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Blühende Worte
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Jede Seite in diesem Buch lädt zum Verweilen ein und ist wie ein Sonnenstrahl, der die Seele aufblühen lässt.
Inspirierende Texte, ermutigende Gedanken und Bibelverse verbinden sich mit kunstfertiger Kalligrafie. Vierfarbig gestaltete Seiten laden immer wieder zum Blättern und Innehalten ein. Ein wundervolles Buch zum Auftanken, Verschenken und Genießen.  

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Heute ist JEANNETTE MOKOSCH eine erfolgreiche Kalligrafiekünstlerin. Doch die gelernte Altenpflegerin hat auch andere Zeiten erlebt: Hinter ihr liegen ein abgebrochenes Studium und das Scheitern ihrer ersten Selbstständigkeit. Dann zeigte Gott ihr im Traum eine neue Berufung.

Ein Interview von Melanie Carstens aus dem Magazin JOYCE.

Wie hast du die Kalligrafie für dich entdeckt?

Dazu kam ich erst über viele Umwege. Nach dem Abitur wollte ich eigentlich Lehramt studieren, habe zuvor jedoch noch ein Auslandsjahr in Frankreich in der Altenpflege gemacht. Anschließend begann ich, Lehramt zu studieren, unter anderem auch Kunst. Aber das Studium war eine Katastrophe, weil ich schnell gemerkt habe, dass der Beruf nicht passend für mich ist. Deshalb habe ich das Studium abgebrochen. 2007 war eh ein richtiges Krisenjahr für mich: Mein Großvater war gestorben, mein damaliger Freund und ich hatten uns getrennt und ich zog wieder zu Hause ein. Dazu bin ich noch aus einer strengen Gemeinde ausgetreten, in der ich aufgewachsen bin. In der Zeit habe ich an Gott gezweifelt und alles hinterfragt. Ich dachte damals: Alles, was ich mir in meinem Leben aufbauen wollte, ist kaputtgegangen. So saß ich mit 22 Jahren wieder zu Hause in meinem Kinderzimmer und hatte keinen Plan, wie es weitergehen könnte.

Was hast du daraufhin gemacht?

Ich habe zu Gott gesagt: „Wenn es dich wirklich gibt, dann baue du mein Leben neu auf. So, wie du es willst.“ Ich habe ihm auch gesagt: „Ich gebe dir ein paar Jahre Zeit, aber wenn sich bis dahin nichts geändert hat, gehe ich weg.“ Ich war so verletzt. Im Rückblick war dieses Jahr jedoch ein Wendepunkt in meinem Leben. Da ich nicht wusste, was ich machen sollte, habe ich mich in der Alten- pflege beworben. Ich hatte ja schon das Soziale Jahr in einem französischen Altenheim gemacht. Weil ich ein sehr ehrgeiziger Mensch bin, war es für mich sehr frustrierend, keine Ausbildung zu haben. Ich hatte ja ein gutes Abitur gemacht und stand jetzt mit nichts da. Meine Freunde waren schon so weit vorangekommen im Leben und ich stand wieder ganz am Anfang. Aber ich dachte mir: Bevor ich jetzt irgendeinen Blödsinn anstelle, mache ich wenigstens eine Berufsausbildung fertig, und das war dann im Bereich der Altenpflege.

Wie erging es dir mit diesem Beruf?

Das waren wirklich sehr gute Jahre für mich! Die Ausbildung dauerte drei Jahre bis 2010, und in der Zeit konnte ich innerlich heil werden. In diesen drei Jahren hat Gott alles wiederhergestellt. 2008 bin ich mit meinem Freund Matthias wieder zusammengekommen und wir haben bald darauf geheiratet. Zusammen haben wir eine neue Gemeinde gefunden und uns in der Zeit auch zu Gott bekehrt. In der neuen Gemeinde, einer Freikirche, haben wir diesen erweckten Glauben kennengelernt, der für uns eine ganz neue Erfahrung war. In der Zeit meiner Altenpflegeausbildung war ich viel mit Menschen zusammen, was sehr heilsam für mich war. Aber in meinem Inneren wusste ich, dass es noch mehr für mein Leben geben würde. Ich begann damit, Gott zu vertrauen, dass sich das alles finden würde. Die Kunst war dabei immer ein wichtiges Thema für mich. Aber ich war damals nicht selbstbewusst genug, ganz nach dem Motto: „Ich kann vieles, aber nichts richtig“, wie das oft bei kreativen Menschen der Fall ist. Im Jahr 2010 sind wir aus unserer Heimat im Schwarzwald nach Norddeutschland in die Lüneburger Heide gezogen, um noch mal ganz neu anzufangen.

