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Ein Mord, zwei Mütter und die Macht der Liebe (Buch - Gebunden)

Wie ein schockierender Anruf meine Welt aus den Angeln hob

5 Sterne

Ein Mord, zwei Mütter und die Macht der Liebe (Buch - Gebunden)

Wie ein schockierender Anruf meine Welt aus den Angeln hob

5 Sterne

Voller Hingabe widmen sich Debra und ihr Mann ihren Pflegekindern. Bis zu dem Tag, an dem ihre fünfjährige Hannah von Karen, der leiblichen Mutter, ermordet wird. Debras Elan scheint gebrochen. Da ruft Karen aus dem Gefängnis an und sie hat eine ungeheuerliche Bitte...

  • Artikel-Nr.: 332133000
  • Verlag: Francke Buchhandlung GmbH
  • Originaltitel: Murder, Motherhood, and Miraculous Grace
332.133
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Details

  • Artikel-Nr.: 332133000
  • Verlag: Francke Buchhandlung GmbH
  • Originaltitel: Murder, Motherhood, and Miraculous Grace

Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Als Debra und ihr Mann sich als Pflegeeltern bewerben, ahnen sie nicht, wie sehr dies ihr Leben auf den Kopf stellen wird. Doch dann wird ihre fünfjährige Pflegetochter Hannah ermordet – ausgerechnet von Karen, ihrer leiblichen Mutter!
Von Trauer und Entsetzen schier überwältigt, können die Moerkes keinen weiteren Schlag verkraften. Da ruft Karen aus dem Gefängnis an. Sie, nun zu lebenslanger Haft verurteilt und erneut schwanger, hat eine ungeheuerliche Bitte: Debra soll sie besuchen ... und ihr Baby großziehen. Was sollen Debra und Al nur tun?
Eine schier unglaubliche wahre Geschichte – über eine ganz normale Familie, ihren Glauben und den mutigen Versuch, Gottes grenzenlose Liebe sogar dem Menschen widerzuspiegeln, der ihnen das Liebste geraubt hat.

 

Zusatzinformationen
  • Format: Buch - Gebunden
  • ISBN: 978-3-9636213-3-8
  • ISBN 10: 3963621338
  • Auflage: 1. Auflage, 05.03.2020
  • Seitenzahl: 368 S.
  • Maße: 13.5 x 20.5 x 3 cm
  • Gewicht: 505g
Beteiligte Personen

Extras

Leseprobe

Bewertungen

  • 5/5 Sterne

    Vergibt Gott einer Mutter, die ihr Kind umbringt?

    von
    Debra und ihre Familie kümmern sich liebevoll um Kinder, die eine sicheres Zuhause brauchen. Manche bleiben nur eine Nacht, andere viel länger. Das Ziel des Jugendamts ist die Rückführung der Kinder in die eigene Familie. Für die kleine Hannah ist das ein Todesurteil.

    An einem schönen Junitag im Jahr 1996 holt Debra ein neugeborenes Baby aus dem Krankenhaus ab. Ally ist, wie ihre Mutter, kokainsüchtig. Fast ein Jahr bleiben Ally und ihre vier Geschwister bei der Familie Moerke. Sie besuchen ihre leibliche Mutter immer wieder. Die zwei Großen genießen diese Besuche, aber die zwei mittleren Kinder gehen nur ungern mit. Sie haben einen anderen Vater und werden darum von der Mutter abgelehnt.

    Besonders Hannah leidet unter den Besuchen. Als ein Richter entscheidet, dass die fünf Kinder zur Mutter zurückkehren müssen, klammert sich Hannah an ihre Pflegemutter. Sie will unter keinen Umständen zurück. Aber Debra hat keine Wahl, sie muss das traurige Mädchen abgeben.

    Debra besucht die Familie danach oft, aber sie trifft nur selten die Kinder an. Vor allem Hannah scheint immer gerade weg zu sein. Als die Mutter wegen einem Diebstahl ins Gefängnis kommt und die Kinder erneut in Pflege gegeben werden sollen, ist die 5jährige Hannah nicht aufzufinden. Das, was Debra befürchtet hat, ist eingetreten. Hätte sie nur dieses kleine Mädchen retten können!

    Und dann kommt eine unfassbare Anfrage. Die Mutter, die ihr eigenes Kind ermordet hat, ist erneut schwanger, und sie bittet Debra ihr Kind großzuziehen. Der Tod der geliebten Hannah schmerzt die ganze Familie. Wäre dieses Geschwisterkind nicht eine schreckliche Erinnerung an die grausame Tat? Außerdem sträubt sich alles in Debra die Bitte einer Mörderin zu erfüllen.

