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Der beste Sommer unseres Lebens (Buch - Gebunden)

Überleben ist erst der Anfang! Nach einer wahren Geschichte

5 Sterne

Der beste Sommer unseres Lebens (Buch - Gebunden)

Überleben ist erst der Anfang! Nach einer wahren Geschichte

5 Sterne

Vier Frauen lernen sich nach überstandener Krebserkrankung in einer Kurklinik kennen und werden zu besten Freundinnen. Gemeinsam brechen sie alle Regeln, holen Verpasstes nach – und fühlen sich lebendig wie nie. Nach und nach begreifen sie: Die schlimmste Zeit ihres Lebens war der Startschuss in ihr größtes Glück. Basierend auf einer wahren Geschichte.

  • Artikel-Nr.: 835218000
  • Verlag: Adeo
835.218
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  • Verlag: Adeo

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Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Die vier Frauen, die im Sommer 2007 nach überstandener Krebserkrankung in einer Kurklinik aufeinander treffen, haben keine großen Erwartungen an diese Zeit. Doch zu ihrer Überraschung werden sie sofort zu engen Freundinnen. Es ist, als gäbe es kein Gestern und kein Morgen, als stehe die Zeit still.

Wie im Mädchenpensionat verstoßen sie gegen alle Regeln, holen Verpasstes nach, klettern nachts heimlich aus dem Fenster - und fühlen sich so lebendig wie nie. In langen Gesprächen begegnen die
Vier ihren Ängsten und Fragen: Warum haben wir überlebt? Was hat das Leben überhaupt für einen Sinn? Und nach und nach begreifen sie, dass die schlimmste Nachricht ihres Lebens vielleicht der Startschuss für ihr größtes Glück war.

Beim Abschied vereinbaren sie: Heute auf den Tag genau in zehn Jahren wollen wir wieder hier zusammenkommen - egal, was bis dahin passiert. Werden sie wieder alle vier an diesem Tisch sitzen?

Basierend auf einer wahren Geschichte.

 

Zusatzinformationen
  • Format: Buch - Gebunden
  • ISBN: 978-3-86334-218-0
  • ISBN 10: 3863342186
  • Auflage: 1. Auflage, 20.02.2019
  • Seitenzahl: 256 S.
  • Maße: 13.5 x 21.5 x 2 cm
  • Gewicht: 458g

  • Mit Schutzumschlag

Extras

Leseprobe

Bewertungen

  • 5/5 Sterne

    Ein ganz besonderes Buch

    von
    Kiki, eine junge Frau, kommt zu einer Reha-Kur an die Ostsee. Dort ergibt es sich, dass sie sich mit den drei Frauen, die bei ihr am Tisch sitzen, anfreundet. Die vier haben das selbe Schicksal, alle haben Krebs, sind noch relativ jung und versuchen mit dieser Krankheit umzugehen. Sie bilden eine Clique, haben Spaß miteinander, machen verrückte Sachen und erfüllen sich besondere Wünsche. Immer ist da natürlich im Hintergrund lauernd die Krebserkrankung. Und so schildert Michelle Spillner teils ironisch, teils humorvoll und sehr einfühlsam die gemeinsame Zeit der vier Frauen in der Reha-Kur.
    Das Buch ist in der Ich-Form geschrieben, leicht und flüssig zu lesen, mit treffenden und lebendigen Beschreibungen von Personen und Situationen. Man ist voll drin im Leben der Reha-Klinik und kann die Atmosphäre dort sehr gut nachspüren. Ganz besonders die Gespräche der vier Frauen, wie sie miteinander umgehen, ihr Leben teilen und ihre Hoffnungen aussprechen, sind sehr tiefgehend. Wie geht es weiter mit Ihnen? Was können sie in ihrem Leben verändern? Sie beschließen, sich wieder zu treffen. Kommt es zu diesen Treffen?
    Es ist ein Buch, das berührt. Man merkt, dass es keine erfundene Geschichte ist, sondern auf Tatsachen beruht, so ehrlich und einfühlsam, wie die Autorin schreibt.

  • 5/5 Sterne

    Ein Buch, das defintiv zum Nachdenken anregt

    von
    "Der Beste Sommer unseres Lebens ist definitv ein Buch, das zum Nachdenken anregt, das man nicht so leicht wieder vergisst und das einen auch nach dem Lesen noch lange beschäftigt.

