not a fan. (Video - DVD)

Die Geschichte eines Nachfolgers

3.5 Sterne

Dieser Film stellt die herausfordernde Frage: Bist du nur Fan von Jesus oder ein echter Nachfolger? Erzählt wird die Geschichte eines Sonntagschristen, der sich nach einem Herzinfarkt für ein Leben mit Jesus entscheidet und dadurch das Leben vieler Menschen verändert.

  • Artikel-Nr.: 210219000
  • Verlag: SCM Hänssler Film
  • Originaltitel: not a fan
  • Reihe: not a fan.

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Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Eric ist ein Mann in den besten Jahren, Vater von zwei Kindern und beruflich erfolgreich. Sonntags gibt er sich als guter Christ, der regelmäßig zum Gottesdienst geht, aber am Montag verwandelt er sich wieder in einen knallharten Geschäftsmann, der notfalls auch über Leichen geht. Doch ein schwerer Herzinfarkt, den er nur knapp überlebt, verändert Erics Glauben von Grund auf. Zum ersten Mal in seinem Leben lässt er sich wirklich auf eine Beziehung zu Jesus ein und beginnt ein Leben als echter Nachfolger.
Dieser bewegende Spielfilm erzählt Erics Geschichte im Rückblick und lässt dabei auch immer wieder die Gedanken seines Pastors einfließen, der den Zuschauern die herausfordernde Frage stellt: Bist du nur Fan von Jesus oder ein wirklicher Nachfolger?

Die Initiative "Not a Fan" ist in Gemeinden in den USA weit verbreitet und hat Zehntausende Christen dazu angeregt, ihren Glauben authentisch zu leben und ihren Alltag aus der Beziehung zu Jesus heraus neu zu gestalten. Mit dem Film und dem Impulsbuch kommt die Initiative jetzt auch nach Deutschland.

Die DVD enthält die deutsche und die englische Sprachfassung!
Inklusive Untertiteln für Hörgeschädigte ab der aktuellen Auflage. Es ist ein "UT" Logo auf der DVD zu sehen.
Bildformat: 16:9

 

Rezensionen
  • "[E]in sehenswerter Film und sicher auch diskutierenswert in Jugendstunden und Hauskreisen."
    (youngsta 38/2013)
Zusatzinformationen
  • Format: DVD
  • Auflage: 13. Auflage, 20.04.2018
  • (1. Auflage: 17.09.2012)
  • Gewicht: 91g
  • Spielzeit: 80 Minuten
  • FSK: ab 12 Jahre

  • Sprachen: Deutsch/Englisch

Extras

Hochauflösendes Cover

Bewertungen

  • 3/5 Sterne

    Botschaft gut, aber schlecht rübergebracht

    von
    „Not a fan.“ möchte Sonntagschristen bzw. Namenschristen, also Leute die von Jesus wissen, Ihn aber nicht persönlich kennen, darauf aufmerksam machen, dass Christsein mit einer Veränderung verbunden ist. Also nicht nur, dass man Jesus als Erlöser annimmt, sondern dass man mit Ihm in einer Beziehung lebt und das alte „ich“ dabei stirbt. So sagt Kyle „Jesus macht aus uns ein neues Modell“, Er will, dass wir Ihm den „Generalschlüssel“ für alle Lebensbereiche übergeben.

    Die Nachfolge wird anhand des Beispiels von Eric beschrieben, der nach einem Herzinfarkt beschließt sein Leben umzukrempeln.

    Kyle meint es bestimmt richtig. Er sagt ja auch „Jesus zu folgen bedeutet nicht, dass wir uns jeden Tag bemühen, sondern dass wir jeden Tag ein Stückchen sterben.“ Und auch Eric hat scheinbar aus Liebe anders gehandelt, dies soll an der Szene im Gemeindecenter deutlich werden. Aber im größten Teil des Films wirkt es gezwungen, aus eigener Kraft, so als müssten wir uns selbst verändern. Aber nein! So stimmt das nicht. Gott verändert uns! Es ist meiner Meinung nach nicht Richtig von Eric sein Luxus Haus zu verkaufen, wenn es ihm noch schwer fällt. Es ist nur richtig, wenn Gott ihn so verändert hat, dass er es gerne macht!

    Ich sehe mich als eine Art Spiegel: Nur wenn Gott mich anstrahlt, kann ich zurück strahlen. In Taten, Liebe, was auch immer. Und dafür ist es erst mal wichtig, dass wir an unserer persönlichen, eigenen Beziehung zu Gott arbeiten, und nicht an unsrem Verhalten. Gott nimmt uns zuerst so an wie wir sind und die Veränderung, die dann folgt, nimmt Er an uns vor. Nicht wir an uns. Umso mehr wir aus eigener Kraft machen, umso erschöpfter werden wir vom Glauben. Die Veränderung müssen wir trotzdem wollen. Unser Part ist es, dass wir uns intensiv mit Gott beschäftigen und die Zusprüche aus der Bibel für uns annehmen, damit wir automatisch den Anforderungen folgen.
    Wenn ich dann die Beziehung zu Gott hab, und Ihm vertraue werde ich doch automatisch das tun was Er will, weil ich weiß das es das Beste ist und manchmal aus Liebe gar nicht mehr anders Handeln will oder kann.
    Und wenn dann manchmal doch zu wenig Liebe da ist um freiwillig handeln zu wollen, dann muss ich Gott bitten, dass Er mir hilft, dass ich aus Ihm heraus anders handeln kann, und nicht weil ich trocken gehorchen muss, um in Himmel zu kommen. Denn errettet sind wir ja schon durch Jesus und nicht durch Taten.
    Das Beste Beispiel ist da Petrus: Zuerst verleugnet er Jesus. Aber nach der Liebe, den Tod am Kreuz, die Petrus von Jesus erfahren hat, nimmt er aber sogar Verfolgung in Kauf um die Botschaft von Jesus zu verkünden.

    Kyle sagt auch: „Aber denkst du wirklich, dass Gott fromme Taten braucht? Oder denkst du, du könntest dir so Seine Gnade verdienen, indem du Punkte abhakst auf einer religiösen Checkliste? Gott will dir auch sagen: ‚Es geht nicht um gute Werke.‘ Die braucht es nicht, um seine Liebe zu empfangen. Gute Taten interessieren Jesus nicht. Er will nur dich. Er will eine intime Beziehung zu dir haben. Du gibst dich Ihm und Er sich dir!“ Das ist der Punkt. Nur es kommt im Film nicht gut rüber. Und die Musik ist bei so einem wichtigen Thema auch störend.

    Die Botschaft, mit Gott im Alltag zu leben ist wichtig, die Umsetzung in diesem Film finde ich aber schlecht. Wenn du diesen Film anschauen willst, dann berücksichtige bitte diese Bewertung, damit du diesen Fokus nicht aus den Augen verlierst. Ich empfehle lieber Filme wie „War Room“ oder „Auferstanden“, die zeigen, dass Gott auch in unserem Alltag dabei sein will. Eben Filme in denen es um die Beziehung zwischen Gott und uns persönlich geht. Oder das Buch „not a fan.“ Da ist es vielleicht besser. Das weiß ich nicht.

    P.S.: Ich bin natürlich kein Theologe oder Pastor oder etwas in die Richtung und deshalb gilt es für jeden meine Ansicht zu hinterfragen und zu prüfen.
  • 4/5 Sterne

    von
    Kein in sich geschlossener Film, wie zuerst vermutet, aber eine klare Botschaft, die berührt.
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