    Diese wahre tragische Geschichte wird gut erzählt. Die Autorin lässt den Leser an den Freunden und Schwierigkeiten einer Pflegemutter teilhaben. Dabei reflektiert sie nicht nur, was in der Erziehung von traumatisierten Kindern wichtig ist, sie zeigt auch, wie sie ihre kurze Zeit mit den Kindern nutzt, um ihnen deutlich zu machen, dass sie geliebt sind. Von Menschen und von Gott.

    Besonders beeindruckend ist der innere Kampf der Autorin. Sie weiß, dass Gott sie auffordert zu lieben, aber es erscheint ihr unmöglich der Mörderin eines unschuldigen Kindes zu vergeben. Sie kämpft gegen ihre Selbstgerechtigkeit an und erkennt, dass auch sie auf Gottes Vergebung angewiesen ist. Diese Betrachtungen einer geistlich reifen Frau spornen den Leser an anderen zu vergeben, auch wenn das Vergehen schrecklich ist.

    Fazit: Ein wirklich lesenswertes Buch, über ein aufopferndes und bewegtes Leben, über ein schreckliches Verbrechen und über die Kraft der Vergebung. Sehr empfehlenswert!
  • 5/5 Sterne

    Wenn Gott "Unmögliches" erwartet, aber dann auch selbst Unmögliches möglich macht.

    von
    Was war das bitteschön für ein Buch? Es geht einfach nur tief ins Herz und hinterlässt bleibende Spuren. Die wahre Geschichte von Debra, einer Frau, die ihr Herz öffnet, um vielen Menschen Liebe zu schenken. Insbesondere den Pflegekindern, denen sie und ihr Mann das Haus öffnen, um diese Kinder zu stärken und ein wenig Heilung aufgrund der gebrochenen Biografien zu schenken. Debra spürt tief im Herzen, dass irgendwas mit einem ihrer Pflegekinder, Hannah, nicht stimmt, die wieder zurück zu ihrer echten Familie gekehrt ist. Doch das Jugendamt reagiert und hört nicht auf die wiederkehrenden Nachfragen von Debra. Sie kommt mit ihrer Botschaft nicht durch und so geschieht irgendwann das Schreckliche, dass das Kind tot aufgefunden wird. Ab diesem Punkt geht ein sehr intensiver und kräftezehrender Weg für Debra los der sie "Unmögliches" tun lassen wird. Wow - keine Worte.

    Mein Lesen musste ich immer wieder mit den Tränen kämpfen. Zu unglaublich war die Geschichte, zu intensiv und zu radikal. Ich staune über Debra, die in Verbindung mit Gott zur Hochleistung von Nächstenliebe fähig war und wundere mich, was alles entstehen und aufblühen konnte durch diese Herzensentscheidung von Debra. Wie viel konnte heilen, wie viel konnte neu werden, wie viel konnte aufatmen?

    Debra inspiriert mich als Frau sehr, Gott mein "Ja" zu schenken. Immer und immer wieder. Auch dann, wenn ich keine Lust habe, ihm mein Vertrauen zu schenken. Gott trotzdem mein "Ja" hinzuhalten, um zu erfahren, was er daraus machen kann und wird. Durch dieses Buch habe ich gelernt, dass Nächstenliebe viele Ebenen hat. Immer wieder war mein Eindruck, dass Debra die Ränder der Nächstenliebe erreicht hat - aber es ging immer noch weiter. Durch Gott ist es möglich, dem Nächsten zu vergeben und ihn zu lieben. Aber auch nur durch Gott. Ein Roman, eine wahre Geschichte, ein Zeugnis über eine Frau, die mit beiden Beinen im Leben mit Jesus stand und dadurch verrückte Wege gehen konnte.
  • 5/5 Sterne

    Wenn das Jugendamt versagt ...

    von
    Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven! Denn es ist eine wahre Geschichte und handelt von genau dem, was im Titel bereits angekündigt wird: einem Mord. Und zwar nicht „irgendeinem“, sondern dem Mord an einem Kind, Hannah Bower. Die Tragik wird noch dadurch verstärkt, dass es in diesem Fall die eigene Mutter war, die ihr Kind getötet hat. So viel verrät bereits der Klappentext – ich greife hier also nicht zu viel vor.

