Problemzone Frau (Buch - Klappenbroschur)

Von einer, die freiwillig zunahm, ihren Glauben befreite und Frieden mit sich selbst schloss

4.5 Sterne

Problemzone Frau (Buch - Klappenbroschur)

Von einer, die freiwillig zunahm, ihren Glauben befreite und Frieden mit sich selbst schloss

Zu viele Frauen fokussieren sich häufig auf ihre vermeintlichen "Problemzonen" - seien sie körperlicher oder seelischer Natur. Doch Frau soll die sein, die sie ist - mit allen Ecken, Kanten und Rundungen. Das zu erkennen, ist ein Durchbruch zu mehr Freiheit, Gelassenheit und Freude.

Auch erhältlich als:
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Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Zu viele Frauen denken geringschätzig von sich und haben wenig Freude an sich selbst und ihrer Weiblichkeit. Sie fokussieren sich häufig auf ihre vermeintlichen „Problemzonen“ – seien sie körperlicher oder seelischer Natur. Das Gefühl, den eigenen oder fremden Ansprüchen nicht zu genügen, ist oftmals übermächtig. Doch Frau soll die sein, die sie ist – mit allen Ecken, Kanten und Rundungen.
Und sie darf ihren wahren, bunten, schwierig-schönen Alltag an Gottes Seite leben, ohne sich zu verbiegen oder jemandem etwas beweisen zu müssen. Das zu erkennen, ist ein Durchbruch zu mehr Freiheit, Gelassenheit und Freude. Dazu macht Veronika Smoor Mut – mit Geschichten, Beispielen und Erkenntnissen aus ihrem eigenen Leben.

 

Stimmen zum Produkt
  • 5 5
    Christina Brudereck, Autorin:
    Entwaffnend ehrlich! Veronika Smoor erzählt, wie sie sich Zwänge und Selbstsabotage abgewöhnte. Ihr Buch liest sich wie der Brief einer Freundin, wie eine sehr persönliche Einladung, unser vielschichtiges Selbst glückselig zu bejahen.

    Priska Lachmann, Autorin:
    BÄM! Veronika Smoor schafft es, ein Buch zu schreiben, dass endlich Antworten auf die große Sehnsucht nach Selbstliebe bereithält. Mir laufen Tränen der Freude und Erleichterung über mein Gesicht während ich die Geschichte von Veronika und ihre ermutigende Wahrheit lese. Noch nie war Selbstliebe so sehr zum Greifen nah. Ja zu mir, Ja zu Selbstliebe und Ja zu meiner Weiblichkeit. Ein Buch, das radikaler, leidenschaftlicher und ungezähmter nicht sein kann. Ich fühle mich weiblicher, stärker und schöner durch Veronika's Worte. Sie lassen mich strahlen, lachen, weinen und begeistert nicken.
Zusatzinformationen
  • ISBN: 9783957347923
  • Auflage: 2. Gesamtauflage (1. Auflage: 11.08.2021)
  • Seitenzahl: 304 S.
  • Maße: 13,5 x 21,5 x 2,5 cm
  • Gewicht: 438g
  • Preisbindung: Ja
  • Sachgebiet: Lebenshilfe für Frauen

Extras

Leseprobe

Bewertungen

  • 1/5 Sterne

    von
    Wann hören wir endlich auf, persönliche Probleme auf unser Frausein zu schieben und die Schuld dafür unsrer Umgebung und der Gesellschaft zu geben?
    Wir leben - im Gegensatz zu anderen Teilen der Welt - mit unglaublichen Möglichkeiten, uns zu entfalten und an uns zu arbeiten. Ich möchte solch polarisierende Bücher nicht mehr lesen.
    Es gibt ein Buch „Schön ohne aber- von Körperhass zu Körperliebe“, da kommen auch Männer zu Wort. Das ist wunderbar und für mich ein Modell der Zukunft!
  • 5/5 Sterne

