Vor aller Augen (Buch - Gebunden)

Die unglaublichen Erlebnisse des Bibel-Kuriers Tom Hamblin im Nahen Osten

5 Sterne

Tausende Kilos Bibeln haben Tom Hamblin und seine Frau in zahlreiche Länder des Nahen Ostens transportiert – immer offen in ihrem Fluggepäck, nie heimlich. Nie verloren sie auch nur ein Exemplar, nie wurden sie länger festgehalten. Ein inspirierender Lebensbericht vom Wirken Gottes.

  • Artikel-Nr.: 395794000
  • Verlag: SCM Hänssler
  • Originaltitel: Under their very eyes
Auch erhältlich als:
Buch - Gebunden (diesen Artikel sehen Sie sich gerade an)
16,95 €
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Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Tausende Kilos Bibeln haben Tom Hamblin und seine Frau in zahlreiche Länder des Nahen Ostens transportiert – immer offen in ihrem Fluggepäck, nie heimlich. Nie verloren sie auch nur ein Exemplar, nie wurden sie länger festgehalten. Und immer erreichten die Bibeln die Menschen, die nach dem Evangelium hungerten, im Jemen, in Jordanien, im Sudan und anderen arabischen Ländern. Ein inspirierender Lebensbericht vom Wirken Gottes.

 

Zusatzinformationen
  • Format: Buch - Gebunden
  • ISBN: 978-3-7751-5794-0
  • ISBN 10: 3775157948
  • Auflage: 1. Auflage, 31.08.2017
  • Seitenzahl: 272 S.
  • Maße: 13.5 x 21.5 x 2.1 cm
  • Gewicht: 460g
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Extras

Leseprobe
Hochauflösendes Cover
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Bewertungen

  • 4/5 Sterne

    Biographie

    von
    Meine Meinung zur Biographie:
    Vor aller Augen

    Aufmerksamkeit:
    Diesen Punkt findet ihr auf meinem Blog.

    Inhalt in meinen Worten:
    Deborah Meroff und Tom Hamblin schrieben die Geschichte über Tom und seiner Frau auf. Was sie erlebten um Bibeln zu schmuggeln und dabei stets die Angst vor den Menschen die die Bibel und Menschen die die Bibeln verschenken/verkaufen meiden, im schlimmsten Falle ihnen etwas antun, hat mich bewegt zu lesen.
    Obwohl ich vor Angst gestorben wäre, ist Tom souverän durch die Situationen gegangen und erlebte meist Segen.
    Ein Leben, das wirklich bewegt war und er stets den Spurgen Gottes folgte.

    Wie ich das gelesene empfand:
    Ich finde dieses Buch ist speziell. Es zeigt Seiten und Geschichten auf, die ich so nicht erleben möchte, und lieber in der Komfortzone lebe. Es ist einfach auch so, dass nicht jeder zum Leben zu einem Evangelist berufen ist, anderer sind Hirten, wiederum andere Propheten, so steht es auch in der Bibel. In diesem Buch wird aber klar gemacht, geht hin und macht die Menschen zu jüngern und gebt ihnen das Wort Gottes weiter.

    Die Abenteuer von Tom:
    Für mich sind die Abenteuer von Tom richtig spannend zu lesen gewesen, aber irgendwann schaltete ich im Buch leider ab, weil sich das ein oder andere wiederholte. Dennoch war es spannend die einzelnen Geschichten zu entdecken und mit Tom auf die Reise zu gehen.

    Schreibstil:
    Jedes Kapitel ist im Buch wie eine eigene kleine Geschichte, manche wiederholten sich in Form und Inhalt, andere dagegen waren intensiv und sogar spannend. Im Grund ist das Buch jedoch flüssig zu lesen und auch einfach zu verstehen, mich störte es nur, dass der Autor irgendwie vermittelte, dass jeder unbedingt die Worte Gottes an andere Menschen bringen sollten und dabei sträubten sich ein wenig meine Haare, ich bin der Meinung ja man sollte wenn Fragen auftauchen wirklich darüber reden, aber vorleben ist einfach noch einmal mehr wert und vor allem auch einprägsamer.

    Empfehlung:
    Für Menschen mit der Gabe Evangelisation hat das Buch so einige Hilfestellungen, für Menschen die einfach von Wundern lesen möchten und von einem bewegenden Leben werden hier auch auf ihre Kosten kommen, für mich war jedoch die Langatmigkeit und die Wiederholung mancher Geschichten irgendwann zu viel des Guten.
    Übrigens durch dieses Buch erfährt man auch ganz viel von der Organistation OM.

