SCM Benutzerkonto

SCM-Benutzerkonto

Bestellhotline

Kundenservice

(jeweils Mo-Fr von 8 bis 17 Uhr)

Im Taumel des Glücks (Buch - Gebunden)

5 Sterne

Der 7. Band der großartigen Wakefield-Saga: Man schreibt das Jahr 1800. Der Krieg zwischen England und Frankreich unter der Führung Napoleons erschüttert das Land. Kapitän Honor Wakefield weiß, dass Englands einzige Chance die starke Seeflotte ist!

  • Artikel-Nr.: 396026000
  • Verlag: SCM Hänssler
  • Originaltitel: A Gathering of Eagles
  • Reihe: Wakefield Saga
  • Band: 7
Auch erhältlich als:
Buch - Gebunden (diesen Artikel sehen Sie sich gerade an)
19,99 €
Sofort lieferbar
Auf den Merkzettel

Ihnen gefällt dieser Artikel und Sie möchten Ihnen gerne weiterempfexhlen?

Das freut uns! Folgende Möglichkeiten stehen Ihnen dafür zur Verfügung:

Ihre Vorteile:

  • Schnelle Lieferung
  • Kauf auf Rechnung
  • Praktisch bezahlen per:
    VISA Master Card PayPal SEPA Lastschrift/Bankeinzug

Details

  • Artikel-Nr.: 396026000
  • Verlag: SCM Hänssler
  • Originaltitel: A Gathering of Eagles
  • Reihe: Wakefield Saga
  • Band: 7
Auch erhältlich als:
Buch - Gebunden (diesen Artikel sehen Sie sich gerade an)

Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Von Mut, Glauben und der Kraft der Vergebung - Der letzte Band der Wakefield-Saga


Man schreibt das Jahr 1800. Der Krieg zwischen England und Frankreich unter der Führung Napoleons erschüttert das Land. Kapitän Honor Wakefield weiß, dass Englands einzige Chance die starke Seeflotte ist!


In »Wakefield Manor« verläuft das Leben dagegen scheinbar unberührt von den Unruhen, die das Land ergreifen. Doch der äußere Frieden täuscht: Familienkonflikte erzwingen Veränderungen und Entscheidungen, die das Leben der Wakefields auf den Kopf stellen.


Die Wakefield-Saga:
Band 1: Das Schwert der Wahrheit
Band 2: Zwischen Liebe und Hass
Band 3: Der Schlüssel der Weisheit
Band 4: Stärke des Herzens
Band 5: Stürme der Liebe
Band 6: Der Kampf ums Glück
Band 7: Im Taumel des Glücks

 

Zusatzinformationen
  • ISBN: 9783775160261
  • Auflage: 2. Gesamtauflage (1. Auflage: 12.05.2021)
  • Seitenzahl: 320 S.
  • Maße: 13.5 x 21.5 x 2.6 cm
  • Gewicht: 524g
  • Preisbindung: Ja