    Die Geschichte wird aus der Sicht von Debra Moerke erzählt, die Hannah und ihre Geschwister als Pflegekinder aufnimmt. Gemeinsam mit ihrem Mann und ihren leiblichen Kindern versuchen sie, den Kindern ein Zuhause zu geben. Doch dann veranlasst das Jugendamt, dass die Kinder zurück zu ihrer Mutter kommen und Debras schlimmste Befürchtungen werden wahr, als sie eines Tages einen Anruf erhält …

    „Ein Mord, zwei Mütter und die Macht der Liebe“ ist die Geschichte einer schrecklichen Tragödie, aber auch eine Geschichte darüber, wie eine Frau es wagt, Gottes Ruf zu folgen und einer Mörderin nicht nur zu vergeben, sondern ihr auch noch zu dienen. Dabei ist das Buch besser geschrieben als so mancher Roman. Es ist flott erzählt, an den richtigen Stellen wird das Tempo aber rausgenommen. Obwohl ich – durch den Klappentext oder den Prolog – teilweise wusste, wie manche Dinge ausgingen, flog ich nur so über die Seiten, weil es so spannend war!

    Debra Moerke und ihrer Co-Autorin ist es gelungen, packend und berührend von der Hoffnung zu erzählen, die selbst in den tiefsten Stunden des Lebens trägt. Mich hat ihre Geschichte sehr bewegt und ich kann dieses Buch trotz der harten Realität darin wirklich nur empfehlen.
  • 5/5 Sterne

    Erschütternde Biografie, die aufzeigt, was Gott in einem Menschen bewirken kann. Sehr empfehlenswert!

    von
    Debra Moerke schreibt mit Co-Autorin Cindy Lambert über ihr Leben und ihre Erfahrungen zunächst als langjährige Pflegemutter mit verschiedenen Kindern, später als Adoptivmutter einer Tochter.

    Der Leser begegnet der Autorin, als sie und ihr Mann neben ihren eigenen Kindern bereits mehrere Pflegekinder für einen kurzen oder längeren Zeitraum in ihre Obhut genommen haben. Das Jugendamt hat Debra gebeten, die gerade geborene Alli aufzunehmen, da Mutter und Säugling positiv auf Kokain getestet wurden. Kurze Zeit später tritt das Jugendamt erneut an Debra und ihren Mann mit der Frage heran, ob sie auch die übrigen Geschwister von Alli betreuen könnten. Mehrere Monate leben die Kinder bei ihnen, bis das Gericht entscheidet, dass die Kinder zu ihrer Mutter zurückkehren können. Eine Entscheidung, die alle überrascht und die letztendlich für die fünfjährige Hannah ein Todesurteil bedeutet. Hannah wird von ihrer Mutter ermordet. Monate später kommt es zur Entdeckung und die geständige und wieder schwangere Mutter wird zu einer lebenslänglichen Freiheitsstrafe verurteilt. Sie bittet Debra, sie im Gefängnis zu besuchen und schlägt ihr vor, das Baby nach der Geburt aufzunehmen und großzuziehen. Wie werden sich Debra und ihr Mann entscheiden?

    Dieses Buch ist genauso erschütternd wie ermutigend. Beide Autorinnen schreiben in einen gut lesbaren Stil und das Leben und die Erfahrungen von Debra Moerke werden fesselnd beschrieben. Die Lebensgeschichte von Debra Moerke ist eine Motivation nicht wegzuschauen und die in den Blick zu nehmen, die sich nicht allein wehren können. Die Autorin lässt den Leser teilhaben an ihren Erlebnissen mit den Pflegekindern und der Zusammenarbeit mit dem Jugendamt. Auch wenn hier Entsetzliches geschehen ist, das so nie hätte passieren sollen, ist die Schilderung so weit wie möglich objektiv und vorurteilsfrei. Im Gegenteil Debra Moerke beschreibt gerade ihren Weg im Umgang mit Schuld und Vergebung, den sie aufgrund ihres Glaubens gehen konnte. Aus meiner Sicht ein beispielsloser Weg und eine großartige Ermutigung Menschen, die schuldig geworden sind, zu begegnen und ihnen Vergebung zuzusprechen. Nicht jeder hätte es gekonnt und auch die Autorin legt dar, dass sie es ohne Gottes Hilfe nicht geschafft hätte. Ich halte dieses Buch für sehr empfehlenswert. Auch für Paare, die sich Gedanken machen, ob sie ein Pflegekind aufnehmen, ist es eine lesenswerte Lektüre, denn es werden nicht nur negative Erfahrungen beschrieben, sondern auch sehr viele positive Erlebnisse, die zeigen, dass Pflegekinder eine Bereicherung für das eigene Leben sein können.
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