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"... Das Julie Klassen ein großer Jane Austen Fan ist und häufig aus Jane Austens Werken zitiert, kommt auch in diesem Buch zum Vorschein. Ein wenig erinnert mich die Situation des Buches an Jane Austens Schauerroman „Northanger Abbey“. Nur das es dieses Mal Emma ist, die sich mit düsteren Familiengeheimnissen in alten Gemäuern auseinandersetzen muss. Bis zum Schluss bleibt es spannend, welcher der vier Brüder, welches Geheimnis und welchen Charakter hat und wer vertrauenswürdig ist. Trotz aller Geheimnisse bahnt sich auch eine zarte Liebesgeschichte an. „Die Tochter des Hauslehrers“ ist ein Lesevergnügen, das sich wirklich lohnt!"
Edelgard Kornelsen | Arbeitsgemeinschaft Christlicher Rezensenten
Bewertungen
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von Elena Bernhardt (Veröffentlicht am 10.07.2014)
Wirklich sehr gutes Buch mit Spannung und Romantik!
Julie Klassen schreibt wirklich tolle Bücher: Ich habe schon alle von ihr gelesen: Alle supertoll!
Nur zu empfehlen!
Viel Spaß beim Lesen! -
von M. Lahnstein (Veröffentlicht am 27.08.2013)
Emma Smallwood leitet zusammen mit ihrem Vater eine Jungenschule. Nach dem Tod der Mutter versinkt der Vater in Depressionen. Als der letzte Schüler das Haus verlässt, bleibt Emma und ihrem Vater nur eine Möglichkeit, ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Sie nehmen das Angebot des Baron Weston an, der ihnen anbietet seine zwei jüngsten Söhne zu unterrichten und auf seinem Anwesen zu wohnen. Jeder der Hausbewohner scheint was zu verbergen. In Emmas Zimmer passieren seltsame Dinge und nachts hört Emma Schreie. Henry und Phillip, die beiden ältesten Söhne des Barons sind mittlerweile erwachsene Männer. Auch wenn Emma sie noch von der Schule kennt, weiß sie nicht so recht, wem von Beiden sie trauen kann. Bis sie die Ereignisse dazu zwingen.
Dieser Roman von Julie Klassen spielt an der rauhen Küste von Cornwall. Das Cover des Buches ist äußerst passend und man erfährt in ein paar zusätzlichen Zeilen der Autorin, dass sie vor Ort recherchiert hat. Das führt dazu, dass man sich als Leser gerade auch in Cornwall befindet und erhöht ungemein die Spannung und das Kopfkino. Die Autorin hat es wieder geschafft , von der ersten bis zur letzten Zeile zu fesseln. Was ich sehr mag ist, dass man sich wirklich beim Lesen in dieser Zeit um Achtzehnhundert befindet und alle, die Jane Austen mögen, werden dieses Buch deshalb einfach lieben.
Von der Handlung möchte ich nicht zuviel veraten, da ja jeder Leser das Buch am besten selbst entdeckt. Wer die Autorin mag, wird nicht enttäuscht werden. Dieses Buch von Julie Klassen ist allerdings etwas wendungsreicher und unvorhersehbarer als ihre anderen Romane, was mir aber sehr gefallen hat
Sehr gut gefallen haben mir auch die Abschnitte aus Zeitungen oder Büchern zu Anfang der Kapitel. Auch wenn diese Zeit so ganz anders ist als unsere, wünscht man sich doch manchmal etwas davon in die heutige Zeit zurück. Der christliche Aspekt ist wieder sehr gut in die Geschichte eingefügt, ganz natürlich ohne aufdringlich zu sein. Leider dauert es wieder etwas, bis ein neues Buch der Autorin erscheint, solange heißt es wohl gegebenfalls ihre sechs bisher erschienen Bücher nochmal zu lesen.
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