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Die fast vergessene Kunst des Briefeschreibens (Buch - Gebunden)

4.5 Sterne

Die fast vergessene Kunst des Briefeschreibens (Buch - Gebunden)

4.5 Sterne

In dieser schnelllebigen Zeit wirkt Briefeschreiben wie eine Medizin. Hier erfahren Sie, warum das Schreiben glücklich macht. Außerdem zeichnet Bestsellerautor Titus Müller Briefwechsel bekannter Persönlichkeiten nach. Und mit praktischen Tipps zu Material und Gestaltung weckt Gaby Trombello-Wirkus die Begeisterung fürs Schreiben.

  • Artikel-Nr.: 835272000
  • Verlag: Adeo
835.272
18,00 €
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Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

In diesem zauberhaften Buch macht Titus Müller ganz neu Lust auf die fast vergessene Kunst des Briefeschreibens. Wir erfahren, warum Briefe schreiben glücklich macht und warum diese entschleunigende Art der Kommunikation gerade eine Renaissance erlebt. Auf seine unnachahmliche Art erzählt er Geschichten um besondere Briefe und Briefwechsel von Robert und Clara Schumann, Harry Rowohlt, Antoine de Saint-Exupéry, C.S. Lewis, Ludwig van Beethoven oder Rosa Luxemburg, die berühren und inspirieren.

Gaby Trombello-Wirkus, Grafikerin mit einer Passion für schönes Schreiben, trägt die "praktische" Seite bei: Was braucht man eigentlich, um einen schönen Brief zu schreiben? Mit praktischen Material-Tipps, einfachen Übungen, die eigene Handschrift zu verschönern, und inspirierenden Ideen, einen Brief stilvoll und lebendig zu entwerfen, weckt sie die Begeisterung, sofort loszuschreiben.

 

Zusatzinformationen
  • Format: Buch - Gebunden
  • ISBN: 978-3-86334-272-2
  • ISBN 10: 3863342720
  • Auflage: 1. Auflage, 09.06.2020
  • Seitenzahl: 224 S.
  • Maße: 13.5 x 21.5 x 1.8 cm
  • Gewicht: 404g

  • Mit Schutzumschlag, zweifarbig

Extras

Leseprobe

Bewertungen

  • 5/5 Sterne

    Tolles Buch.

    von
    Sehr interessant geschrieben. Einfach ein tolles Buch.
  • 4/5 Sterne

    Briefe schreiben und anderen eine Freude machen

    von
    Für die beiden Autoren dieses Buchs haben Briefe eine besondere Bedeutung. Sie finden es schade, dass das Schreiben von Briefen in unserer Zeit der schnellen Kommunikation in Vergessenheit gerät. Dieses Buch enthält inspirierende Gedanken über das Schreiben, Auszüge aus zeitlosen Briefen, Anekdoten rund um die Post und ganz praktische Tipps, von Schreibwerkzeugen bis hin zum Schönschreiben.

    Der bekannte Autor historischer Romane, Titus Müller, lässt den Leser in diesem Buch an den Briefwechsel einiger bekannter Persönlichkeiten teilhaben. Dabei überwiegen Liebesbriefe, zum Beispiel von Robert Schumann an seine Clara, oder von Ludwig van Beethoven an die unerreichbare Josephine. Andere Briefe beschäftigen sich mit lebenswichtigen Themen. So schreibt Bonhoeffer berührende Briefe aus dem Gefängnis, Carl Ossietzky sendet einen versteckten Hilferuf aus der Haft und C.S. Lewis tauscht sich mit Freunden über Glaubensfragen aus.

    Es gibt viele verschiedene Briefe, wie Titus Müller dem Leser zeigt; heikle und peinliche Briefe, zärtliche, aber auch erboste Briefe, Sonntagsbriefe und lebenswichtige Briefe. Besonders bedeutende Briefe wurden von dem Apostel Paulus geschrieben. Es ist erstaunlich wie aktuell diese Briefe sind, die vor zweitausend Jahren geschrieben wurden.

    Neben inspirierenden geschichtlichen Gedanken enthält dieses Buch ganz konkrete Anregungen für das Schreiben. Der Leser erfährt, worauf er beim Einkauf von Papier und Schreibgeräten achten muss, und natürlich geht es auch um die Schrift. So bekommt der Leser ganz praktische Hilfen zur Verbesserung des Schriftbildes.

    Fazit: Dieses Buch, das mehrere Liebesbrief enthält, ist wie ein Liebeslied an die langsame Kommunikation durch das Schreiben von Briefen. Empfehlenswert für alle, die diese Kunst nicht in Vergessenheit geraten lassen wollen.
  • 4/5 Sterne

    Schreib mal wieder....

    von
    „Ein Briefwechsel wirkt wie eine Medizin für die heutige Zeit“ – so beginnt der Klappentext des neuen Buches, dass Titus Müller gemeinsam mit Gaby Trombello-Wirkus veröffentlicht hat. Darin geht es natürlich ums Briefeschreiben. Der Autor bricht eine Lanze für diese in heutiger Zeit altmodisch scheinende Art der Kommunikation. Einen Brief zu schreiben, möglichst noch per Hand, das kostet Zeit und Ruhe. Und dann ist der Brief eine Weile unterwegs zum Empfänger und auf eine Antwort muss man warten… Aber es ist wundervoll einen handgeschriebenen Brief zu erhalten, ihn mit Spannung zu öffnen, ihn immer wieder lesen zu können…

    Titus Müller stellt in seinem Buch ganz verschiedene Briefwechsel vor… zwischen Robert Schumann und Clara Wieck, zwischen Franz Kafka und Felice Bauer, zwischen Antoine de Saint-Exupéry und Consuelo Carrillo, zwischen Rosa Luxemburg und Leo Jogiches… Es ist sehr interessant diese Briefausschnitte zu lesen und die Menschen dahinter neu kennen zu lernen. Geschmunzelt habe ich über die Postkarten, die Jurek Becker schrieb. Eine im Buch zitierte Urlaubskarte klang zb. so: „Wir haben die Kleider voller Sand, die Gesichter voller Sommersprossen und die Herzen voller Zuversicht.“ (s.S. 74)

    Gaby Trombello-Wirkus ist Grafikerin und gibt in „ihren“ Kapiteln wertvolle Tipps zum Briefeschreiben. Egal ob es um die Auswahl der Schreibgeräte geht oder um geeignetes Papiers, um den eigenen Schreibplatz oder Übungen zur Verbesserung der Handschrift, wer selbst schreibt, wird sicher etwas Neues für sich entdecken können.
    Die „praktischen Kapitel“ unterscheiden sich farblich vom Rest des Buches, sind blaugrau mit weißer Schrift. So findet man diese Anleitungen schnell.

    Insgesamt halte ich ein sehr hochwertiges Buch in den Händen. Es hat einen festen Einband mit Schutzumschlag. Das Cover zeigt den Titel geschrieben auf einer hellen Seite in Briefgröße, Hände halten den Brief, eine Tasse Kakao steht dabei… so lässt sich gemütlich ein Brief lesen.

    „Die fast vergessene Kunst des Briefeschreibens“ ist ein interessantes Buch, eine gelungene Mischung aus Gedanken zum Briefeschreiben, aus Literaturbeispielen und Praxistipps. Mir hat das Buch gut gefallen.
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