Dieses Stück ist eine moderne Nacherzählung des Gleichnisses vom verlorenen Sohn. Die Szene beginnt mit einer Mutter, die ihrer Tochter die Haare macht. Der Friede zerbricht schnell, als sie eine Auseinandersetzung beginnen. Die Tochter Maria hat große Träume - sie will in die Stadt ziehen. Ihre Mutter versteht die Sehnsucht ihrer Tochter, weiß aber auch, dass sie in der Stadt nicht überleben wird. Maria entscheidet sich trotzdem zu gehen. Ihre Mutter geht in die Stadt, hängt Bilder auf und fragt die Menschen, ob sie ihre Tochter gesehen haben. Sie Szene springt hin und her zwischen der suchenden Mutter und der Briefe schreibenden Tochter. Der erste Brief ist voller Optimismus, aber der letzte voller Bedauern und Reue. Maria sieht eines der Bilder, die ihre Mutter ausgehängt hat, und kehrt nach Hause zurück, wo sie mit offenen Armen empfangen wird. Angeschnittene Themen: verlorener Sohn, Familie, Konflikte, Vergebung Schauspieler: 2 Frauen (ein Teenager)
Bitte beachten Sie: Downloads sind aktuell nur in Deutschland erhältlich.