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Leotas Garten (Buch - Gebunden)

Roman

5 Sterne

Leotas Garten (Buch - Gebunden)

Roman

5 Sterne

Einst war Leotas Garten ein wunderbarer Ort voller Leben und Schönheit. Doch die Zeiten haben sich geändert. Genau wie Leotas Leben. Nun ist sie eine alte Frau, die unter bitteren Erinnerungen leidet. Bis jemand beginnt, dem Garten wieder neues Leben einzuhauchen ... Eine Geschichte von Versöhnung und Wiederherstellung.

  • Artikel-Nr.: 817080000
  • Verlag: Gerth Medien GmbH
  • Originaltitel: Leota's Garden
817.080
16,99 €
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  • Artikel-Nr.: 817080000
  • Verlag: Gerth Medien GmbH
  • Originaltitel: Leota's Garden

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Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Einst war Leotas Garten ein wunderbarer Ort voller Leben und Schönheit. Doch die Zeiten haben sich geändert. Nun ist Leota eine alte Frau, die allein in ihrem Haus samt verwahrlostem Garten lebt und unter bitteren Erinnerungen und dem fehlenden Kontakt zu ihrer Familie leidet.

Doch dann trifft sie auf Corban, der ihr von nun an Woche für Woche einen Besuch abstattet. Zusammen mit Leotas Enkelin Annie beginnt Corban, Leotas Garten wieder neues Leben einzuhauchen. Damit kommt eine dramatische Entwicklung in Gang, die keinen der Beteiligten unverändert lässt.

 

Zusatzinformationen
  • Format: Buch - Gebunden
  • ISBN: 978-3-9573408-0-1
  • ISBN 10: 3957340802
  • Auflage: 1. Auflage, 20.01.2016
  • Seitenzahl: 448 S.
  • Maße: 13.5 x 21.5 x 3.8 cm
  • Gewicht: 700g
Beteiligte Personen

Bewertungen

  • 5/5 Sterne

    Angenonmmen sein

    von
    In diesem Buch geht es um Angenommensein - so wie man ist. Vergebung von Fehlern, die man gemacht hat und Verständnis für den Anderen! Dies wird in einer glaubhaften Geschichte von drei Frauen erzählt: Enkelin, Mutter und Großmutter. Es ist sehr bewegend, wie die unterschiedlichen Gründe für das Verhalten der einzelnen Personen sind. Mich hat es sehr bewegt! Klare Kaufempfehlung
  • 5/5 Sterne

    Drei Frauen auf der Suche nach Liebe

    von
    Seit die 84-jährige Leota wegen ihrer Arthritis im Haus bleiben muss, verwildert ihr Garten, der einst wie ein Märchenland war, immer weiter. Alle paar Jahre bekommt sie einen Besuch von ihrer Tochter Nora, doch sonst führt sie ein einsames und resigniertes Leben. Das ändert sich, als plötzlich ihre Enkelin Annie auftaucht, die ihre beruflichen Vorstellungen gegen den Willen ihrer dominanten Mutter Nora umsetzen möchte. Für weitere Abwechslung sorgt der anfangs sehr weltfremde Student Corban, der für eine Studie Kontakt zu einem alten Menschen aufnehmen soll.

    So entsteht eine sehr zusammengemischte Gruppe, die zusammen beginnt, den Garten wieder herzurichten. Eine wesentliche Bedeutung hat dabei die Familie, denn vor allem Leotas Kinder fühlen sich von ihr ungeliebt und sind verbittert und respektlos. Kann es der Familie gelingen, die Vergangenheit hinter sich zu lassen?

    Ich finde es toll, dass die Charaktere alle ihre Ecken und Kanten haben und es keine fleckenlose Familiengeschichte ist. Anfangs gibt es nur erste Andeutungen, doch dann erfährt der Leser nach und nach, was sich in der Vergangenheit ereignet hat. Die Geschichte spielt trotzdem in der Gegenwart weiter. Die harten und ehrlichen Worte und die Missverständnisse machen das Lesen nicht immer leicht.

    Der Glaube an Gott fließt eindeutig, aber nicht störend, in das Buch mit ein. Annie, Leota und Nora glauben an Gott, doch jeder hat eine andere Beziehung zu ihm. Immer wieder fließen gedankliche Gebete mit ein. Durch den Charakter von Annie zeigt Francine Rivers wieder einmal, wie stark die Liebe und das Vertrauen zu Gott sein können und hinterlassen ein Gefühl der Hoffnung und Geborgenheit.

    Ein sehr schöner Familienroman über die Hoffnung auf Versöhnung und Heilung, der mich, auch emotional, sehr mitgerissen hat.
  • 5/5 Sterne

    Leotas Garten

    von
    Die 84-jährige Leota Reinhardt lebt in einem heruntergekommenen Viertel. Die alltäglichen Arbeiten fallen ihr mittlerweile schwer, besonders das Einkaufen bereitet ihr große Mühe. Und um ihren geliebten Garten kann sie sich schon lange nicht mehr kümmern. Leota bittet bei einer gemeinnützigen Organisation um eine Haushaltshilfe und bekommt den Studenten Corban Solsek zur Seite gestellt.
    Corban geht nicht ganz uneigennützig zu Leota, er braucht für seine Semesterarbeit in Soziologie dringend eine ergänzende Fallstudie und hofft auf die Unterstützung der alten Dame.

    Nora Gaines hat das Leben ihrer Tochter Annie perfekt geplant. Doch die 18-jährige will sich nicht mehr gängeln lassen und beginnt zu Noras großem Entsetzen, ihre eigenen Pläne zu verwirklichen. Neben einem Kunststudium ist es Annie besonders wichtig, endlich ihre Großmutter Leota besser kennenzulernen…

    „Leotas Garten“ ist eine fesselnde Familiengeschichte voller Emotionen. Francine Rivers erzählt sehr intensiv, sie geht auf alle Ereignisse und Charaktere sowie deren Probleme genau ein und kann die Gedanken und Gefühle der Protagonisten ausgezeichnet darstellen - man ist als Leser sofort mittendrin im Geschehen.