    Bewertung:
    Ich möchte dem Buch vier Sterne geben, einfach weil ich irgendwann zu sehr abschaltete, weil einfach zu viele Wiederholungen vorhanden waren und auch der Schreibstil irgendwann zu eintönig geworden ist, aber das war nur leicht vorhanden, für mich jedoch irgendwann zu viel.
  • 5/5 Sterne

    Ein außergewöhnliches Leben

    von
    Tom Hamblin erzählt hier aus seinem langen Leben. Viele Ereignisse werden nur kurz angerissen, andere werden ausführlich erzählt.

    Er wuchs in einem armen Elternhaus in Reading, Großbritannien auf. Von seinem Vater erfuhr er nur Strenge, dabei blieb seine liebevolle Mutter im Hintergrund. Auch an Geld fehlte es, da der Vater Alkoholiker war. In seiner Jugend nahm er Jesus Christus als seinen Retter an, und von da an veränderte sich alles in seinem Leben. Er nutzte jede Gelegenheit, um anderen von seinem Retter zu erzählen, ob in der Armee, oder später als Missionar.

    In diesem Buch geht er vor allem auf seine späteren Jahre ein, in denen er immer wieder mit Bibeln im Gepäck in den Mittleren Osten reiste. Einige Jahre lebte er auch im Jemen und war dort, unter anderem, für die Instandsetzung einer zerfallenen Kirche zuständig.

    Tom Hamblin erzählt in diesem Buch ungeschminkt von den Höhen und Tiefen seines Lebens. Neben vielen Wundern, die er beim Transportieren von Bibeln erlebt, verbringt er auch Zeit im Gefängnis und leidet unter einer schweren Verletzung. Aufgebautes wird wieder zerstört, und er erlebt wie gute Freunde für ihren Glauben sterben müssen.

    Mich hat dieses Buch sehr bewegt, und ich musste auch lange nach dem Lesen immer wieder an Toms Leben denken. Obwohl das Lesen an manchen Stellen etwas mühsam ist, weil Erlebnisse nur kurz angerissen und wie in einem Zeitraffer erzählt werden, spüre ich als Leser ganz deutlich Toms Hingabe an Christus. Er erwartet, dass Gott ihm sagt, was er tun soll, und er ist immer bereit ihm gehorsam zu folgen, ganz unabhängig von den Kosten. Dabei bewältigt er auch schwierige Situationen mit Mut, Gottvertrauen und Humor. Das Lesen fordert mich heraus auf Gott zu hören, und mit seiner Führung zu rechnen.

    Ein beeindruckender Lebensbericht, der den Leser herausfordert wirklich mit Gottes Eingreifen zu rechnen!
  • 5/5 Sterne

    Der Mann, der die Bibeln nach Arabien bringt

    von
    Tom Hamblin und seine Frau Edna haben viele tausend Bibeln in arabische Länder gebracht, obwohl in den meisten Ländern die Einfuhr von Bibeln verboten ist. Sie haben die Bücher jedoch nie geschmuggelt, sondern immer offen in ihrem Gepäck mitgeführt. Deborah Meroff, Journalistin und Autorin, hat die spannende Geschichte aufgezeichnet. Sie hat selbst 115 Länder bereist, mehrheitlich für OM International.

    Erster Eindruck: Das Cover gefällt mir gut. Eine Silhouette eines Mannes mit einem Koffer; es sieht aus, wie an einem Flughafen, wo er auf eine orientalische Skyline blickt. Die Schnörkel über der Silhouette und dem oberen gleichfarbigen Bereich finde ich etwas überraschend – hätten nicht sein müssen. Am Ende des Buches finden sich ein Glossar und umfangreiche Literaturempfehlungen.

