Mütter der Bibel

20 Porträts für unsere Zeit

(Buch - Hardcover)

Mütter: einmal moderne Vorbilder ihrer Kinder, dann wieder schuld an deren Schwierigkeiten im Leben... Muttersein ist wunderbar, kann aber auch ganz schön schwer sein. Und Mutter werden ist auch nicht mehr selbstverständlich. Das war es übrigens auch in früheren Zeiten nicht. Die Bibel berichtet von vielen kinderlosen Frauen, die sich nach Kindern sehnen – und von Müttern, die es nicht ganz leicht haben. Angefangen von Eva, von deren Söhnen einer zum Mörder des anderen wird, bis zu Maria, von der späten Mutter Sara über die zurückgesetzte Lea bis zu Elisabeth entfalten die biblischen Geschichten Mütterbilder, die anregend sind für die lebhafte Diskussionen unserer Zeit. Margot Käßmann geht diesen Bildern nach, erzählt von den Müttern der Bibel und verbindet die alten Geschichten mit dem modernen Leben.

„Diese alten Geschichten sind so aktuell, dass wir darin Vorbilder und eine Vielfalt von Lebensentwürfen finden können! Lebensentwürfe, über die Gott nicht richtet, sondern die er begleitet. Es sind Lebenswege, die, geplant oder ungeplant, einen je eigenen Verlauf nehmen – damals wie heute.“ (Margot Käßmann)

18,00 €
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Details

    • Sachgebiet:
      Biblische Personen
    • Seitenzahl:
      160 S.
    • Hinweise:
      Mit Schutzumschlag
    • Maße:
      12 x 19 cm
    • Gewicht:
      254g
  • Dieses Produkt ist preisgebunden:
    Ja
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  • Angaben zum Hersteller nach GPSR:
    Verlag Herder GmbH
    Hermann-Herder-Str. 4
    79104 Freiburg
    DEUTSCHLAND
    kundenservice@herder.de

Bewertungen

  • 1/5 Sterne

    Ich habe mich noch nie so sehr über ein Buch aufgeregt...

    Ich habe mich noch nie so sehr über ein Buch aufgeregt...
    Viele Dinge, die die Autorin beschreibt, sind falsch zitiert und falsch recherchiert.
    Als Beispiele nur S. 20 ... wo sich Frau Käßmann in Spekulationen über Bathsebas Ablehnung gegenüber dem Kind ergeht. Scheinbar hat Frau K. weder die Rede Nathans des Propheten gelesen, noch rechnet Sie überhaupt damit, dass Gott in irgendeiner Weise in der Geschichte involviert ist...
    ...und auf S. 65 lernt Jesus, nach Frau Käßmanns Meinung, in dem Kapitel von der "kanaanäischen" Frau erst durch das Gespräch mit der Frau seinen Auftrag als "Licht für die ganze Welt" kennen....
    Insgesamt habe ich den deutlichen Eindruck, dass Margot Käßmann die Bibel, die Liebe und Güte Gottes NICHT verstanden hat. Es gibt in fast jeder Geschichte in diesem Buch falsche Aussagen. Schade, ich bin sehr enttäuscht.
    Es tut mir im Herzen weh, wenn ich mir überlege, dass Frau Käßmann als Doktorin der Theologie und Bischöfin doch eine wegweisende Rolle in unserer Kirche haben soll(te).
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