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Wie können wir denn leben? (Buch - Paperback)

Aufstieg und Niedergang der westlichen Kultur

Wie können wir denn leben? (Buch - Paperback)

Aufstieg und Niedergang der westlichen Kultur

4 Sterne

In Hesekiel 33,10 fragen die Israeliten angesichts ihrer sündigen Vergangenheit: Wie können wir denn leben? Um zu erkennen, wie wir heute leben können, müssen wir verstehen, welche ...

  • Artikel-Nr.: 175937000
  • Verlag: Betanien Verlag
  • Originaltitel: How should we than live?
175.937
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Artikelinformationen

Artikelbeschreibung

In Hesekiel 33,10 fragen die Israeliten angesichts ihrer sündigen Vergangenheit: Wie können wir denn leben? Um zu erkennen, wie wir heute leben können, müssen wir verstehen, welche kulturellen und intellektuellen Kräfte uns im Laufe der Geschichte dahin gebracht haben, wo wir heute sind. Schaeffers scharfsinnige Analyse spannt den Bogen vom antiken Rom und dessen Untergang über Mittelalter, Renaissance, Reformation und Aufklärung bis zum 20. Jahrhundert, das sich als Sackgasse der Geistes- und Kulturgeschichte erweist: Die Auflösung aller absoluten Werte und Wahrheiten durch Kultur und Wissenschaften schlägt sich massiv in allen Lebensbereichen nieder und überlässt uns einem Vakuum der Hoffnungslosigkeit. Welche Mächte und Eliten nutzen diese Leere nun aus?

Oft klingen Schaeffers Einsichten wie prophetische Warnungen vor dem moralischen, geistlichen und intellektuellen Niedergang und den antichristlichen Machenschaften unserer Zeit. Aber auch die Antwort, wie wir in einer solchen Welt zur Ehre Gottes und hoffnungsvoll leben können, zeigt er klar auf.

Die Übersetzung wurde stark überarbeitet; hinzugefügt wurden Zwischenüberschriften, am Rand herausgestellte Kernaussagen und einige erklärende Fußnoten. Die meisten Bilder der früheren Ausgabe wurden nicht übernommen, stattdessen gibt es unter www.betanien.de/schaeffer eine ausführliche Bilddokumentation.

 

Zusatzinformationen
  • Format: Buch - Paperback
  • ISBN: 978-3-935558-37-2
  • ISBN 10: 3935558376
  • Auflage: 3. Auflage, 12.11.2018
  • (1. Auflage: 08.09.2014)
  • Seitenzahl: 240 S.
  • Maße: 14 x 21 x 1.5 cm
  • Gewicht: 298g

Extras

Leseprobe

Bewertungen

  • 5/5 Sterne

    Wohin gehen wir?

    von
    Francis Schaeffer lebte von 1912-1984. Er wurde vor allem durch seine Bücher und durch die Gründung der Lern- und Lebensgemeinschaft L’Abri in der Schweiz bekannt. Dieses Buch erschien erstmals im Jahr 1976, und wurde danach immer wieder neu aufgelegt.

    Angefangen mit der römischen Kultur, geht Schaeffer auf die wichtigsten Denker der letzten zwei Jahrtausende ein. Dabei werden große Zeiträume manchmal stark zusammengefasst, da es ihm um die jeweilige Entwicklung in diesen Epochen geht. Von der Antike, über das Mittelalter, die Renaissance, die Reformation und die Aufklärung, gelangt er zu der Zeit der modernen Wissenschaft. Mit Beispielen aus Musik, Dichtung und Kunst zeigt er die wandelnde Denkweise der Menschen. Ab der Aufklärung versuchte der Mensch immer mehr sich die Welt und den Menschen ohne Gott zu erklären. Aber mit dem Aufgeben einer höheren Macht, stürzte der Mensch ins Leere. Ohne Gott fehlt das Konstante, die Gesetzmäßigkeit, und es gibt keine allgemeingültigen Maßstäbe dafür, wie Menschen miteinander umgehen sollen. Gesetze sind dann willkürlich, oder werden von einer autoritären Macht oder der Mehrheit festgelegt. Somit können sie sich aber immer wieder verändern. Das kann gefährlich werden, denn wer entscheidet ob ein behinderter oder alter Mensch lebenswert ist?
    Dem Menschen, der ohne Gott lebt, sind nur noch zwei Werte wichtig, persönlicher Frieden und Wohlstand. So lange es ihm persönlich gut geht, ist er nicht mehr bereit sich für etwas Höheres einsetzen. Der Mensch ist gleichgültig geworden, und auch leicht zu manipulieren.