Passende Themenwelt zu diesem Produkt

Extras

Hochauflösende Covers
3.
4.
Leseprobe

Bewertungen

  • 4/5 Sterne

    Wenn das Leben verrückt spielt

    von
    Dem Autor ist es gelungen, eine siebenbändige "Wakefield-Saga" zu schreiben, die drei Jahrhunderte umfasst, ohne sich zu wiederholen. Jedes Buch ist eigenständig und knüpft nicht direkt an die anderen an. Aber alle sind sie spannend geschrieben. Und alle behandeln nicht nur historische Zusammenhänge, sondern persönliche Schicksale – mitten in politischen Intrigen und kriegerischen Auseinandersetzungen. "Im Taumel des Glücks" spielt auf See, in den Auseinandersetzungen zwischen Frankreich und England zur Zeit Napoleons. Hauptperson wäre eigentlich Honor, der aktuelle Hausherr von Wakefield, seines Zeichens Kapitän eines englischen Kriegsschiffes. Beim Versenken eines spanischen Schatzschiffes (dem Stolz der spanischen Flotte) und einer französischen Fregatte erleidet er selbst Schiffbruch, seine "Dauntless" zerschellt an den Klippen der französischen Küste.
    Heimliche Hauptperson ist aber Shayna, die siebzehnjährige Tochter von Honor Wakefield, die sich Hals über Kopf in den Sonnyboy und Frauenheld Cathan verliebt und alle Warnungen des eigenen Vaters und von Freunden in den Wind schlägt. Ihr Jugendfreund Trevor, jetzt in Ausbildung zum Arzt, wirbt zu spät und zu unbeholfen um sie. Er hat keine Chance und wird von Shayna definitiv abgelehnt. In einer Nacht- und Nebel-Aktion will Cathan sie entführen und tags darauf heimlich heiraten – hinter dem Rücken ihres Vaters. Der Versuch misslingt und Cathan wandert – nach einem gescheiterten Überfall auf einen reichen Mann – ins dunkle Verliess eines Gefangenenschiffs. Später wird er auf ein Kriegsschiff versetzt, ausgerechnet auf das Schiff, das Shaynas Vater kommandiert.
    Wie der "unmögliche" Taugenichts Cathan durch die Hilfe eines überzeugten Christen selber zum Glauben kommt und durch sein tragisches Schicksal allmählich zu einem anderen Menschen wird, dem man die unglaubliche Veränderung fast nicht abnehmen will, ist ein Meisterstück dieses Buches.
    Wie in allen Büchern der Wakefield-Saga schwingt im Hintergrund die Frage mit, inwiefern der lebendige Gott beim Schicksal eines Menschen seine Hand im Spiel hat. Sind wir einem blinden Schicksal hilflos ausgeliefert oder zieht eine höhere Instanz heimlich die Fäden? Wenn es diesen lebendigen Gott wirklich gibt, und wenn dieser – wie die Bibel behauptet – mit einem Menschen nur beste Absichten verfolgt, dann muss man das Experiment unbedingt eingehen. Cathan tut es und erlebt einen bilderbuchmässigen Heilungsprozess an sich selbst und in seinen Beziehungen zu anderen Menschen.
    Gilbert Morris schreibt wie immer spannend und echt. Billige Lösungen findet man bei ihm nicht. Wenn er Wunder schildert, dann sind sie geerdet. Der/die Betroffene ist dabei nicht passiv, sondern muss sich selbst in einen Prozess hineingeben, der sich lohnt.
    Der Titel "Im Taumel des Glücks" scheint mir für dieses Buch nicht sehr geeignet. Das Glück stellt sich erst auf den allerletzten Seiten ein, vorher geht es so drunter und drüber, dass man eher verzweifeln als positiv träumen könnte.
  • 5/5 Sterne

    Ein wunderbarer Abschluss!

