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Sonnenaufgang im Todestal (Buch - Gebunden)

Leben unter Muslimen

5 Sterne

Sonnenaufgang im Todestal (Buch - Gebunden)

Leben unter Muslimen

Ein faszinierendes und außergewöhnliches Leben in einer völlig fremden Kultur beginnt für eine junge Familie, nachdem sie zur Jahrtausendwende als Entwicklungshelfer in das ärmste ...

  • Artikel-Nr.: 359844700
  • Verlag: Grain Press
359.844.700
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Details

  • Artikel-Nr.: 359844700
  • Verlag: Grain Press

Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Ein faszinierendes und außergewöhnliches Leben in einer völlig fremden Kultur beginnt für eine junge Familie, nachdem sie zur Jahrtausendwende als Entwicklungshelfer in das ärmste Land Arabiens auswanderte. In einer streng islamischen Gesellschaft erleben sie herausfordernde Abenteuer und sind Zeuge, wie Gott viele übernatürliche Wunder tut. Doch dann verändert ein Anschlag von Al Kaida alles! In ihrer spannenden Biografie gewährt Amiira Ann (Pseudonym) einen authentischen Einblick in die Welt des Islam, während Terroranschläge das Land der Königin von Saba immer mehr erschüttern. Seit Kurzem sind Reisen für fast alle westlichen Nationen in den Jemen aus Sicherheitsgründen verboten. Weltkulturerbe wurde zerstört von einem verheerenden Krieg. Nach Einschätzung der UNO befindet sich der Jemen in einer humanitären Katastrophe größten Ausmaßes!

 

Zusatzinformationen
  • Format: Buch - Gebunden
  • ISBN: 978-3-944794-47-1
  • Auflage: 3. Gesamtauflage (1. Auflage: 12.02.2016)
  • Seitenzahl: 384 S.
  • Maße: 13.5 x 20.5 x 2.8 cm
  • Gewicht: 520g

Extras

Leseprobe

Bewertungen

  • 5/5 Sterne

    Wunderbares Buch

    von
    Gott tut heute noch Wunder, das zeigt Amiira Ann in ihrem Buch "Sonnenaufgang im Todestal". Sie schreibt von ihrem Leben mit ihrer Familie im Jemen. Es werden viele Besonderheiten der Kultur, der Menschen und des Lebens dort preisgegeben und man bekommt einen wundervoll ehrlichen und authentischen Einblick in die Höhen und Tiefen dieser Familie, die sie in diesen Jahren erlebt haben. Amiira Ann schreibt von tollen, wunderbaren und aber auch herausfordernden Erlebnissen, die sie mit Gott gemacht hat und so auch Gott neu kennenlernen durfte. Besonders toll fand ich, wie Gott heute immer noch Menschen benutzt um zu heilen und sich darin zu verherrlichen.
  • 5/5 Sterne

    spannend und beeindruckend

    von
    Es ist beeindruckend wie eine ganze Familie in Hingabe und Liebe dem jemenitischen Volk dient. Ein Zeugnis für die Souveränität Gottes sind die gelebten Glaubenserfahrungen.
  • 5/5 Sterne

    Sehr packend geschrieben

    von
    Es gibt Bücher die will man gar nicht mehr weglegen. „Sonnenaufgang im Todestal“ gehört unbedingt dazu. Ich habe dieses Buch, sozusagen verschlungen.
    Die Autorin Amiira Ann nimmt einen mit hinein in die Kultur des Orients und berichtet von ihrem abenteuerlichen Familienleben im Jemen, wo jetzt von der Welt relativ unbeachtet ein fürchterlicher Krieg tobt.
    Das Buch erzählt auch von einem vertrauensvollen Leben unter Gottes Führung und ist daher auch sehr mutmachend.
    Absolute Kaufempfehlung!
  • 5/5 Sterne

    authentisch, faszinierend, spannend, lebendig!

    von
    Ich habe gestern das Buch von Amiira Ann fertig gelesen! Es hat mich so in den Bann gezogen, dass ich es drei Tage lang nicht aus der Hand gelegt habe und nur gelesen und gelesen habe!! So spannend, so gut geschrieben, so genial!
    Ich habe sogar vom Jemen geträumt letzte Woche!
  • 5/5 Sterne

    Ein literarisches Meisterwerk mit Bestsellerpotential

    von
    Ein transformierendes, inspirierendes und bemerkenswertes Buch. Dringend empfohlen! Lesen gewinnbringend und nachhaltig.

