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Die Sprache des Herzens (Buch - Gebunden)

Roman

Die Sprache des Herzens (Buch - Gebunden)

Roman

4 Sterne

Chicago, 1893: Connor McNamara beschließt, alles auf eine Karte zu setzen – auch die elterliche Farm – und auf der Weltausstellung eine Erfindung vorzustellen, die vielen das Leben ...

  • Artikel-Nr.: 817051000
  • Verlag: Gerth Medien GmbH
  • Originaltitel: It happened at the Fair
817.051
16,99 €
Titel wird nicht mehr geführt, Ladenpreis aufgehoben

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Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Chicago, 1893: Connor McNamara beschließt, alles auf eine Karte zu setzen – auch die elterliche Farm – und auf der Weltausstellung eine Erfindung vorzustellen, die vielen das Leben retten könnte: eine Sprinkleranlage. Doch aufgrund des Lärms in den Ausstellungshallen und einer Erkrankung, durch die er sein Gehör zu verlieren droht, ist sein Vorhaben zum Scheitern verurteilt. Da lernt er Delia Wentworth kennen, die gehörlosen Kindern Lippenlesen beibringt. Nach kurzem Zögern erklärt sie sich einverstanden, ihm zu helfen. Es kommt, wie es kommen muss: Die beiden verlieben sich ineinander. Doch was ist mit Connors beruflichen Träumen? Und dann ist da ja auch noch die Tatsache, dass zu Hause eine Verlobte auf ihn wartet ...

 

Zusatzinformationen
  • Format: Buch - Gebunden
  • ISBN: 978-3-9573405-1-1
  • ISBN 10: 3957340519
  • Auflage: 1. Auflage, 27.08.2015
  • Seitenzahl: 384 S.
  • Maße: 13.5 x 21.5 x 3.1 cm
  • Gewicht: 607g

Bewertungen

  • 5/5 Sterne

    Toller Liebesroman auf der historischen Weltausstellung in Chicago

    von
    Der 27 Jahre alte Farmer Connor McNamara ist als Aussteller für eine automatische Sprinkleranlage bei der Weltausstellung zugelassen, die 1893 in Chicago stattfindet. So lässt er seine Verlobte Wanda, seinen verwitweten und verschuldeten Vater und die Baumwollfelder, auf die er schon lange allergisch reagiert, zurück. Am ersten Tag auf der Weltausstellung lernt er Della Wentworth kennen, die er mit einem verletzten Knöchel vor der Menschenmenge rettet. Doch er verliert sie wieder aus den Augen.
    Frustriert muss er bei der Weltausstellung feststellen, dass fast niemand seiner Sprinkleranlage Beachtung schenkt. Auf die wenigen Interessenten kann Connor wegen seiner Hörproblemen nicht eingehen. Doch dann bekommt er den Tipp, sich eine Lehrerin zu suchen, die ihm Lippenlesen beibringt. Und auf einmal steht er wieder vor Della…

    Der eigentliche Klappentext des Buches hört sich nicht besonders spannend an, zumal dort schon verraten wird, was mit Della und Connor passiert. Doch beim Lesen habe ich festgestellt, dass das Buch weitaus spannender ist, als ich annahm. Neben der Frage um Della und Connor sowie dessen Verlobte Wanda geht es um Connor berufliche Zukunft, um seine Hörprobleme, Dellas Platzangst, die großen Schulden von Connors Vater und vielem mehr. Mehrere Male kommt es zu unangenehmen, teils bedrohlichen Situationen.

    Mich hat das Thema „Lippenlesen“ überzeugt, dass Buch zu lesen. Tatsächlich konnte ich in diesem Buch einiges über die Geschichte der Gebärdensprache und des Lippenlesens sowie den damaligen Einstellungen dazu lernen, wobei mich manche Vorurteile sehr entsetzt haben.
    Auch die Beschreibungen der Weltausstellung in Chicago fand ich sehr interessant und gut in die Geschichte eingeflochten und dargestellt. Ich konnte mir die ganze Kulisse dort sehr gut vorstellen und wäre am liebsten selber hingefahren und mit dabei gewesen.

    Die Geschichte ist einfach und mit vielen Dialogen sehr lebendig geschrieben. Der Glaube an Gott wird ein paar Mal erwähnt, als Connor oder Della beten, ist jedoch bei beiden sehr persönlich und wird nicht nach außen getragen. Durch die einfühlsamen Beschreibungen darüber, wie es ist anders zu sein hat das Buch für mich auch echten Tiefgang.

    Insgesamt ein toller historischer Liebesroman, der sehr einfühlsam vom Leben mit Hörproblemen erzählt, beim Lesen durch viel Handlung und kurze Kapitel immer wieder Abwechslung bietet und zum Träumen anregt.
  • 3/5 Sterne

    Historischer Liebesroman

    von
    Im Jahre 1893 findet in Chicago die Weltausstellung statt.
    McNamara wird von seinem Vater angemeldet und darf seine Erfindung, eine Sprinkleranlage ausstellen. Leider ist es in der Maschinenhalle viel zu laut, sein bereits angeschlagenes Hörorgan droht ganz zu versagen. Abhilfe kann da nur Della Wenthwort schaffen. Sie unterrichtet taube Kinder mittels Lippenlesen...

