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Sternennächte an der Küste (Buch - Gebunden)

5 Sterne

Sternennächte an der Küste (Buch - Gebunden)

Nach dem Tod ihres Mannes zieht Serena mit ihren Kindern auf die schottische Insel Skye. Dort will sie sich mit ihrem Bruder um das gemeinsame Hotel kümmern. Doch der Neuanfang verläuft nicht ganz so reibungslos, da das Hotel bereits in guten Händen ist …

  • Artikel-Nr.: 817704000
  • Verlag: Gerth Medien
  • Originaltitel: Under Scottish Stars
817.704
17,00 €
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  • Artikel-Nr.: 817704000
  • Verlag: Gerth Medien
  • Originaltitel: Under Scottish Stars

Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Nach der Geburt ihrer Kinder hat Serena MacDonald ihren Beruf und ihre Liebe für die Kunst vollkommen brach liegen lassen. Als ihr Mann unerwartet stirbt, steht sie vor der Frage, wie ihr Leben nun weitergehen soll. Da kommt der Vorschlag ihres Bruders Jamie gerade recht: Sie soll mit ihren Kindern auf die schottische Insel Skye kommen und sich um die Führung des gemeinsamen Hotels kümmern.
Doch leider gerät ihr Neuanfang nicht ganz so reibungslos, wie sie es gehofft hatte, denn Jamie hatte nicht an Malcolm Blake gedacht, der vor Ort die Leitung des Hotels innehat. Als Serena sich als seine neue Chefin vorstellt, ist Malcolm alles andere als erfreut. Doch es dauert nicht lange, bis sich die beiden eingestehen müssen, dass zwischen ihnen mehr existiert als eine rein geschäftliche Beziehung …

 

Zusatzinformationen
  • Format: Buch - Gebunden
  • ISBN: 978-3-9573470-4-6
  • Auflage: 1. Gesamtauflage (1. Auflage: 26.02.2021)
  • Seitenzahl: 384 S.
  • Maße: 13.5 x 21.5 x 3.1 cm
  • Gewicht: 607g
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Leseprobe

Bewertungen

  • 5/5 Sterne

    Zarte Familien- und Liebesgeschichte – sehr schön erzählt

    von
    Serena MacDonald ist Witwe und widmet sich mit viel Liebe ihren beiden Kindern. Als ihr Bruder sie bittet sich um die Führung des Familienhotels auf der Insel Skye zu kümmern, zögert sie zuerst. Doch dann entscheidet sie sich für ein halbes Jahr auf die Insel ihrer Kindheit zurück zu kehren. Der Start im Hotel geht dann aber nicht so reibungslos wie erwartet, denn Malcolm Blake, der Geschäftsführer ist alles andere als begeistert, dass Serena seine neue Chefin ist.

    Meine Meinung:
    Als Erstes hat das schöne Cover meine Blicke angezogen. Eine Frau mit Hut schaut zu einer einfachen Bauernkate in einer kargen Landschaft, darüber spannt sich ein Sternenhimmel. So passt das Cover sehr gut zum Titel.
    Mit der Geschichte von Serena, ihren Kindern Emmy und Max und dem kleinen Hotel auf der Insel Skye konnte mich die Autorin Carla Laureano von Beginn an fesseln. Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich gut lesen.
    Die Charaktere sind sehr sympathisch: Serena, die sich mit Liebe um ihre Kinder kümmert und dafür eigene Interessen und Wünsche hintenan stellt, Em, die mit dem Verlust des Vaters und einem Schulwechsel zurecht kommen muss, Max, der ein wundervolles Kleinkind ist und natürlich auch Malcolm, der für seine Nichte sein Leben verändert und auf die Insel Skye zurück gekehrt ist. Obwohl das 1. Zusammentreffen von Serena und Malcolm nicht so gut lief, spüren beide eine Anziehung. Doch die Annäherung geschieht langsam und wohlüberlegt, denn beide haben so ihr Päckchen an Erfahrungen zu tragen und sind sich der Verantwortung für die Kinder auch sehr deutlich bewusst. So entwickelt sich ganz sanft eine schöne Liebesgeschichte, die dann aber in einige Turbulenzen gerät. Hat diese Liebe eine Zukunft? Lest selbst….

    Mir hat „Sternennächte an der Küste“ sehr gut gefallen, eine ruhige Geschichte mit sympathischen Charakteren und liebevollen Beschreibungen von Orten und Begebenheiten. Gern empfehle ich das Buch weiter!
  • 5/5 Sterne

    Traumhafte Insel - Wunderbares Buch

    von
    Serena ist verwitwet und Mutter von zwei kleinen Kindern. Aufgrund einiger Vorkommnisse führt sie das Schicksal zurück auf ihre Heimatinsel Skye, wo sie ihre Teilhaberschaft am Familienhotel wieder aufnimmt. Der derzeitige Manager Malcom ist davon allerdings nicht unbedingt begeistert. Nach und nach finden die beiden gute Ideen für die Zukunft des Hotels und auch privat nähern sich beiden langsam an. Wer weiß, vielleicht finden sie ja nicht nur für die Zukunft des Hotels einen gemeinsamen Weg.

