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Geliebt. Getäuscht. Gefunden. (Buch - Paperback)

Eine Deutsch-Polnische Mosegeschichte

4.5 Sterne

Geliebt. Getäuscht. Gefunden. (Buch - Paperback)

Eine Deutsch-Polnische Mosegeschichte

4.5 Sterne

Zwei Wochen nach dem Tod seines polnischen Papas entdeckt Jan bei der Wohnungsauflösung Dokumente, die ihn völlig aus dem Gleichgewicht bringen: Er findet heraus, dass er von seinen polnischen Eltern adoptiert worden ist, dass seine Eltern Deutsche waren und er mehrere Geschwister hat.

  • Artikel-Nr.: 204153000
  • Verlag: fontis - Brunnen Basel
  • Originaltitel: Tato!
204.153
14,00 €
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  • Artikel-Nr.: 204153000
  • Verlag: fontis - Brunnen Basel
  • Originaltitel: Tato!

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Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Jan hatte immer geahnt, dass es ein Familiengeheimnis geben musste. Aber worum es dabei ging, wusste er nicht. Zwei Wochen nach dem Tod seines polnischen Papas, einem Pastor, entdeckt Jan bei der Wohnungsauflösung Dokumente, die ihn völlig aus dem Gleichgewicht bringen: Er findet heraus, dass er von seinen polnischen Eltern adoptiert worden ist, dass seine Eltern Deutsche waren und er drei ältere Brüder hat. Gegen Ende des Krieges hatte seine Mutter ihn in Gleiwitz in ein Kinderheim gegeben, weil er erst einige Monate alt war und die Flucht nicht überlebt hätte. Sie wollte ihn nach Kriegsende zurückholen. Aber als der Krieg vorbei war, gehörte Gleiwitz nicht mehr zu Deutschland! Eine polnische Familie, die kinderlos war, entschloss sich, Jan zu adoptieren, weil ihnen gesagt wurde, dass er ein Waisenkind sei. Er wurde ihr Ein und Alles. Drei Jahre später meldete sich die leibliche Mutter per Brief, doch die Adoptiveltern liebten Jan so sehr, dass sie ihn um keinen Preis wieder zurückgeben wollten.
Jan, der Pastor einer freikirchlichen Gemeinde geworden ist, erfährt das alles erst nach dem Tod seiner Adoptiveltern. Mit Hilfe eines Cousins, der in Deutschland lebt, gelingt es ihm, Kontakt zu seinen Geschwistern aufzunehmen. Die Begegnung mit ihnen ist enorm bewegend, und wie die anderen Bücher von Lidia Czyz wird auch diese deutsch-polnische Mosegeschichte mitreißend geschildert. Man will dieses Buch nicht mehr aus den Händen legen.

 

Zusatzinformationen
  • Format: Buch - Paperback
  • ISBN: 978-3-03848-153-9
  • ISBN 10: 303848153X
  • Auflage: 1. Auflage, 27.09.2018
  • Seitenzahl: 224 S.
  • Maße: 13 x 20.5 x 1.6 cm
  • Gewicht: 285g

Extras

Leseprobe

Bewertungen

  • 4/5 Sterne

    Eine unglaubliche Geschichte und ein wertvolles Zeitzeugnis

    von
    „Geliebt. Getäuscht. Gefunden.“ ist ein bewegendes Lebensbild, das von der Autorin Lidia Czyz hervorragend schriftstellerisch umgesetzt wurde. Es ist die wahre Geschichte von Jan(ek), der erst mit über 50 Jahren hinter das Geheimnis seiner Herkunft kommt – aufgewachsen als Pole, doch seine Eltern waren Deutsche. Er macht sich auf die Suche nach seiner leiblichen Familie und erlebt dabei einige Überraschungen …

    Das Buch liest sich ausgesprochen gut. Ich habe über die Hälfte in einem Rutsch weggelesen, weil ich die Geschichte so unglaublich fand. Sie ist auch ein wertvolles Stück Zeitgeschichte. Mir war vor dem Lesen nicht klar, dass Janeks Geschichte in der Nachkriegszeit KEIN Einzelfall war. Etwas schade fand ich, dass das Nachwort keine Erklärung enthält, wessen Geschichte es nun tatsächlich ist und wie viel davon Fiktion ist (deshalb ziehe ich 1 Stern bei der Bewertung ab).

