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Ja, ich will! Und das für immer (Buch - Paperback)

Frau sucht.Und findet.Eheglück weltweit.

Ja, ich will! Und das für immer (Buch - Paperback)

Frau sucht.Und findet.Eheglück weltweit.

3.5 Sterne

Ist die Ehe ein Auslaufmodell, eine gesellschaftliche Lüge? Die begeisterte Ehefrau Fawn Weaver sucht mit ihrem "Happy Wives Club" auf der ganzen Welt nach Gleichgesinnten. Auf ...

  • Artikel-Nr.: 561850000
  • Verlag: Luqs-Verlag
  • Originaltitel: Happy Wives Club
561.850
9,99 €
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Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Ist die Ehe ein Auslaufmodell, eine gesellschaftliche Lüge? Die begeisterte Ehefrau Fawn Weaver sucht mit ihrem "Happy Wives Club" auf der ganzen Welt nach Gleichgesinnten. Auf sechs Kontinenten und in 12 Ländern teilen Ehefrauen das Geheimnis ihrer Beziehung mit ihr. Mit ihr hören wir wahre Lebens-, Liebes- und Ehegeschichten aus den unterschiedlichsten Kulturen. Es sind Geschichten, die offenbaren, was Paare auf der ganzen Welt zusammenhält.

 

Zusatzinformationen
  • Format: Buch - Paperback
  • ISBN: 978-3-940158-50-5
  • ISBN 10: 394015850X
  • Auflage: 1. Auflage, 03.11.2014
  • Seitenzahl: 304 S.
  • Maße: 13.5 x 20.5 cm
  • Gewicht: 343g

  • 12 Länder, 6 Kontinente, 1 Mission

Bewertungen

  • 3/5 Sterne

    Ich hatte mir mehr erhofft

    von
    Fawn Weaver gründete ihren „Klub der glücklichen Ehefrauen“ eigentlich aus einer Mischung aus Trotz und Frust heraus. Überzeugt davon, dass es kein Widerspruch ist, glücklich UND verheiratet zu sein, suchte sie Mitstreiterinnen, die sich ihr anschlossen, um sich über die positiven Seiten der Ehe auszutauschen und einander zu ermutigen. Ihre Seite happywivesclub.com ist in den USA inzwischen eine Institution, über die schon zahlreiche namhafte Medien berichtet haben.

    Vor wenigen Jahren unternahm sie eine kleine Weltreise, um auf sechs Kontinenten Paare zu treffen, die über das Geheimnis ihres jahrelangen Eheglücks berichteten. Die meisten erfüllten dabei die von Weaver aufgestellten Kriterien, mindestens 25 Jahre verheiratet zu sein und in ihrem Umfeld als Vorbild für eine glückliche Ehe zu gelten. Bis auf wenige Ausnahmen kannte die Autorin die Paare nicht persönlich, sondern wurde durch Empfehlungen über ihren „Club“ auf sie aufmerksam gemacht. In „Ja, ich will …“ beschreibt sie ihre Reise, die Begegnungen und die Werte, die jed es einzelne Paar als wichtig für eine gelingende Ehe erachtete.

    So gut die Absicht ist, die hinter diesem Buch steht, meinen Erwartungen wurde es leider nicht gerecht. Der Einstieg fiel mir zwar leicht, aber es gab mehrere Aspekte, die die Lesefreude und den persönlichen Gewinn, den ich aus dem Inhalt ziehen konnte, deutlich dämpften.

    Zunächst einmal fand ich es auf die Dauer ermüdend, dass die Autorin jede ihrer Stationen so ausführlich beschrieb. An manchen Stellen hatte ich das Gefühl, in einen Reiseführer gestolpert zu sein. Empfand sie hier einen Bildungsauftrag?

    Dann konnte ich wenig anfangen mit dem Idealbild einer Ehe, das von der Autorin selbst und auch etlichen ihrer interviewten Paare hochgehalten wurde. Der Mann trug die Frau auf Händen, man war ein Herz und eine Seele, jeder war ständig sofort zur Versöhnung bereit … Hm. Die Realität sieht doch oft anders aus. Vonseiten der Autorin gab es zwar ein wenig Selbstreflektion. Doch statt Hilfestellung zu geben, wie man gemeinsam durch Krisen geht, wurden fast mantra-artig immer wieder dieselben Werte wiederholt: Respekt und Vertrauen. Daran ist ja nichts falsch, im Gegenteil. Aber ich hatte mir mehr erhofft als altbekannte Schlagworte.

    Vielleicht lag es an der Kürze der Interviews oder dem ganzen Konzept der Reise. Wer präsentiert einer Fremden schon seine tiefsten Krisen oder Geheimnisse? Meinem Empfinden nach wurde meist nur an der Oberfläche gekratzt. Das betrifft leider auch den Aspekt des christlichen Glaubens, der zwar vorkam, aber nur eine sehr untergeordnete Rolle spielte.

    Dank des Kriteriums „25 Ehejahre und mehr“ werden darüber hinaus viele Paare darunter gewesen sein, die noch ein anderes Verständnis davon haben, was Ehe bedeutet und wie die Rollenverteilung auszusehen hat. Natürlich nehme ich gern den Rat von Älteren an, doch manches ist schwer in die heutige Zeit zu übertragen, da ihnen in ihren ersten Ehejahren andere gesellschaftliche Herausforderungen und Normen begegnet sind.

    Mein Fazit: Ich stimme Fawn Weaver zu, dass es möglich ist, glücklich verheiratet zu sein. Wer jedoch Antworten auf die Frage sucht, WIE das auf Dauer gelingen kann, dem empfehle ich einen „richtigen“ Eheratgeber wie „Liebe & Respekt“ oder „Der heilige Hafen“.
  • 4/5 Sterne

    Reisebericht mit Einblicken ins Eheleben verschiedener Paare

    von
    Die Autorin Fawn Weaver hatte endlich genug von den Leuten, die Ehe für etwas Schlechtes halten und nichts positives daran lassen wollen. Sie gründet den Club der glücklichen Ehefrauen und macht sich auf, die Welt zu bereisen und Ehepaare nach dem Geheimnis ihrer Ehe zu interviewen.

    Das Buch liest sich locker und unterhaltsam. Man erfährt einiges über die Reiseziele, die Fawn ansteuert. Die Berichte der Ehepaare waren alle sehr interessant. Zwei Dinge, so hat sich herausgestellt, waren überall wichtig. Jedes glücklich verheiratete Paar sagte, dass neben Liebe, Vertrauen und Respekt am wichtigsten wären.

    Die Idee zum Buch und Club, finde ich interessant. Auch wenn jetzt nicht jeder um die Welt reisen kann, denke ich, dass man glückliche Paare überall auf der Welt finden kann. Ich hätte mir noch tiefergehende Einblicke in die Geschichte des ein oder anderen Paares gewünscht und dafür weniger Reisebeschreibungen.

    Nach dem Lesen habe ich den Eindruck, dass Fawn persönlich bei dieser Reise gewonnen hat und das die Interviews der Ehepaare nachher ihre Wichtigkeit ein Stück verloren haben. Fawn hat ein Problem, dass sich durchs Buch zieht. Am Ende der Reise hat Fawn sich verändert.

    Man darf bei diesem Buch keinen Ratgeber erwarten, dann wird man enttäuscht. Ich hatte mir auch etwas gang anderes unter diesem Buch vorgestellt. Es bleibt ein Reisebericht , wo immer wieder Eheerfahrungen verschiedener Ehepaare in kleinen Priesen beigemengt werden.
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