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Das Motel der vergessenen Träume (Buch - Paperback)

5 Sterne

Das Motel der vergessenen Träume (Buch - Paperback)

5 Sterne

Das Leben von Carmen Hart scheint perfekt, doch ein unbeherrschter Moment droht ihr alles zu nehmen, was sie sich mühevoll aufgebaut hat. Als Carmen sich in das alte Motel flüchtet, das seit Generationen im Besitz ihrer Familie ist, renoviert sie es mit ihrer 17-jährigen Halbschweseter. Aber haben lang vergessene Träume tatsächlich die Macht, die Gegenwart zu ändern?

  • Artikel-Nr.: 331709000
  • Verlag: Francke Buchhandlung GmbH
  • Originaltitel: The Art of Losing Yourself
331.709
14,95 €
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Details

  • Artikel-Nr.: 331709000
  • Verlag: Francke Buchhandlung GmbH
  • Originaltitel: The Art of Losing Yourself

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Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Das Leben von Carmen Hart scheint perfekt: Sie ist die beliebteste Wetterfee seit Bestehen ihres Fernsehsenders, verheiratet mit einem Traummann, lebt in einem Traumhaus. Zum vollkommenen Glück fehlt ihr nur noch das Baby, von dem sie schon so lange träumt. Doch ein unbeherrschter Moment droht ihr alles zu nehmen, was sie sich mühevoll aufgebaut hat. Als Carmen sich in das alte Motel flüchtet, das seit Generationen im Besitz ihrer Familie ist, stößt sie dort zu ihrer Überraschung auf ihre Halbschwester. Carmen bleibt keine andere Wahl, als die 17-jährige bei sich aufzunehmen. Gemeinsam renovieren sie das alte Motel.
Doch lassen sich zerbrochene Beziehungen genauso leicht reparieren wie zerbrochene Fenster? Und haben lang vergessene Träume tatsächlich die Macht, die Gegenwart zu ändern?

 

Zusatzinformationen
  • Format: Buch - Paperback
  • ISBN: 978-3-86827-709-8
  • ISBN 10: 3868277099
  • Auflage: 1. Auflage, 08.03.2018
  • Seitenzahl: 384 S.
  • Maße: 13.5 x 20.5 x 3.4 cm
  • Gewicht: 499g
Beteiligte Personen

Extras

Leseprobe

Bewertungen

  • 5/5 Sterne

    Ein Roman mitten aus dem Leben

    von
    Für mich war dies der erste Roman aus der Feder von Katie Ganshert, es wird aber sicher nicht der letzte sein.
    Die Geschichte wird im Wechsel aus der Perspektive von Carmen und Gracie erzählt. Jeder Abschnitt ist auch von dem erzählenden Protagonisten überschrieben. Bereits nach dem Prolog war ich sehr gespannt auf die weitere Geschichte. Der Schreibstil ist sehr fließend und einfühlsam, auch der Humor kommt nicht zu kurz.
    Die Protagonisten erleben alle Facetten des Lebens; Höhen und Tiefen, Verletzungen und Enttäuschungen. Aber es gibt auch Hoffnung. Das Geschehene ist sehr plausibel und nachvollziehbar dargestellt. Auch die Gefühlswelt, die die Personen durchleben, kann man gut nachvollziehen.
    Gut gefällt mir, dass der christliche Glaube eine große prägende Rolle spielt. Auch, dass Carmen mit Gott hadert, ist sehr plausibel zum reellen Leben beschrieben, denn man kann Carmen gut in ihren Gedanken nachvollziehen, wie sehr sie mit Gott hadert, weil ihr großer Wunsch sich nicht erfüllt.
    Auf sehr einfühlsame Art geht die Autorin auch schwierige Themen an, wie Fehlgeburt und Alkoholabhängigkeit. Und es dreht sich um Beziehung, Familie und wie der Titel schon sagt „vergessene Träume“.
    Das Cover des Buches finde ich sehr passend gewählt, auch die Farbgestaltung ist sehr stimmig.
    Mir hat das Buch sehr gut gefallen besonders auch durch die christlichen Aspekte.
  • 5/5 Sterne

