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Die Frau, die so gerne wollte, dass der Roman anders ausgeht (Buch - Leinen)

4 Sterne

Die Frau, die so gerne wollte, dass der Roman anders ausgeht (Buch - Leinen)

4 Sterne

Felicitas kann es nicht fassen: Ihr Lieblingsroman aus Jugendzeiten, "Feuerzunge" , den die chaotische Krankenschwester in einer Krise noch einmal liest, geht diesmal ganz anders ...

  • Artikel-Nr.: 835086000
  • Verlag: Adeo
835.086
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  • Verlag: Adeo

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Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Felicitas kann es nicht fassen: Ihr Lieblingsroman aus Jugendzeiten, "Feuerzunge" , den die chaotische Krankenschwester in einer Krise noch einmal liest, geht diesmal ganz anders aus. Gar nicht so heiter wie in ihrer Erinnerung. Ganz ohne Happy End. Unfassbar ...

Ihr Patient Florian hat eine verrückte Idee: Was wäre, wenn das turbulente Leben von Felicitas dafür verantwortlich ist, dass sich die Romanhandlung verändert hat? Könnte es sein, dass ihr Leben und ihre Gefühlslage Einfluss darauf haben, was den fiktiven Romanfiguren zustößt, die sie so bewundert hat? Nun, einen Versuch ist es zumindest wert.

Eines Tages gesteht der alte Florian Felicitas nicht nur, dass er früher Pfarrer war, er führt ihr anhand der Pfingstgeschichte auch vor Augen, was es wirklich bedeutet, Kraft zur Lebensveränderung zu bekommen.

 

Zusatzinformationen
  • Format: Buch - Leinen
  • ISBN: 978-3-86334-086-5
  • ISBN 10: 3863340868
  • Auflage: 1. Auflage, 17.03.2016
  • Seitenzahl: 160 S.
  • Maße: 12.5 x 18.6 x 1.2 cm
  • Gewicht: 250g

  • In Leinenoptik; zweifarbige Innengestaltung

Bewertungen

  • 4/5 Sterne

    Wenn mein Leben den Roman verändert

    von
    Felicitas ist mit ihrem Leben ziemlich unzufrieden. Sie arbeitet in der ambulanten Pflege, aber der Zeitdruck gefällt ihr nicht. Von ihrem Freund braucht sie erst einmal eine Auszeit. In ihrem Frust schmökert sie in einem Roman, der sie als Jugendliche fasziniert hat. Doch plötzlich geht dieser anders aus.
    Nes möchte gerne eine Feuerzunge werden, doch Frauen haben in der mittelalterlichen Zunft der Feuerspeier nichts verloren. Aber Nes lässt sich davon nicht beirren. Gut, dass Marten, der Sohn des Gaukler-Königs ihr mehr als wohlgesonnen ist.
    In roter Schrift wird die Geschichte von Nes erzählt, die sich im Verlauf der Handlung immer wieder ändert. In schwarzer Schrift erfährt der Leser von Felicitas, der Leserin der Geschichte von Nes. (Hat man eine Weile die rote Schrift gelesen, erscheint die schwarze zunächst grün.) Bald ist klar: Nes' Geschichte wird von Felicitas' Handlungen beeinflusst. Damit der Roman anders ausgeht, muss Felicitas ihr eigenes Leben in die Hand nehmen.
    Fabian Vogt hat sich eine interessante Handlung ausgedacht und die beiden Geschichten geschickt miteinander verknüpft. Das dünne Büchlein hätte ruhig noch ein paar Seiten mehr vertragen. So bleiben die Beweggründe für Felicitas' Handeln teilweise im Dunkeln. Seltsam mutet die jugendliche Sprache der mittelalterlichen Protagonisten an. Da es sich hier nicht um eine (angeblich) wahre Geschichte handelt, sondern nur um einen Jugendroman, den die (angeblich) echte Felicitas liest, ist die Wortwahl zwar durchaus denkbar, aber sie stört das Mittelalterflair doch gewaltig. "Hey ... sei doch nicht gleich eingeschnappt", habe ich bisher in noch keinem Mittelalterroman gelesen.
    Sehr schön werden die Darstellungen der Feuerkünstler beschrieben.
    Insgesamt ist es das schlanke Büchlein eine gute Unterhaltung, mit dem Leinenband, den Zitaten und den unterschiedlichen Schriften auch etwas fürs Auge. Aber mir hätte eine deutlichere sprachliche Abgrenzung der beiden Teile besser gefallen. Vor allem aber hätte ich mir eine tiefergehende Beschäftigung von Felicitas mit ihren Wünschen gewünscht. Wer weiß, vielleicht muss ich dafür erst mal meine eigenen Wünsche konkreter formulieren. Ob der Roman dann anders ausgeht?
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