    Lange habe ich nicht verstanden, warum im Untertitel von einer „deutsch-polnischen Mose-Geschichte“ die Rede ist, doch dies klärt sich am Ende tatsächlich auf. Deutlich wird außerdem, dass Adoption immer auch eine Frage der Identität ist und die leibliche Familie einen besonderen Stellenwert hat, egal, wie lange man von ihr getrennt war oder gar nicht von ihr wusste.

    Mein Fazit: „Geliebt. …“ ist sehr zu empfehlen; eine spannende, wahre Geschichte mit Happy End. Es war mein erstes Buch der polnischen Autorin, aber sicher nicht das letzte – danke an den Fontis-Verlag für diese Entdeckung!
  • 5/5 Sterne

    Das alles war Gottes Plan

    von
    „Nichts, was sich in meinem Leben ereignet hätte, war zufällig passiert, sondern von Gott so beabsichtigt.“ (Janek/Hans)

    Der kleine Janek wächst in einem liebevollen Elternhaus in Polen auf und erlebt eine glückliche und behütete Kindheit. Seine Eltern Piotr und Sonia sind tief gläubige Menschen, denen eine große Leidenschaft für Jesus ins Herz gelegt wurde. Piotr arbeitet als Pastor, und Janek fühlt sich dazu berufen, in seine Fußstapfen zu treten. Nach dem Tod des Vaters entdeckt der knapp fünfzigjährige Janek einen seltsamen Umschlag, der einen Brief und Adoptionsunterlagen enthält. Seine gesamte Welt stürzt plötzlich ein. Die Fragen nach seiner Herkunft und seiner Ursprungsfamilie beschäftigen ihn von diesem Augenblick an ununterbrochen, und mithilfe seines Cousins Mariusz macht er sich schließlich auf die Suche nach jenen Menschen, die ihm das Leben schenkten.

    „Es ist schwer zu beschreiben, wie man sich fühlt, wenn sich plötzlich herausstellt, dass die Leute, die man sein Leben lang für seine Eltern gehalten hat, es gar nicht sind.“

    Lidia Czyz erzählt in diesem Buch, das sie sehr treffend als „eine deutsch-polnische Moses-Geschichte“ tituliert, von einer wahren Begebenheit. Ihrer Erzählung liegt die Lebensgeschichte eines alten polnischen Pastors zugrunde, der in den Wirren des Krieges in Gleiwitz zurückblieb und in einem Kinderheim landete, wo er kurze Zeit darauf von einem kinderlosen polnischen Ehepaar adoptiert wurde. Wie auch bei Mose damals musste Janeks Mutter ihr geliebtes Kind loslassen, in der Hoffnung, dadurch dessen Überleben zu ermöglichen. Und genauso wie Mose wurde auch Janek durch den Feind gerettet und wie ein eigenes Kind geliebt und aufgezogen.

    Der einnehmende und tief berührende Schreibstil von Lidia Czyz hat mich bereits in ihren beiden anderen Lebensgeschichten vollständig für sich eingenommen. Auch in dieser vorliegenden Neuerscheinung gelang es ihr auf der Stelle, mich gedanklich und emotional ganz tief in die Ereignisse um den deutsch-polnischen Jungen namens Janek (Hans) einzubeziehen. Zu gerne hätte ich darüber hinaus auch Bilder von Janek, seiner Herkunftsfamilie sowie seiner Adoptiveltern im Buch gefunden. Als einzigen winzigen Kritikpunkt möchte ich die eigenartige Darstellung des Buchstaben „g“ anführen, der mich 220 Seiten lang permanent irritierte.

