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Das Erbe der 68er (Buch - Gebunden)

Mein langer Weg zur Freiheit

5 Sterne

Das Erbe der 68er (Buch - Gebunden)

Mein langer Weg zur Freiheit

5 Sterne

Magdalena Paulus begrüßte viele Ziele der 68er-Bewegung, doch stellte schon bald fest, dass Aufklärung und Toleranz auch ihre Schattenseiten haben. Eine persönliche und ausgewogene Bilanz der 68er und ihrer Folgen, ein Plädoyer für eine christliche "Kultur der Freiheit".

  • Artikel-Nr.: 395618000
  • Verlag: SCM Hänssler
Auch erhältlich als:
Buch - Gebunden (diesen Artikel sehen Sie sich gerade an)
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  • Artikel-Nr.: 395618000
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Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Die wilde Zeit der 68er
Steine werfende Studenten, Sitzblockaden und Notstandsgesetze: Die junge Generation ist in Aufruhr. Die Werte der Eltern werden abgelehnt, die angestammten Autoritäten in Frage gestellt. Man will mehr politische Mitbestimmung und vor allem: Freiheit!
Magdalena Paulus zeigt auf, wie sehr die Aufklärung die 68er beeinflusst hat – und wie diese Bewegung uns bis heute prägt. Differenziert arbeitet sie heraus, dass absolute Freiheit letztlich zur Orientierungslosigkeit führt – dennoch waren manche Forderungen der 68er durchaus berechtigt, etwa hinsichtlich der Gleichberechtigung von Frauen. Eine persönliche und ausgewogene Bilanz der 68er und ihrer Folgen, ein Plädoyer für eine christliche "Kultur der Freiheit".

 

Zusatzinformationen
  • Format: Buch - Gebunden
  • ISBN: 978-3-7751-5618-9
  • ISBN 10: 3775156186
  • Auflage: 1. Auflage, 13.04.2015
  • Seitenzahl: 320 S.
  • Maße: 14 x 21.5 x 2.5 cm
  • Gewicht: 540g

  • Mit Schutzumschlag

Extras

Hörprobe
1. Die Leseprobe zum Anhoeren
Leseprobe
Hochauflösendes Cover

Bewertungen

  • 5/5 Sterne

    Die 1968er-Bewegung entschlüsselt

    von
    Dieses Buch ist so vielschichtig, dass es sich nur schwer in ein Genre oder eine Kategorie einsortieren lässt. Magdalena Paulus analysiert in „Das Erbe der 68er“ treffsicher und pointiert die Ursprünge und Hintergründe der Studentenbewegung. Schonungslos hinterfragt sie die damaligen Ziele und heutigen Ergebnisse der Kulturrevolution und schärft insbesondere auch den Blick des Lesers für deutsche Besonderheiten (denn nicht überall auf der Welt verlief sie so wie hier). Dabei spart sie nicht mit Kritik am Verhalten des Establishments und der Kirchen, damals wie heute.

    Paulus beschreibt jedoch in Auszügen ebenfalls ihre persönliche Geschichte, die eng mit der Studentenbewegung verknüpft ist. Geboren in Köln als Kind einer Arbeiterfamilie war sie ein aktiver Teil davon und erlebte hautnah mit, was viele heute nur aus dem Fernsehen und geschichtlichen Rückblicken kennen. „Das Erbe der 68er“ ist also auch ein wertvolles Stück Zeitgeschichte – und besonders selten daran ist, dass Paulus in ihrer Analyse weitestgehend objektiv bleibt.

    Ihr Schreibstil lebt von ihrem Werdegang – als freie Journalistin versteht sie es, die Dinge auf den Punkt zu bringen und zuzuspitzen. Das Buch ist zudem stark gegliedert und mit vielen Unterkapiteln versehen, was das Lesen von fast 300 Seiten leichter und flüssiger macht. Ich habe das Buch nicht am Stück, sondern in mehreren „Häppchen“ gelesen und hatte keine Probleme, immer wieder reinzukommen, was in meinen Augen sehr für die Vorgehensweise der Autorin spricht. Schön hätte ich persönlich ein Stichwortverzeichnis gefunden.

    Dem Leser sollte klar sein, dass „Das Erbe der 68er“ keine Unterhaltungsliteratur, sondern ein Sachbuch ist – zwar gut geschrieben, aber anspruchsvoll. Magdalena Paulus schreibt hier in erster Linie für Menschen mit einer akademischen Ausbildung und/oder Menschen, die sehr belesen sind.
    „Das Erbe der 68er“ ist daher empfehlens- und lesenswert für …

    - alle, die ein Interesse an (jüngerer) Geschichte haben und erst nach 1980 geboren sind,

    - jeden (Christen), der begreifen möchte, warum unsere Gesellschaft heute so ist, wie sie ist,

    - Christen jeglicher Konfession, die bereit sind, sich hinterfragen zu lassen,

    - Christen in Leitungspositionen (Pastoren/Pastorinnen, Gemeindereferenten/-referentinnen, Jugendleiter/innen, …), sowie

    - Studenten mit Soziologie, Sozialwissenschaften, Geschichte oder Gesellschaftswissenschaften im Haupt- oder Nebenfach.
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