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Gottes Gnade trägt (Buch - Gebunden)

Die Witwe eines Amokläufers erzählt ihre Geschichte

4.5 Sterne

Gottes Gnade trägt (Buch - Gebunden)

Die Witwe eines Amokläufers erzählt ihre Geschichte

4.5 Sterne

2. Oktober 2006, Pennsylvania: Ein Amoklauf erschüttert eine Amisch-Gemeinschaft. Ein Mann erschießt mehrere Kinder und sich selbst. Seine Ehefrau Marie erzählt, wie sie diese schwere Zeit erlebte: Sie klammert sich an ihren Glauben.

  • Artikel-Nr.: 395578000
  • Verlag: SCM Hänssler
  • Originaltitel: One Light Still Shines
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Details

  • Artikel-Nr.: 395578000
  • Verlag: SCM Hänssler
  • Originaltitel: One Light Still Shines

Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

2. Oktober 2006, Pennsylvania: Ein Amoklauf erschüttert die sonst so beschauliche Amisch-Gemeinschaft. Ein Mann dringt ins Schulgebäude ein, erschießt fünf der Mädchen und schließlich sich selbst. Die Tat veränderte das Leben zahlreicher Familien und sorgte weltweit für Erschütterung. Doch wer war der Amokläufer und wie konnte es so weit kommen? Nun berichtet seine Ehefrau Marie, wie sie diese schwere Zeit erlebte, und wie ihr Glaube ihr dabei half durchzustehen. Sie spürte trotz des Schocks, den die Gewalttat auslöste, etwas von der gelebten Liebe Gottes, als bereits am Abend des Amoklaufes mehrere Amisch ihre Familie besuchten und ihnen Trost spendeten.

 

Zusatzinformationen
  • Format: Buch - Gebunden
  • ISBN: 978-3-7751-5578-6
  • ISBN 10: 3775155783
  • Auflage: 1. Auflage, 16.09.2014
  • Seitenzahl: 350 S.
  • Maße: 14 x 21.5 x 2.5 cm
  • Gewicht: 540g

  • Mit Schutzumschlag

Extras

Hochauflösendes Cover
3.
Leseprobe

Bewertungen

  • 5/5 Sterne

    Ein fesselnder, mitreißender Bericht mit Gänsehaut-Garantie

    von
    „Ich war eine naive achtundzwanzigjährige christliche Ehefrau und Mutter gewesen, die ihr ganzes behütetes Leben inmitten einer idyllischen Amisch-Umgebung verbracht hatte.“ (S. 170)

    Doch dann, am 2. Oktober 2006, erhielt Marie den folgenschweren Anruf ihres Ehemannes Charlie, der ihr mitteilte, dass er nicht mehr heim kommen würde. Und dass er ihr einen Brief geschrieben habe. Was passierte, ist aus den Medien bekannt: Ihr Mann lief Amok und richtete zuerst zehn kleine Mädchen in einer Amisch-Schule hin, dann sich selbst. Für Marie beginnt ein Alptraum. Wie konnte ihr liebender, fürsorglicher Ehemann und Vater von drei Kindern, so eine grauenvolle Tat vollbringen? Was ging in ihm vor? Was hatte sie übersehen? In den schlimmsten Stunden ihres Lebens erhält sie nicht nur von ihrer Familie und Freunden Unterstützung und Rückhalt. Vor allem Gott gibt ihr Kraft und Zuversicht. Sie darf erfahren, dass seine Gnade trägt. Mit Gott kann sie wieder heil werden; er verspricht ihr, alles wiedergutzumachen.

    Bereits im Vorwort schreibt Marie: „Obwohl eine unsagbare Tragödie völlig unerwartet wie ein Unwetter über mich hereinbrach und mich in tiefste Finsternis stürzte, geht es in meiner Geschichte immer auch um das Wunder der Liebe.“ Sie erzählt ihre Geschichte sehr detailgetreu, welche Gedanken und Gefühle sie bewegten, welcher Schmerz sie zu lähmen drohte. Doch sie klammert sich an Gottes Wort, was mich sehr beeindruckt hat. Gott spricht in ihre Situation hinein. Marie hat bereits einen ganz besonderen und tiefen Glauben gehabt, der durch das tragische Ereignis nur noch mehr vertieft wurde.

    Das Buch ist in drei Teile unterteilt. Im ersten Teil berichtet sie von der ersten Woche ab dem Amoklauf. Im zweiten Teil schildert sie die folgenden Wochen und Monate, bis hin zum dritten Teil, in dem Gott trotz dieses schweren Schicksals eine Liebesgeschichte schreibt.

    Marie gibt weiterhin viele Einblicke in ihr bisheriges Leben: ihre Kindheit, die Ehe mit Charlie und zwei Fehlgeburten, welche die ersten Ehejahre belastet haben. Ich muss sagen, dass mich ihr Buch anfangs herausgefordert hat, denn es ist natürlich kein schönes Thema. Es liest sich nicht nebenher und beschäftigte mich sehr. Doch trotz allem ist Maries Geschichte immer wieder von Hoffnung durchwoben. Besonders ihr tiefer Glaube, der Zusammenhalt und die Hilfsbereitschaft vieler Menschen und die Tatsache, dass Gott immer zur rechten Zeit geholfen hat, beeindruckte mich enorm.

