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Stimmen zum Produkt
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Adam Online:
Berührender Film ohne große Spezialeffekte, aber dafür mit tiefen Wahrheiten
über Freundschaft und Vergebung.
Bewertungen
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von M. Lahnstein (Veröffentlicht am 19.03.2013)
Dieser Film ist eher ein leiser Film. Es gibt weder besondere Action, Stunts o.ä. dafür nur das normale Leben. Zugegeben, die Hauptperson Seth hat es sehr schwer: die Mutter ist tot, der Vater Alkoholiker und verschwunden, einen Bruder, der nichts mit ihm zu tun haben möchte und er muss als 17 Jähriger seine beiden kleinen Schwestern mitversorgen. Dazu gibt es dann Probleme in der Schule, mehrere Jobs nebenbei, die Seth macht, damit sie überhaupt etwas zu Essen haben. Und der Babysitter macht auch immer wieder Probleme.
Und da ist Abel, dem Seth als "Strafe" helfen soll, ein Feld umzugraben. Man spürt Abel ist auf der Flucht und man fragt sich, wovor? Klar ist, dass er auch Schweres erlebt und jetzt zu Gott gefunden hat.
Der Film hat mir sehr gut gefallen. Er ist sehr vielschichtig. Man erlebt die Kämpfe, Entscheidungen von Seth mit und spürt bei den Protagonisten auch die Gefühle zwischen dem, was nicht gesprochen wird. Die Entwicklung der einzelnen Personen ist sehr interessant. Der Glaube spielt zunehmend eine Rolle. Einmal ist da der Pastor, der seine Hilfe anbietet und Abel, der von Seth zu Gott befragt wird und der seine Erfahrungen Seth mitteilt.
Seth steht irgendwann vor der Frage, schlägt er den schlechten Weg ein oder bleibt er auf dem schwierigen Weg? Dieser Kampf ist sehr gut dargestellt. Interessant auch Abels Aussage vom "schmalen Weg", der immer der schwierigere Weg ist. Zum Schluß erfährt man, was Abel passiert ist und man erkennt, dass das Leben eine fortwährender Weg von Entscheidungen ist. Wie werden wir als Nächstes entscheiden?
Fazit: Ein sehr berührender, nachdenklich stimmender Film, der von Anfang bis Ende zu fesseln weiß. -
von Maria Lahnstein (Veröffentlicht am 19.03.2013)
Dieser Film ist eher ein leiser Film. Es gibt weder besondere Action, Stunts uä. dafür nur das normale Leben. Zugegeben, die Hauptperson Seth hat es sehr schwer: die Mutter ist tot, der Vater Alkoholiker und verschwunden, einen Bruder, der nichts mit ihm zu tun haben möchte und er muss als 17 Jähriger seine beiden kleinen Schwestern mitversorgen. Dazu gibt es dann Probleme in der Schule, mehrere Jobs nebenbei, die Seth macht, damit sie überhaupt etwas zu essen haben. Und der Babysitter macht auch immer wieder Probleme.
Und da ist Abel, dem Seth als "Strafe" helfen soll, ein Feld umzugraben. Man spürt Abel ist auf der Flucht und man fragt sich wovor ? Klar ist, dass er auch Schweres erlebt und jetzt zu Gott gefunden hat.
Der Film hat mir sehr gut gefallen. Er ist sehr vielschichtig. Man erlebt die Kämpfe, Entscheidungen von Seth mit und spürt bei den Protagonisten auch die Gefühle zwischen dem, was nicht gesprochen wird. Die Entwicklung der einzelnen Personen ist sehr interessant. Der Glaube spielt zunehmend eine Rolle. Einmal ist da der Pastor, der seine Hilfe anbietet und Abel, der von Seth zu Gott befragt wird und der seine Erfahrungen Seth mitteilt.
Seth steht irgendwann vor der Frage, schlägt er den schlechten Weg ein oder bleibt er auf dem schwierigen Weg ? Dieser Kampf ist sehr gut dargestellt. Interessant auch Abels Aussage vom "schmalen Weg", der immer der schwierigere Weg ist. Zum Schluß erfährt man, was Abel passiert ist und man erkennt, dass das Leben eine fortwährender Weg von Entscheidungen ist. Wie werden wir als Nächstes entscheiden ?
Fazit: Ein sehr berührender, nachdenklich stimmender Film, der von Anfang bis Ende zu fesseln weiß.
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