    Die Autorin erzählt von Tom Hamblins Kindheit: Er ist 1936 in Großbritannien geboren; er und seine Geschwister wuchsen mit einem gewalttätigen und alkoholabhängigen Vater auf. Von der Mutter, die eine äußerst fleißige und starke Frau gewesen sein muss, wird nur in Liebe gesprochen.
    Mich beeindrucken Menschen, die sich für irgendeine Sache mit voller Kraft einsetzen, so wie eben hier Tom und Edna Hamblin. Es berührt mich auch, wie er voller Liebe von seiner Frau spricht. Sie haben sich jung kennengelernt, kommen aber erst später zusammen, nachdem sie ihr Leben Gott übergeben haben. All das Gelesene sind für mich Zeichen von großem Vertrauen und von Geduld; Gott wird ihnen den richtigen Weg zeigen.
    Im Buch werden sehr viele Ereignisse aufgezeigt. Nebst vielen Erfolgen und schönen Begegnungen gibt es leider auch Rückschläge. Es wäre für mich schier unglaubwürdig gewesen, wenn es nur Positives zu berichten gegeben hätte. Ein gewaltiger Rückschlag war z.B. beim Wiederaufbau einer Kirche im Jemen: Dieser schritt gut voran und dann wurde alles wieder zerstört! Wirklich tragisch, dass dann auch noch drei Mutter-Teresa-Schwestern, die ein Hospiz betrieben, kaltblütig ermordet wurden!

    Ich habe sehr viele interessante Details erfahren, wie z.B., dass es nur in drei Ländern der arabischen Welt erlaubt ist, Bibeln zu importieren. Ich habe mir – ich gebe es zu – darüber noch nie Gedanken gemacht. Libanon ist das einzige arabische Land, das nicht muslimisch ist und wo tatsächlich Religionsfreiheit herrscht. Persönlich habe ich keine Erfahrungen mit Prophetien oder der Fähigkeit, ohne Kenntnis derselben in einer fremden Sprache zu sprechen. Das sind für mich schwierig nachvollziehbare Dinge, die ich aber keineswegs damit in Frage stellen will. Das Buch war sehr interessant zu lesen, auch wenn (oder gerade weil) sich das Leben der Hamblins so gänzlich von meinem unterscheidet. Ich bewundere ihr grosses Vertrauen, ihre Geduld, ihren Mut und ihren starken Glauben. Meine Leseempfehlung.
  • 5/5 Sterne

    Wie Gott in verschlossenen Ländern wirkt

    von
    Tom Hamblin und seine Frau haben es sich zur Aufgabe gemacht, vorwiegend im Nahen Osten Bibeln und weitere christliche Literatur in muslimische Länder zu bringen, die eigentlich in dieser Hinsicht als verschlossen gelten. Gerade dort macht Tom die Erfahrung, dass Gott ihn in brenzligen Situation bereits am Flughafen als auch im Inland immer wieder bewahrt und über sein Wort und seine Diener in besonderer Weise wacht.
    In diesem Buch erzählt Tom Hamblin von seiner missionarischen Tätigkeit im Nahen Osten und erzählt von vielen wunderbaren, aber auch von traurigen Erlebnissen. Mich hat beim Lesen immer wieder überrascht, wie offen die Menschen für das Wort Gottes in muslimischen Ländern sind und zum Teil sogar schon lange darauf gewartet haben. Viele haben schon durch christliche Radiosendungen von Jesus gehört oder sind ihm durch Visionen und Träume begegnet und freuen sich, endlich die Bibel in ihrer Muttersprache lesen zu können.
    Für mich war auch interessant zu lesen, wie Tom Hamblin überhaupt Christ geworden ist. Er berichtet zum Anfang des Buches davon, wie er selbst in schwierigen Verhältnissen aufgewachsen ist, aber der Glaube dann alles verändert hat. So hat er bereits während seines Wehrdienstes den Drang, andere mit dem Evangelium vertraut zu machen und zu Jesus zu führen.
    Das besondere an Toms Arbeit ist die Art und Weise, wie er Bibeln ins Land bringt. Er ist kein Bibel-Schmuggler, sondern ein Bibel-Kurier, der immer offen und ehrlich angibt, was in seinen Paketen enthalten ist. Gerade die Momente, in denen er am Flughafen ankommt und durch den Zoll muss, sind immer schwierig und es ist spannend zu erfahren, wie Gott eingreift und dafür sorgt, dass keines der Bücher verloren geht. Man sieht auch hier, dass die vielen Gebete von seiner Frau Edna und von anderen Christen nicht umsonst sind.
    Generell hat mich das Buch sehr ermutigt und mir wieder einmal deutlich gemacht, dass es sich lohnt, Gott ganz zu vertrauen und sich von ihm leiten zu lassen. Auch wenn nicht jeder die Möglichkeit hat, im Nahen Osten mit anderen Menschen über den Glauben zu sprechen, sieht man doch, wie es sich lohnen kann, in seiner vertrauten Umgebung ein Zeugnis zu sein.
    Es werden aber auch schlimme Situationen nicht verschwiegen und Tom macht auch deutlich, dass es für ehemalige Muslime oft sehr schwierig in ihren Heimatländern wird und sie damit rechnen müssen, ermordet zu werden.
    Insgesamt habe ich ,,Vor aller Augen" sehr gerne gelesen. Es ist einfach spannend und es wird auch bezeugt, dass Gott auch heute noch zu seinem Wort steht und selbst in unmöglichen Situationen eingreifen kann. Dieses Buch sollte jeder unbedingt lesen.
  • 4/5 Sterne

