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Der Sehendmacher (Buch - Gebunden)

Wie Jesus mein Herz und meinen Weltblick veränderte

4.5 Sterne

Der Sehendmacher (Buch - Gebunden)

Wie Jesus mein Herz und meinen Weltblick veränderte

4.5 Sterne

Wer kennt sie nicht, die "blinden Flecken" im eigenen Leben? Steve Volke beschreibt offen, authentisch und selbstkritisch, wie Jesus ihm Stück für Stück die Augen für seine Herzensanliegen geöffnet hat. Eine ehrliche Entdeckungsreise, die Herzen verändern kann.

  • Artikel-Nr.: 817149000
  • Verlag: Gerth Medien
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  • Artikel-Nr.: 817149000
  • Verlag: Gerth Medien

Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Wer kennt sie nicht, die "blinden Flecken" im eigenen Leben? Das Buch "Der Sehendmacher" von Steve Volke ist ein Augenöffner. Offen, authentisch und selbstkritisch beschreibt er, wie Jesus ihm Stück für Stück die Augen für seine Herzensanliegen geöffnet hat. Dabei nahm er beeindruckende Menschen aus Haiti, Uganda, Ecuador, Äthiopien und Kenia zur Hilfe. Eine ehrliche Entdeckungsreise, die Herzen verändern kann.

 

Zusatzinformationen
  • Format: Buch - Gebunden
  • ISBN: 978-3-9573414-9-5
  • ISBN 10: 3957341493
  • Auflage: 1. Auflage, 25.08.2016
  • Seitenzahl: 272 S.
  • Maße: 13.5 x 21.5 x 2.2 cm
  • Gewicht: 475g

Bewertungen

  • 5/5 Sterne

    Gottes Welt steht auf dem Kopf - unser Leben braucht mehr Tiefenschärfe!

    von
    Steve Volke ist Journalist, Medienschaffender, Buchautor und Gründer von „Compassion“ in Deutschland. Wer sich das vorliegende Buch zu Gemüte führt, kommt in den Genuss seiner brennenden Leidenschaft, nicht nur das Evangelium zu verkündigen, sondern im Sinne Jesu durch soziales Handeln auch Taten zu setzen. „Der Sehendmacher“ ist durchdrungen von dem Wunsch, den Armen zu helfen, Not und Elend in dieser Welt zu lindern.

    Zu Beginn gewährt der Autor Einblicke in seine Kindheit als Pastorensohn, in der seine Eltern ihm und den Geschwistern „einen authentischen, lebendigen und nachahmenswerten Glauben vorlebten“, wie er es ausdrückt. Derart geprägt vermeint er dennoch, 45 Jahre seines Lebens blind gewesen zu sein. Durch den Buchtitel „Der Sehendmacher“ weist er bereits darauf hin, dass es sich hierbei um den Bericht seiner eigenen Entwicklung handelt – es ist vielmehr eine Autobiografie, denn ein Sachbuch. In teilweise erschütternden Berichten erzählt er von einer Reise nach Haiti, die das auslösende Moment für sein „Sehend-werden“ darstellte. Er schreibt von unvergesslichen Begegnungen mit Menschen, die ihm deutlich vor Augen führten, in welch großem Luxus er selber in Deutschland leben darf. Der Begriff „Armut“ ist ein roter Faden, der das gesamte Buch durchzieht. Steve Volke lässt hierzu Menschen aus den verschiedensten Teilen der Welt zu Wort kommen. Er weist auch auf das selbstlose Handeln von Christen hin, die sich für die Gerechtigkeit engagierten, wie zum Beispiel William Wilberforce im Kampf gegen die Sklaverei oder aber Graf Ludwig von Zinsendorf durch die Gründung der Herrnhuter Brudergemeinde. Im Zentrum findet sich stets die Frage, WAS der Einzelne tun kann, um Not, Elend und Armut in der Welt zu lindern. Die Gemeinden sind für ihn „Gottes Instanz auf Erden, um seine Liebe zu verbreiten“, deren Mitglieder sollten zu „Tätern des Wortes“ werden und dazu beitragen, die Welt besser zu machen.

    Den Kindern widmet Steve Volke gleich zwei Buchkapitel. Er konfrontiert seine Leser mit tief berührenden Schicksalsberichten, in denen Kinder aus ärmsten Verhältnissen ausgenutzt werden, die Rechtlosigkeit erleben und ihr Dasein unter unmenschlichen Bedingungen fristen. Der Organisation „Compassion“ wird in diesem Buch großes Augenmerk zuteil und man merkt auf jeder Seite dieses Buches die Leidenschaft, mit der Steve Volke lebt, handelt, und sich darüber mitteilt. Er besitzt die Fähigkeit, Menschen durch seine Worte aufzurütteln, ihnen Missstände klar und deutlich vor Augen zu führen, und sie vom Engagement für die Armen dieser Welt zu begeistern. Sein Leitsatz lautet: „Jesus in den Armen sehen“ und es ist ihm ein Anliegen, mit seinem Leben für andere ein Segen zu sein. So stellt er auch die Frage: „WAS SOLL ICH für dich tun, Jesus?“ Der Beantwortung dieser Frage widmet er den letzten Abschnitt seines Buches. Hier geht er darauf ein, was der Einzelne angesichts des Elends in der Welt ausrichten kann. Er fordert seine Leser dazu auf, keine „coolen Christen“, sondern außergewöhnlich und Reformatoren zu sein und einen neuen Blick auf die Welt zu haben. „Wer die Welt verändern will, muss sich selbst immer wieder verändern lassen.“ Wie wahr!