    Ich freute mich auf einen wundervollen Christlichen Roman. Bisher haben mich diese immer besonders berührt. Deeanne Gist schafft es zwar, einen fesselnden und sehr interessanten Roman zu schreiben - aber leider nicht mehr. Die Charaktere blieben mir zu "blass" und der christliche Aspekt, den suchte ich vergebens.
    Das Thema, Lippenlesen, find ich sehr interessant - diesbezüglich musste ich mir oft die Frage stelle, ist ein tauber Mensch wirklich so "unnormal" - zu dieser Zeit sicherlich, aber wie sieht es heute aus? Mich hat die Thematik an und für sich sehr berührt. Der Schreibstil - eben weil er fesselte und nicht einfach nur langweilig war, gefiel mir sehr gut - aber irgendetwas - ich weiss es nicht - es fehlte etwas - wie eine fade Suppe....

    Die Erklärungen zu ihren Recherchen fand ich sehr informativ. Ich war mir nicht bewusst, wie wichtig diese Ausstellung für Chigago bzw. vorallem für Amerika war.

    Fazit: Ein interessanter Roman über die Weltausstellung. Das Thema der tauben und des Lippenlesens fand ich sehr gut gewählt. Dann noch alles mit einer Liebesgeschichte gewürzt - grundsätzlich ein tolles Gerüst. Leider blieben die Charaktere für meinen Geschmack zu blass - ich konnte die Geschichte zu wenig greifen....
  • 4/5 Sterne

    Sehr gut recherchiert, aber ohne christlichen Bezug

    von
    Chicago, 1893: Connor McNamara ist Farmer, aber nicht mit Leib und Seele, eher aus der Notwendigkeit heraus. Denn eigentlich reagiert er auf Mais und andere Gräser allergisch und quält sich nur so durch die Erntezeit. Aber er hat technisches Talent, was seinen Vater veranlasst, ihn heimlich auf der Weltausstellung für einen Stand anzumelden um seine automatische Sprinkleranlage endlich unters Volk zu bringen. Zähneknirschend willigt Connor ein, merkt aber dass er in der lauten Ausstellungshalle die Besucher sehr schlecht versteht aufgrund seines immer stärker werdenden Hörverlustes. Als er Della Wenthworth kennenlernt, die Kindern das Lippenlesen lernt, erklärt diese sich nach kurzem Zögern bereit, es ihm beizubringen. Doch es wird ein langer Weg werden, das zu erlernen. Noch dazu ist Della sehr anziehend. Wird er es schaffen, die Farm seines Vaters zu retten und viele Sprinkleranlagen zu verkaufen oder muss er sein Leben als Farmer fortsetzen obwohl es nicht sein Lebenstraum ist?

    Von Deeanne Gist habe ich bereits einige Bücher gelesen und fühlte mich immer sehr gut unterhalten. Das letzte Buch war allerdings schon eine Weile her, daher war ich sehr gespannt auf diese Geschichte. Die Weltausstellung hatte ich bereits aus einem anderen Buch in guter Erinnerung, deshalb wollte ich dieses Buch unbedingt lesen. Mit ihrer wunderbaren Sprache gelingt es der Autorin sofort auf den ersten Seiten, den Leser in seinen Bann zu ziehen. Man taucht mit dem Buch regelrecht in eine andere Welt ein. Die Weltausstellung und das Geschehen rund herum sind so gut recherchiert, dass man beim Lesen meint, direkt dabei zu sein. Auf den letzten Seiten erläutert die Autorin noch sehr genau, was wirklich so passiert ist und wo sie sich künstlerische Freiheiten genommen hat, das hat mir sehr gut gefallen und man bemerkte richtig die Begeisterung für dieses Buch. Natürlich ist hier die Liebesgeschichte im Vordergrund, dennoch ist sie nicht aufdringlich, wenn auch an manchen Stellen doch ganz schön naiv. Der damalige Umgang mit Gehörlosen hat mich sehr erschreckt. Dachte man wirklich Gehörlose wären dumme Menschen nur weil sie nichts höhren können? Hier ist es sicher interessant, sich mit dem Thema noch etwas näher zu beschäftigen. Der Schluss kam mir etwas zu plötzlich, hier hätten ein paar Seiten mehr nicht geschadet. So bleibt allerdings auch Raum für eigene Ideen.

    Einziger Wehrmutstropfen in der Geschichte war, dass der Glaube praktisch nicht vorkam. Connor liest einmal in der Bibel, und denk einmal an Gott, aber es wird weder gebetet noch zu irgend einer Zeit in den Gottesdienst gegangen. Das fand ich sehr sehr schade, dass hätte der Geschichte noch etwas mehr Tiefgang verliehen. Daher kann ich für diesen ansonsten wunderbaren Schmöker leider nur 4 Sterne vergeben.
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