    Liebevoller Familienroman

    von
    Als ihre alkoholkranke Mutter die Teenagerin Gracie wegen Schwierigkeiten in der Schule zu ihrem Vater schickt, nimmt diese Reißaus und versteckt sich im alten Motel "Treasure Cheast", was sie bereits aus ihrer Kindheit kennt. Dort findet ihre Halbschwester Carmen sie, die die Schicksalsschläge mehrerer Fehlgeburten zu verarbeiten hat. Die beiden Schwestern habe eigentlich keinen Kontakt, doch um Gracie Stabilität zu bieten, nehmen Carmen und ihr Mann Ben Gracie bei sich auf.
    Gemeinsam kümmern die Schwestern sich um das Treasure Cheast, das vor einiger Zeit aufgegeben werden musste und nun sehr heruntergekommen ist. Doch sowohl Gracie als auch Carmen können sich nur schwer öffnen, und so bleiben Streit, Hoffnungslosigkeit und Konflikte nicht aus...

    Das Buch ist abwechselnd aus der Sicht von Carmen und von Gracie geschrieben. Die Perspektive wechselt nach jedem Kapitel. Sowohl Gracie als auch Carmen habe ich auf Anhieb lieb gewonnen. Beide Charaktere haben ihre Besonderheiten und Päckchen zu tragen. Die Themen wie Fehlgeburt, Beziehung, Familie, Alkoholabhängigkeit und "vergessene Träume" sprechen für sich. Durch eine sehr einfühlsame Schreibweise rund um die Gedankengänge der beiden zeigt das Buch Tiefgang.
    Gerade wegen der ernsten Themen wird auch der Glaube an Gott, der in diesem Buch eine große Rolle spielt, sehr realistisch dargestellt. Vor allem Camen hadert mit ihrem Glauben: "Gott hat einen Plan - Das war es, was ich auch einmal geglaubt hatte, vor langer Zeit. Aber jetzt?" (S. 32)

    Die Sprache ist flüssig geschrieben, so dass das Buch sich leicht lesen lässt. Mit 59 Kapiteln kann man auch kurze Lesezeiten nutzen, um beim Lesen voran zu kommen. Am Ende des Buches gibt es Fragen für Buchgruppen, durch die jeder Leser die Geschichte persönlich vertiefen kann.

    Gerade wegen der ernsten Themen wurde auch der Glaube an Gott sehr realistisch dargestellt.
    Ich habe das Buch sehr gerne gelesen. Bisher war es eines meiner Lesehighlights im Jahr 2018, so dass ich es sehr weiterempfehlen kann.
  • 5/5 Sterne

    Licht und Schatten unserer Lebensträume

    von
    Worum geht's?
    Carmen Hart ist perfekt: eine allseits beliebte Wetterfee aus dem TV, eine Frau in ihren besten Jahren und verheiratet mit Ben, dem umschwärmten Highschooltrainer. Doch in ihrem Inneren sieht es ganz anders aus. Carmens unerfüllter Kinderwunsch setzt ihr schwer zu, ihre Ehe hat alle Vertrautheit und Nähe eingebüßt, ihr Leben ist in eine Sackgasse gelaufen. Und nun muss sie sich auch noch mit der Sorge um das alte Motel herumschlagen, das für sie alles verkörpert, was sie verloren hat.
    Außerdem ist da noch Gracie, ihre siebzehnjährige Halbschwester, die völlig unerwartet in ihr Leben platzt und für Schwierigkeiten sorgt. Auch für sie ist das Motel mit besonderen Erinnerungen verbunden.
    Stück für Stück beginnen die beiden jungen Frauen, die Bruchteile wieder zusammenzusetzen - die des Motels und die ihrer vergessenen Träume ...

    Was mich neugierig gemacht hat:
    Der christliche Romanmarkt wird hauptsächlich von bereits etablierten Namen bestimmt, die auch immer wieder tolle Bücher abliefern, darunter z.B. Julie Klassen, Denise Hunter oder Lisa Wingate (die inzwischen im säkularen Bereich Fuß fasst). Ab und zu wird dann aber auch die Übersetzung eines „Neulings" gewagt. So konnte mich 2016 bspw. Kate Breslin mit „Eine Feder für den Lord" absolut überzeugen. „Das Motel der vergessenen Träume" hat mich also aus dem Grund angesprochen, dass Katie Ganshert eine hier noch unbekannte Autorin ist, daneben aber auch wegen des verträumten Covers, den beiden Ich-Perspektiven (das hatte ich im christlichen Bereich bisher noch nie!) und der Tatsache, dass es ein Gegenwartsroman ist (es gibt ja in dieser Sparte sehr viel Historisches).

