An der Schwelle zum Himmel (Buch - Gebunden)

Erlebnisse zwischen Leben und Tod aus dem Alltag eines Landarztes

5 Sterne

Nüchtern und doch anschaulich berichtet der Hausarzt Dr. Anderson, wie er Gottes Gegenwart an den Krankenbetten und in seinem Leben hautnah erlebt hat. Mal still, dann wieder heiter und oft atemberaubend schärft er unseren Sinn für die Wirklichkeit des Himmels.

  • Artikel-Nr.: 395532000
  • Verlag: SCM Hänssler
  • Originaltitel: Appointments with heaven
Auch erhältlich als:
Buch - Gebunden (diesen Artikel sehen Sie sich gerade an)
18,95 €
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Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

„Ich erlebte, wie der Schleier gelüftet wurde, der dieses Leben von dem kommenden trennt“, so erinnert sich Dr. Anderson an die erste Patientin, die er beim Sterben begleitete. Nüchtern und doch anschaulich berichtet der Hausarzt, wie er Gottes Gegenwart an Krankenbetten und auf seinem Lebensweg hautnah erlebt. Mal still, dann wieder heiter und oft atemberaubend schärft er unseren Sinn für die Wirklichkeit des Himmels.

 

Zusatzinformationen
  • Format: Buch - Gebunden
  • ISBN: 978-3-7751-5532-8
  • ISBN 10: 3775155325
  • Auflage: 1. Auflage, 27.01.2014
  • Seitenzahl: 368 S.
  • Maße: 14 x 21.5 x 2.5 cm
  • Gewicht: 543g
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Extras

Leseprobe
Hochauflösendes Cover
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Bewertungen

  • 5/5 Sterne

    Viel mehr, als man vermutet

    von
    Warum lässt Gott zu, dass seinen Kindern schlimme Dinge passieren? – An dieser Frage zerbricht der junge Reggie Anderson fast und lässt schließlich den Glauben seiner Kindheit hinter sich. Doch an einem Wendepunkt seines Lebens schenkt Gott ihm einen Traum, der alles verändert und ihn neu glauben lässt. Seitdem erlebt der US-amerikanische Arzt, wie er immer wieder Blicke „hinter den Schleier“ der Ewigkeit werfen darf, insbesondere wenn er gläubige Patienten während ihrer letzten Stunden und Minuten begleitet.

    Seine Biografie „An der Schwelle zum Himmel“ ist eine Seltenheit, denn sie ist meiner Meinung nach wirklich als Buch für Christen UND Kirchendistanzierte geeignet, sofern letztere ein grundsätzliches Interesse an der Frage über das Leben nach dem Tod und übersinnlichen Dingen haben. Es wird klar, dass der Glaube an Gott für Reggie Anderson zentral ist, aber er „predigt“ den Leser nicht an, sondern berichtet einfach unaufdringlich und doch packend aus seinem Leben. Dabei lässt er keinen Zweifel daran, dass nicht auf alle Menschen nach ihrem Tod der Himmel wartet. Der kurze Anhang enthält etliche Bibelstellen und eine Beschreibung, wie man eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus beginnt.

    Für mich als Christin war die Lektüre sehr berührend und tröstend. Reggie Anderson sprach mitten in meine persönliche Situation hinein, obwohl ich weder den Tod vor Augen noch einen geliebten Menschen verloren hatte. Die Fragen, denen der Autor nachgeht, sind einfach zeitlos und beschäftigen Menschen unabhängig von Kultur und Alter.

    Wer bereits das (äußerst empfehlenswerte!) Buch „Wenn das Leben andere Blüten trägt“ von Mary Beth Chapman gelesen hat, wird sich an manches erinnern, wovon der Autor hier berichtet, denn die Familien sind eng miteinander befreundet. So waren die Andersons selbst betroffen, als die kleine Adoptivtochter des bekannten christlichen Sängers Steven Curtis Chapman auf tragische Weise ums Leben kam und ihre Freunde mit der Frage nach dem Sinn rangen. Ich fand es sehr bewegend, von dieser Zeit noch einmal aus der Sicht eines Freundes zu lesen.

    „An der Schwelle“ zum Himmel hat mich überrascht – hinter diesem Titel steckt viel mehr, als man vermutet. Es ist geeignet und tröstend für alle,
    …. die sich mit der grundsätzlichen Frage beschäftigen: Warum lässt Gott zu, dass seine Kinder leiden?,
    … die einen geliebten Menschen, der an Jesus glaubte, verloren haben oder verlieren,
    … Menschen, die sich gerade mit ihrem eigenen Tod und dem Leben danach beschäftigen oder einen Sterbenden begleiten,
    … die gern Biografien mit Tiefgang lesen.
  • 5/5 Sterne

    von
    In seinem sehr biographischen Buch erzählt Reggie Anderson aus seinem Leben und beginnt damit in seiner frühesten Kindheit. Anfangs war ich etwas verwundert, weil ich nicht mit einer Biographie gerechnet hatte. Doch je weiter ich las, desto mehr fesselten mich seine Erzählungen und Episoden, die er als Landarzt erlebte. Dabei geht es nicht nur um den Tod, wie der Titel suggeriert. Es passieren viele erstaunliche Dinge. „Die Notaufnahme“, so schreibt Anderson, war für ihn „die Eingangshalle des Himmels“.
    Reggie entdeckt, dass er eine besondere Gabe hat. Nicht nur, dass er den Himmel sehen durfte, sondern auch dass er oftmals nur durch die Berührung seiner Patienten schon weiß, welche Krankheiten diese haben und (be-)handelt sie ganz intuitiv bzw. lässt er sich von Gott leiten.
    Dieses Buch hat meine Erwartungen nicht erfüllt – es hat sie übertroffen! Reggie Anderson hat es geschafft, mir als Leserin einen Vorgeschmack auf den Himmel zu bieten und mir die Angst vor dem Tod zu nehmen. Dass der Autor selbst mit dem Glauben gehadert hat und Trauer bewältigen musste, macht dieses Buch sehr authentisch. Trotz des eher ernsten Themas habe ich es verschlungen. Die Geschichten und Episoden sind in 3 Teile untergliedert (Kindheit u. Medizinstudium / Arbeit als Landarzt / Trauerfälle in der Familie und nahen Freundeskreis) und lesen sich sehr flüssig und mitreißend. Ich hatte eine Gänsehaut nach der anderen.
    Insbesondere Trauernden oder Menschen, die im Begriff sind einen Menschen durch den Tod zu verlieren, möchte ich dieses Buch wärmstens ans Herz legen. Aber auch denjenigen, die Angst vor dem Tod haben (und mal ehrlich – wer hat die nicht?) möchte ich es empfehlen. Reggie Anderson beschreibt das Sterben als eine Reise. Ich möchte ihm dafür danken, dass er mich mit auf eine Reise durch sein Leben genommen hat und mir damit einen Ausblick gegeben hat, auf das, was mich eines Tages erwarten wird.
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