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Unter dem Polarlicht (Buch - Broschiert)

5 Sterne

Unter dem Polarlicht (Buch - Broschiert)

5 Sterne

Für einen Job begibt sich Chiara in die kanadischen Rocky Mountains. Sie soll dort ein Manuskript fertig tippen, weil sich der Autor beide Hände gebrochen hat. Bald ist sie nicht nur von den Polarlichtern und der verschneiten Märchenlandschaft verzaubert ...

  • Artikel-Nr.: 817078000
  • Verlag: Gerth Medien GmbH
817.078
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  • Verlag: Gerth Medien GmbH

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Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Chiara verliert ausgerechnet zu Beginn der Adventszeit ihren Job. Entsprechend froh ist sie über den Auftrag, für einen berühmten Autor, der sich beide Hände gebrochen hat, sein neuestes Manuskript zu tippen.
Hals über Kopf reist sie in die kanadischen Rocky Mountains, wo Florian Forster in einer einsamen Berghütte lebt. Dieser entpuppt sich als wortkarger Eigenbrötler. Die lebenslustige Chiara lässt sich durch seine schroffe Art nicht beeindrucken, sondern fordert ihn heraus, sich dem Leben zu stellen.
Bald ist sie nicht nur von den Polarlichtern, der verschneiten Märchenlandschaft und dem Geheimnis der weißroten Zuckerstangen verzaubert ...
Doch dann stoßen Chiaras Freunde aus Deutschland auf ein dunkles Geheimnis aus Florians Vergangenheit. Schwebt Chiara etwa in großer Gefahr?

 

Zusatzinformationen
  • Format: Buch - Broschiert
  • ISBN: 978-3-9573407-8-8
  • ISBN 10: 3957340780
  • Auflage: 1. Auflage, 26.08.2015
  • Seitenzahl: 208 S.
  • Maße: 13.5 x 21.5 x 1.7 cm
  • Gewicht: 300g

Bewertungen

  • 5/5 Sterne

    Die Szenerie verzaubert

    von
    Winter, Band 1: Zu Beginn des Advents verliert Chiara einen Tag vor Ablauf der Probezeit ihren Job: Begründung „Berufliche Neuorientierung; Erweiterung des Horizonts“. Und nun? Kurz darauf vermittelt ihr ein Freund den Auftrag, für einen Schweizer Autor, der sich beide Hände gebrochen hat, während sechs Wochen das Manuskript zu tippen, und zwar in seiner Ferienhütte. Diese Ferienhütte steht nicht wie erwartet in der Schweiz, sondern in den Rocky Mountains, wo Florian sehr zurückgezogen lebt. Chiara lässt sich durch seine schroffe Art nicht beeindrucken. Doch dann stoßen Freunde in Deutschland auf ein dunkles Geheimnis – ist Chiara in Gefahr?

    Erster Eindruck: Ein sehr schönes Cover mit dem namensgebenden Polarlicht. Im Innern des Buches hat es immer wieder gezeichnete Zuckerstangen – wirklich sehr süß!

    Ich habe bereits Band 3 dieser Reihe „Unter dem Mitternachtsmond“ gelesen, aber die Bände lassen sich unabhängig voneinander lesen.

    Chiara war mir auf Anhieb sympathisch, nur hat sie mit ihrem Selbstbewusstsein zu kämpfen und nennt sich dabei Pummelchen. Ein früherer Freund hat ihr einst gesagt, sie sei ein naives Pummelchen – bäng! Das hat sich bei ihr eingebrannt. Sie denkt, dass sich kein Mann wirklich für sie interessieren kann. Das ist traurig. Mir hat gefallen, dass sich Chiara an kleinen Dingen so erfreuen kann, wie z.B. am Schneefall. Florian, der unter einem Pseudonym sehr erfolgreiche Thriller schreibt, ist ausser beim Diktieren sehr wortkarg. Wenn er „plaudert“, sind es zu Beginn Drei-Wort-Sätze! Ich habe mich gefragt, was vor vier Jahren passiert ist, da er sich seit jener Zeit stark verändert hat. Nicht einmal Rose, die Ladenbesitzerin und beinahe einziger Kontakt von Florian, weiss etwas darüber. Etwas hat ihn so tief verletzt, dass er es bisher nicht verarbeiten konnte. Rose setzt grosse Hoffnungen in Chiara.

