Details
Stimmen zum Produkt
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SF-Chronicle:
Ein sehr schöner Film.
www.commonsensemedia.org:
Wunderschön gefilmtes Sport-Drama mit Botschaft.
ethos:
Der Film ist unterhaltsam, humorvoll, grossartig gespielt mit einem genialen, knorrigen Robert Duvall.
Bewertungen
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von Maria Lahnstein (Veröffentlicht am 19.05.2013)
Luke Chisholm , ein vielversprechendes Golftalent, scheitert bei seinem ersten Tunier in der Profiklasse kläglich. Er setzt sich in sein Auto und fährt davon. Kurz vor dem Ort Utopia mäht er einen Zaun nieder, voller Wut schlägt er mit dem Golfschläger noch auf sein Auto ein. Ein Farmer von Utopia nimmt ihn mit und bietet ihm seine Hilfe an, in der Zeit, in der sein Auto repariert wird. Luke willigt ein, denn er hat nichts mehr zu verlieren....
Utopia ist ein wunderschöner Ort ! Ich würde direkt dahin fahren und Ferien machen. 375 Einwohner, ein Cafe, in dem sich der ganze Ort trifft und eine Kirche, in der es morgens und abends einen Gottesdienst gibt. Utopia ist der richtige Ort, um Lukes Seele zu heilen. Jonny, der Farmer lässt ihn mal ein Bild malen oder angeln. Auch wenn es auf den ersten Blick nichts mit Golf zu tun hat, trägt alles dazu bei, dass Luke nicht nur den Golfsport mehr sieht. Er findet Gott, begräbt seine Vergangenheit, versöhnt sich mit seinen Verletzungen und blickt anders in die Zukunft. Man kann sehr viel in dem Film entdecken und wahrscheinlich entdeckt jeder etwas anderes. Es ist nicht wichtig, was man macht, sondern , wer man ist. Dabei spielt der Erfolg keine Rolle.
In der Rolle des Farmers sehen wir Robert Duvall, den ich schon in Open Range grossartig fand. Die Rolle des Farmers, der Luke hilft, wieder auf die Beine zu kommen ist ihm auf den Leib geschrieben. Besonders bewegend fand ich die Szene, als Luke sich mit seinem Vater versöhnt. Ein sehr bewegender Film, der mir sehr gut gefallen hat und den ich bestimmt noch öfters anschauen werde und er ist auch für alle Nichtgolfspieler interessant, weil das nur eins von vielen Themen ist. -
von M. Lahnstein (Veröffentlicht am 18.05.2013)
Luke Chisholm, ein vielversprechendes Golftalent, scheitert bei seinem ersten Tunier in der Profiklasse kläglich. Er setzt sich in sein Auto und fährt davon. Kurz vor dem Ort Utopia mäht er einen Zaun nieder, voller Wut schlägt er mit dem Golfschläger noch auf sein Auto ein. Ein Farmer von Utopia nimmt ihn mit und bietet ihm seine Hilfe an, in der Zeit, in der sein Auto repariert wird. Luke willigt ein, denn er hat nichts mehr zu verlieren....
Utopia ist ein wunderschöner Ort! Ich würde direkt dahin fahren und Ferien machen. 375 Einwohner, ein Cafe, in dem sich der ganze Ort trifft und eine Kirche, in der es morgens und abends einen Gottesdienst gibt. Utopia ist der richtige Ort, um Lukes Seele zu heilen. Jonny, der Farmer lässt ihn mal ein Bild malen oder angeln. Auch wenn es auf den ersten Blick nichts mit Golf zu tun hat, trägt alles dazu bei, dass Luke nicht mehr nur den Golfsport sieht. Er findet Gott, begräbt seine Vergangenheit, versöhnt sich mit seinen Verletzungen und blickt anders in die Zukunft. Man kann sehr viel in dem Film entdecken und wahrscheinlich entdeckt jeder etwas anderes. Es ist nicht wichtig, was man macht, sondern, wer man ist. Dabei spielt der Erfolg keine Rolle.
In der Rolle des Farmers sehen wir Robert Duvall, den ich schon in „Open Range“ großartig fand. Die Rolle des Farmers, der Luke hilft, wieder auf die Beine zu kommen, ist ihm auf den Leib geschrieben. Besonders bewegend fand ich die Szene, als Luke sich mit seinem Vater versöhnt. Ein sehr bewegender Film, der mir sehr gut gefallen hat und den ich bestimmt noch öfters anschauen werde. Er ist auch für alle Nichtgolfspieler interessant, weil das nur eins von vielen Themen ist.
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