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Miracle Man (Buch - Gebunden (Flexcover))

8 Tage im Eis verschollen

4.5 Sterne

Miracle Man (Buch - Gebunden (Flexcover))

8 Tage im Eis verschollen

4.5 Sterne

8 Tage Überlebenskampf in der Schneewüste auf 3300 m Höhe! Eric LeMarque wird gerettet, aber verliert beide Beine. Die Extremerfahrung öffnet noch einen zweiten Kriegsschauplatz: seine Seele. Schwarze Leere, vom Ego getrieben, von seinen Süchten betäubt. Er nimmt den Kampf auf – und begegnet dem Gott seiner Kindheit.

  • Artikel-Nr.: 395866000
  • Verlag: SCM Hänssler
  • Originaltitel: 6 Below - Miracle on the mountain
Auch erhältlich als:
Buch - Gebunden (Flexcover) (diesen Artikel sehen Sie sich gerade an)
395.866
17,99 €
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  • Artikel-Nr.: 395866000
  • Verlag: SCM Hänssler
  • Originaltitel: 6 Below - Miracle on the mountain
Auch erhältlich als:
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Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Eric LeMarque kann viel von sich sagen: Eishockey-Profi bei Olympia, Junkie, Snowboarder, Adrenalin-Freak, Krüppel – und Jesus-Nachfolger.
Das ist seine Geschichte: 8 Tage Überlebenskampf in der Schneewüste auf 3300 m Höhe, die schwerste Tortur seines Lebens. Er wird gerettet, aber verliert beide Beine. Die Extremerfahrung öffnet noch einen zweiten Kriegsschauplatz: seine Seele. Schwarze Leere, vom Ego getrieben, von seinen Süchten betäubt. Er nimmt den Kampf auf – und begegnet dem Gott seiner Kindheit.

 

Rezensionen
  • Ein spannender Bericht über einen Mann, der auf wunderbare Weise eine Woche lang in der Kälte überlebt. Sein Leben verändert sich anschließend durch den Glauben. Der Schwerpunkt dieses Buchs liegt jedoch auf seinem Abenteuer im Eis.
    Marianne Müller | Jesus.de
Zusatzinformationen
  • Format: Buch - Gebunden (Flexcover)
  • ISBN: 978-3-7751-5866-4
  • ISBN 10: 3775158669
  • Auflage: 1. Auflage, 22.08.2018
  • Seitenzahl: 256 S.
  • Maße: 13.5 x 21.5 x 2.1 cm
  • Gewicht: 391g

  • Die Biografie des Olympiaprofis "Miracle Man"

Extras

Leseprobe
Hochauflösendes Cover

Bewertungen

  • 5/5 Sterne

    Bewegende, emotionale und wahre Lebensgeschichte vom Überlebenskampf im Eis und Schnee

    von
    Meine Meinung

    Das Cover von dem Buch ist ein richtiger Blickfang und sieht super aus. Die verschieden Blautönen und den Mann in der Mitte des Cover im Schnee, vermittelt viele Emotionen und einen ersten hervorragenden Eindruck für den Leser.

    Der Schreibstil von dem Autor ist sehr flüssig und direkt. Die Erzählweise kommt beim Leser sehr sympathisch rüber und er beschreibt seine Erlebnisse sehr ergreifend und spannend.
 Zu Beginn der Geschichte erfährt man schon über Eric LeMarque sehr viel. Der Autor beschreibt hier seine Gefühle sehr gefühlvoll und hervorragend. Dadurch konnte ich mich gut in die Lage des Autors hineinversetzen und so die Geschehnisse besser wahrnehmen. Von Anfang an des Buches musst Eric Le Maque ums Überleben kämpfen. 8 Tage lange auf sah er auf dem Gipfel im schlimmsten Schneesturm fest und wartete vergeblich auf Rettung. Dieser Teil wurde fantastisch beschrieben und konnte mich so fesselnd, dass ich mittendrin war und die ganze Zeit mit dem Autor mitgefiebert habe. Ich fand es faszinierend zu sehen, wieviel Hoffnung in ihm steckt und was für eine Willenskraft er besitzt.
    Es war unglaublich mit zu erleben und zusehen, wie er nicht aufgeben hat , auch der Rettung seine Beine amputiert wurden und wie er mit Hilfe seiner Frau und seiner Familie wieder ins Leben zurück gekämpft hat. Alles wurde so authentisch beschrieben, dass ich das Gefühl hatte, dass ich alles hautnah miterlebe.

    Von Anfang an war ich von der bewegenden und wahren Geschichte des Eric LeMarque gefangen. Durch die ganzen detaillierten Beschreibungen von dem Autor konnte ich alles hautnah miterleben und fühlte mich mittendrin.
    Zusammenfassend kann ich sagen, dass mich das Buch auf der einen Seite gefesselt hat, auf der anderen Seite bewegt und zum Nachdenken anregt hat, wie Eric gekämpft hat, die Hoffnungen nicht auf gegeben hat und fest im Glauben zu Gott stand.

