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Hüttenzeit (Buch - Gebunden)

Bergweisheiten für das gute Leben im Tal

Hüttenzeit (Buch - Gebunden)

Bergweisheiten für das gute Leben im Tal

4.5 Sterne

Daniel Zindel berichtet von seinem Rückzugsort - einer Hütte in den Bergen. Ehrlich und warmherzig spricht der Autor von seinem Leben in und um die Hütte - dem Ort, an dem er zur Ruhe kommt, an dem er Gott begegnet und Kraft tankt für das Leben im Tal.

  • Artikel-Nr.: 226859000
  • Verlag: SCM R.Brockhaus
Auch erhältlich als:
Buch - Gebunden (diesen Artikel sehen Sie sich gerade an)
226.859
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Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Wer möchte das nicht: Fernab vom Trubel einen Ort haben, an dem man einfach sein kann. Daniel Zindel berichtet von seinem Rückzugsort - einer Hütte in den Bergen. Ehrlich und warmherzig spricht der Autor von seinem Leben in und um die Hütte - dem Ort, an dem er zur Ruhe kommt, an dem er Gott begegnet und Kraft tankt für das Leben im Tal. Mit einer Prise Humor nimmt er den Leser mit in seine Reflexionen über die Fragen des guten Lebens, der Existenz, des Glaubens und der Verantwortung für Andere.

 

Zusatzinformationen
  • Format: Buch - Gebunden
  • ISBN: 978-3-417-26859-1
  • ISBN 10: 3417268591
  • Auflage: 2. Auflage, 10.01.2019
  • (1. Auflage: 15.08.2018)
  • Seitenzahl: 192 S.
  • Maße: 14 x 21.5 x 1.4 cm
  • Gewicht: 488g

  • 4-farbig, mit Schutzumschlag und Lesebändchen

Extras

Leseprobe
Hochauflösendes Cover

Bewertungen

  • 4/5 Sterne

    Wo findest du deine Hüttenzeit?

    von
    „Segen ist immer die Frucht von göttlichem Handeln und unserer menschlichen Arbeit“. (S. 147)

    Inhalt:
    Daniel Zindel berichtet von den Zeiten in seiner Hütte in den Bergen - sein persönlicher Rückzugsort. Verbunden mit den Tätigkeiten und Lebensgewohnheiten in und um die Hütte macht er sich Gedanken über sein Leben und die Beziehung zu Gott. Er sucht bewusst diese stille Zeit, um zu reflektieren und die Bereiche seines Lebens neu zu ordnen.

    Cover:
    Das Cover finde ich sehr ansprechend. Die Berge dürften die Dolomiten sein, ein beeindruckendes und überraschendes Bergmassiv. Die Hütten und Wiesen im sanften Sonnenlicht mit den Gewitterwolken zeichnen eine ganz besondere Stimmung auf.

    Meine persönliche Meinung:
    Generell kann man sagen, dass nicht nur das Cover, sondern die gesamte Gestaltung des Buchs hochwertig und ansprechend ist. Die Bilder sind gut fotografiert, die Farbgebung ist angenehm und mit den Zwischenüberschriften und den eingerückten Texten wird das Geschriebene aufgelockert. Ebenso sind die Gebete immer mit der gleichen Überschrift versehen und in einem anderen Farbton und heben sich somit vom restlichen Text ab. Der Autor erzählt von seiner Hütte, seinen Tätigkeiten dort und der Umgebung. Das gesamte Leben am Berg verbindet er mit Gott, seinen Fragen, Zweifeln und persönlichen Gedanken. Dabei spricht er alle möglichen Themen des Alltags an: Mut, Geborgenheit, Sexualität, Grenzen aufzeigen, Dankbarkeit, uvm. Die Themen und Gedanken sind alle nicht neu, jedoch gut, um wieder einmal über diese Bereiche in seinem Leben nachzudenken, zu reflektieren und aufzuräumen. Spannend ist zu lesen, wie der Autor in allem Gott sieht und ihn mit seinem Leben und Handeln in Bezug setzt. Sein Erleben am Berg beschreibt er sehr bildlich, sodass man sich alles sehr gut vorstellen kann. Jedoch denke ich trotzdem, dass man selbst auch eine Beziehung zu den Bergen haben sollte, um sich mit dem Geschriebenen besser identifizieren zu können. Ich denke, dann fühlt man sich beim Lesen auch verbundener. Daniel Zindel hat einen eigenen Schreibstil und scheint Gedichte zu lieben. Im Buch findet man auch sein eigenes Gedicht. Diese Vorliebe dürfte seinen Schreibstil beeinflussen. Dieser Zugang ist nicht ganz so meins. Dieser Sprachstil hinderte mich eher im Lesefluss, was aber den Inhalt natürlich nicht schmälert.

    Fazit:
    Ein Buch, dass dazu animiert, seine eigenen Hüttenzeiten zu suchen, um sein Leben zu reflektieren.
  • 4/5 Sterne

    Lebensweisheiten in besondere Form gepackt: Nämlich ins Berghüttenleben

    von
    Ich liebe die Berge - und ich träume schon lange mal von meiner ganz persönlichen Hüttenzeit irgendwo in der Alpen.
    Daher war ich sehr neugierig auf das Buch von Daniel Zindel.
    Ich habe ein bissl gebraucht, um mich auf den Duktus des Buches einzulassen. Aber nach ein paar Kapiteln hat mich die Lust gepackt, es bewusst langsam - häppchenweise - aufzusaugen.