    Die erstaunliche Wirkung der Bibel in verschlossenen Ländern

    von
    Dieses Buch ist eine echte Herausforderung für uns wohltemperierte Christen im sicheren Westen. Ich staune über den Mut der Hauptperson, Tom Hamblin. Bei seinen Einreisen gelangte er mit Tausenden von Bibeln im Gepäck in Länder, die traditionell als verschlossen gelten. Im Unterschied zu anderen christlichen Initiativen, die sich auf das Schmuggeln von Bibeln spezialisiert haben, brachte Hamblin die Bibeln jeweils auf legalem Weg ins Land. Das brachte ihn allerdings oft in kritische, ja gefährliche Situationen.
    Was mich in diesem Buch besonders fasziniert hat, sind die präzisen Gebetserhörungen, die Hamblin erlebte, bis hin zu zwei identischen Prophetien von ganz unterschiedlichen Menschen, die nichts voneinander wissen konnten. Manchmal hat man den Eindruck, dass Gott auf seine Bitten nur gewartet hätte, um sein Können unter Beweis zu stellen. Wir müssen oft tage-, ja wochenlang beten, bis Gott vielleicht eingreift. Hamblin muss einen besonderen Draht zu seinem "Arbeitgeber" gehabt haben.
    Eine Überraschung war für mich das große Interesse an der Bibel bei der moslemischen Bevölkerung. Wir im Westen haben die Bibel in X Übersetzungen. Jede Buchhandlung kann uns eine große Auswahl an Bibeln präsentieren – wenn wir nur wollen. In Saudi-Arabien, im Jemen oder im Libanon wurden dem Bibelkolporteur die Evangelien und Bibeln förmlich aus der Hand gerissen. Das "heilige Buch" wird mit großer Ehrfurcht behandelt und verändert die Leser. Noch nach Jahren begegnete Hamblin Menschen, die nur durch das Lesen der Bibel zum Glauben an Jesus gefunden haben.
    Interessant ist eine Beobachtung, die ich schon aus anderen Büchern kenne: Die erste "Begegnung" mit Jesus haben Moslems oft in einem Traum. Sie haben Isa (so heisst Jesus auf Arabisch) noch nie gesehen, begegnen aber einer weißen Gestalt, die ihnen genaue Anweisungen gibt, wie sie der Wahrheit auf die Spur kommen können. Neu ist für mich Hamblins Beobachtung, dass diese Art Träume aufhörten, sobald diese Menschen das Wort Gottes in der Hand hatten und es selber lesen konnten. Man wird an Jesaja 65,1 erinnert: "Von denen, die mich gar nicht gesucht haben, ließ ich mich finden, und denen, die nie nach mir fragten, habe ich mich gezeigt."
    Nach einem grandiosen Einstieg folgt im zweiten Kapitel des Buches ein unerwarteter Abstieg. Hamblin erzählt die fast unglaubliche Geschichte seiner eigenen Bekehrung. Eigentlich wäre ein Absturz als junger Mann die logische Folge seiner falschen "Programmierung" durch das Elternhaus gewesen. Als fünftes Kind einer mausarmen Familie hätte es ihn gar nicht geben dürfen. Sein Vater war Alkoholiker, der seine Frau regelmäßig brutal misshandelte. Tom selber kämpfte zwei Jahre lang gegen Tuberkulose, später hatte er Diphterie. Nach der Freiversammlung einer christlichen Gruppe kam ein Mann auf ihn zu, interessierte sich für den heruntergekommenen Teenager und schloss mit ihm Freundschaft. Behutsam führte er ihn zum Glauben an Jesus und zeigte ihm, wie man als Christ leben kann. Das war die Wende in Toms Leben, die auch ihre Auswirkungen auf seine Eltern hatte. Ein falsch programmierter Mensch wird durch die Begegnung mit Jesus zum Pionier, der Tausenden den Weg zu einem neuen Leben weist. Keine Tellerwäscherkarriere, nur viel schöner – eine Story, wie sie eben nur Gott selber schreiben kann.
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