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Luther (Buch - Gebunden)

Der Mann, der Gott neu entdeckte

5 Sterne

Luther (Buch - Gebunden)

Der Mann, der Gott neu entdeckte

5 Sterne

Die mitreißende Geschichte des Reformators Martin Luther brillant recherchiert und fesselnd erzählt von Bestsellerautor Eric Metaxas! Er bringt Ihnen den Mann nahe, der mit seiner deutschen Bibelübersetzung die Tür zu Gott neu aufstieß.

  • Artikel-Nr.: 395825000
  • Verlag: SCM Hänssler
  • Originaltitel: Martin Luther - The Man Who Rediscovered God and Changed the World
Auch erhältlich als:
Buch - Gebunden (diesen Artikel sehen Sie sich gerade an)
395.825
29,99 €
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  • Artikel-Nr.: 395825000
  • Verlag: SCM Hänssler
  • Originaltitel: Martin Luther - The Man Who Rediscovered God and Changed the World
Auch erhältlich als:
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Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Eine mitreißende Geschichte voller Leidenschaft! Brillant recherchiert und fesselnd erzählt von Bestsellerautor Eric Metaxas!
Wittenberg 1517. Die 95 Thesen eines jungen Mönchs lösen einen Flächenbrand aus, der ganz Europa mitreißt. Sie werden die Welt, wie sie bisher ist, aus den Fugen heben und ihm einen Platz in den Geschichtsbüchern sichern: als Reformator Matin Luther.
Lassen Sie sich den Mann nahe kommen, der mit seiner deutschen Bibelübersetzung die Tür zu Gott neu aufstieß. Mit einem starken Glauben mitten in Widerstand und innerem Kampf. Mit einer Leidenschaft für Gottes Wort, dessen Kraft er entfesselte. Mit einer feurigen Vision für eine Zukunft, in der alle Gläubigen persönlich mit Gott in Beziehung treten können.

 

Rezensionen
  • "Ein mitreißend geschriebenes Buch. Eric Metaxas schildert Luther ohne museale Langeweile, macht beliebten Fehldeutungen den Garaus und führt den Leser unweigerlich zur persönlichen Auseinandersetzung mit dem Evangelium von Jesus Christus. Eine erleuchtende Lektüre!"
    Ulrich Parzany, Bestsellerautor und Evangelist

    "Ein absolut neuartiger Beitrag zur Luther-Forschung."
    Prof. Dr. Wolfgang Heinrichs, Historiker und Theologe

    […] Man lernt eine Menge über die damaligen politischen, sozialen und religiösen Verhältnisse in Europa kennen, wobei auf keiner Seite Langeweile aufkommt. Der Autor schreibt diese hervorragende Biografie mit viel Witz und Humor. Glücklicherweise wird sein origineller Stil durch die ausgezeichnete Übersetzung widergegeben. […]
    Wolfgang Bühne | Zeitschrift "fest und treu"
Zusatzinformationen
  • Format: Buch - Gebunden
  • ISBN: 978-3-7751-5825-1
  • ISBN 10: 3775158251
  • Auflage: 1. Auflage, 16.08.2019
  • Seitenzahl: 640 S.
  • Maße: 15 x 21.5 x 3.3 cm
  • Gewicht: 879g

