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von Anna (Veröffentlicht am 05.05.2026)
eine gute Geschichte die leicht zu lesen ist
Ein tolles Buch für kleine Pferdeliebhaber, das sich wunderbar leicht lesen lässt und für Erstleser geschrieben wurde.
Fein und sanft erzählt Dandi Daley Mackall Winnis Geschichte und nimmt hinein in Herausforderungen, die das Leben aufrütteln.
Winnie darf dabei so einiges lernen und über sich hinauswachsen. Dabei wird deutlich, welche Kraft aus dem Gebet kommt und wie wichtig auch der familiäre Zusammenhalt und das Vertrauen ineinander sind.
Ich mochte, dass Winnies Eltern ihr einiges zutrauen, dass Winnie aber auch für Verfehlungen einstehen muss und Dinge ordnet. Es war so ein erfrischender und ehrlicher Einblick in ein Familienleben, dass ich begeistert durch die Seiten geschwebt bin.
Eins steht fest: Jeder kleine Pferdefan wird dieses Buch lieben und sich selbst hineinträumen in den Alltag auf einer Ranch.
Ein weiterer Pluspunkt sind die biblischen Werte, die deutlich, aber natürlich mit eingearbeitet wurden.
Schön waren auch die farbigen Illustrationen von Phyllis Harris, die das Buch aufgelockert haben und zum Verweilen einluden. Auch jedes Kapitel ist ansprechend aufgebaut. Die Schrift ist groß, es gibt viele Absätze, sodass Kinderaugen nicht überfordert werden, sondern Freude am Lesen haben.
Am Ende des Buches gibt es noch zusätzlich "lustige Pferdefakten", ein Pferdelexikon und eine Zeichnung zum Körperbau eines Pferdes.
"Winni - die kleine Pferdezähmerin" ist ein tolles Buch, das sich gut lesen lässt und Herzen begeistern wird. -
von bibliothek.auf.dem.land (Veröffentlicht am 16.04.2026)
Für alle Pferdefreunde
Welches Mädchen träumt nicht davon auf einer Pferderanch aufzuwachsen? Jeden Tag reiten, die Pferde pflegen und sogar zähmen.
Für Winnie ist das normaler Alltag, denn ihre Mutter ist Pferdezähmerin und Winnie möchte gerne in ihre Fußstapfen treten. Doch das ist alles gar nicht so einfach. Denn Austin, ein eingebildeter Junge aus ihrer Schulklasse hat ein hochpreisiges Pferd auf ihrer Ranch stehen und macht ihr das Leben sehr schwer. Kann man ihm und seinem Vater nichts recht machen?
Der Leser wird direkt in einen "Pferdealltag" mit allen Arbeiten hineingenommen. Es gibt tolle Erklärungen bzw. Wissen über Pferde.
"Die Notizen an mich" von Winnie zeigen ihre Gedanken und Gefühle und sich erfrischend zu lesen.
Die Aufmachung und Bebilderung der einzelnen Kapitel wirken sehr ansprechend.
Gut gefallen hat mir, wie die Kinder in Winnies Familie gelernt haben, direkt mit ihren Sorgen und Nöten zu Gott zu beten.
Der Umgang mit schwierigen Personen, hier besonders mit dem Angeber Austin will gelernt werden und wird schön umgesetzt. Verantwortung zu übernehmen ist ein großes Thema, was eingebunden und umgesetzt wird.
Hinten im Buch gibt es noch lustige Pferdefakten, ein sehr lehrreiches Pferdelexikon und eines Zeichnung eines Körperbaus eines Pferdes.
Toller Auftakt einer 4-teiligen Reihe für junge Erstleser ab Klasse 2.
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