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Das Gebet der Hirten (Buch - Gebunden)

Eine Weihnachtserzählung

4 Sterne

Das Gebet der Hirten (Buch - Gebunden)

Eine Weihnachtserzählung

Anam ist als Findelkind aufgewachsen. Als junger Mann macht er sich – 30 Jahre nach Jesu Geburt – auf den Weg nach Bethlehem. Dort versucht er, die Wahrheit über seine Herkunft herauszufinden. Wer ist sein Vater? Und welches Schicksal erlebten seine Eltern? Die Antworten darauf werden sein Leben für immer verändern ...

  • Artikel-Nr.: 817136000
  • Verlag: Gerth Medien
  • Originaltitel: The Shepherds' Prayer
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  • Artikel-Nr.: 817136000
  • Verlag: Gerth Medien
  • Originaltitel: The Shepherds' Prayer

Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Anam ist als Findelkind aufgewachsen. Als junger Mann macht er sich – 30 Jahre nach Jesu Geburt – auf den Weg nach Bethlehem. Dort versucht er, die Wahrheit über die Umstände seiner Geburt herauszufinden. Wer ist sein Vater? Und welches Schicksal erlebten seine Eltern?

Für Anam ist es nicht leicht, die Fährte aufzunehmen. Einzig ein Lammfell dient ihm als Hinweis auf seine Herkunft: In dessen gegerbte Haut ist ein rätselhafter Satz über ein in Bethlehem geborenes Baby geschrieben. Aber wer ist dieses Kind? Und was soll dieses Kind mit ihm zu tun haben? Die Antworten darauf werden sein Leben für immer verändern ...

Die kleine Erzählung erinnert daran, dass jeder, der zu Gott gehört, von königlicher Herkunft ist.

 

Zusatzinformationen
  • ISBN: 9783957341365
  • Auflage: 1. Gesamtauflage (1. Auflage: 25.08.2016)
  • Seitenzahl: 144 S.
  • Maße: 12.5 x 18.7 x 1.2 cm
  • Gewicht: 243g
  • Preisbindung: Ja

  • Mit Silberprägung

Extras

Leseprobe

Bewertungen

  • 4/5 Sterne

    Kommet, ihr Hirten, erzählet uns

    von
    Anam hatte das Glück in einer wohlhabenden liebenden Familie ca. 30 Jahre nach Christi Geburt aufzuwachsen. Doch es quält ihm, dass er seine Wurzeln nicht kennt, da ihn sein Ziehvater bei einer Geschäftsreise neben seiner toten Mutter in einem Bachbett fand.
    Nach 30 Jahren traut er sich seinen geliebten Ziehvater nach seiner Herkunft zu fragen und mit dessen Segen und einem Schaffell mit geheimnisvoller Inschrift macht er sich auf den Weg nach Bethlehem. Doch dort begegnet man ihn aufgrund der geheimnisvollen Inschrift mit Ablehnung und sogar mit Zorn. Einzig ein Wirt ist bereit, ihm den Weg zu den verhassten bösartigen Hirten zu weisen, welche mehr über seine Herkunft wissen dürften. Die Hirten haben ein schweres Los in Bethlehm, denn die Bewohner geben ihnen die Schuld an dem sinnlosen Kindermord, welcher von Herodes angeordnet wurde. Wird Anam von den Hirten überhaupt angehört oder hat Schlimmes zu befürchten?!

    Durch seine Erzählung schafft es der Autor, dass wir die Geschichte von der Geburt Christi nochmals aus einer anderen Perspektive betrachten können.
    Was mir dadurch klar wurde, war, wie sehr die Hirten gelitten haben dürften, weil sie uneingeschränkt an die Geburt des Erlösers geglaubt und das Erlebnis unter die Menschen getragen haben. Sie wurden gemieden, gehasst, weil man ihnen die Schuld am Tode der vielen männlichen Säuglinge mit zugeschrieben hat.
    Schön zu beobachten ist die Entwicklung von Anam, wie er zu sich findet und einen Platz im Leben zu finden scheint.
    Die Sprache hätte für mich ruhig noch mehr an die damaligen Zeiten angepasst werden können. Die Hirten in unserer Weihnachtskrippe werde ich heuer sicherlich nochmal anders betrachten nach der Lektüre von Herrn Barry. Für mich weihnachtliche 4 Sterne.
  • 4/5 Sterne

    In dieser Welt...

    von
    ... wird es immer Hass und Gewalt und Leiden geben. Aber seid nicht traurig. Mein Friede möge euch beschützen und trösten. (Zitat von Seite 138)

    Anam ist als Findelkind aufgewachsen. Auch wenn er glücklich ist und sich geborgen fühlt möchte er wissen, woher er kommt. 30 Jahre nach der Geburt Jesu kehrt er nach Bethlehem zurück.

    Ein Lammfell dient als Hinweis. Nichtsahnend geht er auf seine Forschungsreise - nichtsahnend, was ihn erwarten wird...

    Eine Weihnachtsgeschichte der ganz besonderen Art (vom Rückentext)

    Vermutlich sollte / müsste man noch ein bisschen mehr Bibelwissen haben, um alle Nuancen zu verstehen. Aber der Autor versteht es, mit einem fesselnden und sehr offenen Schreibstil die Geburt Jesu von einer anderen Sichtweise zu "be"-schreiben und näher zu bringen.

    Mir gefiel vor allem der Schreibstil weil dieser nicht so schwerfällig, lahm und predigend ist sondern weil dieser eben offen und sehr ansprechend ist. Es macht Freude, das Buch zu lesen und es macht Lust, auch in der Bibel das ganze nachzulesen und noch mehr über die biblische Person "Anam" (wer es ist, verrate ich natürlich nicht) zu erfahren.

    Fazit: Die Weihnachtsgeschichte aus einer anderen Perspektive. Und vor allem nicht predigend, nicht lahm sondern sehr, sehr interessant und fesselnd geschrieben
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