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Long Live The Rebels (Audio - CD)

4 Sterne

12 neue Songs spannen den Bogen zwischen ehrlichem Rock vergangener Alben und neuen, einzigartigen Lyrics. Musikalisch genialer, melodischer Hard-Rock und beeindruckende Texte, die bei genauerer Betrachtung eher wie Worshipsongs aussehen: "Long Live The Rebels"

  • Artikel-Nr.: 095000129
  • Verlag: TOOTH&NAIL
  • Originaltitel: Long Live The Rebels
095.000.129
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  • Artikel-Nr.: 095000129
  • Verlag: TOOTH&NAIL
  • Originaltitel: Long Live The Rebels

Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Disciple bringen 12 neue Songs auf den internationalen Rockmarkt. Musikalisch genialer, melodischer Hard-Rock und beeindruckende Texte, die bei genauerer Betrachtung eher wie Worshipsongs aussehen. So wird die Band einmal mehr ihrem Namen gerecht (engl. Jünger) - nicht ohne Grund werden Disciple auch die "Prediger unter den Rockern" genannt!
So gehen die drei Jungs aus Tenessee konsequent in ihrer Entwicklung weiter und spannen den Bogen zwischen ehrlichem Rock vergangener Alben und neuen, einzigartigen Lyrics: "Long Live The Rebels".

 

Zusatzinformationen
  • Format: CD
  • Erschienen am: 16.05.2017
  • Seitenzahl: 12 S. Booklet
  • Gewicht: 97g
  • Spielzeit: 43 Minuten 57 Sekunden

  • Hard-Rock à la Disciple ist zurück mit neuen 12 Songs

Extras

Titelliste
1. First Love
2. Long Live The Rebels
3. Secret Weapon
4. Erase
5. Come My Way
6. Underdog Fight Song
7. God Is With Us
8. Spirit Fire
9. Forever Starts Today
10. Black Hole
11. Spinning
12. Empty Grave
Hochauflösendes Cover

Bewertungen

  • 4/5 Sterne

    mal hart, mal zart

    von
    Disciple wissen, wie man eine schmissige Hymne schreibt. Das sollten sie auch, nach gut fünfundzwanzig Jahren Bandgeschichte. Ursprünglich war es mal Metal, heute geht's irgendwie mehr in Richtung Hardrock. Das neueste Album hört sich trotzdem recht gut an, auch wenn dem geneigten Fan und Szenekenner das eine oder andere bekannt vorkommen dürfte.

    Die ersten paar Songs erwecken noch den Eindruck, die Band hätte einen Großteil der ungestümen Wildheit vergessen, die noch bis in die frühen Zweitausender ihr Markenzeichen war. Geschrei und Gesang setzt man zielsicher ein und mischt Ohrwurmmelodien dazu, womit das Endergebnis stark an ähnliche Acts wie Nine Lashes, We As Human oder Skillet erinnert - irgendwie hart, geschmeidige Refrains und keine schlechten Texte, mit denen sich angesichts der allzu bekannten Stilmittel aber kaum noch jemand jenseits der jeweiligen Fanclubs beschäftigen will.

    So richtig ist Kevin Youngs Frontstimme erst beim fünften Titel "Come My Way" gefordert, der trotz seiner anfänglichen Balladenhaftigkeit zu den besten gehört, die das dreizehnte (!) Album der Hardrocker zu bieten hat. Alle möglichen Stimmlagen werden geschickt durchgespielt, die gelungene Songdramaturgie tut ihr übriges dazu. Mit dem darauf folgenden "Underdog Fight Song" fühlt man sich wieder an das beste Material der Band erinnert, denn dieser Titel ist so metal wie es nur geht.

    Was dann noch folgt, hat viele Höhen und Tiefen zu bieten. "God Is With Us" eignet sich als hoffnungsvolle Hymne zum Mitsingen, vor allem wenn man das meint, was da gesungen wird. "Spirit Fire" versucht etwas ählich, nur eine Spur härter, hat aber die gleichen Probleme wie der Beginn des Albums. Irgendwie ganz gut, aber nichts was länger im Ohr bleibt. Mit "Black Hole" wird es nochmal anständig hart, da lauert wieder einer der besten Songs des Albums, an die man zwischendrin schon kaum noch geglaubt hat.

    Das Album klingt ruhig aus. "Spinning" beginnt musikalisch berechenbar, hat aber textlich viel zu bieten. Christlichen Bands wie dieser wird gelegentlich vorgeworfen, allzu einfache Lösungen zu besingen, mit denen ihre Hörer dann stehengelassen werden. Das kann man Disciple nicht mehr nachsagen, denn der Zwiespalt zwischen all den guten Dingen, die die Katastrophen und Kriege der Welt eben nicht immer aufwiegen können, kommt hier zur Sprache. "Somebody's tragedy is somebody's victory and the world keeps spinning around". Halt im Chaos, ein Ruhepol im Lärm und der Unsicherheit der Welt - das dürfte das Lebensgefühl vieler Hörer treffen.

    Mit "Empty Grave" folgt noch eine Ballade, die es zur Abrundung nicht unbedingt gebraucht hätte. Die inhaltliche Antwort auf "Spinning" wird deutlich, aber eigentlich wurden die Themen auch ohne Jazzorgel ausreichend genug aufgegriffen. Unterm Strich bemüht sich "Long Live The Rebels" alten wie neuen Fans zünftigen Hardrock zu bieten, der musikalisch vereinzelt ein paar Kompromisse zuviel macht. Textlich bleiben sich die vier Amerikaner allerdings treu und setzen sich auch mit unangenehmen Fragen auseinander.
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