    Obgleich der Klappentext bereits einiges über das Leben von Janek verrät, verspürte ich die gesamte Handlung hindurch dennoch einen latenten Spannungsbogen, der schließlich in der Familienzusammenführung seinen Höhepunkt findet. Die Autorin rollt die Geschichte des kleinen Jungen behutsam auf und einige ihrer Zitate ließen mich aufgewühlt und nachdenklich zurück:
    „Welche Eltern sind wichtiger: die, die ein Kind zur Welt gebracht haben, oder die, die es großgezogen haben?“
    „Manchmal ist es besser, ein Geheimnis zu bewahren“
    „Weißt du, die Dinge sind nicht immer so, wie sie uns erscheinen.“

    Im Nachwort berichtet Lidia Czyz über die Entstehung dieses Buches und auf welche Art und Weise sie von Janek erfuhr. Diese Hinweise sowie die geschichtlichen Hintergrundinformationen bildeten eine perfekte Ergänzung dieser beeindruckenden Geschichte, die mir ausgezeichnet gefallen und mich zutiefst berührt hat. Ich kann nicht nur das vorliegende Buch „Geliebt. Getäuscht. Gefunden“, sondern auch die beiden anderen außergewöhnlichen und emotionalen Lebensberichte aus der Feder dieser Autorin uneingeschränkt weiterempfehlen.
  • 5/5 Sterne

    Gott weiss, was er tut

    von
    Was sind das für Familienverhältnisse bzw. -geheimnisse, wenn ein Mann über fünfzig plötzlich ahnt, dass die Vergangenheit ganz anders ist, als er immer geglaubt hat? Dass er gar nicht der ist, der er zu glauben bisher dachte zu sein?

    Lidia Czyz versteht es sehr gut, den Leser abschnittsweise und im interessanten Wechselspiel zwischen Gegenwart und Vergangenheit auf die spannende Reise mitzunehmen, wie das Schicksal (?) eine Familie vor große Herausforderungen stellt.
    Als ich das Buch las, entwickelte sich von Seite zu Seite, von Episode zu Episode die Spannung: Wie wird Jan, die Hauptfigur der wahren Geschichte, reagieren, wenn die wirkliche Wahrheit ans Licht kommt?

    Die Wirrnisse des 2. Weltkrieges, Flucht von Deutschen aus Polen zurück in die Heimat. Das Risiko, ein kleines Kind mitzunehmen. Waisenhaus. Polnische Adoptiveltern. Andeutungen der Dorfbewohner oder manchmal auch der Verwandten.
    Und dann die Lösung erst, als der Vater gestorben ist…

    Zum Schluss das Happyend, dass der Junge aus dem Waisenhaus dann doch noch seine Familie wiederfindet. Die Eltern nicht mehr, aber wenigsten die Geschwister. Beide Seiten hatten sich diese Begegnung fünfzig Jahre gewünscht.

    Beim Lesen tauchen Gedanken auf: Wie würde es mir damit gehen, wenn plötzlich solche (oder andere) Familiengeheimnisse zu verarbeiten sind? Was ist mit dem Glauben an Gott, wenn es lange keine Antworten gibt?

    Das Buch ist sehr empfehlenswert, zu lesen. Und es liest sich leicht, weil die Autorin es gut verstanden hat, historische Geschichte und Familienschicksale zu verbinden. Danke dafür!
  • 4/5 Sterne

    Eine Geschichte, wie sie nur das Leben schreiben kann!

    von
    „Vor dem Krieg ein Deutscher. Nach dem Krieg ein Pole. Eine modernee Mosegeschichte.“

    Als Einzelkind wächst Jan im Polen der Nachkriegszeit behütet in einer Pastorenfamilie auf. Er ahnt nicht, dass er von seiner deutschen Mutter gegen Ende des Krieges in ein Kinderheim in Gleiwitz gegeben wurde, weil er als kleines Baby die Flucht nicht überlebt hätte. Nach Kriegsende wollten seine Eltern ihn zurückholen, aber Gleiwitz gehörte nicht mehr zu Deutschland. In der Zwischenzeit hatte ein polnisches Pastorenehepaar Jan schließlich in dem Glauben, dass er ein Waisenkind sei, adoptiert.