    Amiira Ann schreibt in ihrer Biografie „Sonnenaufgang im Todestal“ persönlich und herausfordernd, jedoch nicht überheblich oder schulmeisterlich, auch über bestimmte Sachthemen.
    Zum Nachdenken hat mich gebracht: Dass diese unterdrückte Frauen Lebenskünstlerinnen sind und von der Autorin so absolut liebenswert dargestellt werden.
    Ein informatives, unterhaltsames Buch, aber keine Unterhaltungsliteratur im herkömmlichen Sinne, sondern tiefgreifend, anregend, persönlich, emotional und lehrreich. Die persönlichen Geschichten und Erlebnisse sind wunderbar gefühlvoll geschrieben und werden mich noch lange beschäftigen!

    „Sonnenaufgang im Todestal“ kann ich absolut empfehlen und hoffe, dass es von Vielen gelesen wird. Es ist eine gelungene Mischung aus persönliches Sachbuch, biografischer Roman, historischer Roman und Erzählung.
    Cover mit dem Tal und Sonnenaufgang im Hintergrund und das Mädchen mit dem besonderen Blick ist ein magnetischer Hingucker!
    Dieses Buch sollte von allen gelesen werden, die sich für Entwicklungshilfe interessieren oder sich mit Themen Glaube / Islam oder Christentum beschäftigen
    Ein bahnbrechendes, bedeutendes und hochbrisantes Buch - Bestsellerpotential und einzigartiges Leseerlebnis voller Emotionen.
    Eine lesenswerte Darstellung, die präzise informiert, aber auch außergewöhnlich unterhält. Das aktuelle Zeitgeschehen wird gut und allgemeinverständlich zusammengefasst

    Meine absolute Leseempfehlung für jeden!
  • 5/5 Sterne

    als Christen im Jemen

    von
    „Sonnenaufgang im Todestal“ von Amiira Ann ist ein autobiographisches Buch, in dem die Autorin (die unter einem Pseudonym schreibt) ihre Zeit als Entwicklungshelfer im Jemen schildert. 1999 ziehen Debora, Chris und die beiden kleinen Söhne in den Jemen um dort Entwicklungsprojekte in armen Dörfern zu begleiten. Sie berichtet von den Schwierigkeiten der Wohnungssuche und des Einlebens in der fremden Kultur, von vielen schönen, traurigen, gefährlichen und kuriosen Erlebnissen und vielen Begegnungen mit unterschiedlichsten Menschen. Ihr tiefer christlicher Glaube und die Wertschätzung, die sie den Menschen im Jemen begegnet, lassen erahnen wie sich eine Familie auf ein Leben in einem Land einlassen kann, in dem es schlechte medizinische Versorgung, archaische Bräuche und wachsende Ablehnung der ausländischen Helfer gibt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Glaubensthematik: Amiira und ihre Familie erleben immer wieder Situationen, in denen sie Gottes rettendes Eingreifen erfahren und die ihnen wie Wunder vorkommen. Auch gegenüber den muslimischen Jemeniten vertreten sie ihren Glauben, was auf großes Interesse aber auch Anfeindungen stößt. Die Arbeit als Entwicklungshelfer kam mir in dem Buch etwas kurz, hier hätte ich gerne mehr erfahren. Auch ein paar Bilder würden den Text des Buches noch ergänzen.
    Ich empfehle „Sonnenaufgang im Todestal" allen, die gerne wahre Geschichten über fremde Länder lesen und die das Thema des Christseins in einem streng muslimischen Land interessiert.
  • 5/5 Sterne

    Wer wagt gewinnt – Raus aus der Wohlfühlzone Westeuropas in ein fernes arabisches Land, um dort in zahlreichen Herausforderungen enorm Ermutigendes zu erleben.

    von
    Es beeindruckt mich, mit welch dienender Haltung die Autorin und ihr Mann mit ihren drei Kindern all die Jahre im Jemen lebten. Sie nahmen Teil am gesellschaftlichen Leben und fühlten sich nicht als etwas Besseres, weil sie "Westler" sind. Sie waren für ihre Mitmenschen da, nahmen sich Zeit für sie, waren einfühlsam und hilfsbereit.

    Trotz grossen Herausforderungen und auch brenzligen, ja gar lebensgefährlichen Situationen, blieben sie im Land und waren sicher, dass Gott sie dorthin berufen hatte. Das braucht eine ganz gehörige Portion Gottvertrauen und eine klare Berufung. Davor ziehe ich den Hut.

