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Das fremde Vogelbaby (Buch - Gebunden)

Endlich ist es Frühling geworden und der kleine Spatz lernt fliegen. Wie gut, dass seine Mama ihm dabei hilft. Ganz vorsichtig startet er seine ersten Flugversuche, aber was ist denn...

  • Artikel-Nr.: 548336000
  • Verlag: Lichtzeichen Verlag GmbH
7,95 €
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Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Endlich ist es Frühling geworden und der kleine Spatz lernt fliegen. Wie gut, dass seine Mama ihm dabei hilft. Ganz vorsichtig startet er seine ersten Flugversuche, aber was ist denn das?
Er entdeckt ein Vogelnest mit zwei Vogelbabys. Und plötzlich hat er so viele Fragen: Warum sehen sie so verschieden aus? Was ist da los in dem Nest? Die Spatzenmama kann gar nicht alle Fragen beantworten. Gut, dass im Wald die schlaue Eule wohnt. Sie weiß fast alles...
Bist du auch so neugierig wie der kleine Spatz und möchtest wissen was in dem Vogelnest los ist?
Ein kindgerechtes Lese- und Vorlesebuch zum Thema Pflegekind und Pflegeeltern ab 3 bis 99 Jahren.

 

Zusatzinformationen
  • Format: Buch - Gebunden
  • ISBN: 978-3-86954-336-9
  • ISBN 10: 3869543361
  • Auflage: 1. Auflage, 19.07.2017
  • Seitenzahl: 20 S.
  • Maße: 21 x 21 x 0.2 cm
  • Gewicht: 260g
  • Altersempfehlung: ab 3 Jahre

  • Durchgehend farbig illustriert

Bewertungen

  • 5/5 Sterne

    Einfühlsames Bilderbuch über Adoptions-/Pflegekinder

    von
    Das kleine Spatzenkind verlässt zusammen mit seiner Mama das Nest, um die ersten Flugversuche zu unternehmen. Dabei beobachten sie eine Amselmama, deren Babys ganz unterschiedlich aussehen. Warum sieht das eine so anders aus? Da erklären die Spatzenmama und die weise Eule dem Kind, dass die Amselmama das Ei des anders aussehenden Babys nicht selbst ausgebrütet hat. Wahrscheinlich war das Nest der ursprünglichen Eltern nicht mehr sicher. Oder sie waren krank und konnten sich nicht mehr um ihr Baby kümmern. Da wird das Spatzenkind ganz dankbar für sein warmes Nest und seine liebevolle Mama. Und dass die Amseleltern sich des Blaumeisenbabys angenommen haben.

    Wir haben zwar kein Pflege-/Adoptivkind, kennen aber aus unserem Umfeld Familien, die welche haben. Auch das hat schon zu Fragen meinen vier- und sechsjährigen Töchter geführt. Mit diesem Bilderbuch bekommt man eine Hilfe an die Hand, solche Fragen zu beantworten. Denn wie weit geht man bei solchen Erklärungen? Da finde ich die Idee, es wie eine Art Gleichnis/Parabel zu erzählen, sehr gut.

    Die Fragen des Spatzenkindes werden einfühlsam und liebevoll erklärt. Die Illustrationen haben meinen Kindern gefallen. Ich finde besonders die Zeichnungen der Vögel sehr detailliert und naturgetreu. Die Bilder sind nicht zu überladen und der Text ist sehr verständlich, so dass ich denke, für interessierte und wissbegierige Kinder ab 3 Jahren dürfte das passen.

    Die letzten Seiten des Buches beinhalten einen zum Buchinhalt passenden Bibelvers (Markus 9,37) und Fragen an die Kinder zum Thema. Diese sind sowohl für »betroffene« Familien mit Pflege-/Adoptivkindern interessant, als auch für Familien, die sich mit der Frage auseinandersetzen, eines aufzunehmen. Die Fragen empfand ich meist für jüngere Kinder noch etwas zu schwierig, die sind erst ab 5/6 Jahren halbwegs beantwortbar. Meine sechsjährige Tochter hatte teilweise Verständnisprobleme, worauf die Frage abzielte.

