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von peedee (Veröffentlicht am 27.07.2024)
Zum Nachdenken
Wer die Liebe Gottes hat, hat alles, was er/sie braucht. Ist das wirklich so? Wo spüre ich die Liebe Gottes im Alltag? Die Autorin erläutert in 12 Kapiteln Berichte aus der Bibel, bringt aber auch Geschichten aus ihrem Alltag. Abgerundet mit Fragen, Anregungen, Gemälden.
Erster Eindruck: Das Cover mit der ungewöhnlichen Farbzusammenstellung gefällt mir, insbesondere das Herz (es ist zerkratzt, ein bisschen abgegriffen, aber trotzdem schön).
Das Buch ist wie folgt gegliedert: Vorwort, Einführung, 12 Kapitel, Hinweise & Impulse für Gruppenstunden, Quellenhinweise. Es werden zudem Gemälde von mehreren Künstler:innen abgebildet (Ute Sinn, Michael Willfort, Ingrid Krapoth, Christine Hartmann). In der Rubrik „Gedanken zum Bild“ wird jeweils die künstlerische Aussage erörtert – die Betrachtung der Bilder und das Nachdenken über die künstlerische Aussage haben mir sehr gut gefallen.
Das Kapitel 2 „Gott, der liebevolle Vater – ich bin der Weg“ hat mich sehr angesprochen, denn Wege sind für mich wichtig – auch im übertragenen Sinn. Egal, ob ein Weg gerade verläuft oder fortlaufend mäandert – mir gefällt es, diese Pfade zu betrachten. Manchmal sind die Wege sehr verschlungen oder enden in einer Sackgasse. Da heisst es: nachdenken, neu planen, vielleicht umkehren. In der Hoffnung, dass Gottes Liebe einen stets begleitet.
„Möge Gott auf dem Weg, den du gehst, vor dir hereilen – das ist mein Wunsch für deine Lebensreise.“ (Irischer Reisesegen)
Das Büchlein mit dem Mix aus Bibeltexten und Erzählungen aus dem Alltag hat mir gut gefallen – 3 Sterne.
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