    von
    Wakefield-Saga, Band 7: England, 1800. Auf Wakefield Manor geht scheinbar alles seinen gewohnten Gang. Doch es herrscht Krieg zwischen England und Frankreich; Sir Honor Wakefield, Kapitän im Dienste Seiner Majestät, weiß, dass nur eine starke Seeflotte gegen Frankreich reüssieren kann. Nicht nur außen toben Unruhen, sondern auch im Innern der Wakefields und Morgans. Bei ihren Entscheidungen geht es um Leben und Tod…
    Erster Eindruck: Wie von dieser Reihe gewohnt, ist auch das Cover dieser Ausgabe sehr schön gestaltet; das Hardcover wirkt hochwertig.
    Nun ist er da: Band 7 und somit Abschluss dieser Reihe. Ich habe auf diesen Band hingefiebert, da mir die Wakefield-Saga ausnehmend gut gefällt, aber gleichzeitig bin ich auch traurig, dass die Reihe damit abgeschlossen sein wird. Doch zuerst durfte ich noch diesen Band genießen. Der Autor führt den Leser zurück in die Jahre 1800 – 1802. Einleitend gibt es einen Stammbaum der Wakefields (ab Andrew Wakefield) und der Morgans (ab Gareth Morgan) – wie immer sehr hilfreich. Gerade zu Beginn der Lektüre schlage ich vermehrt einen Namen oder eine Verbindung nach.
    Sir Honor richtet anlässlich des 17. Geburtstages seiner Tochter Shayna einen Ball aus. Unter den Gästen sind auch Trevor Morgan, Sohn von David und Bethany sowie Cathan Morgan, Sohn von Ivor und Lydia. Trevor liebt Shayna, aber er ist zu schüchtern, es ihr zu zeigen. Cathan hingegen geht forsch ans Werk, wenn auch nicht aus den gleichen ehrlichen Beweggründen wie Trevor. Shayna ist ein hübsches junges Mädchen, das ziemlich verwöhnt ist. Aber wem sei es zu verdenken? Honor liebt seine Tochter, die früh ihre Mutter verloren hat, sehr – das ist gut spürbar.
    Cathan ist das Sorgenkind seiner Eltern. Ich fand es berührend, als Lydia zu ihrem Mann sagte: „Er ist nicht aus der Art geschlagen. Er braucht nur länger als die anderen, um seinen Weg zu finden.“ Das ist Mutterliebe. Für Cathan läuft nicht alles nach Plan, und er wird zu zwanzig Jahren Gefängnis verurteilt! Er landet auf einem Gefängnisschiff und lernt dort Praise God Barebones (welch‘ ein Name!) kennen.
    Es ist immer schwierig, etwas über das Buch zu erzählen, ohne zu spoilern. Die zentralen Themen dieser Saga sind Glaube und Liebe. Die jungen Protagonisten legen einen weiten Weg in ihrer persönlichen Entwicklung zurück, was mir sehr gut gefallen hat. Dieses Buch hat die kürzeste Zeitspanne der ganzen Saga abgedeckt, nämlich nur gerade zwei Jahre. Der Abschluss hat mir sehr gut gefallen und entschädigt mich ein wenig dafür, dass es auch das Ende dieser großartigen Reihe ist. Ich werde die Wakefields und die Morgans vermissen. Absolute Leseempfehlung (für die ganze Saga).
  • 5/5 Sterne

    Krönender Abschluss der Wakefield-Saga

    von
    Meine Meinung: So lange habe ich die Wakefields und auch die Morgans nun begleitet und jetzt bin ich beim siebten und leider letzten Band angekommen. Ich muss sagen, Gilbert Morris hat hier nochmal alles gegeben und ich empfand diesen Band fast am besten und auch am emotionalsten erzählt.
    Ich mochte es, dass die Geschichte nur einen Handlungsstrang hat, die Protagonisten gemeinsam eine Entwicklung im Glauben und zur inneren Reife durchmachen. Jeder auf seine Weise, und in seiner Geschwindigkeit. Hinzu kommt, dass die Erzählung nie langatmig wird, man mitgefangen auf dem Schiff des Lebens in diverse Schlachten im Innen wie im Außen zieht. Die im Mittelpunkt stehenden Protagonisten sind Honor, den wir schon im vorigen Band kennen lernen durften, seine verwöhnte Tochter Shayna, die Cousins 2 Grades Cathan und Trevor. Cathan lernen wir am Intensivsten kennen auf seiner Entwicklung vom Taugenichts zum christlichen Ehrenmann. Weitere besondere Persönlichkeiten, wie Madeline und der Seebärfreund von Cathan, machen das Romangeschehen rund und lesenswert, ganz nebenbei kommen auch Spannung und Abenteuer nicht zu kurz.
    Wie von Morris gewohnt, ist die Erzählung historisch einwandfrei eingebettet in die damaligen Umstände und wir bekommen sogar einen Einblick in das damalige Essen, die harten Bedingungen auf See und die ärztliche Kunst von damals.
    Fazit: Ein krönender Abschluss der Wakefield Saga, ich konnte zufrieden das Buch schließen und nochmals all die Jahrzehnte rund um Wakefield Revue passieren lassen, was mir viele angenehme Lesestunden bereitet hat. Von mir gibt es fünf Sterne.
  • 5/5 Sterne