    Insgesamt finde ich, dass das Bilderbuch sehr gelungen ist und ein Nischenthema aufgreift. Auch nicht gläubige Familien können sich damit beschäftigen und den Bibelvers hinten weglassen, wenn sie das stören sollte.
  • 5/5 Sterne

    Kindgerechtes Buch

    von
    In diesem Buch wird das Thema Pflegekind und Pflegeeltern, Adoptiveltern sehr gut dargestellt. In unserem Bekanntenkreis gibt es zum Glück auch so einen Fall, die Eltern sind Deutsche und die Kinder sind Chinesen, man sieht es deutlich das es auf keinen Fall die eigenen Kinder sind, sie sind adoptiert. Meine Groß-Nichte weiß das und sie hat auch gleich gesagt als ich ihr das Buch vorgelesen habe das ist so wie bei Tina und Ihre Eltern oder? Ich sagte ja das hast du gut erkannt, so wie es bei Frau Amsel und Ihren Kindern ist das eine ist ein Amselkind und das andere ist das Pflegekind die Blaumeise, Sie zieht das Kind einer anderen Mama mit auf.
    Zu dem Buch: Der kleine Spatz lernt fliegen und er sieht auf seinem ersten Flug viele neue Eindrücke, unter anderem auch ein Nest mit zwei verschiedenen Vogelkindern, der kleine Spatz fragt seine Mutter warum sehen denn die Vogelkinder so verschieden aus, in dem Amselnest? Die Mutter erklärt es so gut es geht, aber sie kann nicht alles erklären, wie gut das es da noch die schlaue weise Eule gibt, die alles weiß. Die Eule erklärt es dem kleinen Spatzen, das das Blaumeisennest zerstört wurde und das Familie Amsel jetzt die kleine Blaumeise mit aufzieht, da es ja die Familie Blaumeise nicht mehr kann. Meine Kleine war sehr beeindruckt von dem Buch, da es sehr viele Bilder hat und es sehr gut gezeichnet war. Auch der Kleine Ihr Bruder wollte mit reinsehen, er hat es mit seinen 2 Jahren noch nicht so verstanden, als die große mit Ihren 4 Jahren. Die Große wollte wissen ob sie das Buch behalten darf, denn sie möchte es im Kindergarten zeigen.

    Das Buch ist wirklich klasse ich kann es bedenkenlos empfehlen, es wird sehr gut beschrieben sehr kindgerecht bebildert, tolle Zeichnungen, genau richtig für so kleine wie es meine sind.
  • 4/5 Sterne

    Eine Bilderbuchgeschichte über Pflegefamilien

    von
    Inhalt: Endlich ist es Frühling geworden und der kleine Spatz lernt fliegen. Wie gut, dass seine Mama ihm dabei hilft. Ganz vorsichtig startet er seine ersten Flugversuche, aber was ist denn das? Er entdeckt ein Vogelnest mit zwei Vogelbabys. Und plötzlich hat er so viele Fragen: Warum sehen sie so verschieden aus? Was ist da los in dem Nest? Die Spatzenmama kann gar nicht alle Fragen beantworten. Gut, dass im Wald die schlaue Eule wohnt.

    Meine Meinung: Ein Bilderbuch, welches das Thematik Pflegefamilie und wie es dazu kommt, sehr kindgerecht behandelt. Geschrieben wurde es von Natalie Schmidt und Nelli Suckau. Die Illustrationen stammen von Swetlana Machleit.
    Ich habe es mit meinen eigenen und anderen Kindern zwischen 2 und 10 Jahren gelesen und betrachtet. Wir haben das Buch in einem durchgelesen, es gab hierzu wenig Fragen, was mir bestätigt, dass der Schreibstil kindgerecht ist. Nur bei dem Ausdruck „kaputten Nest“ kam es zum Missverständnis, welches ich klären konnte. Als kleinen Kritikpunkt muss ich anbringen, dass mir als Erwachsene die Illustrationen gefallen, aber einigen Kindern nicht ganz zugesagt haben. Zwei Kinder wollten das Buch gar nicht mit anschauen, weil ihnen das Titelbild nicht Lust darauf gemacht hat. Es gibt unterschiedliche Geschmäcker und bei weiterer Überlegung meinerseits hätte ich doch auch gerne einen weicheren noch kindlicheren Malstil für dieses sensible Thema gehabt. Die Eule wiederrum kam sehr gut bei den Kindern an, sie mochten sie sehr mit ihren liebevollen Details.
    Nicht zu viel Text auf den einzelnen Seiten und wertvolle Fragen am Ende der Geschichte zeichnen das Buch positiv aus.

    Fazit: Ich freue mich als Mutter und Pädagogin, dass dieses wichtige Thema aufgegriffen und so toll umgesetzt wurde. Aufgrund meiner obigen kleinen Kritik vergebe ich 4 Sterne und eine Leseempfehlung.

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