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Der Autor hat die Gabe, Theologie knapp, präzise und verständlich so zu erklären, dass auch Laien viel damit anfangen können. Vielleicht gelingt ihm das so gut, weil er nicht nur ein kluger Kopf ist, sondern den Glauben mit Herz und Leidenschaft für Gott lebt.
(Christsein heute) -
Von: "Kai-Uwe Marquard" Aus: "Hauskreismagazin"
Der Untertitel „Zur Beziehungsgewissheit“ist eine Wortschöpfung des Autors. Sie bringt das Anliegen von Hans-Joachim Eckstein auf den Punkt: „Nur die Liebe
kann uns glaubhaft vermitteln, dass wir einzigartig und bedeutsam sind.“ In seinem Vorwort benennt der Tübinger Neutestamentler als Ziel des Buches, zur Entdeckung eines lebensbejahenden und beziehungsgewissen Glaubens einzuladen.Das gelingt ihm auf eine sachlich-theologische Weise, die im
Erklären den eigenen Glauben stärkt. Das Evangelium wird
lebendig als Zeugnis der umfassenden Liebe Gottes. Diese Liebe
lässt sich aber nicht auf ein individuelles Gottesverhältnis
begrenzen, sondern bekommt unter dem Stichwort „Gerechtigkeit“
gesellschaftliche Relevanz. Auf mehr als 200 Seiten
blitzt eine Fülle von Themen auf. Ergänzt durch Anmerkungen
und einem ausführlichen Fach- und Fremdwörterverzeichnis
öffnen sich auch dem Laien theologische Horizonte. Das Buch
stellt den dritten Band der Reihe „Grundlagen des Glaubens“
dar, der erste nimmt das Stichwort „Hoffnung“ auf, der zweite
„Glaube“. Damit ist die Trias „Glaube, Hoffnung, Liebe“ nun
vervollständigt, die auch die lyrisch-meditativen Bücher des
Autors prägt.
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