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Versöhnung (Buch - Gebunden)

Geschichten aus dem ganzen Leben

Versöhnung (Buch - Gebunden)

Geschichten aus dem ganzen Leben

4 Sterne

Eine grandiose Sammlung von Kurzgeschichten: «Versöhnung» spürt den entscheidenden Momenten des Lebens nach. Den Momenten, in denen Menschen nicht mehr weiterwissen. In denen die ...

  • Artikel-Nr.: 204061000
  • Verlag: fontis - Brunnen Basel
204.061
14,99 €
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Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Eine grandiose Sammlung von Kurzgeschichten: «Versöhnung» spürt den entscheidenden Momenten des Lebens nach. Den Momenten, in denen Menschen nicht mehr weiterwissen. In denen die Wirklichkeit sie vor radikale Entscheidungen stellt. Und in denen sie zu neuem Handeln herausgefordert sind: Der Soldat, der an der eigenen Schuld zu zerbrechen droht. Die erfolgreiche Frau, die nach drei Jahrzehnten Ehe beweisen muss, was ihr Mann ihr wirklich bedeutet. Der ängstliche Journalist, dem erst eine Herde Elefanten vors Auto und dann viele Fragen in den Kopf stürmen …

Wie schon in seinen vielbeachteten «Letzten Gesprächen an der Schwelle des Todes» gelingt es dem Autor, prägnant und scharfäugig seelische und geistliche Abgründe seiner Protagonisten auszuleuchten. Er folgt ihnen hautnah, macht ihre Gefühle und Glaubensvorstellungen erfahrbar. Aus verschiedenen Zeiten und Räumen, vom Rand der Verzweiflung bis ins Zentrum lebendiger Hoffnung – zwölf intensive Geschichten, sprachlich präzise und aufs Wesentliche reduziert, öffnen den Blick für die Grenzbereiche zwischen Schwarz und Weiß, Feindschaft und Versöhnung. Und zeigen, dass das Leben zwischen Himmel und Erde mehr Farbschattierungen bereithält, als viele denken und glauben.

 

Zusatzinformationen
  • Format: Buch - Gebunden
  • ISBN: 978-3-03848-061-7
  • ISBN 10: 3038480614
  • Auflage: 1. Auflage, 15.09.2015
  • Seitenzahl: 272 S.
  • Maße: 13 x 20.5 x 1.9 cm
  • Gewicht: 449g

  • Leineneinband mit Schutzumschlag

Bewertungen

  • 4/5 Sterne

    Kurzgeschichen zum Weiterdenken für anspruchsvolle Leser

    von
    Die zwölf Kurzgeschichten in diesem Buch sind mitten aus dem Leben gegriffen und behandeln aktuelle Themen: Rassismus, Vergebung für einen Attentäter, Schatten der Vergangenheit, fehlende Nestwärme, Aussenseiter, Demut, Fussballfans usw. Wer unter dem Titel „Versöhnung“ simple Geschichten erwartet, die am Schluss mit einer Versöhnung zweier Parteien enden, wird enttäuscht. Die Geschichten sind vielschichtiger. Ohne Happy-End. Oft ist es dem Leser überlassen, weiterzudenken. Schlüsse daraus zu ziehen. An der Geschichte zu lernen. Die wenigsten Geschichten enden in einer Versöhnung, wie wir sie uns vorstellen mögen. Vielmehr geht es um Versöhnung mit dem Unvermeidbaren. Versöhnung mit dem Leben. Um Annahme von dem, was sich nicht ändern lässt. Um das Wissen, dass es einen gibt, der über allem wacht. Genau das ist das Faszinierende dieses Buches. Der Leser wird herausgefordert weiterzudenken. Ihm wird nicht alles abgenommen. Anspruchsvoll ist dieses Buch auf jeden Fall. Die Sprache ist blumig, die Sätze verschachtelt. Oft musste ich eine Passage zweimal lesen, um zu verstehen, was der Autor meinte. Nicht selten beginnt eine Geschichte sehr verworren, mit mehreren Zeitebenen auf einmal und der Leser erfährt erst nach einigen Seiten durchkämpfen, um was es eigentlich geht.

    Die Anmerkungen im Anhang zu jeder Geschichte helfen, die Hintergründe zu verstehen und die Gedanken des Autors nachzuvollziehen. Sie dürften gut auch am Ende einer jeden Geschichte stehen.

    Einige Geschichten fand ich sehr gut. Mit anderen konnte ich weniger anfangen. Die letzte dürfte von mir aus gänzlich fehlen. Alles in allem finde ich es ein lesenswertes Buch mit vielen guten Denkanstössen. Es ist aber klar ein Buch für anspruchsvolle Leser, die nicht alles vorserviert bekommen möchten und die mit besonderen Schreibstil zurechtkommen.
  • 3/5 Sterne

    Versöhnung

    von
    12 Geschichten aus wahren Begebenheiten und realen Erfahrungen.

