SCM Benutzerkonto

SCM-Benutzerkonto

Bestellhotline

Kundenservice

(jeweils Mo-Fr von 8 bis 17 Uhr)

Veronika beschließt zu leben (Buch - Paperback)

Ein autobiografischer Roman, mit einem Nachwort von Walter Nitsche

4.5 Sterne

Veronika beschließt zu leben (Buch - Paperback)

Ein autobiografischer Roman, mit einem Nachwort von Walter Nitsche

4.5 Sterne

Ein autobiographischer Roman. Was kann aus einem Leben werden, das von Anfang an zum Scheitern verurteilt ist? Kann ein Mensch, der ohne Liebe aufwachsen musste, lieben lernen? Veronika Fritz bezeugt, was möglich ist, wenn Gott eingreift und wie er in ein scheinbar zerstörtes Leben Frieden bringt.

  • Artikel-Nr.: 648334000
  • Verlag: Edition Philemon
648.334
12,90 €
Jetzt versandkostenfrei lieferbar
Merken

Ihnen gefällt dieser Artikel und Sie möchten Ihnen gerne weiterempfexhlen?

Das freut uns! Folgende Möglichkeiten stehen Ihnen dafür zur Verfügung:

Ihre Vorteile:

  • Schnelle Lieferung
  • Kauf auf Rechnung
  • Praktisch bezahlen per:
    VISA Master Card PayPal SEPA Lastschrift/Bankeinzug

Details

  • Artikel-Nr.: 648334000
  • Verlag: Edition Philemon

Passende Themenwelt zu diesem Produkt

Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Was kann aus einem Leben werden, das von Anfang an zum Scheitern verurteilt ist? Kann ein Mensch, der ohne Liebe aufwachsen musste, lieben lernen? Und wer kann aus einer Biografie, die im Chaos und Selbstmord enden sollte, noch einen lohnenswerten Weg machen? Kitschiger Filmstoff oder erlebte Wahrheit?

Veronika Fritz bezeugt durch ihren autobiografischen Roman, was möglich ist, wenn Gott eingreift. Nachdem sie vor über 40 Jahren ihr Leben in seine Hände legte, zeigte er ihr, wie er in ein scheinbar zerstörtes Leben Frieden bringt. Und wie es möglich ist, die Vergangenheit ohne Bitterkeit zu bewältigen.

 

Zusatzinformationen
  • Format: Buch - Paperback
  • ISBN: 978-3-935368-34-6
  • ISBN 10: 3935368348
  • Auflage: 1. Auflage, 19.06.2018
  • Seitenzahl: 256 S.
  • Maße: 13.5 x 20.5 x 1.9 cm
  • Gewicht: 336g

Extras

Leseprobe

Bewertungen

  • 4/5 Sterne

    Auch die schlimmsten Kindheitswunden können heilen

    von
    Veronika und Susan werden beide im Jahr 1947 geboren. Veronika wächst in einem lieblosen Zuhause in Hamburg auf. Sie sehnt sich vergeblich nach Zuwendung und Liebe. Ihre Mutter macht ihr deutlich, dass sie ungewollt war, und dass sie die Schuld an die schwierige Ehe ihrer Eltern trägt. Veronika zerbricht fast unter dieser Last, und schließlich versucht sie sich das Leben zu nehmen.

    Susan hingegen wächst in einem liebevollen Elternhaus auf. Sie ist hübsch und begabt, und wird vor allem von ihrem Vater verwöhnt. Sie möchte berühmt werden, was ihr auch zuerst mit ihrem Gesang, und später als Schauspielerin gelingt. Doch obwohl sie bessere Voraussetzungen hatte als Veronika, zerbricht schließlich alles, was sie sich aufgebaut hat. Sie muss erkennen, dass die Liebe, die ihr entgegengebracht wurde, teilweise nicht ihr galt, sondern ihren Leistungen und ihrer Karriere. Auch sie verliert jeden Lebensmut.