    von
    Vielleicht muss man vorweg nehmen, dass dieses Buch in einem christlichen Verlag erschienen ist und von daher auch christlich geprägt ist. Wer das übersehen hat, wird sich schwer tun mit einigen Kapiteln.
    Für mich war es ein wertvoller Ratgeber und dazu noch sehr unterhaltsam verpackt.
    Hab selten vorher ein Lebenshilfe Buch gelesen, dass mir so viel Input gegeben hat und mich so berührt hat. Veronika Smoor erzählt ehrlich und offen von ihrem Leben und wie sie das Frau sein erlebt, durch all die Jahre und dabei nennt sie das Kind beim Namen und lässt nichts offen. Ich war verblüfft, wie viele Gemeinsamkeiten da zum Vorschein kamen und oft hatte ich ein “Aha“ ,ein “Jaa genau so“ oder ein “Me Too“ - Erlebnis.
    Für mich war dieses Buch ein befreiendes Buch, ...ein Buch das ich sicherlich wieder mal zur Hand nehme. Und es ist ein Buch, das ich sehr gerne weiterreiche oder auch verschenke.
    Denn dieses Buch muss gelesen werden, von allen Frauen dieser Welt.
    Gerade auch im christlichen Kreis !
    Von mir gibt es hier eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne !
  • 5/5 Sterne

    von
    „In Gedanken sehe ich die kompetenten, gut gekleidet, jungen, atemlose Frauen vor mir und mein Herz blutet. Wer hat euch beigebracht, mit angehaltenem Atem tausend Bälle in der Luft zu halten?“
    #veronikasmoor
    „Problemzone Frau“ von Veronika Smoor habe ich mit einem tiefen, zufriedenen Seufzer weggelegt, als ich die letzte Seite gelesen hatte. Und mir wurde einmal mehr bewusst, ich will mittelmäßig sein, in einer Welt, in der Frauen/Mütter anscheinend alles können müssen.
    Veronika Smoor schafft es in diesem Buch einen in den Arm zu nehmen und sehr unterhaltsam aus ihrem Leben zu berichten, ohne zu belehren. Dabei wird sie nicht müde zu sagen, dass wir Frauen gut sind so wie wir sind.
    Ich habe es genossen, dieser klugen, witzigen Frau zu zu hören, die schon ein paar Schritte weiter ist als ich.
    Die Kapitel sind in „Körper“, „Geist“ und „Seele“ unterteilt und enthalten sowohl immer wieder Erzählungen aus Smoors Vergangenheit aber auch mutige und kluge Gedanken aus dem Hier & Jetzt und für die Zukunft der Frauen.
    Gerade unter uns Christen gibt es leider einen großen Nachholbedarf, was Feminismus und aufgedrückte geschlechterspezifische Rollenverteilung angeht. Dieses Buch schafft es, verstaubte Mauern einzureißen und die eigene Haltung zu verfestigen. Es ist ein aufrüttelnder Genuss.
    „Wir brauchen keine weiteren Appelle, sondern eine neue Art des Sehens.“
    Absolute Empfehlung!
  • 5/5 Sterne

    Ich auch, Schwester, ich auch!

    von
    Wie heißt’s?
    Problemzone Frau
    Von einer, die freiwillig zunahm, ihren Glauben befreite und Frieden mit sich selbst schloss

    Wer hat’s geschrieben?
    Veronika Smoor, Jahrgang 1974, lebt auf dem Land in der Nähe von Heilbronn und hat bereits einige Bücher auf den Markt gebracht. Sie arbeitet als Autorin, Bloggerin und Referentin und ist begeisterte Ehe- und Familienfrau.


    Worum geht’s?
    Veronika Smoor hat auf 304 Seiten die Lebensgeschichte vieler Frauen zusammengefasst: Es geht um Körperhass und Körperliebe, Frust und Freude mit sich selbst, um Feminismus und Patriarchat, Lebensentscheidungen und Fremdbestimmung, Glauben und Lügen, Gemeindeleben, Frauen in Leitung und so weiter.

    Die Autorin beschreibt ihre Geschichte mit sich selbst und nimmt dabei die drei menschlichen Kernbereiche unter die Lupe: Körper, Geist und Seele. Sie schreibt über unseren (teilweise anerzogenen) Optimierungswahn für Körper, Seele und Geist und stellt dem das angenehme Mittelmaß gegenüber. Sie schreibt über das, mit dem wir uns füttern, und über das, was wir wirklich bräuchten. Sie schreibt übers Glauben und Zweifeln, über Gruppenzwänge und Freiheit. Und sie nimmt mich als Leserin in jedem Satz ganz entspannt mit hinein, sodass ich in Ruhe entscheiden kann, ob dies mein Thema ist oder nicht. Keine Imperative, die mich drängen, sondern Intensität, die mich zieht: hin zu einer Freiheit, von der ich jetzt mehr ahne als zuvor. Veronika Smoor schafft das mit ihrer wundervoll lebendigen und humorvollen Art zu erzählen, sodass es auch einfach nur Spaß macht, immer weiterzulesen.