Wie war der Neustart im Norden?

Da mein Mann Krankenpfleger von Beruf ist und ich Altenpflegerin, war es überhaupt kein Problem, einen neuen Arbeitsplatz in Norddeutschland zu finden. In dieser Zeit habe ich auch gemerkt, was für ein Segen dieser Beruf für mich für viele Jahre war. Ich habe ihn sehr gerne ausgeübt und hätte heute auch kein Problem damit, zurück in die Pflege zu gehen. Während meiner Tätigkeit in der Pflege habe ich 2010 versucht, mich selbstständig zu machen, indem ich Schmuck entwarf und ihn über Dawanda verkaufte. Das lief aber alles sehr zäh. Heute sind mir viele Gründe bewusst, warum das damals nicht funktioniert hat. Es ist eine sehr schwierige Branche, weil man als Konkurrenz all die günstigen Produkte aus China hat – aber selbst sehr hohe Kosten bei der Schmuckproduktion in Deutschland bewältigen muss. Damals bin ich das Ganze völlig falsch angegangen. Ich habe an das Produkt geglaubt, aber der Glaube an die Idee alleine reicht bei weitem nicht. So bin ich mit meiner Vision von damals leider gescheitert. Anfangs habe ich noch Fördergelder bekommen. Aber nach einem Jahr musste ich feststellen, dass ich davon überhaupt nicht leben konnte, und war am Ende sehr frustriert. Also habe ich die Selbstständigkeit beendet und bin zurück in die Altenpflege gegangen.

Dachtest du damals: Das war es jetzt mit kreativen Projekten?

Ja, ich hatte die Nase voll! Und ich habe gedacht: Lieber Gott, die Vision meiner Selbstständigkeit war doch auch für dich! Ich hatte Anhänger mit christlicher Botschaft entworfen, und das war dann noch frustrierender, wenn man denkt: Ich wollte doch mit meiner christlichen Idee etwas bewegen! Trotzdem legt man die Kreativität ja nicht einfach ab, sie lebt in einem. Ich habe dann privat für verschiedene Gemeinden Flyer entworfen und dadurch gelernt, mit Grafikprogrammen umzugehen. Im Nachhinein sehe ich, wie wichtig diese Lernschritte für meinen heutigen Weg waren. Aber damals hatte ich erst einmal genug von der Selbstständigkeit.

Woher hast du dann den Mut genommen, doch noch mal die Selbstständigkeit mit einer neuen Idee – der Kalligrafie – zu wagen?

Ich habe davon geträumt! Das war eine unvergessliche Nacht. Ich selbst wäre nie auf die Idee gekommen, mit der Kalligrafie anzufangen. Beim Einschlafen habe ich im Traum gehört: „Kauf dir eine Feder und schreibe wie die alten Dichter.“ Ich hatte in all den Jahren für mich privat Gedichte geschrieben, in denen ich meine Erlebnisse verarbeitet habe. Egal, ob familiäre oder berufliche Schwierigkeiten. Aber ich hätte nie damit gerechnet, dass daraus mal mehr wird. Dieses „Kauf dir eine Feder und schreib wie die alten Dichter“ in meinem Traum war so deutlich, dass ich meinen Mann Matthias aufgeweckt und gesagt habe: „Ich muss das machen!“ Gleich am nächsten Morgen bin ich in die nächstgrößere Stadt gefahren, um Feder und Tusche zu kaufen.

Wie ging es dann weiter?

