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»Schwarzbrot statt Fast Food. Kein weichgespültes Gefälligkeits-Christentum. Kein Relativismus im frommen Gewand, sondern knallhart, klar und kompromisslos: Was heißt es heute, Christ zu sein und die Bibel für bare Münze zu nehmen? Kapitel für Kapitel heiße Eisen: Gottes Gebote, Abtreibung, Ehe für alle, Autorität der Bibel, Christ und Staat...
Offen, ehrlich, aufbauend. Pure Parzany-Power!«
Peter Hahne, TV-Moderator und Bestseller-Autor
»Ein sehr wichtiges Buch zum genau richtigen Zeitpunkt.«
Dr. Markus Spieker, Fernsehjournalist und Buchautor
»Aus diesem Buch spricht zum einen die tiefe Sorge des bekannten Evangelisten, Pfarrers und Theologen über die tief greifenden Umbrüche in Kirche und Gesellschaft und zum anderen eine Sehnsucht nach Wahrheit, Klarheit und vor allem Umkehr, die sich in dem berühmten Appell des Petrus aus Apg 5,36 bündelt: Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen!«
Volker Gäckle, Rektor der Internationalen Hochschule Bad Liebenzell
"Warum hat Christsein einen Preis? Weil wir Gott mehr gehorchen sollen als den Menschen. Tatsächlich aber haben wir Christen uns weithin mit der Mehrheitsgesellschaft arrangiert. Wir beschwören weiterhin ihre christlichen Wurzeln, während tagtäglich die unterschiedlichsten Wahrheitsansprüche aufeinanderprallen. Dieser faktische Pluralismus ist für Christen aber kein Grund zu verzagen, sondern die Chance, Farbe zu bekennen. Wofür stehen wir von der Bibel her ein? Dürfen Christen in der Politik Kompromisse machen? Und welche Fragen haben Bekenntnisrang, sind also nicht verhandelbar? Ulrich Parzanys Buch ist ein Weckruf, sich den Debatten in Kirche und Gesellschaft gut gerüstet zu stellen. Sein Buch bietet das dafür nötige Rüstzeug. Es informiert und orientiert. Und - es macht Mut, den Preis der Christusnachfolge zu zahlen."
Prof. Dr. Christoph Raedel lehrt Systematische Theologie an der Freien Theologischen Hochschule Gießen und ist Vorsitzender des Arbeitskreises für evangelikale Theologie (AfeT).
[…] "Parzany ist ein Mahner, der an dem leidet, was er liebt: seiner Kirche. Manchen ist er lästig mit seinen Appellen, aber sind das Christen nicht immer, wenn sie Christus nachfolgen wollen?"
Doris Michel-Schmidt | Zeitschrift "Lutherische Kirche"
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