    Wie es mir gefallen hat:
    Als Leser ist man eigentlich ein Schatzsucher - und bei „Das Motel der vergessenen Träume" stößt man auf eine Truhe voller Gold.

    Mit Carmen und Gracie wird die Geschichte von zwei starken Persönlichkeiten geschildert, die jeweils ihren ganz eigenen Erzählton haben.
    Obwohl ich selbst mich in keiner der Lebenssituationen der beiden direkt wiederfinden konnte, hat es sich angefühlt, als wäre ich dabei, als wären ihre Sorgen, Ängste und Hoffnungen meine. Die Autorin versteht es, die Charaktere gerade durch ihre Schwächen für die Leser nahbar zu machen.

    Auch die Nebenfiguren - wie z.B. Carmens Mann Ben oder ihre demente Tante Ingrid, deren Lebenswerk das Motel ist, sind liebevoll ausgestaltet und tragen zu einem runden Gesamtbild bei.
    Katie Ganshert hat das Talent, viele kleine Details einzubinden, die einem das Gefühl geben, alle schon lange zu kennen, und auch an den Schauplätzen schon oft selbst gewesen zu sein.

    Gut gefallen hat mir auch die Mischung aus dramatischen, gefühlvollen, verzweifelten und humorvollen bis tragikomischen Momenten. Die ganze Breite an Emotionen ist vertreten.
    Die Geschichte geht nah, und das liegt nicht zuletzt daran, dass die Autorin ihren Charakteren nichts erspart. Die Dinge wenden sich nicht auf unglaubwürdige Weise plötzlich zum Guten, niemand wird durch ein Gebet plötzlich von allen Problemen befreit. Es ist ein langsamer, mitunter schmerzvoller Prozess, den Carmen und Gracie durchleben müssen, aber er macht sie stärker.
    Das Einzige, was mir etwas zu konstruiert vorgekommen ist, ist der Spannungshöhepunkt gegen Ende, weil dort einige recht unwahrscheinliche Dinge zusammenkommen. Doch auch das kommt im echten Leben ja bisweilen vor.

    Erfrischend finde ich auch, wie das Thema Glaube Eingang in die Geschichte findet. Carmen ist schon lange Christin, doch tiefe Zweifel haben ihr Herz erfüllt. Gracie kann nach einer schwierigen Vorgeschichte mit ihrer Mutter, einer Trinkerin, die mit ihrem Glauben alles andere als ein Vorbild für sie gewesen ist, nicht wirklich etwas mit diesem Jesus anfangen.
    Keine von beiden wird plötzlich durch ein einschneidendes Erlebnis erleuchtet, für keine beantworten sich all die großen Fragen. Das Buch trifft keine aufzwingenden Aussagen, pachtet die Wahrheit nicht für sich. Und doch macht es Mut, sich damit auseinanderzusetzen, was Glaube bedeutet - auch denjenigen, die vielleicht denken, damit nichts anfangen zu können.

    (Für wen) Lohnt es sich?
    Wer gern Gegenwartsliteratur liest, in der die Themen Familie, Selbstfindung und Lebensträume eine große Rolle spielen, ist bei diesem Buch genau richtig.
    Dadurch, dass es zwei Protagonistinnen aus unterschiedlichen Generationen gibt (und auch darüber hinaus Nebenfiguren verschiedenen Alters) schafft das Buch einen Spagat zwischen den Zielgruppen und ist somit fast schon ein All-Age-Frauenroman.

    In einem Satz:
    Warmherzig, modern und ohne jeden moralischen Zeigefinger - „Das Motel der vergessenen Träume" ist ein Roman mitten aus dem Leben, der sich nicht nur an ein christliches Publikum wendet.
  • 5/5 Sterne

    Gott hat einen Plan

    von
    „Nicht alles lohnt das Bewahren, aber für manche Dinge lohnt es sich, mit aller Kraft zu kämpfen. Man muss nur den Unterschied erkennen.“ (Tante Ingrid)

    Tante Ingrid leidet an Osteoporose und Demenz und lebt in einer Seniorenresidenz. An guten Tagen erinnert sie sich gerne an die glücklichen Jahre mit ihrem kürzlich verstorbenen Ehemann Gerald, als die beiden noch das Motel „Treasure Chest“ führten. Nachdem der Geschäftsführer gekündigt hatte, ist die ehemals beliebte Unterkunft verlassen und baufällig geworden. Es ist Ingrids größter Herzenswunsch, das „Treasure Chest“ auch weiterhin in Familienbesitz zu wissen und in alter Pracht wieder aufleben zu sehen.