    Die auf blauem Hintergrund abgebildete Lesetafel auf dem Buchcover ähnelt jener eines Augenarztes, bei der man die riesigen Lettern noch sehr gut entziffern kann, die jedoch nach unten verlaufend in Folge immer kleinere Buchstaben aufweisen. Auf diese Weise wurden Autorenname, Titel und Untertitel dargestellt. Passend zum Thema befindet sich im Zentrum auch eine rosafarbene Brille, eine Symbolik für eine bewusste Wahrnehmung der Not und des Elends nachdem einem die Augen geöffnet wurden. Das Buch ist durchdrungen von zahlreichen Bibelzitaten, die in kursiver Schrift gedruckt wurden.

    Tief beeindruckt hat mich das Zitat des schottischen Theologen Henry Drummond, der schreibt: „Wenn du auf dein Leben zurückblickst, dann wirst du merken, dass gewisse Augenblicke herausstechen, Augenblicke, in denen du wirklich gelebt hast – und das sind die Momente, in denen du aus dem Geist der Liebe heraus gehandelt hast. Alles andere hat nur kurzfristige Bedeutung. Die Taten der Liebe aber, von denen kein Mensch je erfahren hat oder erfahren wird, sie bleiben bestehen.“

    Fazit: „Der Sehendmacher“ ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Augenöffner. Steve Volke kämpft gegen die Passivität der Menschen und deren Versuchung, sich der großen Masse anzuschließen, Dinge einfach geschehen zu lassen, die in der Welt passieren. Er rüttelt auf, führt Missstände vor Augen und hat mit diesem Buch einen erstklassigen Beitrag dazu geleistet, Menschen dazu zu animieren, die Welt durch ihr soziales Wirken ein kleines Stück besser zu machen.
  • 4/5 Sterne

    Augenöffner Jesus

    von
    " Der Sehendmacher" ist ein Buch, das aufwühlen will. Das unruhig machen will. Das einen mit der Nase darauf stoßen möchte, was man lieber nicht sehen will.

    Steve Volke ist Direktor des deutschen Bereiches von Compassion, ein Kinderhilfswerk, das versucht Kinder aus Armut zu befreien.
    Er selbst berichtet in den einzelnen Kapiteln im Wechsel über seine eigenen Erlebnisse /Erkenntnisse mit Armut, in dem er über Reisen und schlimmste Schicksale berichtet und auch seine Hilflosigkeit, wenn er nicht mal eins der Kinder retten kann, wenn Kinder zur Prostitution genötigt werden, wenn Frauen das sogar als Schutz erleben.... Verkehrte Welt für uns, die wir das so bedrückend erleben, wenn wir das lesen.
    Nur was kann man tun?
    Er mischt in vielen Bereichen Bibelzitate, Sinnsprüche und biblische Geschichten, um aufzuzeigen, wie Jesus handelt, als unser Vorbild - als Diener der Menschen.
    Er regt dazu an, sich selbst auch zu erniedrigen, zu dienen und auch genau hinzuschauen.
    Was sind die eigenen blinden Flecken?

    Der Anfang des Buches ist flüssig und gut zu lesen und reizt sehr, durch die verschiedenen Definitionen vom Sehen, über Wahrnehmen, über Sehen ohne Augen... Das hat mir sehr gut gefallen, das konnte ich sehr gut für mich übertragen und habe viel nachgedacht beim Lesen.
    Auch die weiteren Kapitel haben betroffen gemacht und auch immer wieder demütig werden lassen. Dafür, das wir unser Wasser einfach aufdrehen können, das wir Essen haben, mehr als wir brauchen, das wir eben nicht arm sind! Wir haben Frieden, wir haben ein Schulsystem, Gesundheitssystem....