    Wie ich es finde.
    Dieses Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite Balsam für meine Seele. Wohltuend, ermutigend, verständnisvoll, zurechtrückend. Und gleichermaßen ist es die eindringlichste Erinnerung an meine Verantwortung für mich selbst. Mich wertzuschätzen, zu lieben, gut zu versorgen, auf mich aufzupassen, Entscheidungen zu treffen, auszusortieren, loszuziehen und anzukommen oder weiter unterwegs zu sein. Gefühlt schreibt Veronika Smoor über mein ganzes Leben, ohne mich in eine Schublade zu pressen – vielmehr steht am Ende das verbindende „Ich auch, Schwester, ich auch!“

    Die Autorin ist keine Theologin oder Soziologin, sie ist keine Psychologin und keine Sexologin – ihre einzige Expertise für all diese wichtigen Themen: Sie ist eine Frau. Ihre schlichte Expertise stützt Veronika Smoor durch eine Menge gut recherchiertes Expertenwissen, sodass ich als Leserin merke: Hier treffen 46 Jahre Lebenserfahrung auf fundiertes Fachwissen und unbändige Neugierde auf den Kern des Lebens.

    Dieses Buch will aufrütteln – und für die christliche Gemeinde und diese Welt und mein eigenes Leben wünsche ich mir, dass dies gelingt. Denn wir brauchen mehr Ehrlichkeit – mit uns selbst und anderen. Wir brauchen Frauen auf allen Positionen – zu Hause am Herd und bei den Kindern genauso wie auf den Kanzeln, den Führungsetagen und in Teilzeit im Büro. Wir brauchen unser ganzes Potenzial als Menschen, das eben männlich und weiblich ist, und das so vielseitig ist wie es Menschen gibt.


    Wer sollte es lesen?
    Die Zielgruppe „Frauen“ sollte es lesen – und zwar unabhängig von Familienstand, Alter, Lebenssituation und Lebensgefühl. Es würde mich wundern, wenn nicht jede Frau sich hier an diversesten Stellen wiederfände.

    Und Männer sollten es lesen, um besser zu verstehen, in welchen Dilemmata wir Frauen uns so oft befinden und um uns in unserer Identität zu unterstützen. Dieses Buch hat das Potenzial zu spalten – und zu versöhnen: die Frauen mit sich selbst, miteinander, und die Geschlechter miteinander. Bleibt nur eine Frage: Wer schreibt mal ein solches Buch für Männer?
  • 5/5 Sterne

    von
    „Du kannst dir also sicher sein, dass jede Frau, der du heute begegnest, ihren Kampf mit ihrem Aussehen und ihrem Körper hat.“ (S.62)
    Wer kennt’s nicht? Selbstzweifel, Unzufriedenheit, Hass auf sich selbst oder seinen Körper…. Veronika berichtet in ihrem Buch „Problemzone Frau“ von eigenen Erfahrungen und Erlebnissen als Frau, mit all ihren Zweifeln und Macken. Ganz unverblümt erzählt sie von sehr persönlichen Ereignissen und gibt Einblicke in ihre Kindheit und Jugend. Sie geht auf gesellschaftliche Missstände und Regeln ein, die seit Generationen an Frauen weitergetragen wurden. Themen wie Diäten, Bodyshaming, der christliche Glaube und der Stellenwert der Frau in der Bibel und der Gesellschaft, sowie der Hunger nach Anerkennung und Perfektionismus finden hier ihren Platz und werden kritisch unter die Lupe genommen.
    Eines ist sicher: Wir Frauen werden seit Generation auf unser Aussehen und moderne Schönheitsstandards reduziert. Doch wohin führt uns das? Alles was uns ausmacht, unser Wesen, unser Charakter, unsere Seele, leidet darunter und verliert an Wichtigkeit.
    Die Autorin möchte auf Missstände hinweisen und jede Frau ermutigen so zu sein, wie sie sein möchte, mit all ihren Ecken, Kanten und Rundungen. Niemand muss sich verbiegen oder etwas beweisen.
    „Dein Körper ist dein Begleiter, der dich durch dein Leben trägt und der mehr verdient hat als deinen Hass.“ (S.86)
    Ein sehr aktuelles, wichtiges und ermutigendes Buch!
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