    Immer wieder gibt es in Jans Leben verschiedene Hinweise auf seine Adoption, doch er schiebt jeglichen Verdacht jedes Mal beiseite. …bis er im Erwachsenenalter endlich bereit ist, sich der Wahrheit zustellen.

    Einfühlsam nimmt die Autorin den Leser mit auf eine Reise durch Jans Leben und erzählt seine Geschichte in Episoden aus seiner Kindheit und Jugend sowie aus dem Erwachsenenalter bis hin zum heutigen Tag. Gottes Wirken zieht sich wie ein roter Faden durch Jans Leben.

    Nebenbei erfährt man auch viel über die politische und gesellschaftliche Lage im Polen der Nachkriegszeit sowie über das Verhältnis zwischen den Nachbarländern Polen und Deutschland. Durch diese Hintergründe wird verständlich, weshalb Adoptionen so oft verschwiegen wurden, insbesondere Adoptionen deutscher Kinder.

    Es ist tatsächlich eine Geschichte, wie sie nur das Leben schreiben kann!
  • 5/5 Sterne

    Vermutet und verdrängt

    von
    Jan wächst in den Kriegswirren in Polen auf und wird gleichzeitig sehr christlich erzogen. Er hat liebevolle Eltern. Eines Tages, Jan ist Jugendlicher, sieht er bei seinem Vater im Bürozimmer einen grauen Umschlag und das darin enthaltene Dokument auf dem Schreibtisch liegen. Er liest seinen Namen, nur der Nachname klang anders, und diverse andere Namen, ein Frauenname ist auch dabei. Und ein Kommentar von einer Adoption. Doch der Vater räumt geschwind das Dokument weg und meint, das wäre ein Vorfall eines Gemeindemitgliedes. Der Vater ist Pfarrer.
    Kein Wort wird je wieder im Beisein von Jan über dieses Dokument die nächsten 43 Jahre erwähnt.
    Jan hat viele Freunde, wächst gesund auf. Zu dieser Zeit sind auch sehr viele Freunde dabei die in den Kriegswirren adoptiert wurden. Jan hört viele solche Geschichten, und findet seine Ehepartnerin, die ebenfalls adoptiert wurde.
    Er nimmt seine Frau so zur Frau, für ihn ist das kein Problem. Doch in vielen sinnvollen Gesprächen mit seinen Freunden und Frau, überlegt er, wie das so ist adoptiert zu sein. Er weiß ja wer seine leiblichen Eltern sind. Und er bekommt Antworten. Da möchter er natürlich erfahren, wo die leiblichen Eltern herkommen und warum wurde er überhaupt abgegeben wurde.
    Doch taucht bei Jan immer wieder in seinen Gedanken dieses Dokument auf und er fragt sich, warum da sein Name stand. Ist er etwa doch auch adoptiert?
    In seiner Familie wird dieses Thema von den Eltern nervös abgewimmelt und ist ein Tabu, es gibt darüber keine Unterhaltung.
    Jan ist mittlerweile 50 geworden, hat selber Kinder. Sein Vater stirbt und Jan findet schicksalhafter Weise diesen grauen Umschlag wieder. Nun liest er sich dieses Dokument genau durch. Jan macht eine geheimnissvolle Entdeckung und sein Leben nimmt eine turbulente Wendung.

