Ja, ich glaube (Video - DVD)

Rachel Joy Scott musste sterben, weil sie offen zu ihrem Glauben stand. Dies ist die Geschichte ihres Lebens.

5 Sterne

"Rachel Joy Scott war das erste Opfer der Attentäter, die 1999 während ihres Amoklaufs an der „Columbine High School“ insgesamt 13 Menschen und am Ende sich selbst töteten. Basierend auf Rachels Tagebucheinträgen gewährt dieser bewegende Film Einblicke in das Leben einer jungen Frau, deren offenes Bekenntnis zu ihrem Glauben sie schließlich das Leben kostete."

  • Artikel-Nr.: 924946000
  • Verlag: Gerth Medien GmbH
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Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Ihre Geschichte hat Millionen von Menschen bewegt: Rachel Joy Scott war das erste Opfer der beiden Attentäter, die 1999 während ihres Amoklaufs an der "Columbine High School" insgesamt 13 Menschen und am Ende sich selbst töteten. Dieser Film geht jedoch weit über das tragische Ereignis hinaus: Basierend auf Rachels Tagebucheinträgen gewährt er Einblicke in das Leben einer jungen Frau, deren offenes Bekenntnis zu ihrem Glauben sie schließlich das Leben kostete. Gleichzeitig transportiert er die hoffnungsvolle Botschaft, dass wir die Welt verändern können, wenn wir unser Leben voll und ganz Jesus Christus anvertrauen.

 

Zusatzinformationen
  • Format: DVD
  • Gewicht: 95g
  • Spielzeit: 102 Minuten
  • FSK: ab 12 Jahre
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Bewertungen

  • 5/5 Sterne

    Wer nichts von christlichen Filmen hält, hat diesen noch nicht gesehen!

    von
    Dieser Film ist kein klassisches "Gib dein Leben Jesus und alles wird gut"-Film, sondern eine ehrliche Geschichte über ein Mädchen, das uns allen etwas zu sagen hat.

    Für mich ist dieser Film ein Geschenk. In einer Zeit, in der mich selbst Fragen, Zweifel, Einsamkeit und innere Leere beschäftigen, habe ich Hoffnung bekommen. Die Geschichte von Rachel wird ungezwungen und authentisch dargestellt. Ich hatte erwartet, nach dem Schauen des Films ein schlechtes Gewissen zu haben, dass ich kein guter Christ sei. Das Gegenteil ist der Fall: Rachel ist ein ehrliches Beispiel für das Kämpfen und Scheitern im (Glaubens)leben. Der Film hat mich tief berührt und ermutigt. Das klingt kitschig, aber anders kann ich es nicht sagen.

    Kann man diesen Film auch mit Nichtchristen schauen?
    Ja! Die Charaktere im Film sind so authentisch, dass es nicht (wie sonst manchmal in christlichen Filmen) gestellt rüber kommt. Das liegt wahrscheinlich daran, dass der Film nicht nach Drehbuch geschrieben ist, sondern auf das Leben und die intimen Tagebucheinträge eines "normalen" Mädchens basiert. Rachel gehört zu den fröhlichen Mädchen, wie sie wahrscheinlich jeder in seinem Freundes- oder Bekanntenkreis hat, und die man dafür beneidet, so locker und lebensfroh zu sein. Der Film lässt allerdings viel tiefer blicken: Rachel, die daran verzweifelt, sich immer weiter von Gott zu entfernen. Ihre Kämpfe und Zweifel sind realistisch, darin habe ich mich selber oft wieder gefunden. Allerdings geschieht all das auf eine ungezwungene Art, die auch unreligiöse Menschen ins Nachdenken bringt.
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