Ich habe angefangen, täglich zu üben, und mir wurde bewusst, dass das Schreiben ein neuer wertvoller Weg für mich ist. Ich habe schlecht angefangen und mich über viele gescheiterte Versuche verbessert. Ich habe fortwährend versucht, das Schreiben mit Tusche und Feder zu perfektionieren, weil ich durch diesen Traum inneren Frieden hatte. Dieser Prozess dauerte sechs Jahre. Eine wichtige Entscheidung war damals, dass ich direkt angefangen hatte, meinen Weg auf Instagram zu dokumentieren. Dort konnte ich meine Werke verschlagworten mit Begriffen wie #Kunst, #Drucke oder #Kalligrafie. Dadurch sind fremde Menschen auf meine Kunst aufmerksam geworden. Dies war für mich ein neuer Schlüssel, weil ich gemerkt habe, dass ich meine Zielgruppe so direkt erreichen kann! Damals war ich furchtlos, das zu zeigen, was ich mache, und zu sagen: „An dem Punkt stehe ich gerade.“ Das Gezeigte ist womöglich nicht perfekt, aber die Botschaft kommt beim Leser an. Alles war damals wirklich geführt. Auf einmal hatte ich auch Unterstützer in meinem Leben. Eine Freundin bat mich dann 2014 um die Entwicklung eines Logodesigns. Dieselbe Person hat mich 2015 auch dazu motiviert, Kalligrafiekurse zu geben. Ermutigung von Freunden braucht jeder. 2016 habe ich dann meinen Altenpflegeberuf gekündigt und fing mit den Kalligrafie-Kursen an.

Wie lief das?

Ich hatte zu Beginn große Zweifel, ob ich für einen Start in die Selbstständigkeit professionell genug sei, da ich mir all mein Wissen und meine Fähigkeiten selbst beigebracht hatte. Da stellte sich mir einfach die Frage: Kann ich wirklich Kurse geben? So entschied ich mich 2015, meinen ersten Kalligrafiekurs in Hamburg zu veranstalten. Heute bin ich jedes Jahr in Deutschland, Österreich und der Schweiz unterwegs und unterrichte mit Begeisterung die Kunst des Schönen Schreibens. Dieses Gefühl, nicht gut genug zu sein, hört leider auch heute nicht vollständig auf, wenn es auch besser wird. Ich gebe viele Kurse, leidenschaftlicher denn je, und umgebe mich privat und beruflich mit vielen exzellenten Künstlern, von denen ich etwas lernen kann. Dabei ist man natürlich häufig dem Vergleich ausgesetzt und ich habe festgestellt, dass es immer jemanden geben wird, der etwas besser kann als man selbst. Die Kalligrafie ist ein ideales Werkzeug für mich, weil man Worte, Texte und Inhalte schreiben kann. Das wäre bei einer Kunst wie dem Töpfern oder dem Herstellen von Schmuck schwieriger. Dabei kann man „nur“ Schönheit weitergeben – was auch ein toller Dienst ist -, aber durch die Kalligrafie habe ich die Möglichkeit, Botschaften mit Tiefe weiterzugeben. Deshalb ist das Ganze für mich zu genial, als dass ich selbst darauf gekommen wäre. Seit meinem Ende im Angestelltenverhältnis darf ich nun herausfinden, wie das mit der Selbstständigkeit funktioniert (lacht).

Und wie funktioniert es?

Unglaublich! Es ist wirklich gesegnet. Aber es ist auch sehr viel Arbeit, ein stabiles Geschäft aufzubauen, von dem man auf Dauer gut leben kann.

Was sind die größten Herausforderungen, wenn man sich selbstständig macht?

Das Finanzamt! (lacht) Ich bin eigentlich ein optimistischer Mensch. Trotzdem braucht man sehr viel Weisheit. Leidenschaft alleine reicht nicht, Talent alleine reicht auch nicht. Man braucht eine ganze Menge an Wissen, wie man ein Produkt auf den Markt bringt, sowie ein Netzwerk – das hatte ich bei meinem ersten Versuch komplett unterschätzt. Es benötigt eine Community – Menschen, die sich dafür interessieren, was du machst. Dann wird das Verkaufen leichter. Die Kunst ist es, diese Leserschaft zu finden und aufzubauen. Gerade für Christen entsteht hier oft ein Konflikt. Auf der einen Seite besteht da der Wunsch, etwas für Gott zu tun und etwas Schönes zu machen. Auf der anderen Seite müssen die Werke bzw. Dienstleistungen profitabel sein, damit die Selbstständigkeit auf gesunden Beinen steht. Das beinhaltet, gute Preise für die eigene Arbeit zu verlangen und selbstbewusst sein Produkt zu verkaufen. Gerade im christlichen Bereich scheitern viele an einem unternehmerischen Mindset, weil sie sich nicht ihres wahren Wertes und des Wertes ihrer Arbeit bewusst sind. Doch man muss für sich einstehen und sagen: Ich und meine Dienstleistung haben einen Wert. Das ist für viele sehr schwierig. Aber wenn man es verpasst, sich das zu eigen zu machen, dass man auch als Christ Geld verdienen darf und muss, dann wird es sehr schwierig mit der Selbstständigkeit. Schließlich hat man ja auch eine Menge Ausgaben: Das Material, die Vorbereitungszeit, man muss Rente, Krankenversicherung und Steuern bezahlen. Ich möchte niemandem Angst machen, aber man benötigt einfach sehr viel Weisheit. Ich glaube auch, dass Gott sie geben wird. Deshalb müssen wir erfolgreichen Personen zuhören, bei denen es funktioniert hat, um daraus für uns zu lernen.

