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Indizien für einen Schöpfer (Buch - Gebunden)

Ein Journalist im Spannungsfeld zwischen Evolution und Schöpfung

5 Sterne

Indizien für einen Schöpfer (Buch - Gebunden)

Ein Journalist im Spannungsfeld zwischen Evolution und Schöpfung

Ein Journalist im Spannungsfeld zwischen Evolution und Schöpfung. Ist unser Universum das Resultat eines Urknalls? Gibt es in entfernten Galaxien andere Lebewesen? Strobel konfrontiert führende Naturwissenschaftler mit harten Fragen und erhält faszinierende Erkenntnisse.

  • Artikel-Nr.: 817700000
  • Verlag: Gerth Medien
  • Originaltitel: The Chase for a Creator
817.700
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Details

  • Artikel-Nr.: 817700000
  • Verlag: Gerth Medien
  • Originaltitel: The Chase for a Creator

Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Harte Fragen zum Thema Evolution und Schöpfung sind es, mit denen der Journalist Lee Strobel führende Naturwissenschaftler konfrontiert. Dieses Buch offenbart faszinierende Erkenntnisse aus Physik, Biologie, Chemie, Kosmologie und Astronomie. Es geht um die Geheimnisse des menschlichen Bewusstseins.
Ist unser Universum wirklich das Resultat eines gigantischen Urknalls? Gibt es in weit entfernten Galaxien Lebewesen? Ist Darwins Evolutionstheorie noch haltbar?
Stammen wir Menschen vom Affen ab? Oder hat die Wissenschaft am Ende Gott entdeckt? Gibt es sie wirklich – Indizien für einen Schöpfer?

 

Zusatzinformationen
  • Format: Buch - Gebunden
  • ISBN: 978-3-9573470-0-8
  • Auflage: 1. Gesamtauflage (1. Auflage: 23.02.2021)
  • Seitenzahl: 432 S.
  • Maße: 13.5 x 21.5 x 3.4 cm
  • Gewicht: 690g

