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Wer ist Gott? (Buch - Paperback)

Unser Glaube an den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist

Wer ist Gott? (Buch - Paperback)

Unser Glaube an den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist

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Aus biblischer, dogmatischer und praktisch-theologischer Perspektive wird das vielschichtige Thema der Trinitätslehre kompetent und verständlich erörtert. Eine wichtige Hilfe sowohl für Theologiestudenten an der Universität, an Akademien und Seminaren als auch für Pastoren und Religionslehrer.

  • Artikel-Nr.: 229105000
  • Verlag: SCM R.Brockhaus
  • Reihe: TVG
229.105
9,95 €
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Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

Jeder kennt sie, und keiner versteht sie. Dieser Widerspruch trifft das Problem, das viele Christen mit der Trinitätslehre haben. Unter dem Titel "Wer ist Gott?" legen Dozenten des Tübinger Albrecht-Bengel-Hauses ein theologisches Studien- und Arbeitsbuch vor. Aus biblischer, dogmatischer und praktisch-theologischer Perspektive wird das vielschichtige Thema der Trinitätslehre kompetent und verständlich erörtert. Eine wichtige Hilfe sowohl für Theologiestudenten an der Universität, an Akademien und Seminaren als auch für Pastoren und Religionslehrer. Der theologisch interessierte und gebildete Laie wird das Buch ebenfalls mit Gewinn lesen.

 

Rezensionen
  • Das Buch gibt insgesamt nicht nur für den eigenen Glauben gute Anregungen, sondern auch für das theologische Denken und die Praxis, in der Theologiestudierende später stehen könnten. Die Fragestellungen der Universität bezüglich der Trinitätslehre sind allerdings häufig einer stärker abstrakten Natur. Weil aber in diesem Sammelband persönliche Fragen aufgenommen und biblisch beantwortet wurden, empfand ich die Lektüre dieses Sammelbandes als Gewinn bringend. Empfehlenswert ist das günstige Buch auch, weil es sich zügig lesen lässt.

    Knut Cramer (Zeitschrift Ichthys 26/2, 2010)
  • Aus:
    Die Dreieinigkeit Gottes – unlösbares Paradox oder Spitze anbetender Erkenntnis? Zankapfel zwischen den Religionen oder Langeweiler im Studium? All das ist sie und noch mehr. Leider manchmal auch das Letztgenannte, aber das ist eine Frage von hermeneutischer Einbettung, didaktischer Aufbereitung und biblischer Verwurzelung. Um diese Triade theologischer Lehre bemühen sich die fünf Autoren des vorliegenden Sammelbändchens. Vorweg: Ihr Ziel, hohe Theologie auch für Studienanfänger und ‚ganz normale‘ Gemeindeglieder relevant werden zu lassen, wird erreicht.

    Eberhard Hahn (9–21) und Rolf Hille (23–47), die Dogmatiker des Hauses, befassen sich damit, was die Trinitätslehre für den christlichen Glauben austrägt, inwiefern sie auch einer biblischen Theologie (und nicht erst der altkirchlichen Dogmengeschichte) wohl ansteht und was sie im Blick auf Fehlformen der Christologie an Klärungspotential birgt. Dass der soteriologische Bezug die Rede von der Dreieinigkeit Gottes vor Sterilität bewahrt, wird fast durchgängig deutlich, wobei sich der theologisch-geistliche Nährwert der sogenannten vestigia trinitatis nicht unbedingt erschließt. Über „aller guten Dinge sind drei“ (38–41) kommt das Ganze nicht hinaus, und damit droht eine fruchtlos-beliebige Kombinatorik. Gelungen ist hingegen Hilles Auseinandersetzung mit Ansätzen, die die Trinitätstheologie als Brücke im interreligiösen Dialog funktionalisieren wollen. Leider scheinen sich beide Autoren nicht über Abgrenzung und Schwerpunktsetzung ihrer Beiträge abgestimmt zu haben, sodass es zu Doppelungen kommt.

    Ein dickes Lob verdient der neutestamentliche Beitrag von Uwe Rechberger (49–82): umfangreich, ohne sich in Details zu verlieren, tiefgängig und doch stets gut lesbar. Zur Verifikation ist nicht viel weiter nötig als gesunder Menschenverstand und gesunde Bibelkenntnis (die sich im Verlauf der Lektüre aber garantiert noch verbessern wird, weil eine Vielzahl von Querverbindungen aufscheint – inklusive Altes Testament). Wer diesen Artikel gelesen hat, bekommt nebenbei auch eine Ahnung davon, was Hengel, Stuhlmacher, Hofius und Eckstein zum Thema meinen. Rechbergers Fazit: Die biblischen Texte „zeugen der Form und dem Inhalt nach noch von keiner Theorie der Trinität, wohl aber von einer Praxis und einem Leben mit der Trinität“ (80). Das ist Tübinger Theologie at its best!

    Steffen Kern bedenkt die Rede von der Trinität in Verkündigung und Unterricht (83– 105). Dreh- und Angelpunkt ist dabei die Selbstmitteilung des lebendigen Gottes – Gott also nicht als Thema des Unterrichts, sondern als Souverän des dort stattfindenden Kommunikationsgeschehens. Allerdings holt Kern wieder allzuweit in den Prolegomena aus. Das ergibt zwar eine lesenswerte Mini- Dogmatik nebst Grundlegung der Praktischen Theologie, aber wenig Konkretes zur Trinität. Zustimmung verdient in jedem Fall, was er zum Bedarf an gepredigter Lehre sagt (98). Deutlich wird, dass trinitarischer Glaube sich nicht primär über den Kopf, sondern über elementare Bibelerzählung, Lieder und Gottesdienstvollzüge herausbildet. In diesem Sinn fragt auch Rolf Sons nach der Bedeutung des trinitarischen Bekenntnisses für das geistliche Leben (107– 122). In der Auslegung von Luthers Katechismus- Erklärungen zum Credo erschließt sich ihm im Gespräch mit O. Bayer eine staunende, lobende und sinnenhafte Wahrnehmungskunst des Glaubens, die in „translogischer“ und gleichwohl nicht irrationaler Weise in das Geheimnis des dreieinen Gottes hineinführt.
Zusatzinformationen
  • Format: Buch - Paperback
  • ISBN: 978-3-417-29105-6
  • ISBN 10: 3417291054
  • Auflage: 1. Auflage, 19.01.2007
  • Seitenzahl: 128 S.
  • Maße: 13.5 x 20.6 x 1.2 cm
  • Gewicht: 175g

  • Beiträge aus dem Albrecht-Bengel-Haus, Tübingen

Extras

Hochauflösendes Cover

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