    Ein Nazi, geworden, weil er nie Liebe bekommen hat. Für einen kleinen Moment spürt er etwas Wärme weil ihm ein Pfarrer helfen will. Aber der Hass siegt und er verletzt dem Helfenden böse mit einem Schraubenzieher.

    Ein rassistischer Mordanschlag auf eine Kirche in Charleston, USA. Die Gläubigen sitzen in der Kirche und gewähren gar ihrem Mörder Einlass zu ihrer Zeremonie. Einer der Hass in sich trägt, jung, naiv und wenig zuwendung vom Elternhaus bekommen hat. Er wundert sich das die Kirchenmitglieder so nett und freundlich sind und ihn mit warmen Worten und Gesten aufnimmt. Doch er füllt seinen Plan aus. Er tötet 9 Menschen, wahlos, in dieser Kirche. Sie waren doch so freundlich zu ihm.

    Ein Mann, Flüsterer genannt. Lebt anderst als andere. Er läuft nach Hause, nach der Arbeit. Will er 38 Euro Fahrtkosten sparen? So wird geredet. Und immer zur gleichen Zeit nimmt er seine Mahlzeiten ein. Irgendwie fällt er deswegen auf. Dann wird er tot in seiner Wohnung aufgefunden. Der Mann hatte die Krankheit Diabetes und er war sehr einsam. Ein Bild hatte er, von seiner Schwester, das Bild wahr 7 Jahre alt. Danach keinen Kontakt mehr.

    Ich habe drei Kurzinhalte aus den 12 Geschichten gewählt die mich persöhnlich am meisten angesprochen haben, hier konnte man auch Versöhnung spüren und erkennen.
    Von einigen anderen Geschichten war ich etwas enttäuscht. Ich hatte mit der Textgestaltung vom Autor und dem Lesefluss so meine Probleme. Man war in einem Geschehen und dann kam noch etwas dazu, dem ich nicht so folgen konnte. Ich fragte mich wer, wie, was hat das jetzt wieder damit zu tun? Beim Beenden einiger Geschichten fragte ich mich zu oft, wo hat hier Versöhnung stattgefunden.
    Zu jeder Story hat der Autor auf den letzten Seiten eine Annmerkung gebracht. Die fand ich sehr gut. Allerdings habe ich da eigentlich erst den Sinn der Geschichte erkannt. Diese Annmerkung hätte ich mir von Anfang an in jeder Geschichte gewünscht um zu wissen um was es hier eigentlich geht. So wäre für mich die zu erkennende Versöhnung deutlicher gewesen. So hätte die Textgestaltung eine Rundung im Ganzen gehabt. Während ich die Geschichten gelesen habe, kam für mich keine Rundung des Themas zustande.
    Für meinen Geschmack haben die Geschichten angenehme christliche Werte.
    Die Geschichten sind auf nicht so lange Seitenzahlen begrenzt geschrieben. Allerdings in einzelne Blöcke aufgeteilt, das mir auch nicht so sympatisch wahr.
    Wer gerne seine eigene Meinung erlesen möchte kann es gerne mit diesem Buch auf sich nehmen. Und vielleicht sieht es ja jemand anderes auch anders.
    3 Sterne vergebe ich gerne.
  • 4/5 Sterne

    Was ist Versöhnung?

    von
    Das Buch beinhaltet 12 Geschichten zum alltäglichen Leben

    Jede Geschichte ist in sich abgeschlossen und regt den Leser zum nachdenken an.
    Ich habe zwar etwas ganz anderes erwartet, als das, was ich lesen durfte und das merkte ich auch anhand meiner Notizen...

    ABER: Es hat sich gelohnt! Das Buch reizt das Nachdenken voll aus - glaubte ich zuerst noch, dass die Versöhnung nur mit zwei Personen machbar ist, seh ich das heute anders. Vielleicht sollte man zuerst sich selbst mit Gott versöhnen?

    Weiter gehe ich nicht darauf ein - ich möchte nicht zu viel verraten und der Leser, den es nun "wunder" nimmt, der greift am Besten selbst zum Buch und lässt sich überraschen, inspirieren...

    Ich habe das Buch nun einmal komplett durchgelesen, mich berieseln lassen. Aber dieses Werk ist nicht geeignet, einmal zu lesen und ins Regal zu stellen. Die Geschichten müssen wohl mehrmals gelesen werden, um den Kern wirklich und richtig greifen zu können.

    Der Schreibstil von Uwe Schulz ist wie gewohnt auf seine eigene Art und Weise fesselnd, aber auch sehr fordernd. Man muss das Buch mit allen Sinnen wahrnehmen, sonst überliest man ganz sicherlich der wesentlichste Punkt.

    Fazit: Ein Nachdenk-Werk über das "Zauberwörtchen Versöhnung"
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