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Gefangen in Abadonien (Buch - Gebunden)

Gefangen in Abadonien (Buch - Gebunden)

5 Sterne

Der neue Jugendroman vom Bestseller-Autor ("13 Wochen"). Für seine jüngere Schwester Hanna ist Alexander der große Held: Er kann Geschichten erzählen, bis Hanna ganz im Reich der Träume versinkt. Doch plötzlich verschwindet Hanna. Verzweifelt macht sich Alex auf die Suche. Was geht hier vor sich?

  • Artikel-Nr.: 228699000
  • Verlag: SCM R.Brockhaus
228.699
14,95 €
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Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Der neue Jugendroman vom Bestseller-Autor ("13 Wochen"). Für seine jüngere Schwester Hanna ist Alexander der große Held: Er kann Geschichten erzählen, bis Hanna ganz im Reich der Träume versinkt. Doch plötzlich verschwindet Hanna. Verzweifelt macht sich Alex auf die Suche. Was geht hier vor sich?
In einer völlig anderen Welt, Abadonien, macht sich Akio zusammen mit seiner Nachbarin Silva auf den Weg, um seine von Räubern entführte Schwester zu befreien. In Abadonien weiß man nichts von Alexanders Welt. Aber als Alexander und Silva sich plötzlich gegenüber stehen, wird klar, dass Alex eine Reise antreten muss, die ihn und sein Leben völlig aus der Bahn wirft …

 

Zusatzinformationen
  • Format: Buch - Gebunden
  • ISBN: 978-3-417-28699-1
  • ISBN 10: 3417286999
  • Auflage: 1. Auflage, 04.09.2015
  • Seitenzahl: 288 S.
  • Maße: 14 x 21.5 x 2 cm
  • Gewicht: 442g
  • Altersempfehlung: von 12 bis 16 Jahre

  • In Kooperation mit Bibellesebund 978-3-95568-133-3

Extras

Hochauflösendes Cover

Bewertungen

  • 5/5 Sterne

    Spannend und Berührend

    von
    Harry Voß: Wenn ich Romane lese, dann nur von ihm. Er schafft es christliche Botschaft in einen super Buch einzupacken, aber trotzdem so, dass man keine Lupe braucht um sie herauszufischen.
    Mir fällt kein Autor ein, der mich mit seinen Büchern so beeinflusst hat, wie er.

    Ich geb zu, eigentlich mag ich Fantasygeschichten nicht so, und bevor ich „13 Wochen“ gelesen hab, habe ich lange gezögert. „Gefangen in Abadonien“ ist noch weniger in die Kategorie Fantasy einzuordnen als „13 Wochen“ und ich konnte es deshalb ganz gut lesen. Im Gegensatz zu „13 Wochen“ beginnt das Buch gleich von Anfang an spannend. Das eine Kapitel war spannender als das andere. Ich habe oft mitgerätselt, und wenn ich dachte Harry zu durchschauen, hatte ich mich doch geirrt, und es ging anders weiter als ich gedacht hab. Gut, ich als Christ weiß aufgrund der Parallelen zur Bibel, auf was das ganze hinauslaufen würde, war aber trotzdem spannend und gerade auch für nicht Gläubige oder auch Christen gut, damit sie die Heilsgeschichte besser verstehen.

    Das einbauen des Autors „Harry Voß“ in die Geschichte nimmt ein bisschen den Spannungsbogen. Ich hätte die Begegnung eher als letztes Kapitel geschrieben. Die Begegnung ist aber trotzdem gut, damit aufgeklärt wird, dass das Verhältnis Autor-Figur und Gott-Mensch doch nicht ganz identisch ist.

    Besonders berührt hat mich der Schluss. So eine gute Vertrauensbeziehung, wie Akio zu Alexander hat, möchte ich auch zu Gott haben. Ich denke schon dass ich sagen kann, dass Gott durch dieses Buch meine Beziehung zu Ihm ein Stück aufgewertet hat.

    Das Buch ist für Teenager. Ich schlag vor, ab 13 oder 14 Jahren. Der Preis, ist gerade für Jugendliche in dem Alter, finde ich es bisschen, zu viel. Vielleicht könnte man hier noch das Buch als Taschenbuch anbieten, dann wird an dieser Stelle ein bisschen Geld gespart.

    Das Buch ist spitze und der Klappentext entspricht lange nicht der Spannung, die im Buch zu finden ist. Es geht sehr wenig um die Geschwisterbeziehung Alexander und Hanna. Eventuell würde ich an dieser Stelle einen anderen Klappentext vorschlagen, aber ich möchte ja nicht spoilern…

    Wärmste Empfehlung für dieses Buch! - Und das sagt ein Lesemuffel…
    Es lohnt sich wirklich!
  • 5/5 Sterne

    Gefangen in Abadonien

    von
    Die 6-jährige Hanna kann stundenlang den Geschichten ihres 15-jährigen Bruders Alex lauschen. Eines Nachmittags verschwindet Hanna plötzlich von einem Spielplatz, während Alex ganz vertieft eine Geschichte in sein Notizbuch schreibt. Verzweifelt macht Alex sich auf die Suche nach seiner Schwester, nicht ahnend, dass dieser Tag, der schon so merkwürdig begonnen hatte, für ihn noch einige aufregende und unvergessliche Momente bereithält…