Ist jeder Persönlichkeitstyp für die Selbstständigkeit geeignet?

Nein. Auf Instagram wird das manchmal glorifiziert: „Verwirkliche deinen Traum!“ Aber für manche ist es vielleicht die Berufung Mutter zu sein und zu sagen: Ich bin zu Hause bei meiner Familie und arbeite nebenher noch bei der Bank oder als Floristin. Nicht jeder ist für die Selbstständigkeit gemacht. Dies wird aber oft so vermittelt und das ist definitiv falsch.

Man muss auch bereit sein, den hohen Preis zu bezahlen…

Auf jeden Fall! Damit das Geschäft läuft, musst du präsent sein und fortwährend lernen. Natürlich lebe ich von Gottes Gunst und er beschenkt mich auch reichlich. Aber trotzdem muss man immer sein Bestes geben. Es gibt ja auch alternative Wege anstatt komplett in die Selbstständigkeit zu gehen. Erst neulich habe ich wieder in der Bibel gelesen, dass Paulus während seiner Reisen als Apostel immer noch als Zeltmacher gearbeitet hat. Und ich dachte: Er war zum Aposteldienst berufen – und hat trotzdem nebenbei in seinem handwerklichen Beruf weitergearbeitet. Das ist auch heute überhaupt keine Schande, einen Nebenjob zu haben. Manchmal ist es sogar entspannter, wenn man sich diesen inneren Druck nimmt, zu einhundert Prozent selbstständig zu sein.

Jetzt haben wir viel über die Herausforderungen deiner Arbeit gesprochen. Was sind die Bereiche, die dir Spaß machen und dich begeistern?

Ich liebe an meiner Arbeit, dass ich Input geben kann. Ich habe ein Medium gefunden – das Schreiben, die Kalligrafie, das Bloggen, Social Media – wo ich wirklich etwas meiner Erfahrungen und Gedanken weitergeben kann. Das fühlt sich sehr erfüllend an, wenn man merkt: Man hat eine Leserschaft, die gerne liest, was man schreibt. Diese Rückmeldung bekomme ich jede Woche nach meinem Newsletter. Für irgendjemand war immer etwas dabei. Das ist genau das, was ich tun möchte. Selbst wenn der letzte Newsletter oder Blogpost nur zu einer einzigen Person gesprochen hat, war es das Ganze schon wert. Das Sinnstiftende ist für mich am wichtigsten. Genau das macht mich extrem glücklich. Und auch, dass ich viele Freiheiten habe, mich zu entfalten.

Neben der Kalligrafie gibt es inzwischen noch etwas anderes, das dein und euer Leben stark bestimmt: Ihr seid vor kurzem Adoptiveltern eines Babys geworden. Inwiefern hat das dein Leben in den letzten Wochen und Monaten verändert?

Ich habe irgendwie schon gespürt, dass es so kommen wird. Im letzten Frühjahr sagte ich zu meinem Mann: „Wenn das Kind dieses Jahr in unser Leben kommen sollte, dann müsste es ja jetzt schon im Bauch seiner Mutter sein.“ Deshalb habe ich den ganzen Sommer über für dieses Kind und seine Mutter gebetet. Und ich bin fasziniert davon, wie konkret Gott diese Gebete beantwortet hat. Aber wir brauchten Geduld und Vertrauen. Ich habe dieses Kind nicht selbst auf die Welt gebracht und die Geburtsarbeit geleistet. Meine Arbeit bestand darin, in den zehn Jahren, in denen wir uns Kinder gewünscht haben, geduldig zu sein, zu warten und auf Gottes Stimme zu hören. Das ist auch Arbeit, nur eine andere.