    Der Roman ist einerseits eine fiktive Geschichte, anderseits basiert er aber auch auf den Erinnerungen und Erfahrungen der Autorin.

    Michelle Spillner erzählt aus der Sicht von Kiki, die nach einer Krebsbehandlung zur Kur ist und dort drei weitere Frauen kennenlernt. Alle vier Frauen sind grundverschieden, doch sie eint die tückische Krankheit. Im Buch geht es über den Umgang mit der Krankheit, aber vor allem auch um den Zusammenhalt der Frauen während dieser Zeit. Sie probieren gemeinsam so einiges aus, schlagen über die Stränge, erfüllen sich Wünsche, mit einer gelungenen Mischung aus Humor und Ernst beschreibt die Autorin die Szenen und Protagonisten. Doch wird es auch eine gemeinsame Zeit nach der Reha geben ? Was ist danach ? Wird sich auch im Leben etwas ändern? Werden Impulse aus der Reha und die eigenen Wünsche auch im normalen Leben umgesetzt werden?

    Das Buch gibt auch dem Leser viel zum Nachdenken. Es geht um Krebs, um das Leben, aber auch um den Tod. Es geht um die Impulse dies alles anzunehmen, aber auch um die Umsetzung von Träumen und Wünschen, was nciht immer leicht fällt, dem Leser nicht und den Protagonisten auch nicht.

    Das Ende des Buches gibt viel Stoff zum Nachdenken, auch über das eigene Leben. Man kann dieses Buch nicht einfach weglegen, es lässt einen so schnell nicht wieder los. Bei mir musste sich das Gelesene erst einmal eine Weile "setzen", doch ich verstehe - ohne hier viel spoilern zu wollen - das Ende des Romans als Aufforderung.

    Die Autorin hat einen sehr angenehmen Erzählstil, sie hat mich gefesselt, das Buch hatte ich in kürzester Zeit gelesen, sie hat mich berührt und mich zum Nachdenken angeregt. Ein sehr empfehlenswertes Buch, wenn auch keine leichte Lektüre.
  • 4/5 Sterne

    Nachdenkenswerter Roman über die Endlichkeit des Lebens

    von
    Ich brauchte ein wenig Zeit, um in den Roman "Der beste Sommer unseres Lebens" reinzukommen. Die "Ich-Erzählerin" war so stark im Hintergrund und ich wusste kaum etwas von ihr, sodass ich geduldig die Story verfolgte, um sie dann ein wenig besser kennenlernen. Aber nach einigen Seiten war ich im Geschehen drin und begleitete die vier Frauen beim Überleben nach dem Ende der Therapie. Mich reizte an dem Buch vor allem das Thema. Wie geht es Menschen nach so einer krassen Lebenssituation und wie machen sie im Leben nach der Diagnose und diversen Therapien weiter. Ich fand es wirklich heilsam, so ehrlich, authentisch und unverschönt in die Gedanken und dem Erleben der vier Frauen mit hineingenommen zu werden. Von ihren Ängsten, ihrem tiefen Frust, ihren Sehnsüchten zu hören. Es hat mich berührt, durch den Roman selbst an meine Endlichkeit erinnert zu werden und über den Tod nachzudenken. Das Ende war irgendwie schwer zu fassen und ließ einige Fragen offen. Auch hat mich die Person "Frau Leu" stark zum Nachdenken gebracht. Irgendwie verstehe ich immer noch nicht so ganz, wie sie so viel wissen konnte und wie es möglich war, dass sie immer zur rechten Zeit da war. Ist sie vielleicht sogar eine Figur, die stückweise Gott darstellt? Ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen gelesen, es hatte mich einfach gepackt. Am Ende blieb ich nachdenklich zurück. Einiges durfte ich für mich selbst verinnerlichen und lernen, auch freute mich die innere Entwicklung der Frauen. Dennoch habe ich mich am Ende gefragt, warum der Ausgang des Romans nicht farbiger und leichter ist. War doch immer wieder davon die Rede, dass der Krebs "das Beste wäre, was einem passieren kann", so hätte ich mir doch gewünscht, dass die Hauptfigur zu mehr Leichtigkeit im Leben findet und innerlich, berufsmäßig und sozial noch stärker aufblüht.
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