Der missverstandene Gott? (Buch - Gebunden)

Ist der Gott des Alten Testaments zornig, sexistisch und rassistisch?

Der missverstandene Gott? (Buch - Gebunden)

Ist der Gott des Alten Testaments zornig, sexistisch und rassistisch?

5 Sterne

Scheinbare Widersprüche in AT und NT: Aufgelöst!

Man könnte fast glauben, Gott habe einen schlechten Ruf! Viele halten ihn für zornig und wütend. Sie meinen, er schlage Menschen...

  • Artikel-Nr.: 191255000
  • Verlag: fontis - Brunnen Basel
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Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Scheinbare Widersprüche in AT und NT: Aufgelöst!

Man könnte fast glauben, Gott habe einen schlechten Ruf! Viele halten ihn für zornig und wütend. Sie meinen, er schlage Menschen ohne ersichtlichen Grund eins rechts und links um die Ohren. Das Alte Testament scheint Gott als launisch und heimtückisch darzustellen; als einen, der ganze Armeen auslöscht und Feinde aufgrund von extremen Vorurteilen bestraft. Doch neben den verstörenden Passagen von Gottes zornigem Handeln wird im Alten Testament auch ein Gott der Liebe, der Güte und der Geduld porträtiert. Wie sind diese scheinbaren Widersprüche miteinander vereinbar? Um den Charakter Gottes zu erforschen, taucht David Lamb tief in die komplexen Strukturen des Alten Testaments ein. Und findet die richtigen Antworten.

Ein hilfreich, fesselnd und unterhaltsam geschriebenes Buch, in dem der Autor den vielkritisierten "unbequemen Gott" erklärt.

 

Zusatzinformationen
  • Format: Buch - Gebunden
  • ISBN: 978-3-7655-1255-1
  • ISBN 10: 3765512559
  • Erschienen am: 26.09.2012
  • Seitenzahl: 272 S.
  • Maße: 13.5 x 21 x 2.3 cm
  • Gewicht: 390g

Bewertungen

  • 5/5 Sterne

    von
    „Der missverstandene Gott“ schließt eine Lücke auf dem christlichen Buchmarkt, weil sich dieses Buch ausführlich und mit vielen biblischen Beispielen gespickt mit dem Gottesbild beschäftigt, das im Alten Testament geschildert wird. Ist Gott wirklich ein strenger und launisch-boshafter Tyrann, gewaltverherrlichend, sexistisch und rassistisch, wie es beim Lesen der alttestamentlichen Geschichten den Anschein hat? Auch wenn man die Antwort bereits ahnt, ist es doch spannend und hilfreich zugleich, wie der Autor diese Fragen aufgreift und eine nachvollziehbare Sichtweise über das Wesen Gottes und die alttestamentlichen Zusammenhänge entfaltet. Dabei schlägt er immer wieder Brücken ins Neue Testament und in unsere heutige Zeit hinein (Anwendung der Erkenntnisse auf unser Leben).

    Trotz dieses theologisch-schwergewichtigen Themas ist dieses Buch vom Stil her durchaus „locker-flockig“ geschrieben, was einerseits das Lesen einfach macht, aber andererseits auch der tiefgehende Inhalt dadurch nicht geschmälert wird. Einzig die etwas zu saloppe Schilderung in Kapitel 4, die den Eindruck erweckt, Noah sei ein jähzorniger Trinker gewesen fährt schräg ein (ändert aber nichts an der m.E. richtigen Grundaussage des Kapitels).

    Warum dieses Buch so wichtig ist, macht der Autor selbst deutlich: „Unser Gottesbild hat direkte Auswirkungen darauf, ob wir Gott entweder suchen oder ihm aus dem Weg gehen“ (S. 23). Und: „Unser Bild von Gott wird sich auch auf unsere Vorstellung auswirken, wie Gottes Anhänger sein sollten“ (S. 25).
    Ein Buch, das sich zu lesen lohnt und manches „Aha-Erlebnis“ parat hält – selbst wenn man nicht alle Erkenntnisse und Schlussfolgerungen Lambs teilen sollte. Auch Hauskreise können profitieren, denn abrundend finden sich kapitelweise Fragen fürs Gruppengespräch.
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