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Sehnsucht nach Heilung (Buch - Gebunden)

Warum lässt Gott Leid zu?

4 Sterne

Sehnsucht nach Heilung (Buch - Gebunden)

Warum lässt Gott Leid zu?

4 Sterne

"Warum hat Gott das zugelassen? Ich bin über 60 Jahre alt! Warum solche Schmerzen an diesem Punkt in meinem Leben, nach all diesen Jahren des Erduldens, Durchhaltens und dem ...

  • Artikel-Nr.: 817131000
  • Verlag: Gerth Medien GmbH
  • Originaltitel: A Place of Healing
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  • Artikel-Nr.: 817131000
  • Verlag: Gerth Medien GmbH
  • Originaltitel: A Place of Healing

Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

"Warum hat Gott das zugelassen? Ich bin über 60 Jahre alt! Warum solche Schmerzen an diesem Punkt in meinem Leben, nach all diesen Jahren des Erduldens, Durchhaltens und dem Bemühen, für ihn zu leben?" Joni Eareckson Tada erlitt vor über vier Jahrzehnten einen Unfall, der sie bis heute an den Rollstuhl fesselt. Trotz aller Einschränkungen konnte sie unzähligen Menschen Mut machen und neue Hoffnung schenken.

Doch heute steht Joni Eareckson Tada vor einer neuen Herausforderung: ihrem persönlichen Kampf gegen chronische, kaum zu ertragende Schmerzen. Die Autorin stellt sich der Frage: Wenn Gott mich heilen kann, warum tut er es dann nicht?

Ein trostvoller Ratgeber für alle Menschen, die Leid erdulden müssen.

 

Zusatzinformationen
  • Format: Buch - Gebunden
  • ISBN: 978-3-9573413-1-0
  • ISBN 10: 3957341310
  • Auflage: 1. Auflage, 20.01.2016
  • Seitenzahl: 272 S.
  • Maße: 12.5 x 18.7 x 2.5 cm
  • Gewicht: 375g
Beteiligte Personen

Bewertungen

  • 5/5 Sterne

    Meine Zeit… in seiner Hand

    von
    „Dass es Leid gibt, stellt heute und seit Generationen zweifelsohne die größte Herausforderung für den christlichen Glauben dar.“ (John Stott)

    Die Referentin, christliche Autorin und Künstlerin Joni Eareckson Tada macht die Frage, weshalb Gott Leid zulässt, zum zentralen Thema ihres Buches „Sehnsucht nach Heilung“. Seit ihrem tragischen Badeunfall im Alter von 17 Jahren ist sie Tetraplegikerin und dient Gott seither durch ihr Schreiben, ihre Vorträge, das Malen, das Singen, die Seelsorge und die Fürsprache für Behinderte. Das von ihr gegründeten christlichen Hilfswerk „Joni and Friends International Disability Center“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, andere Behinderte mit Gottes liebevoller Güte zu erreichen. Joni organisiert unter anderem seelsorgerliche Beratung und sammelt und restauriert durch die „Wheels fort he World-Aktivitäten“ Rollstühle für die Dritte Welt. Ich selber wurde durch den grandiosen Titelsong zum gleichnamigen Film „Alone yet not alone“ auf diese unglaublich starke und mutige Frau mit der Stimme eines Engels aufmerksam.

    Im vorliegenden Buch erlaubt Joni Eareckson Tada Einblicke in ihre zahlreichen Aktivitäten, schreibt zugleich aber auch in sehr offenen Worten über ihr Leben im Rollstuhl, ihren Umgang mit ihren Kämpfen, ihre Beeinträchtigung durch schier nie enden wollende chronische Schmerzen und ihren Tiefpunkten. Ich durfte Joni auf einer sehr persönlichen Reise begleiten, in der sie zu grundlegenden Fragen über das Leben und Heilung, über Leiden und Durchhaltevermögen, Kummer und Hoffnung Stellung nimmt. Joni ist von einem tiefen Glauben erfüllt und liefert immer wieder Beispiele, wie sie bislang Hilfe durch Gott erfahren durfte. Sie berichtet von seinem Eingreifen und von Veränderungen der Perspektive, gibt praxisbezogene Anleitungen, um Gott die Ehre zu geben. Sehr berührend fand ich die Geschichten über ganz besondere Begegnungen mit Menschen im Zuge ihres Dienstes, als sie mit ihrem „Wheels-Team“ unterwegs war, um Rollstühle an arme behinderte Menschen zu verteilen. Jonis Vision ist es, die Gute Nachricht weiterzugeben und Gemeinden weltweit darin auszubilden, Behinderte zu erreichen, ihnen zu helfen, geistlich zu wachsen. Im Inhalt dieses Buches zitiert sie unter anderem Corrie ten Boom und schreibt: „Wenn Gott uns auf steinige Wege schickt, gibt er uns auch die richtigen Schuhe.“ Soweit ich das nach der Lektüre dieses Buches zu beurteilen vermag, hat Gott Joni mit einer überreichen Fülle von Gaben ausgestattet, mit denen sie trotz – oder gerade wegen - ihrer eigenen Einschränkungen andere Menschen berührt, ihnen Glauben, Mut und Hoffnung gibt.