  • Neuauflage

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  • 5/5 Sterne

    Überzeugende Argumente für einen Schöpfer

    von
    Die einen sagen, das Universum mit allem darinnen ist aus dem Nichts entstanden, ohne dass irgendjemand oder irgendeine höhere Intelligenz daran beteiligt war. Die anderen sagen, das Universum mit allem darinnen wurde bewusst und gewollt von einem Schöpfer, wie auch immer das geschah, geschaffen. Beide Seiten stehen sich oft unversöhnlich gegenüber. Lee Strobel war von der Jugend an, Atheist, und glaubte an die Wahrheit der Evolutionstheorie. Erst durch seine Frau, die Christin ist, wurde er animiert, seine Position zu hinterfragen und wollte herausfinden, welche Sichtweise denn nun richtig ist. Zu Beginn seiner Suche war er davon überzeugt, dass er recht bald seine atheistische Denkweise bestätigt finden würde. Doch er irrte sich.
    Um Fakten zu sammeln, reiste er durch die USA und traf sich mit Wissenschaftlern verschiedener Fachgebiete zu ausführlichen Interviews. Diese bilden die Grundlage für dieses Buch, welches im Original zuerst 2004 erschien, auf Deutsch zuerst 2005. Damit bin ich auch bei einem Kritikpunkt, der die Neuauflage betrifft. Zwar heißt es, das Buch sei durchgesehen worden, allerdings habe ich den Eindruck gewonnen, dass dabei nichts verändert wurde. Beispielsweise findet sich auf S. 155 der Hinweis, dass Stephen Hawking „derzeit Professor für Mathematik an der Universität von Cambridge ist“. Stephen Hawking starb 2018. Auch die Literaturhinweise am Ende der Kapitel hätten eine Überarbeitung und Aktualisierung vertragen können.
    Die Sachargumente selbst allerdings, die der Autor in seinen Interviews sammelt und ausführlich darstellt, sind nach wie vor gültig; Naturkonstanten oder Naturgesetze, einmal richtig erkannt, ändern sich nicht. Er hat mich überzeugt, dass es ihm gelungen ist, Indizien für einen Schöpfer zu finden, die so stark sind, dass mir eine andere Möglichkeit ausgeschlossen erscheint.
    Dabei spielt vieles eine Rolle, das ich schon aus anderen Astronomiebüchern (in denen es beispielsweise um die Wahrscheinlichkeit, dass auch andere Planeten von intelligentem Leben bewohnt sind, ging) gefunden hatte. Etwa, dass sich die Erde exakt innerhalb des sehr schmalen Bereiches im Sonnensystem und der Galaxis befindet, die die Entstehung von Leben überhaupt erst ermöglicht. Oder dass Naturgesetze wie Gravitation bis auf die letzte Kommastelle hin exakt die Werte aufweisen, die Bedingungen für Leben schaffen.
    In dem Zusammenhang kommt er auch auf die kambrische Explosion zu sprechen, die für die Evolutionstheorie ein großes Problem darstellt. Kurz gesagt, sind in einem (erdgeschichtlich gesehen) extrem kurzen Zeitraum von fünf bis zehn Millionen Jahren plötzlich (fast) alle bekannten Tierstämme aufgetreten, ohne dass es Vorläufer bzw. Vorfahren dazu gab. Aus früheren Zeiten gibt es keinerlei Fossilfunde oder Übergangsformen, wodurch sich natürlich die Frage stellt: Wie können quasi von „jetzt auf gleich“ alle Tierstämme entstanden sein? Der Hinweis mancher Forscher: „Wir haben bloß noch nichts gefunden.“ scheint mir auf sehr schwachen Füßen zu stehen.
    Als „angenehmen aktuellen Nebeneffekt“ habe ich übrigens durch die Erläuterungen des Kapitels über die DNA endlich recht gut verstanden, wie die mRNA wirkt - oder anders: Strobel hat mir in seinen Ausführungen (ursprünglich aus dem Jahr 2004) erklärt, wie der aktuelle Covid-19-Impfstoff von Biontech/Pfizer wirkt (vgl. S. 287f).
    Besonders positiv fiel mir an dem Buch auf, dass es dem Autor durchgehend darauf ankam, wissenschaftliche Fakten bzw. Indizien zu sammeln. Wie eingangs erwähnt, gibt es in Bezug auf die Entstehung des Universums (um den Begriff „Schöpfung“ hier bewusst zu vermeiden) zwei Glaubensrichtungen (sic!), die sich teilweise recht unversöhnlich gegenüberstehen. Ich habe einige der Sachverhalte und Argumente, die der Autor im Buch darstellt, insofern nachgeprüft, als ich wissen wollte, ob er sachlich richtig schreibt. Die Ausführungen seiner Interviewpartner gibt er korrekt wieder; dass es „auf der anderen“ Seite dazu abweichende Meinungen gibt, sollte an dieser Stelle nicht weiter verwundern. Letztlich kann keines der beiden „Lager“ letztgültige Beweise für seine Theorien (die Evolutionstheorie ist exakt das: eine nicht bewiesene Theorie!) vorlegen, so dass es bis zu einem gewissen Grade in beiden Fällen eine Glaubensfrage ist, welcher Ansicht man mehr zuneigt.
    Bei all den wissenschaftlichen Darstellungen fiel mir schließlich ein Bleistift, der auf meinem Schreibtisch lag, ins Auge. Da habe ich für mich die Argumente auf ein ganz einfaches Beispiel reduziert: lassen wir außer Acht, dass die Atome überhaupt erst einmal entstehen mussten und lassen wir außer Acht, wie alleine das geschehen konnte: wenn alle Atome, die für einen Bleistift notwendig sind, wahllos durcheinander in einem ausreichend großen Raum sind: wie lange muss man die immer wieder durcheinander mischen, bis exakt der Bleistift entsteht, der direkt neben mir liegt? Mit der Mine im Innern, scharf gespitzt, der Holzhülle darum mit ihren sechs Seiten und schließlich der Farbe und der Beschriftung? Wie hoch ist also die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Atome zu exakt diesem Bleistift fügen, ohne Plan, ohne Wissen, dass sie sich so fügen sollen?
    Wenn schon ein Bleistift nicht entsteht, ohne dass jemand zuvor einen Plan entwirft, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein ganzes Universum entsteht, ohne dass sich irgendjemand zuvor Gedanken darüber macht?
    Mich persönlich haben die Argumente Strobels der Indizien für einen Schöpfer restlos überzeugt.
    Mein Fazit:
    Ob es einen Schöpfer des Universums gibt, wird sich mit absoluter Sicherheit vermutlich nie beweisen lassen. Die Indizien, die Strobel her für einen solchen vorlegt, sind allerdings so stark, dass sie mich restlos überzeugt haben.
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