    „Sternennächte an der Küste“ war der erste Roman der Autorin Carla Laureano, den ich gelesen habe und er hat mich durchweg überzeugt. Mit „Das kleine Hotel an der Küste“ gibt es bereits einen Vorgänger zu diesem Teil. Ich fand es an keiner Stelle problematisch, diesen Band nicht gelesen zu haben. Mir haben keinerlei Informationen gefehlt - vermutlich, da dieser sich hauptsächlich um einen der Brüder von Serena dreht.

    Der Schreibstil der Autorin hat mich rundum überzeugt und war auf seine eigene Art besonders. Speziell die Gedankengänge und Gespräche überzeugten durch Tiefgang und Glaubwürdigkeit. Gekonnt nimmt sie den Leser mit auf die Insel und lässt all das typische für die schottischen Inseln wie die Sternennächte einfließen. Immerhin fast wie Urlaub dort. Geschrieben ist das Ganze in abwechselnden Perspektiven von Serena und Malcom, was die Geschichte ideal abrundet.

    Die Charaktere sind einem schnell sympathisch geworden und man fühlt sich irgendwie als stiller Teil der Familie beim Lesen. Man kann die Wärme förmlich spüren, die jeder ausstrahlt. Alle wirken sehr authentisch und sie führen miteinander wirklich gute, reife Dialoge, die die Geschichte immer wieder bereichern.

    Kurzum ein herzerwärmender Roman, der dem Leser einen Urlaub auf der Insel Skye durchaus schmackhaft macht.
  • 5/5 Sterne

    Ein ziemlich gradliniger Roman, aber wundervoll romantisch!

    von
    Der neue Roman „Sternennächte an der Küste“ von der Autorin Carla Laureano entführt den Leser/in nach Schottland, genauer auf die etwas raue Insel Skye.
    So wie sich die Insel äußerlich zeigt, beginnt auch die Geschichte zwischen Serena MacDonald und Malcolm Blake, rau und etwas unterkühlt. Die alleinerziehende Serena kehrt nach dem Tod ihres Mannes zurück auf die Insel ihrer Kindheit. Dort soll sie auf Bitte ihrer Brüder das sich in Familienbesitz befindliche Hotel leiten. Doch als wäre der Drahtseilakt zwischen Kindern, Haushalt und Beruf nicht schon schwierig genug, hat Serenas Bruder vergessen zu erwähnen, dass das Hotel bereits einen Manager hat, Malcolm Blake, und der ist alles andere als erfreut, als Serena, die Leitung des Hotels übernehmen will. Nach dem ersten Aufeinandertreffen scheinen selbst die Naturgewalten der Insel bessern zueinander zu passen.
    Dieser neue Roman von Carla Laureano erscheint auf dem ersten Blick ein wenig gradlinig, ohne wirkliche Höhen und Tiefen, doch er bringt etwas grandios zum Ausdruck - was es wirklich bedeutet alleinerziehend zu sein und welche (vermeintlichen) Schwierigkeiten es mit sich bringen kann, sich dabei auf eine neue Beziehung einzulassen. Sehr feinfühlig und wahrhaftig geht die Autorin hierbei auf die unterschiedlichen familiären Konstellationen ein – alleinerziehend mit Klein- und Schulkind, alleinerziehend mit einer Jugendlichen, mit und ohne Unterstützung der weiteren Familie. Mütter und Väter in dieser Situation werden sich gut in die Geschichte hineinversetzen können, insbesondere auch, was es bedeutet, wenn möglicherweise ein neuer Partner mit ins Spiel kommt. Auch wenn Carla Laureano die Gefühle und Gedanken gut erfasst und gelungen in den Charakteren der Protagonisten umgesetzt hat, muss man dazu sagen, dass Serena gegenüber vielen wirklichen alleinerziehenden Müttern den Vorteil hat, dass sie die Unterstützung ihrer weiteren Familie genießt und dass Geld nicht das Problem ist. Die Vorteile, die das mit sich bringt, sind in diesem Buch klar erkennbar. Für mich etwas sehr knapp beschrieben ist der christliche Glaube. Gerade zum Ende des Buches, als Serena die wirklich wichtigen Fragen stellt, warum Gott sie aus ihrer Sicht allein lässt, hätte die Autorin gerne noch etwas mehr in die Tiefe gehen können. Aber das ist eine persönliche Ansicht. Insgesamt gesehen ist es ein wunderbar romantischer Roman, der sich gut und entspannt lesen lässt, und die Sehnsucht nach einem Urlaub auf Skye weckt. Gerne empfehle ich das Buch weiter.
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