    Daniel Zindel spricht auf klare, unverblümte, manchmal fast poetische Weise wichtige Themen des Lebens an. Er schreibt vom Anfangen, vom Aufräumen - auch in sich selbst -, von Persönlichkeiten, von Intimität - auch sexueller -, von Grenzen und Möglichkeiten, von Früchten und den Herausforderungen des Lebens. Der Autor deckt damit eine angenehme Breite ab. Ich mochte sehr, wie er schreibt, und dass seine Schweizer Herkunft auch im geschriebenen Wort immer wieder durchblitzt. Damit fühlte ich mich wirklich wie auf einer Hütte, begleitet von einem erfahrenen Einheimischen, der mich in Weisheiten des Lebens einführt.
    Jedes Kapitel im Buch ist mit Gebeten - oder besser: Zwiegesprächen - des Autors mit Gott gespickt. Die sonst eher zarte Note an Spiritualität wird hier bemerkbar. Dieses Buch ist auf den ersten Eindruck nicht „triefen fromm“, schon gar nicht „aufgesetzt frömmelnd“, wie ich das sonst oft von christlicher Literatur kenne. Daniel Zindel hat es geschafft, seine Glaubenswirklichkeit, so, wie er Gott in seinem Alltag erlebt, zwischen zwei Buchdeckel zu bringen.

    „Hüttenzeit“ist ein Buch für alle, die sich ihrer Lebensrealität mit allen Höhen und Tiefen spirituell nähern wollen. Daniel Zindels Betrachtungen regen das eigene Reflektieren an. Wer die Berge mag und das Leben in einer Berghütte kennt, wird genau wissen, wovon der Autor schreibt - und viel lernen können für das Leben im Tal. Ich als Leserin habe viel Gutes gelernt.
  • 5/5 Sterne

    Vertiefung der Gottesbeziehung abseits des Trubels

    von
    Das Buch hat mir in meiner jetzigen Lebenssituation sehr weiter geholfen. Der Inhalt hat mich zu 100% angesprochen, ich mag die Art wie der Autor den Leser zum Ziel leitet. Jeden Interessent, welcher sich sofort vom Cover angesprochen fühlt, gehört meiner Meinung nach perfekt zur Zielgruppe. Das Buch hat einen innovativen Aufbau, diese Form habe ich noch nie gesehen. Ich empfehle nach jedem Kapitel eine Pause zu machen und wie der Autor zu Gott zu beten, um Weisung vom Heiligen Geist zu erbitten.
  • 4/5 Sterne

    Kraft tanken für das Leben im Tal

    von
    Daniel Zindel nimmt uns in verschiedenen Betrachtungen an einen für ihn ganz besonderen Ort mit. Es handelt sich dabei um eine Hütte oben auf dem Berg, wo er immer wieder Tage und Wochen zu verschiedenen Jahreszeiten verbringt. Es ist ein Ort, um zur Ruhe zu kommen, nachzudenken und vielleicht auch zu interessanten Erkenntnissen zu gelangen.
    Zunächst einmal ein optisch sehr schönes Buch mit wunderschönen Landschafts- oder Momentaufnahmen zu Beginn jedes Kapitels. Die Abschnitte ziehen sich durch alle Jahreszeiten mit ihren jeweils eigenen Schönheiten und Besonderheiten, die es in der Natur zu entdecken gibt. Der Autor erzählt nicht abstrakt, sondern von eigenen Erlebnissen in dieser Hütte und stellt zugleich Vergleiche zum alltäglichen Leben dar. So haben viele Bilder, die er dort vor Augen hat, ihre Entsprechungen: z.B. der Brunnen vor der Hütte, welcher Wasser aufnimmt und wieder abgibt – ein Bild für Gläubige, wenn sie Gottes Fülle aufnehmen und an andere wieder abgeben.
    Ich habe in dem Buch viele schöne Gedanken und Metaphern gefunden – von zwischenmenschlichem Stacheldraht zum Hüttenkoller – aber auch viele eher banale Gedanken. Ohne darüber urteilen zu wollen, hat mich das Buch deshalb nicht hundertprozentig angesprochen, weil einige Abschnitte keine besonders spannenden oder anregenden Vergleiche enthielten. Das wiederum kann von Leser zu Leser variieren, denke ich. Was mich auf jeden Fall irritiert hat, und zwar in jedem Kapitel, waren die eingestreuten, selbstverfassten Gebete. Diese wirken sehr steif und befremdlich – soll es eine Vorstellung davon geben, wie der Autor betet? Warum? Ich denke, Gebete von anderen übernehmen wir sowieso eher selten. Die Texte haben für mich das Gesamtbild gestört und waren überflüssig.
    Fazit: Ein ganz nettes Buch, vielleicht eine schöne Geschenkidee. Nicht unbedingt in jeder Hinsicht mein Geschmack, aber trotzdem nicht schlecht.
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