    *****

    „Ich hatte für ein eigenes Kind gebetet – ein süßes, unschuldiges Baby, das kicherte, wenn ich lächelte, und von mir geküsst werden wollte. Stattdessen hatte ich Gracie bekommen – einen feindseligen, rebellischen Teenager, der mich von ganzem Herzen hasste.“ (Carmen Hart)

    Carmen Hart ist eine ehrgeizige, perfektionistisch veranlagte und beliebte Wetterfee im Fernsehen und sehnt sich verzweifelt nach einem Baby. Nach vielen Fehlgeburten hat die erfolgreiche Karrierefrau die Hoffnung beinahe aufgegeben, auch ihre einst so glückliche Ehe mit dem Mann ihrer Träume leidet unter der Situation. Carmen verliert nach und nach die Kontrolle – sowohl in beruflicher, als auch in privater Hinsicht. Als unvermittelt ihre Halbschwester Gracie auftaucht, muss sie sich abgesehen von den Anstrengungen zur Rettung ihrer Ehe auch noch mit der Vergangenheit auseinandersetzen. Denn Carmen war bislang keine gute große Schwester gewesen.

    *****

    „Du solltest dich von etwas, das in der Vergangenheit geschehen ist, nicht dran hindern lassen, etwas Schönes in der Gegenwart zu erleben.“ (Ben Hart)

    Carmens Ehemann Ben ist Lehrer und Football-Trainer in der Bay Breeze Highschool. Der Sport hat einen sehr hohen Stellenwert für den attraktiven und sehr beliebten Coach und er kann ausgezeichnet mit Teenagern umgehen. Leider kriselt es in seiner Ehe und die Beziehung ist drauf und dran, kaputtzugehen. Als seine siebzehnjährige Schwägerin Gracie Fisher bei ihm und Carmen einzieht, sorgt der wilde Teenager für zusätzliche Aufregung in dem bereits stark mit Konflikten belasteten Alltag der Harts. Gracie hatte eine sehr schwere Kindheit, ist Außenseiterhin und hält sich selber für eine Versagerin. Sie hat bislang die bittere Erfahrung gemacht, dass Hoffnung im Leben stets enttäuscht wird.

    *****

    In behutsamen und einfühlsamen Worten erzählt Katie Ganshert die Geschichte einer Familie, die bereits viel Schmerz und enttäuschte Hoffnungen durchleben musste. Sie berichtet vom unerfüllten Kinderwunsch der Protagonistin Carmen Hart, der Belastung ihrer Ehe durch wiederholte Fehlgeburten und die dadurch aufkommende Resignation und Bitterkeit. Alkoholismus, Vernachlässigung, Selbstzweifel, Versagensängste und ein ungesundes Streben nach Perfektion werden in diesem beeindruckenden und tief emotionalen Roman thematisiert. Die Autorin bedient sich hierbei höchst authentisch gezeichneter Protagonisten, denen sie sympathische Nebenfiguren zur Seite stellt. Die drei Protagonisten Carmen, Gracie und Ben sind mir sofort ans Herz gewachsen, meine liebsten Nebenfiguren in diesem Buch waren Carmens Großtante Ingrid und Gracies Freund Elias Banks.

    Der einnehmende Schreibstil Katie Gansherts wird durch humorvolle Passagen in Dialogen und Ereignissen rund um die sarkastische Gracie aufgelockert. Der Leser wird auf emotionaler Ebene in die Welt der Familie Hart hineingezogen und durchlebt mit ihnen den schwierigen Prozess der Konfliktbearbeitung und Versöhnung. Da auch der Glaube eine tragende Rolle in diesem Buch spielt und mich sowohl die Handlung, als auch die dargestellten Personen absolut überzeugt haben, kann ich diesem Buch nur die Höchstwertung vergeben.

    „Das Motel der vergessenen Träume“ ist eine Lektüre, die mir ausgezeichnet gefallen hat und die sehr lange nachwirkt. Sie konfrontiert den Leser mit einer zum Teil tragischen Familienverhältnissen und Konflikten und liefert ein für meinen Geschmack absolut glaubwürdiges und authentisches Ende.
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