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von Alina (Veröffentlicht am 17.07.2021)
Ich habe mich noch nie so sehr über ein Buch aufgeregt...
Ich habe mich noch nie so sehr über ein Buch aufgeregt...
Viele Dinge, die die Autorin beschreibt, sind falsch zitiert und falsch recherchiert.
Als Beispiele nur S. 20 ... wo sich Frau Käßmann in Spekulationen über Bathsebas Ablehnung gegenüber dem Kind ergeht. Scheinbar hat Frau K. weder die Rede Nathans des Propheten gelesen, noch rechnet Sie überhaupt damit, dass Gott in irgendeiner Weise in der Geschichte involviert ist...
...und auf S. 65 lernt Jesus, nach Frau Käßmanns Meinung, in dem Kapitel von der "kanaanäischen" Frau erst durch das Gespräch mit der Frau seinen Auftrag als "Licht für die ganze Welt" kennen....
Insgesamt habe ich den deutlichen Eindruck, dass Margot Käßmann die Bibel, die Liebe und Güte Gottes NICHT verstanden hat. Es gibt in fast jeder Geschichte in diesem Buch falsche Aussagen. Schade, ich bin sehr enttäuscht.
Es tut mir im Herzen weh, wenn ich mir überlege, dass Frau Käßmann als Doktorin der Theologie und Bischöfin doch eine wegweisende Rolle in unserer Kirche haben soll(te).
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