  • Mit Schutzumschlag, 16-seitigem Bildteil und Leseband

Extras

Hochauflösendes Cover
3.
Leseprobe

Bewertungen

  • 5/5 Sterne

    Eine Neuentdeckung Luthers

    von
    Metaxas hat sich ein phänomenales Wissen über Martin Luther angeeignet – und das als US-Amerikaner! Er zitiert unzählige Quellen und verfolgt Luthers Werdegang mit den Augen eines Heutigen. Er schildert Details, die ich in anderen Biographien über Luther nirgends gefunden habe.
    Was dieses Buch besonders interessant macht, sind die theologischen Interpretationen des Verfassers. Schonungslos stellt er "Tatsachen" in Frage, die früher kritiklos übernommen worden waren. Auch Luther selbst wird nicht verschont, vor allem dort, wo er bei ihm eine gewisse Sturheit feststellte und übt massive Kritik an seiner Schrift "Von den Juden und ihren Lügen" aus dem Jahr 1543.
    Weil die aktuelle Lutherforschung immer neue Details zutage fördert, räumt Metaxas zu Beginn mit vielen Mythen und Legenden um Martin Luther auf. Einige Beispiele: ● Luther ist in eine arme Familie hineingeboren worden. ● Ein Blitz vom Himmel hat den 21-Jährigen vor lauter Angst ein Mönchsgelübde ausstossen lassen, das ihm noch nie zuvor in den Sinn gekommen war. ● Luther beginnt sein lebenslanges Projekt, indem er seine Vorwürfe gegen Rom an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg nagelt. ● "Hier stehe ich! Ich kann nicht anders!" hätte Luther vor dem Reichstag in Worms gesagt, anschliessend sei er auf die Wartburg geflohen.
    Im Buch selber erläutert der Autor die neuesten Forschungsergebnisse detailliert. Dieser nüchterne Stil zieht sich durch das ganze Buch. Der Verfasser ist bemüht, den vielen Legenden ein möglichst realistisches Bild des Reformators gegenüberzustellen – soweit dies 500 Jahre später überhaupt noch möglich ist.
    Ergreifend ist die Schilderung von Luthers Kämpfen während seiner Zeit als Mönch im Augustinerkloster Erfurt. Es war ihm ein großes Anliegen, ein Leben zu führen, das Gott gefällt. Stundenlang suchte er jeden Winkel seiner Seele nach sündigen Gedanken ab und wurde immer wieder fündig – bis er fast verzweifelte. Die römisch-katholische Kirche von damals zeigte zwar die Sünden auf, war aber nicht in der Lage, ein erschrockenes Herz zu Gewissheit der Vergebung zu führen. Metaxas hat den inneren Konflikt, dem sich Luther bis in die letzte Konsequenz stellte, meisterhaft nachempfunden. Auch wie der Theologieprofessor Luther anhand des Römerbriefes zur Gewissheit seiner Rettung durch den Glauben an Gottes Handeln findet (das "Turmerlebnis"), wird packend geschildert.
    Schon im Kloster ist Luther die unvorstellbare Gleichgültigkeit gegenüber der Bibel aufgefallen. Als Novize erhält er ein Exemplar nur ausgeliehen, als "echter Mönch" muss er sie wieder abgeben! Sogar viele Priester kennen die Bibel nicht, sie studieren lieber ihre Ausleger. Das gewöhnliche Volk weiss nicht, was eine Bibel ist. Immer mehr wächst in Martin Luther die Überzeugung: Jeder Mensch sollte eine Bibel in seiner Muttersprache lesen können – was ihn schliesslich zum Bibelübersetzer macht.
    Eine Schlüsselstelle ist Luthers Auseinandersetzung mit dem römischen Gesandten Cajetan, der den aufsässigen Mönch aus Wittenberg zur Räson und zum Widerruf bringen will. Der Kardinal realisiert nicht, was theologisch auf dem Spiel steht und verpasst damit eine weitere Chance, Luthers Vorschläge für die römisch-katholische Kirche nutzbar zu machen.
    Einmalig ist das Schlussbouquet, in dem Metaxas versucht, die Bedeutung Luthers in einen globalen Kontext zu stellen. Luther war nicht nur der Reformator, seine Leistungen haben die Gesellschaft verändert. Die römisch-katholische Kirche mit ihrer fast grenzenlosen Autorität und Macht hatte bisher bestimmt, was man zu glauben hatte. Abweichler wurden eliminiert. Nach Luther dachte die Bevölkerung in religiösen Fragen anders als vor ihm. "Die Tatsache, dass die römische Kirche die Macht hatte, Andersdenkende zu vernichten, bedeutete nicht, dass sie die Wahrheit auf ihrer Seite hatte. Die gewaltsame Ausmerzung anderer Meinungen widersprach völlig dem Leben und Beispiel Jesu, der nicht getötet hatte, um die Wahrheit zu schützen, sondern freiwillig für die Wahrheit in den Tod gegangen war. Die Idee der Grenzen der Macht war geboren worden. Luther wollte Jesus zurück in die Christenheit holen."
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