    Die Beziehungen der einzelnen Akteure zueinander sind ganz unterschiedlich.
    Mit Leota und Corban prallen zwei Welten aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Er hält sie für eine alte Hexe, sie ihn für einen Schwätzer. Francine Rivers gestaltet diesen Part der Geschichte sehr humorvoll, die Dialoge der beiden sind einfach herrlich.
    Die erste Begegnung von Leota und Annie ist sehr bewegend. Das Miteinander der beiden Frauen ist herzlich und liebevoll und man kann wunderbar nachempfinden, wie gut Oma und Enkelin die gemeinsame Zeit tut.
    Das Mutter-Tochter-Verhältnis zwischen Leota und Nora ist alles andere als harmonisch und seit vielen Jahren geprägt von Missverständnissen und Meinungsverschiedenheiten. Während Leota ein altes Geheimnis hütet, hegt Nora einen tiefen Groll gegen ihre Mutter und sieht in Leota nur die Frau, die sich nicht um ihre Kinder gekümmert hat.
    Und auch die Beziehung zwischen Annie und Nora ist kompliziert. Nora hat Annies Lebensweg genau festgelegt und erwartet, dass ihre Tochter ausschließlich nach ihrer Pfeife tanzt. Doch Annie hat das Bevormunden satt und möchte ihren eigenen Weg gehen. Gleichzeitig möchte Annie herausfinden, warum ihre Mutter so rechthaberisch und verbissen ist.

    Mit Annie kommt sehr viel Lebensfreude und positive Energie in Leotas Haus. Der Garten erblüht nach und nach zu neuem Leben. Und Leota findet im Verlauf der Handlung den Mut, die Wahrheit über die viele Jahre zurückliegenden Ereignisse preiszugeben. Dennoch scheint eine Versöhnung zwischen Leota und Nora in weiter Ferne zu liegen.

    Der christliche Glaube spielt in dieser Geschichte eine wichtige Rolle. Besonders Leota und Annie halten oft Zwiesprache mit Gott.

    „Leotas Garten“ ist eine Familiengeschichte voller Licht und Schatten. Fesselnd, gefühlvoll und immer wieder zum Nachdenken anregend.
  • 4/5 Sterne

    Wenn die Vergangenheit dein Leben bestimmt

    von
    Leota ist 84 Jahre alt und lebt allein in ihrem Haus. Ihre Kinder haben sich von ihr abgewandt, - bis eines Tages ihre Enkelin Annie vor der Tür steht um ihre Großmutter besser kennenzulernen. Jahrelang hatte ihre Mutter immer nur schlecht über Leota geredet und jetzt wollte Annie Leota einfach selbst kennenlernen und stellt fest, dass sie mehr gemeinsam haben, als sie vermutet hatte. Doch Nora, Annies Mutter ist nicht glücklich darüber, dass ihre Tochter sich auf die Seite ihrer Mutter ziehen lässt. Sie ist verbittert und kann Leota nicht verzeihen, Dinge die lange in der Vergangenheit liegen. Und da ist dann noch Corban, der ihr anfgangs aus Eigennutz hilft um seine Semesterarbeit fertig zu bekommen. Zusammen mit Annie bringen sie den verwahrlosten Garten wieder in Schuss, doch damit treten sie eine Lawine los, mit der keiner gerechnet hätte.

    Francine Rivers ist eigentlich bisher immer ein Garant für gute Bücher, so auch diesmal, wenn auch mit ein paar Abstrichen. Vergebung, verhärtete Herzen und ganz viel Vergangenheitsbewältigung sind hier die Hauptthemen des Buches, die im Symbol des Gartens, der wieder zum Leben erweckt wird, ein Bild finden. Es ist eine sehr komplexe Familiengeschichte, mit vielen Personen in die man sich erst einmal einlesen muss. Leota ist mir sehr ans Herz gewachsen, auch wenn sie doch manchmal ganz schön schrullig ist. Auch Annie mag man auf Anhieb. Bei ihrer Mutter hingegen muss man immer wieder mit dem Kopf schütteln und auch Onkel Georg ist kein netter Mensch, nur aufs Geld fixiert.

    Der Glaube spielt eine zentrale Rolle in diesem Roman, vor allem Leota und Annie reden oft mit Gott oder teilen seine Gedanken mit ihm. Das hat mir gut gefallen. Außergewöhnlich war, dass diesmal keine Liebesgeschichte im Vordergrund steht, sondern die Familiengeschichte und die des Gartens.

    Was mir leider gar nicht gefallen hat, waren die seitenlangen Monologe, die man sicher hätte abkürzen können. Auch in der Mitte gab es einige Längen in denen nur sehr wenig passierte bzw. immer wieder die gleichen Gedanken niedergeschrieben wurden. Auch die vielen anderen kleinen Themen waren etwas zu viel des Guten, einige waren hier total fehl am Platz. Der Schluss allerdings ist eine emotionale Achterbahnfahrt und versöhnt ein bisschen mit dem Mittelteil. Alles in allem ist es eine eher leise Geschichte, die sich langsam entfaltet und der es gut tut, wenn man sie immer mal wieder beiseite legt. Sie bringt zum nachdenken und wird den Leser sicher noch ein Stück weiter begleiten.

    Wer verzwickte Familiengeschichten mag, der wird diesen Roman nach dem Lesen mit einem Seufzer zuklappen und das wundervolle Cover nachwirken lassen.
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