste Meinung zu haben, sondern herauszufinden, ob Neues und Unbekanntes immer gleich schlecht ist und der Zweifel an Gott und seiner Existenz begründet ist!

    Mit vielen witzigen Details wird eine schwierige und dramatische Situation aufgelockert und schöne berührende Passagen entführen den Leser in eine Welt, die im Umbruch stand und doch schon gewisse Grundsteine für Überzeugung, Rechte und Möglichkeiten gelegt hat. Waren anfangs die Gegensätze zwischen Adel und dem normalen Volk, Männern und Frauen, Hoffnung und festgelegte Pläne noch sehr krass dargestellt, so haben Julia und ihre Freundinnen es geschafft, mit Herz und Verstand das ganze aufzulockern und alle Beteiligten zum Umdenken anzuregen.

    Großes Lob an die Autorin- schwieriges Thema gut umgesetzt, auch wenn manche Passagen etwas in die Länge gezogen waren, aber alles in allem trotzdem ein schönes zum Nachdenken anregendes Buch mit christlicher Richtung.
  • 5/5 Sterne

    Kämpfe aufrecht für deine Zukunft

    von
    "Wohin dein Herz mich ruft" ist das zweite Buch von Jennifer Delamere, das aus dem Leben der drei Schwestern Bernay berichtet. Diesmal fokussiert sich die Story auf Julia als Hauptprotagonistin, deren größter Wunsch es ist Ärztin und Missionarin zu werden und nach Afrika gehen zu dürfen.

    Im London des Jahres 1881 bereitet sich Julia gerade auf die Prüfungen vor um zum Medizinstudium zugelassen zu werden. Der Beruf der Ärztin wurde den Frauen im ausgehenden Neunzehnten Jahrhundert erst vor Kurzem gesellschaftlich zugänglich gemacht. Als Julia gerade in der U-Bahn auf dem Weg zur Vorlesung einer berühmten Ärztin fährt, erleidet ein elegant gekleideter Mann einen schweren Unfall. Sie ergreift sofort die Initiative und kann ihm durch ihre medizinischen Kenntnisse, die sie während ihrer Ausbildung zur Krankenschwester bereits erworben hat, helfen. Es stellt sich schließlich heraus, dass es sich beim Verunglückten um den Rechtsanwalt Michael Stephenson handelt, dem sie letztendlich durch ihre Assistenz das Leben gerettet hat.
    Julia erfährt erst später, dass es ausgerechnet dieser Anwalt ist, der im Auftrag des mächtigen Grafen von Westbridge für die Schließung der London School of Medici for Women plädieren soll. Julias und Michaels Wege kreuzen sich erneut, und als Dank für sein gerettetes Leben erteilt er Julia Nachhilfe in Latein, das sie für ihre bevorstehende Prüfung dringend braucht. Dabei kommen sie sich unbewusst näher. Plötzlich sind Emotionen im Spiel....

    Der Autorin gelang ein sehr schöner Roman rund um die viktorianische Zeit, bei dem der Leser auch einen Einblick in all das Elend der armen Bevölkerung erhält. Die sehr authentisch herausgearbeiteten Charaktere werden hervorragend in Szene gesetzt und tragen die Story überzeugend vor realistischer Kulisse, die historisch korrekt die Gesellschaft des ausgehenden Neunzehnten Jahrhunderts portraitiert.

    Julia ist eine willensstarke, unabhängige und hübsche junge Frau, die sich oft für benachteiligte Frauen im Armenviertel engagiert. Sie ist mit der Tochter Edith des Grafen befreundete, die gegen den Willen des Vaters Medizin studiert.
    Michael ein attraktiver junger Mann hat seine Ziele als Rechtsanwalt klar vor Augen. Den schlechten Ruf seiner Familie hat er gearde überwunden und sucht nun beruflich und gesellschaftlich einen erfolgreichen Weg zu Anerkennung und Reichtum.
    In dieser Romanfortsetzung begegnen wir erneut sowohl der Schwester Rosalyn als auch der Jüngsten, Cara. Ich persönlich schätze es sehr, wenn in Romanfortsetzungen immer wieder einmal aus vorhergehenden Bänden bekannte Personen im neuen Geschehen auftauchen - es vermittelt den Eindruck einer in sich geschlossenen "Romanwelt", die es ermöglicht sich als Leser "heimisch" zu fühlen.
    Einen besonders schönen Aspekt dieses Werkes fand ich in den Darstellungen zum christlichen Glauben Julias. In allen Dingen und Entscheidungen ihres Lebens vertraute sie stets auf Gott - mag es noch so schlimm gekommen sein, sie betete und baute auf Gott. Sie dabei begleiten zu dürfen, ihre Überlegungen und Gebete mitzuerleben schenken dem Leser Impulse für das eigene Leben. Über die solide Recherchearbeit erfährt der Leser wertvolle Informationen über die Mitbegründerin Dr. Elizabeth Garrett Anderson der London School of Medicine for Women und Vorkämpferin für das Recht von Frauen auf das Medizinstudium.

    Die Autorin schreibt tiefgründig, kraftvoll und herzergreifend. Ihre flüssige, mühelos verständliche Sprache lässt die Lektüre des Romans zu einem reinen Lesevergnügen werden. Jennifer Delamere hat einen äußerst spannenden und informativen Roman geschrieben der seine Leser bis zu Letzt in Atem hält. Die hochinteressanten historischen Tatsachen und Hintergründe werden durch den raffinierten Stil der Autorin in eine spannende, kurzweilige und fesselnde Handlung eingewoben.
    Dieses informative und zugleich spannend-romantische Werk ist in meinen Augen unengeschränkt zu empfehlen. Einen herzlichen Dank an SCM Hänssler Verlag für das Leseexemplar.
  • 5/5 Sterne

    Bewunderswert mutig

    von
    Dieses Buch von Jennifer Delamere hat mir sehr gefallen. Es geht um die zweite Tochter - Julia - der Bernays. Sie ist Krankenschwester und will Medizin studieren, um als Ärztin in die Mission gehen zu können.

    Was mir an diesem Roman gefällt, ist, dass hier ein Mensch des Glaubens dargestellt wird, dem man auch mal tatsächlich seinen Glauben abnimmt. Sie ist überzeugend darin und vermittelt auch anderen den Glauben an Jesus deutlich. Auch Michael Stephenson ist nach und nach immer mehr begeistert von der Art und dem Wesen Julias, so dass auch er sein Leben überdenkt. Beziehungen werden wiederhergestellt und das Leben so einiger verändert. Toller Roman.
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