    Fazit

    „Miracle Man“ von Eric LeMarque ist eine spannende, emotionale und ehrlich erzählende Lebensgeschichte, die einen unter die Haut geht.Die Erlebnisse und Geschehnisse des Autor waren alle detailliert beschrieben und der flüssige und direkte Schreibstil machte das Buch besonders.
    Alles in Allem ist es eine bewegende, authentische und emotionale Geschichte, die einen zum Nachdenken anregt und vollkommen fesselt. Ich vergebe 5 von 5 Sternen.Eine klare Leseempfehlung.
    Vielen Dank an den SCM- Hänssler Verlag für das Rezensionsexemplare
  • 4/5 Sterne

    Überleben in Eis und Schnee - eine spannende Lebensgeschichte

    von
    „Ich kann viel von mir sagen: Eishockey-Profi bei Olympia, Junkie, Snowboarder, Adrenalin-Freak, Krüppel – MIRACLE MAN. Keiner hat so lange im Schnee überlebt wie ich. Das ist meine Geschichte“

    … so beginnt der Klappentext der Biographie von Eric LeMarque. Offen, ehrlich und schonungslos berichtet Eric von seinem Leben... von seiner Kindheit und der frühen Liebe zum Eishockey, für die er alles tat… von seinen sportlichen Erfolgen in den USA und in Frankreich… aber auch von seiner Egozentrik und seiner Sucht nach „Schnee“ in Form von Christal Meth und auch von Pulverschnee zum Snowboarden. Diese gefährliche Mischung aus Drogen und der Suche nach immer schwierigeren Pisten und dem besonderen Kick bringt ihn letztlich in die Situation, die das Buch beschreibt. Eric wagt eine letzte Abfahrt trotz Sturm und Nebel und landet im Nichts… in einer eisigen Schneehölle. Allein mit sich, ohne Wasser und Nahrung, ohne geeignete Kleidung für Tage und Nächte in Schnee und Eis überlebt er 8 Tage.

    Das Buch ist sehr spannend zu lesen. Eric beschreibt selbstkritisch seinen Werdegang, seine Entscheidungen und nimmt den Leser mit in die Eiseskälte am Berg und in die Zeit nach seiner Rettung. Die 8 Tage, die er verschollen ist, nehmen etwa 2/3 des Buches ein. Danach folgt die Zeit im Krankenhaus, der Verlust der beiden Füße, das Nicht-war-haben-wollen der neuen Situation, die Abhängigkeit von Schmerzmitteln… Aber letztendlich schafft Eric den Absprung, auch durch Mithilfe seiner Frau Hope, und er baut sich ein neues Leben auf.

    Mich hat das Buch einerseits gefesselt, andererseits ist mir Eric und sein Verhalten sehr fremd geblieben. Was ich allerdings bewundere ist seine Willensstärke und Kraft, die ihn zum sportlichen Erfolg aber auch zum Überleben und dennoch weitermachen half. Und ich staune über die Veränderung, die möglich war.

    Fazit:
    „Miracle Man“ ist eine spannende und ehrlich erzählte Lebensgeschichte, der ich viele Leser wünsche. Gern vergebe ich 4 Sterne.
  • 4/5 Sterne

    Ein langer, kalter Weg zu Gott

    von
    Eric LeMarque erzählt seine Geschichte: vom erfolgreichen Profisportler zum „Krüppel“, von einem Menschen, der nur um sich selbst kreist, hin zu einem, der auch anerkennen kann, dass er nicht alles unter Kontrolle haben kann. Der Weg dahin ist allerdings sehr hart und auch ungewöhnlich. Während eines Sturms am Berg verschollen, hat Eric keine Chance, den Weg zurückzugehen und ist acht Tage in Schnee und Eis auf sich allein gestellt, mit nur minimaler Ausrüstung.
    Es ist eine einfache Geschichte mit einer klaren Botschaft, die man gut lesen kann. Eric selbst erzählt, was er erlebt hat, wie in seinem Leben davor bereits die Weichen dafür gestellt wurden und wie es danach weiterging. Dabei ist er sehr ehrlich und selbstkritisch und gibt immer wieder offen zu, an welchen Stellen er Fehler gemacht hat, wird aber nicht selbstgeißlerisch und pathetisch. Eine Erzählweise, die ihn sehr sympathisch macht, obwohl er das natürlich im Zuge der ganzen Geschichte bei Weitem nicht immer war und ist. Sehr ergreifend beschreibt er, was in ihm vorgeht, während jener acht Tage und danach. Es ist ein Erlebnis, das keiner sich wünscht und das wohl auch kaum jemand überlebt hätte. Er benutzt eine sehr direkte Sprache, ohne etwas schönzureden oder kunstvoll zu umschreiben, auch das gefällt mir sehr gut. Nicht zuletzt ist die Geschichte sehr spannend, schließlich möchte man auf jeden Fall wissen, wie er da wieder herauskam, und dann ist das ja noch lange nicht das Ende: Was hat diese Geschichte aus ihm gemacht, wie hat sie ihn verändert? Die Antwort auf diese Frage ist auch ein wichtiger Teil seiner Botschaft, die er an andere weitergeben möchte.
    Jedoch ist es für mich kein Buch, das ich unbedingt nochmal lesen oder zur Hand nehmen würde. Es ist kein schlechtes Buch, ein spannender Erlebnisbericht eines Menschen, vor dem man auf jeden Fall Respekt haben sollte. Aber es hat mich nicht vollends gepackt. Der Mensch Eric LeMarque erscheint mir nach wie vor sehr fremd und weit weg. Vielleicht liegt das auch daran, dass trotz der intensiven Schilderung seines Innenlebens immer noch ein Stück fehlt, was das Bild komplett gemacht hätte.
    Fazit: Ein Buch, zu dem es nicht viel mehr zu sagen gibt, als dass es eine spannende Geschichte über die sehr außergewöhnlich herbeigeführte Veränderung eines Menschen beinhaltet. Wenn man solche Geschichten gerne liest und auch selbst etwas daraus zieht, dann kann ich dieses Buch auf jeden Fall empfehlen.
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