    Eine starke Familiengeschichte, die mich tiefsinnig, spannend unterhalten hat. Eine verzweifelte Mutter, ein eiskalter Winter und die Kriegswirren haben zu dieser wahren Geschichte geführt. Gottes Wort steht zu allen Entscheidungen, mögen sie noch so unverständlich wirken. Dies konnte man in den Handlungen gut nachvollziehen.
    Sehr klar wurde die Problematik, dem Verständnis und dem Nichtverständnis der Adoption, zu der Zeit, im Buch umgegangen. Ein schöner Schreibstil.
    Die Lebensgeschichte von Jan wurde in Kapitel verpackt, die dann so alle 3-20 Jahre später, betitelt wurden. Fand ich schön und man hat die Entwicklung gespürt, vor allem wie liebevoll Jan erzogen wurde.
    Ein tolles Buch. Lest selbst!
  • 4/5 Sterne

    Kriegsbedingte Lebenswirrungen

    von
    Der kleine Janek wächst als Einzelkind auf. Seine Eltern umsorgen ihn liebevoll, auch wenn sie es oft nicht leicht haben. Als freikirchliche Christen in Polen leiden sie unter Verfolgungen und Benachteiligungen. Auch Janeks Vater muss, wie viele andere, wegen seines Glaubens ins Gefängnis. Die Eltern versuchen Janek vor dieser harten Realität zu beschützen, doch hin und wieder schnappt er Einzelheiten aus den Gesprächen der Eltern auf.

    Aber noch etwas verwundert ihn. Warum nennt ihn die Nachbarin in ihrer Wut Findling? Warum fragen die Eltern seines Freundes nach seinen echten Eltern? Und was hat es mit diesem geheimnisvollen, grauen Umschlag auf sich? Warum steht sein Name auf einem Zettel mit Adoptionsunterlagen?

    Erst viel später erfährt Janek, dass er das Kind deutscher Eltern ist. Wegen dem Krieg wurde er in einem Kinderheim zurückgelassen, als seine Familie in eisiger Kälte fliehen musste. Als die Mutter ihn später wieder zu sich nehmen will, gehört er bereits einer anderen Familie an, und wird als polnischer Junge erzogen. Janek ahnt nichts von dem Tauziehen der beiden Elternpaare, von denen das eine in Polen lebt, und das andere in Ostdeutschland. Obwohl es für ihn sehr schwer ist so spät im Leben zu erfahren, dass er eigentlich ein ganz anderer ist, ist er schließlich dankbar, dass er durch das Aufwachsen in seiner polnischen Familie Gott kennenlernen durfte.

    An Anfang dieses Buchs verfolgt der Leser in kurzen Streiflichter Ungereimtheiten in Janeks Kindheit und Jugend. Immer mal wieder lassen Gesprächsfetzen erahnen, dass er vielleicht nicht das leibliche Kind seiner Eltern ist, aber er will das nicht wahrhaben. Das Buch setzt dann in den Tagen nach der Beerdigung seiner Eltern ein, um zu zeigen wie es Janek ergeht, als sein ganzes bisheriges Leben in Frage gestellt wird.

    Neben Janeks persönliche Geschichte, erfährt der Leser einiges über den Zustand in Polen nach dem Zweiten Weltkrieg. Wichtige Begriffe werden in Fußnoten erklärt. Aber es geht nicht nur um das Schicksal dieses kleinen Landes, das im Zwiespalt zwischen Russland und Deutschland steht; in dieser Erzählung spielt der Glaube eine große Rolle. Janek erlebt Gott als den, der bei seinem scheinbar verworrenen Lebensweg stets die Fäden in der Hand hat, und dabei einen guten und liebevollen Plan für ihn hat. Auch die feste Zuversicht der Christen, die unter Verfolgung zu leiden hatten, ist beeindruckend.

    Fazit: Eine bewegende und ermutigende Lebensgeschichte, die auf wahre Tatsachen beruht. Dieses Buch ist besonders interessant für alle, die authentische Erzählungen lieben und sich für geschichtliche Zusammenhänge interessieren.
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