    „Als Gott entschied, mich nicht zu heilen, sah er Tausende, vielleicht Millionen andere, die ich nie diesseits des Himmels treffen werde, deren Leben irgendwie durch die Geschichte eines gelähmten Mädchens in ihrem Rollstuhl berührt wurde. Und wenn ich daran denke, dann werde ich mit Ehrfurcht erfüllt und sage wieder: „Danke, Gott, für diesen Rollstuhl.“" (Joni Eareckson Tada)

    Fazit: Ich empfinde Joni Eareckson Tadas unerschütterlichen Glauben an Gott, verbunden mit ihrem uneingeschränkten Vertrauen in den Schöpfer, ihre Kraft, ihren Optimismus und ihre Stärke in höchstem Maße bewundernswert. In schonungsloser Offenheit erlaubt die Autorin ihren Lesern einen Einblick in ihren von manchmal beinahe unerträglichen Schmerzen begleiteten Alltag, lässt sie an ihrer reichen Gedankenwelt teilhaben und vermittelt dabei eine innere Zufriedenheit von jemandem, der tief in sich ruht und felsenfest auf Gott vertraut. Jonis nachfolgende Aussage erschien mir besonders angesichts ihrer körperlichen Einschränkungen und Schmerzen überwältigend: „Ich meine die folgenden Worte genau so, wie ich alle meine Worte je gemeint habe: Ich bin zufrieden!“
    Eine unglaublich fesselnde, zutiefst authentische und Mut machende Lektüre einer faszinierenden und großartigen Persönlichkeit!
  • 3/5 Sterne

    Heilung aus Sicht einer Betroffenen

    von
    Joni Eareckson Tada erlitt vor über 40 Jahren einen schweren Unfall bei dem sie seither vom Hals ab gelähmt ist und auf den Rollstuhl und vielerlei Hilfe angewiesen ist. Inzwischen hat sie auch noch starke Schmerzen, doch trotz diesen liess sie sich nicht entmutigen diese Buch zu schreiben.
    Diese starken Schmerzen beeinträchtigen sie stark beim Schlaf, aber auch bei ihren täglichen Aktivitäten.
    In diesem Buch dürfen wir Joni bei einer persönlichen Reise zum Thema Leid begleiten. Sie zeigt an Hand von Bibelstellen auf was diese zum Thema Leid sagt, bringt aber auch Beispiele aus ihrem Leben oder Buchstellen von anderen Autoren die sie selbst beeindruckt haben. Ein gutes Buch für alle die mit Leid zu tun haben oder aber selbst mit Leid betroffen sind.

    Meine Meinung:
    Da ich seit nur 24 Jahren selbst Betroffene bin und mich mit dem Thema Leid schon oft auseinandergesetzt habe, waren leider viele Dinge nichts Neues für mich.
    Die vielen Wiederholungen von manchen Aussagen fand ich leider auch nicht so gut in dem Buch.
    Ich hätte mir noch etwas mehr Einblicke in Jonis Leiden gewünscht.
    An manchen Stellen war mir das Buch auch zu positiv, für das das es eine Autorin schrieb die selbst mit starken Schmerzen kämpfen muss. Schlussendlich kann auch Joni die Frage "Warum lässt Gott Leid zu?" auch nicht beantworten. Diese Frage wird uns nur Gott selbst beantworten können. Das Buch ist sicher noch hilfreicher wenn man so ganz frisch mit diesem Thema konfrontiert wird, dann wird es einem sicher weiterhelfen. Am besten haben mir ihre Beispiele von Betroffenen gefallen auf den letzten Seiten, wie Gott da durch ihre Organisation Menschen weiterhilft.
    Das Cover ist ansprechend und könnte einen Leidgeplagten unter Gottes Schirm (der Baum) darstellen.

    Von daher 3 von 5 Sternen
  • 3/5 Sterne

    Sein Wille geschehe

    von
    "Dieses Buch bringt tiefe geistliche Wahrheiten auf den Punkt. Es wird Sie bereichern und ermutigen. Ich empfehle es von Herzen." (Elisabeth Mittelstäd, Gründerin der Zeitschrift Lydia)

    Gott kann heilen. Doch weshalb tut er es nicht? Joni Eareckson Tada lebt seit über 40 Jahren im Rollstuhl, hat chronische Schmerzen - und hat Antworten gefunden.

    "Es war mehr ein Vertrauen auf die Kraft, Liebe und Weisheit Gottes" (Seite 56, Henry Frost)

    Joni schreibt sehr schön, flüssig, interessant, packend. Aber irgendwie kam es für mich zu positiv rüber. Wenn man liest, wie schlecht sie schläft, wie oft sie Schmerz-Attacken hat etc. merkt man einfach nicht, dass sie auch mal hadert. Irgendwie so, als ob sie einfach das gesamte Positive genommen hat, verpackt in einem Buch und das Negative, keine Ahnung, vergraben? Das macht das Buch für mich unglaubwürdig, realitätsfremd - irgendwie.

    Das Thema an und für sich ist sehr interessant - weshalb lässt Gott Leid zu? Auch wenn mit sehr vielen Zitaten, Bibelstellen und Songtexten argumentiert worden ist, Joni hat mich nicht an die Lösung geführt. Ich glaube, die werden wir erst zu einem wesentlich späteren Zeitpunkt erfahren.

    Sehr viele Wiederholungen haben das ganze mit der Zeit etwas belastet. Ich hätte mir mehr gewünscht, mehr an die Lösung herangeführt zu werden. Gegen Schluss kommen noch ein paar Geschichten, welche sie erlebt hat, das war sehr interessant und auch aufschlussreich.

    Empfehlen würde ich das Buch nur "sattelfesten" - ich glaube, jemand, der frisch zum Glauben gefunden hat und krank wird, könnte das ganze als Ansporn nehmen, wieder nicht mehr zu glauben...

    Fazit: Sich selber ein Bild machen, ob die Aussagen von Joni zur Frage "Weshalb lässt Gott Leid zu?" ausreichend sind. Ein sehr gut geschriebenes Buch, leider mit sehr vielen Wiederholungen. Flüssig und gut zu lesen - mir fehlte einfach Vieles.
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