    Nicht Eigennutz und Egoismus – die heute leider so oft in unserer Gesellschaft einen hohen Stellenwert einnehmen – waren ihre Motivation, sondern das Wohl der Menschen vor Ort, die Liebe zu ihnen. Das spürte ich während dem Lesen immer wieder und ich bin ergriffen ob der demütigen Haltung der Autorin und ihres Mannes gegenüber ihren jemenitischen Mitmenschen.

    Das Buch finde ich sehr spannend geschrieben und zog mich sofort in eine ferne, faszinierende Welt. Mein Lesevergnügen war deshalb viel zu kurz. Kaum habe ich angefangen zu lesen, war ich auch schon fertig. Grosses Kompliment.

    Das Buch kann ich wärmstens empfehlen und ich wünsche mir, dass es vielen Leserinnen und Lesern wertvoll sein darf für ihr eigenes Leben.
  • 5/5 Sterne

    Nicht immer leichte Kost

    von
    Amiira Ann, so das Pseudonym der Autorin, schreibt über das Leben ihrer Familie zur Jahrtausendwende, als sie als Entwicklungshelfer in das ärmste Land Arabiens auswandert. Im Jemen herrscht eine streng islamische Gesellschaft und ihre Arbeit steht unter kritischer Beobachtung. Trotz aller schwierigen Umstände fühlt sich die Familie dort zu Hause und von Gott beschützt. Nach einem Brandanschlag auf ihr Haus verändert sich jedoch die ganze Situation. Die Autorin gewährt Einblicke in ihr Leben und in eine für mich fremde Welt.

    Erster Eindruck: Beim Cover gefällt mir der Sonnenaufgang, denn der ist für mich etwas Positives. Das Mädchen schaut etwas verängstigt, im Hintergrund die Gebäude, kein Grün… Mir kommen spontan die Worte Armut, Kargheit und Mangel in den Sinn. Für mich ist nicht klar, ob diese Gebäude bewohnt sind oder nur Ruinen. Der Titel hat etwas Positives (Sonnenaufgang) und Negatives (Todestal). Der Untertitel geht für mich etwas verloren – obwohl er ziemlich gross geschrieben ist –, da er unten am Rand „klebt“, und nicht direkt unter dem Titel steht.

    Mir hat der Schreibstil sehr gut gefallen, z.B. die bildhaften Beschreibungen oder auch die arabischen Worterklärungen. Das Buch liest sich grundsätzlich flüssig, aber aufgrund der nicht immer leichten Kost von etlichen Tragödien musste ich dies häppchenweise lesen.

    Es werden sehr viele Themen angesprochen, mit denen ich mich wahnsinnig schwer täte, z.B.:
    - mit dem „Komm-ich-heut-nicht-komm-ich-vielleicht-morgen“
    - dass der „Ehrenmord“ immer noch praktiziert wird (und stets die Frau Schuld hat)
    - der im Islam erlaubte Ehevertrag, der die Ehedauer zwischen einer Stunde und 99 Jahren festlegt
    - Gesundheitsversorgung

    Was mir am besten gefallen hat: Der Mut und der Glaube, im Jemen am richtigen Platz zu sein

    Was mir am wenigsten gefallen hat: „O, nein, Scheich! Das ist das Falsche und wird ihr nichts nützen. Du musst zu Isa al Masiah beten! Sonst wirst du deine Tochter verlieren! Wirf dieses Papier bitte weg.“ (S. 314). Diese Aussage hat mich sehr gestört. Ich finde es bewundernswert, dass die Autorin so fest in ihrem Glauben ist, aber für mich ist es nicht korrekt, anderen Menschen zu sagen, dass deren Glauben nicht richtig sei, sondern nur der eigene.

    Was mir gefehlt hat: z.B. Informationen über die familiäre Vorgeschichte (waren auch die Eltern schon in der Entwicklungshilfe?); wie schwierig war der Entscheid, mit damals zwei kleinen Kindern in den Jemen auszuwandern? Mir war das Buch zu abrupt fertig; ich hätte gerne gewusst, wie es für die Familie weitergegangen ist (vielleicht gibt es eine Fortsetzung?).

    Das Buch hat meinen Horizont ein Stückchen erweitert (klingt vielleicht komisch, aber so ist es) und wird noch länger in mir arbeiten. Viele der erzählten Dinge sind für mich aus schweizerischer Sicht sehr schwer zu verstehen; es ist wirklich eine ganz andere Welt. Vielen Dank für diese Einblicke.
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