    ... und dann... dann kommt das Ende und bleibt so offen.
    Das ist so schade, denn ich hatte sehr gehofft, das es wenigstens ein paar Ansätze gibt.
    Wie z.b. Nachhaltig Einkaufen (immerhin, um Kinderarbeit zu verhindern), Regional einkaufen, etc... aber auch Spenden... aber wohin? Große Organisationen oder vor Ort an die eigene Gemeinde? Oder doch lieber vor Ort helfen, im kleinen...
    Da hätte ich mich gern an die Hand nehmen lassen und auch ein Stück führen.
    Ansonsten ein Buch, das wirklich ein Augenöffner sein kann, für die eigenen blinden Flecke, wenn man den Mut hat hinzuschauen und sich vielleicht auch ein Stück verändern lassen möchte!
  • 4/5 Sterne

    Ein neuer Blick

    von
    Sehen können wir eigentlich und trotzdem sind wir mit Blindheit geschlagen, wenn es um die Armen und Vernachlässigten in unserer Gesellschaft und in der ganzen Welt geht. Auch Steve Volke ging es lange ähnlich, bis ihm die Augen geöffnet wurden. In diesem Buch berichtet er davon, wie Gott ganz konkret seinen Blick besonders auf die Kinder der Armen gelenkt hat und was er als Leiter von "Compassion Deutschland" alles erlebt hat.
    Steve Volke benutzt viele Metaphern und Redewendungen rund um das Sehen um sein Anliegen zu verdeutlichen und um dem Leser seinen persönlichen Weg zu beschreiben. Dabei erzählt er, wie er durch Besuche in armen Ländern wie Haiti und Uganda immer wieder mit schlimmen Zuständen konfrontiert wurde, aber auch wie er erlebt hat, dass durch bestimmte Projekte und den Einsatz von Leuten vor Ort sich einiges für Menschen verändert hat.
    Der Autor spricht aber auch nicht nur von seiner Arbeit und seinen Erkenntnissen, sondern fordert auch seine Leser heraus. Er zeigt an vielen Bibelstellen, dass Jesus besonders die Armen, Witwen und Kinder am Herzen liegen und auch wir uns für sie einsetzen sollen. Dabei will er nicht nur fromme Reden, sondern auch wirklich unser Handeln sehen.
    Mich hat das Buch an vielen Stellen gerührt und auch zum Nachdenken über mein eigenes Leben gebracht. Jedoch lässt mich das Buch ein bisschen ratlos zurück, weil keine konkreten Hilfen gegeben werden, wie man das Gelesene praktisch im Alltag umsetzen kann.
    Ansonsten kann das Buch weiterempfehlen, denn es enthält eine augenöffnende Botschaft.
  • 4/5 Sterne

    Vom Blinden zum Sehenden

    von
    Wie oft sind wir blind für die Probleme anderer und sehen nur uns selbst. Steve Volke will uns in dem Buch „Der Sehendmacher“ zeigen, wie wir unsere blinden Flecken finden und sehend werden. Er zeigt seinen persönlichen Weg, wie Jesus sein „Sehendmacher“ wurde. Für Hilfsbedürftige hat er höchstens mal gespendet, aber wie schlimm es wirklich aussieht, wurde ihm erst bewusst, als er angeboten bekam, die Hilfsorganisation Compassion in Deutschland zu leiten. Als er dann das erste Mal in Haiti war, war das wie eine Schocktherapie für ihn. Wo er für ein Essen mit der Familie mal eben 70 EUR ausgab, konnte dort eine Familie davon 3 Monate leben. Besonderes Augenmerk legt er auf Kinder und Jugendliche in armen Ländern, die Hauptzielgruppe von Compassion.

    In seinem Buch nun versucht er, dem Leser die Augen zu öffnen, für die Armen der Welt, für Kinder die hungern müssen während wir uns mal eben vollfressen. Er zeigt, wie wichtig es ist, einen Lebensstil zu haben, der andere Menschen sehen lässt, dass wir Christen sind, ohne dass wir darüber ein Wort verlieren müssen und wie man mit dem Herzen sehend wird. Er bringt viele Beispiele aus seinen Reisen und seinem Leben und er schafft mühelos die Überleitung zu biblischen Geschichten und Zusammenhängen. Witzig ist dabei, dass jedes Kapitel mit einem Zitat beginnt, was so angeordnet ist wie ein Sehtest. Die Zitate haben es teilweise echt an sich.

    Das Buch lässt sich gut lesen und regt sehr zum nachdenken an. Dennoch bin ich mit dem Buch nicht so recht warm geworden und ein bisschen mehr Einblick in die Arbeit von Compassion hätte ich mir auch gewünscht. Ja, die Geschichten haben mich berührt und mich dazu bewogen über meine Situation nachzudenken: Lebe ich mein Leben oder bin ich auch für andere da. Aber es fehlten leider die praktischen Ideen, was ich selbst tun kann. Steve Volke schreibt zwar am Ende, dass er keine Listen schreiben will, wie man in so und so viel Schritten ein besserer Mensch wird, man soll es selbst erkunden mit Gottes Hilfe. Die Absicht dahinter verstehe ich schon, dennoch fehlte dem Buch so etwas entscheidendes. Ich denke mit diesem Buch will der Autor vor allem eines – seine Geschichte und seine Erkenntnisse anderen weitergeben und das hat sehr gut gemacht. Hoffentlich wird dieses Buch für den Leser ein Augenöffner sein und sie sehen, dass es so viele Menschen gibt, die Hilfe brauchen. Fangen wir also gleich heute damit an!
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