    Dieses Buch ist sehr interessant, aber auch anstrengend zu lesen. Viele bekannte Namen werden genannt, und ihre Theorien und Erkenntnisse kurz erklärt. Es ist spannend die Zusammenhänge zu erkennen, aber ohne Vorwissen fällt es auch manchmal schwer den Gedanken des Autors zu folgen. Trotzdem finde ich es eine sehr wertvolle Lektüre, denn wie schnell sind auch Christen bereit den neuen Denkern zu folgen, die aber vielleicht letztendlich nur Hoffnungslosigkeit bieten, weil sie von Anfang an Gott aus ihrem Denken ausschließen.

    Schaeffer zeigt in diesem Buch wie unsere Kultur ohne Gott auf den Weg in den Untergang ist. Er fordert Christen auf sich für die Wahrheit einzusetzen, um diesem Untergang entgegenzuwirken. Obwohl das Buch schon vor über 40 Jahren geschrieben wurde, zeigt Schaeffer einen erstaunlichen Weitblick. Auch wenn der Kommunismus heute weniger das Problem ist, sind seine Gedanken hilfreich um neuste Entwicklungen zu verstehen und einzuschätzen.

    Ein schwieriges, aber sehr wertvolles Buch! Schade, dass in diesem Band die Bilder fehlen, die allerdings hier angesehen werden können: https://www.betanien.de/schaeffer/
  • 3/5 Sterne

    Ein langer geschichtlicher Rückblick und ein kurzer Ausblick auf die "Zukunft"

    von
    Francis Schaeffer war ein US-amerikanischer presbyterianischer Theologe und Pastor. Dieses Buch schrieb er bereits im Jahre 1976. Bei dieser Ausgabe handelt es sich um eine Neuauflage ohne Illustrationen. Der Bethanien Verlag hat sie auf seiner Verlagshomepage zur Verfügung gestellt.

    Die Zustände in den 70er Jahren erinnerten den Autor an die Zustände im antiken Rom. Er fragt sich „Wie können wir denn leben“, wenn der Einfluss der Christen stetig nachlässt und humanistische Werte immer mehr Überhand nehmen? Wie konnte es so weit kommen? Aus diesem Grund fasst Schaeffer die Epochen von der Antike bis zur Postmoderne zusammen und verdeutlicht somit den Vormarsch des Humansimus, der sich in Wissenschaft, Kunst, Literatur und Musik widerspiegelt(e).

    Für mich waren die letzten 2 bis 3 Kapitel die interessantesten. Der Autor mutmaßt über die Fortschritte von Gen-Technik, Computer, Wirtschaft, Politik und Terrorismus und hat in vielem (leider!) Recht behalten. Alle weitern Kapitel davor waren für mich sehr zäh und nur schwer zu lesen. Obwohl er die Epochen recht knapp zusammen fasste und einen Überblick über Kunst, Wissenschaft, Philosophie, Literatur und Musik des jeweiligen Zeitabschnitts gab, war mir das alles doch zu ausschweifend. Oft war ich ratlos, was mir der Autor denn nun mit dem Geschriebenen sagen möchte und wohin „die Reise“ geht. Er schrieb mir auch zu einseitig, schien alles als negativ zu empfinden oder pauschalisierte zu sehr. Kurze Infokästchen und viele Zwischenüberschriften versuchen den Inhalt etwas leichter lesbar zu machen, aber das konnte mir aufgrund der Schreibweise des Autors nur wenig helfen.

    Ich denke, dass vor allem Leser, die sich gut in Geschichte, Philosophie und Kunst auskennen, bei diesem Buch auf ihre Kosten kommen werden.
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