Hattet ihr euch schon lange mit dem Gedanken beschäftigt, ein Baby zu adoptieren?

Ja, wir wussten seit 2010, dass wir uns Kinder wünschen. Zuerst haben wir versucht, auf natürlichem Wege ein Kind zu bekommen, was nicht funktioniert hat. Dann waren wir in einer Kinderwunschklinik, hatten aber keinen inneren Frieden mit diesem Weg, was schwierig war, weil wir ja diesen Herzenswunsch in uns trugen und uns fragten: Wie sieht denn dann unser Weg aus? In diesem Prozess entstand dann erst die Idee, über Adoption nachzudenken. Ich dachte immer, ich hätte eine gute Beziehung mit Gott und würde hören, wie er redet. Aber in dieser Kindersache war es irgendwie immer still, was mich verunsicherte. In allen Dingen sind wir so ein gutes Team, aber in dieser Sache wusste ich nicht, was ich tun sollte. Ich glaube, das kennen viele, dass man sich fragt: Warum bekomme ich in dieser einen Sache keine Antwort? Unser Weg war dann, nach Gottes Frieden zu suchen und ihm zu vertrauen. Wir sind einfach losgelaufen; immer soweit, dass wir merkten, wir haben Frieden im Herzen. So habe ich wieder eine neue Seite von Gott kennengelernt.

Der Wunsch nach einem Kind hat euch sehr lange begleitet – zehn Jahre insgesamt. Nach der Anmeldung zur Adoption ging dann aber alles sehr schnell …

Ja, wir haben uns letztes Frühjahr angemeldet – und im November kam schon die positive Nachricht. Und jetzt ist das Baby bei uns. Wirklich unglaublich!

Und wie ist das neue Leben mit Kind?

Ich liebe es, Mutter zu sein, und gehe total darin auf. Man wächst als Familie in kürzester Zeit zusammen! Wir haben uns sofort schwer verliebt in unsere kleine Tochter und können uns schon jetzt nicht mehr vorstellen, wie das Leben ohne Kind ist. Dabei ist sie erst seit einigen Wochen bei uns! Wahrscheinlich hätte ich viele Dinge in meinem Unternehmen nicht aufbauen können, wenn das Kind früher gekommen wäre. Ich wäre wahrscheinlich im Muttersein aufgegangen und hätte nicht die Kraft gehabt, in meine Träume zu investieren. Deshalb fi nde ich es faszinierend, wie jetzt alles zusammengekommen ist.

Jetzt hast du zwei schöne Projekte vor dir: Dein Geschäft blüht – und du bist Mutter einer kleinen Tochter. Freust du dich auf das kommende Jahr oder ist dir auch etwas mulmig?

Ich glaube, ich werde viele Entscheidungen treffen müssen und an den richtigen Stellen auch mal „Nein“ sagen. Darauf freue ich mich jedoch nicht, weil mir das Nein sagen schwerfällt. Auch in der Vergangenheit wollte ich immer ganz viel machen. Jetzt, mit Kind, muss ich meine Prioritäten neu ordnen. Aber ich habe eine riesige Vorfreude in mir, weil ich merke: Da kommt etwas sehr Gutes. Ich werde die neuen Themen und Erfahrungen in meinem Leben bestimmt auch in meiner Arbeit aufgreifen: Zuhause mit Kind zu sein und sein Zuhause so zu gestalten, dass alle darin aufblühen können und es für jeden ein Ort ist, an dem er wachsen und ruhen kann. Das alles werden bestimmt Themen für mich sein, die ich dann auch wieder mit der Feder gestalterisch aufgreifen kann.

 

 

 

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Die Bibel steckt voller blühender Worte. 50 Bibelverse hat Jeannette Mokosch ausgewählt und kalligrafisch umgesetzt. Die hochwertigen Kärtchen sind beidseitig bedruckt: mit kunstvoll gestalteten Worten auf der Vorderseite und einem Bibelvers auf der Rückseite. Ideal zum Weitergeben oder um sich selbst immer wieder ermutigen zu lassen.

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