    Der beste und leider auch der letzte Band der Wakefield Saga.

    von
    Band in der Reihe „Die Wakefield-Saga“, in deren Mittelpunkt die englische Familie Wakefield steht. Das Buch kann auch unabhängig von den ersten Bänden gelesen werden, doch ist es für das Gesamtverständnis besser alle Bände zu kennen, da auf die Vorgeschichte Bezug genommen wird.
    Die Geschichte beginnt im Jahr 1800 und überspringt folglich die Ehe von Honor und Rachel Wakefield. Der Band beginnt mit dem 17. Geburtstag von Shayna Wakefield, der Tochter von Honor und Rachel. Shaynas Geburtstag wird mit einem Ball gefeiert, zu dem auch Trevor, der Sohn von Bethany und David Morgan eingeladen ist. Trevor studiert Medizin und auch wenn er mit den Helden der Romane, die Shayna so sehr liebt, nicht mithalten kann, macht er sich Hoffnungen auf eine Ehe mit ihr. Auch seine Eltern und Honor Wakefield würden diese Beziehung begrüßen. Doch da erscheint für alle überraschend Cathan Morgan auf dem Ball und versetzt Shaynas Gefühle in eine große Unruhe. Scheint er doch alles zu haben, was sie sich von einem Helden/Ehemann erträumt. Honor ist beunruhigt, denn Cathan wurde gerade unehrenhaft aus der Armee entlassen, hat keinen Beruf und keine finanziellen Mittel, um Shayna das Leben zu bieten, das Honor sich für seine Tochter wünscht. Wie wird Shayna sich entscheiden? Wird sie ihrer Liebe folgen?
    In diesem neuen Band steht weniger ein christlicher Prediger oder eine Glaubenslehre im Vordergrund als vielmehr die Beziehung zwischen Shayna, Trevor und Cathan sowie Shaynas Vater Honor, der seinem Namen alle Ehre macht. Ein wesentlicher Bestandteil ist aber auch der Weg von Cathan zum gläubigen Christen und der Erkenntnis, dass Jesus die Schuld eines jeden Menschen auf sich genommen hat. Mit einem sehr hohen Spannungsbogen beschreibt Morris Gilbert die Beziehung zwischen den Protagonisten und als ob das noch nicht reichen würde, kommen auch noch aufregende Seeschlachten dazu. Es ist erneut ein Buch, das man vor dem Ende nicht aus der Hand legen kann. Wie auch schon in den Vorbänden brilliert das Buch von der hervorragenden historischen Genauigkeit des Autors. Ich bin immer wieder begeistert mit welcher liebevollen Aufmerksamkeit auch vermeintliche Kleinigkeiten wie die Details eines Kleides, Zimmers oder Essens beschrieben werden. Im Gegensatz zu den ersten Bänden, in denen es jeweils eine starke Frauenpersönlichkeit gegeben hat, erscheint diese hier erst zum Ende des Buches in der Französin Madeline.
    Madeline ist eine Bereicherung des Buches, die ich sonst sehr vermisst hätte. Absolut überzeugt in ihrem Glauben, vermittelt sie dem Leser/der Leserin wertvolle Ansichten, die viel in diesem Buch ausmachen. Gerade der letzte Teil des Buches hat mich begeistert, hier hat der Autor noch einmal sein ganzes Wissen und seinen Glauben überzeugend und inspirierend dargelegt.
    Das Buch war ein pures Lesevergnügen, das viel zu schnell endete. Ich werde diese Serie sehr vermissen. Sehr gerne empfehle ich nicht nur diesen Band, sondern auch die komplette Sage weiter.





Schreiben Sie Ihre eigene Kundenmeinung

Gerne möchten wir Sie dazu einladen, unsere Artikel in einer Rezension zu bewerten. Helfen Sie so anderen Kunden dabei, etwas Passendes zu finden und nutzen Sie die Gelegenheit Ihre Erfahrungen weiterzugeben.

Verwandte Artikel finden

Weitere Artikel von Gilbert Morris

Feedback geben!