    Auch wenn es sich um ein schweres Thema handelt, zeigt dieses Buch, dass Gott bei uns ist – egal, wie dunkel es um uns zu sein scheint. Ein fesselnder Bericht über Gnade und Vergebung mit Gänsehaut-Garantie!
  • 4/5 Sterne

    Wird es jemals wieder so wie früher sein? Alltäglich? Normal?

    von
    „Ich war eine naive, achtundzwanzigjährige christliche Ehefrau und Mutter gewesen, die ihr ganzes behütetes Leben inmitten einer idyllischen Amisch-Umgebung verbracht hatte. Würde es für mich jemals wieder so sein? Alltäglich? Normal?“

    Die zugrunde liegende grauenhafte Katastrophe dieser Geschichte ist der mörderische Amoklauf des 32jährigen Charles Roberts, der am 2. Oktober 2006 die kleine „Ein-Klassenzimmer-Amisch-Schule“ von Nickel Mines in Pennsylvania stürmt, 10 Mädchen im Alter zwischen 7-12 Jahren als Geiseln nimmt, sich verbarrikadiert, fünf der Mädchen ermordet, und fünf weitere schwer verletzt. Anschließend begeht der Mann, der bislang als ruhiger, sanftmütiger Familienvater und treuer, zärtlicher Ehemann galt, Selbstmord.

    In diesem Buch kommt Marie, die Ehefrau des Mörders, zu Wort und erzählt ihre und Charlies Geschichte, begonnen von ihrer Kindheit, über das gegenseitige Kennenlernen, ihre Heirat, und ihres gemeinsamen Lebens bis zu jenem tragischen Tag, als all ihre Hoffnungen und Träume mit einem Schlag zunichte gemacht wurden. Ein Zuhause, das ein Ort voller Lachen und Leben war, und in dem ein junges Ehepaar mit seinen drei kleinen Kindern glücklich war, gab es von einem Augenblick auf den anderen plötzlich nicht mehr. Anstelle der fröhlichen Zuversicht auf eine gemeinsame Zukunft traten Schock, Entsetzen, Kummer und Trauer. Die junge Witwe musste nicht nur das unendliche Leid ertragen, das ihr Ehemann seinen nächsten Nachbarn, den friedlichen, freundlichen und von allen geachteten Familien der Amisch-Bevölkerung angetan hatte, sondern sie musste sich zudem auch noch ihren Scham- und Schuldgefühlen stellen. Inmitten der Fragen, ob sie Hinweise auf die sich anbahnende Tat übersehen, oder diese gar hätte verhindern können, wuchs Maries Glaube um ein Vielfaches, und sie verspürte inmitten dieses Alptraumes als Ehefrau eines Mörders Gottes tröstende Gegenwart. Marie Monville berichtet, wie sie vergeblich in der Vergangenheit nach Anzeichen forschte, wie nichts an dem fleißigen, verantwortungsvollen und liebevollen Vater, gläubigen Christen und Kirchgänger, fürsorglichen Sohn und Schwiegersohn, auf diese grauenhafte Tat hinwies. Mit großer Offenheit öffnet sich Marie in diesem Buch ihren Lesern, erzählt von ihren Gefühlen und ihrer permanenten Zwiesprache mit Gott, dessen spürbare Gegenwart ihr eine unbeschreibliche Kraft gab. Maries Glaube wuchs in diesen schrecklichen Momenten um ein Vielfaches, er umgab sie wie ein Schutzwall und Marie wurde durch ihn getragen, als ihr ruhiges, normales Dasein so unvermittelt endete.

    „Gottes Gnade trägt“ zeigt die Ereignisse dieses 2. Oktober 2006 aus der Sicht der Ehefrau des Mörders und schildert deren Gedanken- und Gefühlswelt auf eine sehr intensive Art und Weise. Besonders berührt hat mich die ergreifende Schilderung jener Szene, die weltweit tiefe Betroffenheit und Erstaunen auslöste, als die betroffenen Amisch-Familien Charlies Familie mit der unvorstellbaren Gnade und Barmherzigkeit Gottes überschütteten und auf diese Weise das Evangelium sichtbar gelebt wurde, indem sie bedingungslose Liebe übten. Diese schwer nachvollziehbare Geste der Vergebung, wo kein Zorn, keine Wut, kein Groll, sondern an ihrer Stelle Ermutigung, Besorgtheit und Trost an Marie und ihre Familie herangetragen wurde, hat mich tief bewegt.

    Dieses Buch verdeutlich, wie groß die Kraft und Zuversicht ist, die man aus einem tiefen Glauben ziehen kann, und wie Gottes Gnade einen Menschen durch die schlimmsten Katastrophen im Leben tragen kann. „Gottes Gnade trägt“ – Marie Monville erzählt in ihrem bewegenden Buch sehr detailliert und zutiefst emotional davon. Sie beginnt, und schließt die Geschichte ihres Lebens mit folgenden Gedanken: „Ihr Leben ist keine Tragödie, auch wenn Ihre Lebensumstände noch so tragisch sind. Es ist eine Liebesgeschichte. Und wenn Sie glauben, dass in Ihrer Liebesgeschichte alle Lichter erloschen sind: Ein Licht scheint immer noch.“


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