    Zur gleichen Zeit in Abadonien. Akio und Silva wollen ihre jüngeren Geschwister aus den Fängen von Bluträubern befreien. Die beiden Kinder wurden entführt, weil sie goldenes Blut haben, das zur Fütterung des bösen Molochs gebraucht wird. In der Moloch-Höhle angekommen, trennen Silva und Akio sich auf der Suche nach dem Ungeheuer und Silva verirrt sich in den zahlreichen Gängen. Als sie durch einen Höhlenausgang an Tageslicht gelangt, steht sie plötzlich vor Alex…

    Ich mag Geschichten, in denen der ganz normale Alltag plötzlich durch etwas Unerklärliches aus den Fugen gerät. Und genau das passiert Alex in „Gefangen in Abadonien“ – er landet in einer Welt, die er sich selbst ausgedacht hat.

    Für Alex beginnt eine abenteuerliche Reise. Es gilt, gefahrenvollen Situationen zu meistern und einige Hindernisse zu überwinden. Alex wächst an den Aufgaben und stellt sich schließlich mutig der Herausforderung, den Moloch zu besiegen und Abadonien zu retten.

    Immer an Alex Seite: Silva. Silva hat mir mit ihrer draufgängerischen Art außerordentlich gut gefallen. Sie ist mutig, hat eine Menge Kampfgeist und einen starken Willen. Sie hat das Ziel, ihren Bruder zu befreien, fest im Blick und lässt sich durch nichts und niemanden davon abbringen. Außerdem findet sie immer einen Weg, um Alex anzuspornen.

    Im Verlauf des Geschehens gibt es immer wieder Ereignisse, die sich an die Geschichten der Bibel anlehnen – mir hat diese Verbindung von Fantasy-Handlung und christlichem Glauben sehr gut gefallen. Die Verknüpfungen ermuntern den Leser, über das Erzählte nachzudenken.
    Außerdem hat Harry Voß seine Geschichte mit einigen Überraschungen und Wendungen gespickt, so dass das Abenteuer immer wieder neuen Schwung bekommt und bis zum Ende spannend bleibt.

    Der Ausflug nach Abadonien hat mir großen Spaß gemacht. Eine fesselnde Geschichte, die sich angenehm flott lesen lässt und auch erwachsene Leser zu begeistern vermag.
  • 5/5 Sterne

    Ein spannender, christlicher Jugen-Fantasyroman mit tollem Hintergrundgedanken

    von
    „Du wirst einen unvergesslichen Tag haben.“

    Alex’ sechsjährige Schwester Hanna liebt Geschichten. Sie ist geistig etwas zurück geblieben, aber Alex liebt sie so innig, wie man eine Schwester nur lieben kann. Deswegen beginnt er eines Tages eine Geschichte aufzuschreiben. Seltsamerweise geschehen an dem Tag lauter komische Dinge. Und plötzlich ist seine Schwester spurlos verschwunden. Auf der Suche nach ihr landet Alex an einem Ort, den er bereits kennt – an dem er aber noch nie gewesen ist.

    Gleichzeitig machen sich Akio und das Nachbarsmädchen Silva in Abadonien auf die Suche nach seiner kleinen Schwester und ihrem Bruder. Beide wurden von Bluträubern entführt. Denn Akios Blut und das seiner Schwester hat einen hohen Goldgehalt. Dieses Blut ist sehr begehrt, weil nur dieses Blut den Moloch zufrieden stellen kann. Können Akio und Silva ihre Geschwister rechtzeitig retten?

    Bei Harry Voß’ zweitem Jugendroman handelt es sich um eine vielschichtige Fantasygeschichte mit vielen überraschenden Wendungen und einer großen Portion Spannung. Er lässt sich sehr gut und flüssig lesen und aufmerksame Leser werden einige Szenen oder Texte aus der Bibel wiedererkennen, die in die Handlung eingewoben wurden.

    Dieses Buch hat mich begeistert! Die Art und Weise, wie ein Autor mit Gott verglichen wird hat mir ausnehmend gut gefallen. Dies regt zum Nachdenken an und bietet dem (jungen) Leser neue Perspektiven auf den Schöpfer.

    Die Charaktere wurden alle sehr gut herausgearbeitet. Im Fokus steht hauptsächlich Alex, mit seinen Stärken und Schwächen, der lernt über seinen Schatten zu springen. Sehr gut gefiel mir auch Silva, ein überaus mutiges, toughes Mädchen. Die Spannung steigert sich bis zum Ende immer weiter. Das Eine oder Andere ließ sich zwar erahnen, aber nicht alles war vorhersehbar.

    Über dieses Buch ließe sich noch viel mehr schreiben, doch dann würde ich zu viel verraten. Ich kann nur empfehlen es zu lesen – egal ob 12 oder wesentlich älter ;) – und sich von Harry Voß’ Ideen überraschen zu lassen.
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