    „Wunden, die Menschen einander zufügen, können die Seele heftig erschüttern.“

    Sehr schön war der Exkurs zu den Zuckerstangen, den Candy Canes: Ich muss zugeben, dass ich mir noch nie überlegt habe, ob hinter dieser Süssigkeit eine weitere Bedeutung steckt, sei es in Form oder Farbe. Die Zuckerstangen hat ein Chorleiter aus dem Kölner Dom erfunden. Um 1847 hat ein deutscher Einwanderer diese Zuckerstangen dann nach Amerika gebracht. Sehr schöne Erklärung, was es mit den unterschiedlichen roten Farbstreifen auf sich hat.

    Meine Lieblingsfiguren in diesem Buch waren Rose sowie Shakespeare, der Neufundländer.

    Die Autorin hat mich mit ihrer Art, Dinge und Situationen zu beschreiben, gefangen genommen und das Gelesene lief wie ein Film vor meinem inneren Auge ab. Wieder einmal zeigt sich, dass jeder Mensch Verletzungen mit sich trägt und ganz unterschiedlich mit den von aussen unsichtbaren seelischen Narben umgeht. Ein wunderbarer Roman über Heilung und Vergebung. So, fertig. (So endet auch das Buch).
  • 5/5 Sterne

    Absolut lesenswert

    von
    Auf der Suche nach einer Urlaubslektüre fand ich dieses Buch und ich erinnerte mich, dass es mir mal von einer Freundin empfohlen wurde. Während des Lesens gab immer wieder Momente in denen man einfach auflachen musste. Das machte meine Miturlauber neugierig und wir vier schafften es in den 5 Tagen, dass jeder das Buch durchlesen konnte. Man kann es einfach schlecht aus der Hand legen!
  • 5/5 Sterne

    Ein schöner Weihnachtsroman

    von
    Chiara verliert unvorhergesehen ihren Job bei der Bank. Etwas Neues ist erstmal nicht in Aussicht und ein Freund vermittelt ihr einen Aushilfsjob in der kanadischen Wildnis. Chiara soll einem Schriftsteller beim Tippen seines Manuskripts behilflich sein, weil er sich beide Hände gebrochen hat....

    Auf diesen Weihnachtsroman der Autorin war ich sehr gespannt. Wirklich toll fand ich, dass mit Chiara mal eine Protagonistin vorhanden war, die nicht mit Modellmaßen daherkommt. Allerdings hat es mich dann auch wieder gestört, dass sie so schlecht von sich denkt und sich "Pummelchen" nennt. In verschiedenen Situationen kam das nun vor und passte so gar nicht zu ihrer sonstigen souveränen Art.

    Den männliche Part, Florian, finde ich sehr gelungen. Als Leser rätselt man, was vor 4 Jahren passiert ist und was ihn zu dem gemacht hat, was er nun ist. Hier steckt mehr unter der rauen Schale, was erst nach und nach herauskommt. Der Hund Shakespeare hat mir auch sehr gefallen. Er passte sehr gut zu dieser winterlichen Weihnachtsgeschichte in den einsamen kanadischen Bergen.

    Ja, Weihnachten war auch ein Thema des Romans und die weihnachtliche Stimmung kam auch gut rüber. Natürlich weiß man als Leser schon von Anfang an, wie das Buch ausgeht. Das fand ich auch etwas schade. Die Entwicklung zwischen den Protagonisten ist aber wirklich sehr schön und behutsam. Etwas das man heute nur sehr selten bei Romanen noch findet.

    Toll ist natürlich auch der Schreibstil der Autorin. Wer Elisabeth Büchle kennt, weiß, dass sie gut schreiben kann und so wird dieser Roman auch nie langweilig und ist sehr schnell gelesen. Einen leichten christlichen Aspekt gibt es auch in diesem Buch, der wunderbar zur Geschichte passt. Ich vergebe 4,5 Sterne, aufgerundet auf 5.

    Fazit: Wer einen schönen leichten Weihnachtsroman lesen möchte, ist hier genau richtig.
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