    Während Veronikas Geschichte die Erlebnisse der Autorin wiedergeben, beruht die Beschreibung von Susans Lebens auf bekannte Eckdaten einer prominenten Frau, der Rest ist fiktiv. Das Buch verfolgt das Leben beider Frauen abwechselnd, von 1947 bis 1976. Beide hören von Jesus und überlegen umzukehren, aber nur eine der beiden Frauen trifft diese Entscheidung.

    Der Titel dieses Buchs ist wohl eine Anspielung auf das bekannte Buch „Veronika beschließt zu sterben“. Es will aufzeigen, dass die Umstände zwar einen Menschen formen, aber dass trotzdem jeder die Möglichkeit hat etwas aus seinem Leben zu machen. Walter Nitsche, Leiter der Arbeitsgemeinschaft seelsorgerlicher Berater, greift in seinem Nachwort noch einmal typische und entscheidende Verletzungen in Veronikas Leben auf, und betont, dass wie hilfreich Seelsorge sein kann.

    Auch wenn manches an den beiden Lebensgeschichten ein bisschen zu konstruiert wirkt, ist dieses Buch ein wertvolles und hilfreiches Buch, das durch den flüssigen Schreibstil und der interessanten Geschichte schnell gelesen ist.
  • 5/5 Sterne

    Veronika beschließt zu leben

    von
    Veronika Fritz erzählt in ihrem autobiographischen Roman von Susan und sich selbst. Beide Mädchen sind in den schwierigen Nachkriegsjahren geboren, wachsen aber in Elternhäusern auf, die gegensätzlicher nicht sein könnten. So ist Veronika ein ungewolltes, ungeliebtes Kind, dem die Mutter ins Gesicht sagt, dass ihre Geburt ein großes Unglück war. Veronika sehnt sich nach Liebe und Zuwendung, flüchtet sich oft in eine Scheinwelt, kann später niemand mehr vertrauen aus Angst vor Enttäuschung…. Susan wird mit Liebe überschüttet und, besonders von Vater, ständig verwöhnt. Sehr früh setzt sie alles ein um ihr Ziel eine berühmte Sängerin zu werden zu erreichen. Letztendlich gelingt ihr das auch, doch sie erkennt zu spät wie hoch der Preis ist….

    Zwei gleichaltrige Mädchen/ Frauen, zwei ganz verschiedene Lebenswege… Beide heiraten früh, bekommen bald ein Kind… beide sind oft unglücklich und überfordert... und beide bekommen die Chance ihr Leben Gott anzuvertrauen…

    Meine Meinung:
    Der Roman hat mich schnell in seinen Bann gezogen. Die Geschichte hat mich berührt und aufgewühlt und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.
    Abwechselnd und in kurzen Kapiteln erzählt die Autorin aus ihrem und aus Susans Leben, Zeit- (Monat + Jahr) und Ortsangaben überschreiben jedes dieser Kapitel, so dass man sich gut zurecht findet.
    Ich habe oft mit Veronika geweint über ihre traurigen Lebensumstände. So sollte kein Kind aufwachsen müssen. Ich konnte ihre Gefühle gut verstehen, ihre Überforderung und Verzweiflung gut nachvollziehen und ich bin froh, dass es Menschen gab, die zu Veronika standen und ihr den Weg zu Gottes Liebe zeigten.
    Susan dagegen hat scheinbar viel bessere Chancen für ihr Leben… und doch endet es tragisch.

    Die direkte Gegenüberstellung der beiden Schicksale zeigt deutlich, dass es am Ende für‘s Leben nicht wichtig was für ein Elternhaus und welche Möglichkeiten man hatte, sondern ob man Gottes Einladung annimmt.

    Fazit:
    „Veronika beschließt zu leben“ ist ein berührendes Buch, dass ich mit Gewinn gelesen habe und gern weiterempfehle.
Schreiben Sie Ihre eigene Kundenmeinung

Gerne möchten wir Sie dazu einladen, unsere Artikel in einer Rezension zu bewerten. Helfen Sie so anderen Kunden dabei, etwas Passendes zu finden und nutzen Sie die Gelegenheit Ihre Erfahrungen weiterzugeben.

Verwandte Artikel finden

Feedback geben!